Die Burgruine Lichtenfels am Ottensteiner Stausee ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Schon der kurze Spaziergang hinauf zur Ruine ist angenehm und auch für Kinder gut machbar. Oben angekommen, eröffnet sich ein spannendes Bild: man sieht deutlich, wie sich die Natur die alten Mauern langsam zurückerobert. Genau das macht den besonderen Charme dieses Ortes aus – eine Mischung aus Geschichte, Verfall und wilder Romantik.
Die Überreste der Burg sind zwar nicht groß, aber sehr interessant, und sie bieten viele schöne Perspektiven für Fotos. Durch die Lage am Stausee wirkt die Umgebung besonders idyllisch, sodass sich ein Ausflug gleich doppelt lohnt: Naturgenuss und Kulturgeschichte in einem.
Alles in allem ein wunderschönes, kleines Ausflugsziel – ideal für Familien, Geschichtsinteressierte oder einfach für alle, die ein Stück Natur und Vergangenheit in besonderer Atmosphäre...
Read morePoczątki zamku to wiek XII-ty, kiedy ziemie te należały jeszcze do Niemiec. Weszły one do Austrii w 1156 roku. Budowniczymi zamku byłą rodzina Rauheneck, która później przybrała od zamku nazwisko Lichtenfels. 2. Zamek Lichtenfels zmieniał właścicieli, ale nigdy nie został nawet zaatakowany. Dzięki położeniu na stromej skale był w czasie wojen husyckich schronieniem dla skarbca klasztoru w Zwettl. 3. Zamek do ruiny doprwadzili kolejni właściciele. W 1804 roku zamek opuścił ostatni mieszkaniec i zaczął się zupełny upadek potężnej budowli. 4. Obecnie zamek leży na półwyspie jeziora Ottenstein powstałego po wybudowaniu elektrowni wodnej na rzece Kamp w 1957 roku. Zgodę na budowę zapory musiały wydać wojska radzieckie okupujące tę część Austrii...
Read moreUm an die Ruine ranzukommen, muss man durchs Camping. Macht aber nichts, ist ein schöner Spaziergang. Die Burgruine selbst ist spektakulär gelegen, selbst aber nicht so überwältigend, da eher klein und alles abgesperrt. Der eine intakte Turm ist ebenfalls versperrt. Im und um die Ruine sind moderne Skulpturen verstreut, die recht zuverlässig die Sinnfrage auslösen - aber das wollen sie wohl ohnehin. Der halb im Uferschlamm versunkene Steinlöwe jedenfalls hat uns spontan zu einem (gescheiterten) Rettungsversuch bewegt. Die großen Felsen laden zum Klettern ein und sind erfrischend ungesichert: so können Kinder noch ein Stück Abenteuer und überschaubaren Wagemut erfahren. Viel zu entdecken und zu er-gehen - ein lohnendes...
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