Die Kirche haben wir uns nicht angesehen aber wir waren 14 Leute die privat zum KlosterstĂŒberl gefahren sind. Wir sind extrem unfreundlich empfangen worden und wurden gefragt, ob wir von irgend einer Gruppe sind und als wir verneinten, war die Kellnerin (eine beleidigung eigentlich der Ausdruck fĂŒr echt nette Kellnerinnen) aber dies von unfreundlich.... GetrĂ€nke wurden ohne nette Worte wie es sich gehört mit bitte und danke ausgefĂŒhrt....GetrĂ€nke wurden vergessen.... Essen kamen zu spĂ€t und ich bekam ein Surschnitzel, welches ich nicht bestellt hatte. Die Schnitzel sind im Fett geschwommen wo einige die sogenannte nasse Panier entfernen mussten. Wir sind keine heiklen GĂ€ste, mit etwas Charme der Kellnerin (die ihren Beruf absolut verfehlt hat) hĂ€tte die Situation entschĂ€rft werden können. Aber das tat es nicht. Darum ist auch das Kloster keinen Besuch wert, dass man es sich ansieht. Wir haben uns fĂŒr die Zukunft eine Radtour vorgenommen, aber definitiv nicht in die Richtung des KlosterstĂŒberlsđ leider unter...
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Abseits der Hauptrouten befindet sich mitten im Dunkelsteinerwald auf einer Anhöhe die Wallfahrtskirche Maria Langegg. Der Ursprung dieser AndachtsstĂ€tte reicht bis in das Jahr 1605, in dem als Dank fĂŒr die Genesung eines schwer erkrankten Kindes eine Kapelle errichtet wurde. Im Inneren sind u.a. wunderbare Deckenfresken zu bewundern. Die Orgel stammt aus dem 18.Jahrhundert. Eine entsprechende CD kann man im kleinen Klosterladen zu einem sehr wohlfeilen...
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