This monastery can be only visited with a guided tour. There are a few different time slots per day and a tour takes about 1h15m. The guide was friendly and knowledgeable and we enjoyed the tour a lot. The monastery offers beautiful galleries, hallways, artworks and a stunning library - and as the area is mostly private, we've really felt like we're properly exploring the place instead of being mass-tourists pushed through some crowded corridors. This is a big contrast to the experience in Melk, for example, so depending on your personal preference, this may be a very good alternative.
As an added highlight, we took part in a roughly 20 minute long prayer/meditation with the monks, which we really appreciated as a relaxing and interesting experience.
Overall, this monastery was the one we preferred compared to Melk and Göttweig - it may be the more modest (if you can say so, as it is still stunning) of the three but we found it most charming and authentic and are still delighted that we put it on our itinerary.
Thank you for the tour and for the...
   Read moreDas Stift Herzogenburg ist ein Kloster der Kongregation der österreichischen Augustiner Chorherren in Herzogenburg in Ăsterreich. Das Kloster wurde 1112 durch Ulrich I. von Passau in St. Georgen an der Traisen am Zusammenfluss der Traisen mit der Donau gegrĂŒndet und 1244 wegen der hĂ€ufigen Ăberschwemmungen 10 km traisenaufwĂ€rts nach Herzogenburg verlegt. Dadurch entstand dort auch der âObere Marktâ, der durch das Chorherrenstift grundherrschaftlich verwaltet wurde, wĂ€hrend der âUntere Marktâ als bairische GrĂŒndung bis zu seinem 1806 erfolgten Kauf durch das Chorherrenstift im Besitz des Klosters Formbach verblieb. Ab 1714 wurde das Stift Herzogenburg durch Jakob Prandtauer, Johann Bernhard Fischer von Erlach und Joseph Munggenast barockisiert. Der josephinischen Aufhebungswelle der Klöster konnte das Stift entgehen, die aufgelösten Chorherrenklöster DĂŒrnstein und St. AndrĂ€ an der Traisen wurden mit ihren vielen Pfarren nach Herzogenburg inkorporiert, sodass das Stift materiell deutlich gestĂ€rkt aus den Josephinischen Reformen hervorging. Der Umbau des Stiftes begann mit der Grundsteinlegung am 25. MĂ€rz 1714, die Bauleitung hatte Jakob Prandtauer. Zuerst wurden der SĂŒdtrakt, oder Gasttrakt gebaut und daran anschlieĂend der Osttrakt bis zum groĂen Saal. Mit dem Auftrag der Steinmetzarbeiten fĂŒr den Kaisersaal ist Johann Gallus HĂŒgel in die Literatur eingegangen. In einem von ihm eigenhĂ€ndig geschriebenen Brief bringt er den Beweis, dass Johann Bernhard Fischer von Erlach diesen Saal entwarf. Am 22. April 1716 legte er den Entwurf eines Contractes ĂŒber die Arbeiten zum neuen Saal vor, am 29. April wurde der Vertrag abgeschlossen. In einem Brief vom 17. MĂ€rz 1718 stellte er fest, dass er ... die Specifikation zu dem Contract sambt der Cobey des H. Fischerschen abriss ... noch in...
   Read moreIch habe heute einen einen Tagesausflug nach Herzogenburg gemacht, und das Stift Herzogenburg zu besichtigen. Ăber die Niederösterreich-CARD ist der Zugang, inkl. inklusive FĂŒhrung, zum Stift und der Stiftskirche gratis dabei, aber nur zu vorgegebenen Zeiten gibt es FĂŒhrungen. Gestickt selbst ist eigentlich 1112 in Traisen gegrĂŒndet worden, etwa 100 Jahre spĂ€ter wurde es aufgrund mehrerer Ăberschwemmungen erfolgreich nach Herzogenburg umgesiedelt. Das Stift und die Stiftskirche selbst entstanden eigentlich im Mittelalter, das heiĂt dass heute ein romanischer Stil vorherrschen, unsere FĂŒhrerin hat uns aber darĂŒber aufgeklĂ€rt, dass es so wie vieles, auch hier die Barockisierung vonstatten ging & ĂŒber diesen Zeitraum sogar 4 Pröbste ihr Amt innehalten. Ein Propst ist einem Abt gleichzusetzen, die Augustiner Chorherren hier haben oft andere Begriffe als ĂŒblich fĂŒr diverse Ămter, zu werden sie hier nicht dass Pater angesprochen sondern eben als Herren.
Die FĂŒhrung, welche ungefĂ€hr 60 bis 70 Minuten gedauert hat, aber wirklich sehr informativ und ich komme gerne wieder!
Gerade sind diverse Renovierung des gesamten Stifts sowie auch der Stiftskirche im Gange, das Stift ist gröĂtenteils bereits vollstĂ€ndig renoviert worden, die Stiftskirche ist auch bald dran. Es wird wirklich sehr darauf Acht gegeben, alles möglichst in Originalzustand aus dem 13. Jahrhundert (Mittelalter) bzw. 18. Jahrhundert (Barock) zu halten. Auch die Ausstellung ist allemal einen BĂŒrgen wird, diese ist - zumindest bei unserer heutigen - FĂŒhrung...
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