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Merkenstein ruins — Attraction in Gemeinde Bad Vöslau

Name
Merkenstein ruins
Description
The Merkenstein ruins are the remains of a castle in Lower Austria near Bad Vöslau in the Großau cadastre. In some sources, it is mentioned as early as the year 1141. The first definite mention is in the Codex Falkensteinensis in 1170. Ludwig van Beethoven dedicated two Lieder to the ruin.
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Merkenstein ruins
AustriaLower AustriaGemeinde Bad VöslauMerkenstein ruins

Basic Info

Merkenstein ruins

2540 Bad Vöslau, Austria
4.5(165)
Open 24 hours
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Ratings & Description

Info

The Merkenstein ruins are the remains of a castle in Lower Austria near Bad Vöslau in the Großau cadastre. In some sources, it is mentioned as early as the year 1141. The first definite mention is in the Codex Falkensteinensis in 1170. Ludwig van Beethoven dedicated two Lieder to the ruin.

Cultural
Outdoor
Scenic
Off the beaten path
attractions: , restaurants:
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Phone
+43 2252 76135
Website
stadtmuseumbadvoeslau.at

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Reviews of Merkenstein ruins

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(165)
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5.0
22w

Very interesting ruins. Mostly inaccesable, although some parts can be explored if one is a little nimble. Very famous ruins if you are willing to delve in its past. Beethoven have even dedicated two song to the place. One of the more interesting places is however beneath the Castle walls. A giant cave stretching more than 75 meters, 15 meters in depth. This cave is ancient, going back 100 of thousands years, millions of bones have been dug out, going from medival to bronce age to stoneage. Before that bones of tigers, cavebears and their ilk. The bones are in the Vienna historical museum. I for one, cannot understand why this magnificient place is not restored to its former glory, but instead have been left abandonded as it were when the Ottomans burned it down some...

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5.0
16w

Die Burgruine Merkenstein in Niederösterreich ist ein eindrucksvolles Zeugnis mittelalterlicher Geschichte, liegt im südlichen Wienerwald nahe der Stadt Baden/Bad Vöslau und ist zu Fuß – sofern man eine Parkmöglichkeit findet recht gut erreichbar.

Ihre Ursprünge reichen vermutlich bis ins 11. Jahrhundert zurück, wobei die erste schriftliche Erwähnung im Jahr 1141 mit Ortwin von Merkenstein erfolgt und eine gesicherte Nennung im Codex Falkensteinensis um 1170 belegt ist. Die Burg gehörte zunächst der Familie der Merkensteiner, bevor sie 1322 in den Besitz der Wallseer überging. 1440 wurde sie an Stephan von Hohenberg übergeben. Im Laufe der Jahrhunderte war die Burg Schauplatz zahlreicher Konflikte, darunter Auseinandersetzungen mit Matthias Corvinus, König von Ungarn, und kaiserliche Belagerungen.

Die Burg Merkenstein selbst ist nur noch als Ruine erhalten, ihre Außenmauern bestehen aus bis zu sechs Meter starken Bruchsteinwänden, die trotz des fehlenden Ringmauerwerks noch deutlich sichtbar sind. Ein Zugang ins Innere ist nicht möglich, die Burg kann lediglich von außen besichtigt werden. Insgesamt ist die Burgruine Merkenstein ein faszinierender Ort, der tief in der regionalen Geschichte verwurzelt ist. Sie vereint den Reiz einer mittelalterlichen Ruine mit archäologischen Schätzen in der Höhle darunter und bietet zugleich eine lohnenswerte Wanderung inmitten der Natur des...

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3.0
3y

Für eine Wanderung oder Spazierganz ist dieser mystische sagenumwobene und geschichtsträchtige Ort am Fusse des Hohen Lindkogels immer eine gute Idee. Leider ist diese ungewöhnliche Burg dem Verfall preisggegeben und dadurch das Betreten nicht ungefährlich. Eigentlich kann man nur die Reste des Burgschlosses ansehen, in die eigentliche Burg kommt man nicht hinein. Sie ist abgesperrt. Man kann trotzdem so einiges entdecken: Reste einer Mauer der ehem. Toranlage am Weg zur Ruine. Hinter der Ruine das Keller-Fundament des Bergfrieds. Vorsicht! Diverse Plateu- und Gebäudereste und einen Eiskeller, der aber zum Schloss ( im engl.Tudorstil erbaut) gehörte. Das Schloss und der davorliegende Garten dürfe im privaten Besitz und nicht öffentlich zuganglich sein. Aber wenn man dieses Areal umrundet kommt man hinter dem Schloss in den ummauerten ehem. Tiergarten Merkenstein. Dort sind auch noch Reste der Romantik zu finden: Ein Nymphäum, ein kuppelartiger Bau vor einer Quelle und ein Aussichtsturm auf einer Wiese. Wegweiser zeigen einem...

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Lars Henrik SørensenLars Henrik Sørensen
Very interesting ruins. Mostly inaccesable, although some parts can be explored if one is a little nimble. Very famous ruins if you are willing to delve in its past. Beethoven have even dedicated two song to the place. One of the more interesting places is however beneath the Castle walls. A giant cave stretching more than 75 meters, 15 meters in depth. This cave is ancient, going back 100 of thousands years, millions of bones have been dug out, going from medival to bronce age to stoneage. Before that bones of tigers, cavebears and their ilk. The bones are in the Vienna historical museum. I for one, cannot understand why this magnificient place is not restored to its former glory, but instead have been left abandonded as it were when the Ottomans burned it down some 450 years ago.
MikeMike
Die Burgruine Merkenstein in Niederösterreich ist ein eindrucksvolles Zeugnis mittelalterlicher Geschichte, liegt im südlichen Wienerwald nahe der Stadt Baden/Bad Vöslau und ist zu Fuß – sofern man eine Parkmöglichkeit findet recht gut erreichbar. Ihre Ursprünge reichen vermutlich bis ins 11. Jahrhundert zurück, wobei die erste schriftliche Erwähnung im Jahr 1141 mit Ortwin von Merkenstein erfolgt und eine gesicherte Nennung im Codex Falkensteinensis um 1170 belegt ist. Die Burg gehörte zunächst der Familie der Merkensteiner, bevor sie 1322 in den Besitz der Wallseer überging. 1440 wurde sie an Stephan von Hohenberg übergeben. Im Laufe der Jahrhunderte war die Burg Schauplatz zahlreicher Konflikte, darunter Auseinandersetzungen mit Matthias Corvinus, König von Ungarn, und kaiserliche Belagerungen. Die Burg Merkenstein selbst ist nur noch als Ruine erhalten, ihre Außenmauern bestehen aus bis zu sechs Meter starken Bruchsteinwänden, die trotz des fehlenden Ringmauerwerks noch deutlich sichtbar sind. Ein Zugang ins Innere ist nicht möglich, die Burg kann lediglich von außen besichtigt werden. Insgesamt ist die Burgruine Merkenstein ein faszinierender Ort, der tief in der regionalen Geschichte verwurzelt ist. Sie vereint den Reiz einer mittelalterlichen Ruine mit archäologischen Schätzen in der Höhle darunter und bietet zugleich eine lohnenswerte Wanderung inmitten der Natur des Wienerwaldes.
Georg HaeublGeorg Haeubl
Für eine Wanderung oder Spazierganz ist dieser mystische sagenumwobene und geschichtsträchtige Ort am Fusse des Hohen Lindkogels immer eine gute Idee. Leider ist diese ungewöhnliche Burg dem Verfall preisggegeben und dadurch das Betreten nicht ungefährlich. Eigentlich kann man nur die Reste des Burgschlosses ansehen, in die eigentliche Burg kommt man nicht hinein. Sie ist abgesperrt. Man kann trotzdem so einiges entdecken: Reste einer Mauer der ehem. Toranlage am Weg zur Ruine. Hinter der Ruine das Keller-Fundament des Bergfrieds. Vorsicht! Diverse Plateu- und Gebäudereste und einen Eiskeller, der aber zum Schloss ( im engl.Tudorstil erbaut) gehörte. Das Schloss und der davorliegende Garten dürfe im privaten Besitz und nicht öffentlich zuganglich sein. Aber wenn man dieses Areal umrundet kommt man hinter dem Schloss in den ummauerten ehem. Tiergarten Merkenstein. Dort sind auch noch Reste der Romantik zu finden: Ein Nymphäum, ein kuppelartiger Bau vor einer Quelle und ein Aussichtsturm auf einer Wiese. Wegweiser zeigen einem die Richtung.
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Lars Henrik Sørensen

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Die Burgruine Merkenstein in Niederösterreich ist ein eindrucksvolles Zeugnis mittelalterlicher Geschichte, liegt im südlichen Wienerwald nahe der Stadt Baden/Bad Vöslau und ist zu Fuß – sofern man eine Parkmöglichkeit findet recht gut erreichbar. Ihre Ursprünge reichen vermutlich bis ins 11. Jahrhundert zurück, wobei die erste schriftliche Erwähnung im Jahr 1141 mit Ortwin von Merkenstein erfolgt und eine gesicherte Nennung im Codex Falkensteinensis um 1170 belegt ist. Die Burg gehörte zunächst der Familie der Merkensteiner, bevor sie 1322 in den Besitz der Wallseer überging. 1440 wurde sie an Stephan von Hohenberg übergeben. Im Laufe der Jahrhunderte war die Burg Schauplatz zahlreicher Konflikte, darunter Auseinandersetzungen mit Matthias Corvinus, König von Ungarn, und kaiserliche Belagerungen. Die Burg Merkenstein selbst ist nur noch als Ruine erhalten, ihre Außenmauern bestehen aus bis zu sechs Meter starken Bruchsteinwänden, die trotz des fehlenden Ringmauerwerks noch deutlich sichtbar sind. Ein Zugang ins Innere ist nicht möglich, die Burg kann lediglich von außen besichtigt werden. Insgesamt ist die Burgruine Merkenstein ein faszinierender Ort, der tief in der regionalen Geschichte verwurzelt ist. Sie vereint den Reiz einer mittelalterlichen Ruine mit archäologischen Schätzen in der Höhle darunter und bietet zugleich eine lohnenswerte Wanderung inmitten der Natur des Wienerwaldes.
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