In diesem gut erhaltenen Denkmalhof des Hausruckviertels wird Brauchtum und Tradition hoch gehalten und gepflegt. Liebevoll ausgestattete Räume lassen das bäuerliche Leben im 19. Jahrhundert lebendig werden. Nach unserer Vorstellung, waren die Leute arm und hatten ein hartes Arbeitsleben. Es gab kein Badezimmer, keinen Kühlschrank, keinen Fernsehapparat, und schon gar keinen Computer. Unvorstellbar für die Jugend. Und doch fühlen sich die Räume gemütlich an und man möchte an dem Jogltisch oder am Ofenbankerl Platz nehmen. Wieviel Wert und Zeit hat man sich neben der Arbeit für die Handarbeiten genommen. Schöne Kreuzerlstickerei, Ringelstrümpfe, Bauernmalerei, Schnitzarbeiten. Der Hausgarten durfte nicht fehlen. Ebenso der Herrgottswinkel. Von April bis Oktober gibt es jeden Mittwoch von 11 bis 13 Uhr frische heiße Bauernkrapfen! Produkte aus dem Kräutergarten und der hofeigenen Destillerie sind ein beliebtes Mitbringsel. Der Eintrittspreis ist moderat und Parkplätze ausreichend vorhanden. Zahlreiche...
Read moreEin ganz schöner Tag im Freilichtmuseum Stehrerhof, das Wetter passte auch. Unbedingt besuchen, sehr empfehlenswert. Eintauchen in längst vergangene Jahrhunderte/Zeiten und einen Eindruck davon bekommen, unter welchen schweren Bedingungen unsere Vorfahren leben und arbeiten mussten. Alltagsgegenstände, Maschinen, Werkzeuge, Textilien und verschiedene Gewerke werden gezeigt. Die große Traktoren Ausstellung mit Dreschmaschinen und anderem Ackergerät ist auch für Kinder interessant. Jeden Mittwoch werden die herrlichen Krapfen von den freundlichen Frauen gebacken, muss man probieren - haben Suchtpotential😊. Und Getränke gibt's natürlich auch. Vorführungen finden ebenfalls statt. Alles super insgesamt. Schaut unter...
Read moreWir waren gestern beim traditionellen Ostermarkt im Freilichtmuseum Stehrerhof. Die Fülle an hunsthandwerkliche Produkte findet man meines Erachtens nicht so schnell wieder bei anderen Veranstaltungen. Von Produkten aus Holz, gekratzten Eiern in allen Variationen, Blumengebinden, Filzprodukten, Schnitzereien, Schmiedearbeiten etc.bis zu den traditionellen Kücherl und Volksmusik gab es so ziemlich alles, was das Herz, Ohr und der Bauch begehrte. Es war sicherlich nicht der letzte Besuch am Stehrerhof. Das nächste Mal wird uns unser Weg höchstwahrscheinlich zur Druchwoche zum Stehrerhof führen oder mal am Mittwoch zum Lernen, wie man "Auszogne" bzw. "Kiachal" bzw. "Krapfen"...
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