Die Arbeitslosen von Marienthal Ohne dieser berühmten Studie von Marie Jahoda, Paul Felix Lazarsfeld und Hans Zeisel aus 1933 wären Marienthal und seine ehemaligen Bewohner wohl in Vergessenheit geraten. So aber wurden die ehemaligen Arbeiterwohnhäuser renoviert und sind heute ein sehenswertes und lebendiges Beispiel einer Werkssiedlung. Weiters hat man - und das ist ein besonderer Verdienst der Initiatoren - das ehemalige Consum-Gebäude nach den alten Plänen wieder aufgebaut und heute befindet sich dort das Marienthal-Museum. Dieses kann täglich zwischen 8 und 18 Uhr kostenlos besucht werden, der Zugang wird mittels Bankkarte, Kreditkarte oder e-card freigegeben. Eine kleine Spende hilft den Betreibern, den Bestand des Museums zu sichern ... Die Ausstellung dokumentiert anschaulich das Leben im Ort sowie die Entstehung, die Hochblüte und den Niedergang samt der Zeit danach der Textilfabrik im Ort. Das Schicksal der Arbeiter und deren Familien steht natürlich im Zentrum der...
Read moreEin sehr interessantes kleines Museum, das die Geschichte der Arbeiter in den Fabriken entlang der Fischa sehr anschaulich darstellt. Am 5. Dezember gestaltet der betreibende Museumsverein gemeinsam mit dem Gesangverein Marienthal-Gramatneusiedl ein Adventfenster und begleitet die Eröffnung mit Gesang,...
Read moreLeider war der Zutritt zum Museum nicht möglich, da keine der von uns verwendeten Chipkarten(e-card, Kreditkarten,usw.)funktionierte. Ein zufällig vorbeikommender Anrainer meinte, daß es öfters vorkomme, daß dieses Zugangssystem die Besucher aussperre. Somit war die Exkursion zu einem Teil leider sinnlos und...
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