Hmmm…einerseits eine kreative Idee, Sand in großen Mengen aufzuschütten, um den überraschten Besucher so etwas wie Urlaubsfeeling zu vermitteln, allerdings verliert sich der positive Eindruck am Tresen, dort wird Essen (Oliven, Feta etc.) in vielen kleinen Plastikbechern mit Plastikdeckeln angeboten. Das ist doch fast eine Verweigerung von Nachhaltigkeit und es gibt doch bereits zeitgemäße und kreative Alternativen! Der Blick aufs Wasser ist ganz nett, man sieht Stand-Up-Paddeler und ein paar Schwäne, wenn man sich nicht am Bauzaun stört. Überhaupt ist das neue Stadtviertel, das den Flair von Büroimmobilien ausstrahlt, ein Beispiel von missratener und gescheiteter Stadtplanung. Es gibt keine Verbindung zwischen den glatten Wohnblöcken (ist da Leben drin?) und der Wasserseite - schade ! Fahrt mal nach Oslo…so hätte es auch gelingen können…dort sind die Erdgeschossflächen halböffentliche Räume mit Kneipen, Läden, Galerien mit großen Schaufenstern, die zum Flanieren einladen.
Parkplätze gibt es in der großen REWE Tiefgarage, (leider gibt es von der Wasserseite nur den Kfz Schlund in das UG) hier habe ich für ca. 2,5 Stunden...
Read moreZunächst wurde uns gesagt, dass wir zwingend eine Stunde vor unserem Reservierungswunsch da sein sollten. Als wir ankamen, war die Schlange für den Einlass so lang, dass wir 45 Minuten später rein kamen. Unser Tisch war viel zu klein für 7 ("normal" breite) Personen. Es ist grundsätzlich kein Problem, wenn größere Tische nicht verfügbar sind, aber eine Notiz wäre nicht schlecht, um gegebenenfalls zu stornieren. Aperol ohne Sekt, aber der Preis bei fraglichen 8€. Die Schlangen und die Wartezeit waren extrem lang, sodass wir unsere Mindestverzehrkarten am Ende an andere Gäste in den Schlangen verkauft haben (mit Verlust), weil die Einlösung schwer möglich war. Ich hab den Eindruck, dass die Profitorientiertheit beachtlichen Vorrang gegenüber der Kundenzufriedenheit hat, was ziemlich Schade ist. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass es den Mitarbeitern Spaß gemacht hat, unter solchen Bedingungen...
Read moreIch liebe den Minthe Biergarten unter normalen Umständen. Gestern, beim Public Viewing, fühlte man sich aber in vielerlei Hinsicht abgezockt. Maximale Belegung der Tische - wir saßen an einer Bierzeltgarnitur zu 10., 2 Gruppen, die sich nicht kannten. An die kleinen Tische wurde man zu 6 gequetscht. Wäre ja noch okay, wenn dann irgendwie die Versorgung besser organisiert gewesen wäre. Hätte man doch ein paar Fritteusen mehr in den Essenswagen gestellt - der Ansturm war ja absehbar. Naja, der Run ist ja leider eh vorbei jetzt. Also kann man jetzt wieder im Normalbetrieb den Sommer im Minthe genießen, denn es ist nicht ohne Grund der beliebteste Biergarten in Mainz. Ich fände es allerdings fair, wenn nicht eingesetztes Guthaben (weil man eben nicht mehr drankam beim Essen oder Trinken), im Nachgang noch verzehrt werden könnte. Wir waren zum Glück so früh, dass wir es...
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