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Steppentierpark Pamhagen — Attraction in Pamhagen

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Steppentierpark Pamhagen
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Steppentierpark Pamhagen
AustriaBurgenlandPamhagenSteppentierpark Pamhagen

Basic Info

Steppentierpark Pamhagen

Am Tierpark 1, 7152 Pamhagen, Austria
4.6(1.4K)
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Reviews of Steppentierpark Pamhagen

4.6
(1,357)
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1.0
1y

Ich besuchte den Tierpark am 22.8.2024, weil ich aus Sicht einer angehenden Biologin diesen genauer anschauen wollte. GrundsĂ€tlich muss betont werden, dass nur die Freiheit artgerecht fĂŒr ein nicht domestiziertes Tier ist. Im Tierpark Pamhagen musste ich teilweise Erschreckendes beobachten: WaschbĂ€ren: An der Informationstafel (auf deren MĂ€ngel wird spĂ€ter eingegangen) steht, dass WaschbĂ€ren, wenn möglich ihr Fressen gerne waschen. Jedoch befindet sich im - auch viel zu kleinen, mit zu wenigen Stimulationen ausgestatteten Gehege - nur ein dreckiger, flacher WasserbehĂ€lter, der nicht zum Waschen der Nahrung geeignet ist. Artgerecht ist etwas anderes. Informationstafeln: Diese enthalten nicht nur weniger schlimme Formatierungsfehler, sondern auch Informationen/Begriffe, mit denen Laien nichts anfangen können (z.B. Wirbellose,...). Außerdem sind sie aus didaktischer Sicht nicht gut oder interssant aufgebaut, insofern sie Wissen nicht nachhaltig vermitteln, sondern ein paar trockene und fĂŒr die meisten fade Infos beeinhalten. Wer, außer Biologinnen interessiert sich genauer fĂŒr die Stammlinie zB. (- wenn diese nur aufgelistet aber nicht erklĂ€rt oder demonstriert wird)? Wissen Kinder und Laien, was es bedeutet, dass die ErdmĂ€nnchen in einem Matriachat leben? Leider wird nicht erklĂ€rt, wieso das interessant ist, und dass das im Tierreich nicht einmal so selten vorkommt. Schade. Jungtiere: Weiters spannend wird auf den Informationstafeln auf Tragezeit, Jungtieranzahl sowie Lebensweise hingewiesen (solitĂ€r, in Gruppen, Matriachat,...). Da wĂŒrde mich brennend interessieren, wieso keine Jungtiere (außer bei den Pferden und Wildschweinen) zu sehen sind und was mit den ĂŒberschĂŒssigen Jungtieren passiert? Vögel: Am erschreckendsten an meinem Gang durch den Tierpark fand ich die Vogelgehege. Fotos dazu sind beigefĂŒgt. Die Gehege sind nicht nur VIEL zu klein, sodass die Vögel gerade einmal gleiten können, aber definitiv nicht fliegen können. Der Turmfalke hat mich besonders emotional mitgenommen. Dieser saß (sehr untypisch fĂŒr einen Falken) einfach regelos am Boden des Geheges an das Gitter gedrĂŒckt. Er wirkte, als hĂ€tte er seine Federpflege vernachlĂ€ssigt und wie in einer Starre. Dies sind alles völlig klar sichtbare Zeichen dafĂŒr, dass er zu wenig Stimualtion hat (z.B. seinem Jagdtrieb aus höchster Höhe!! und nicht in einem 3-4 m hohen Gehege) nicht nachgehen kann, ergo sehr unter der Gefangenschaft leidet. Auch bemitleidenswert war die Schneeeulen, die wie bekanntlich nachtaktiv ist, jedoch kaum Unterschlupf und Dunkelheit hatte um ihrem natĂŒrlichen Nachtaktivismus nachzugehen. Auch hier, sowie auch beim Uhu, sind die Gehege so klein, dass die Tiere nicht fliegen können. BĂ€r: Ein so großes Raubtier auch nur annĂ€hrend artgerecht in Gefangenschaft halten zu können ist unmöglich. Der Tierpark Pamhagen schafft es, alle Erwartungen noch zu unterbieten. Einen Teil des Geheges ist bei den Fotos beigefĂŒgt. Auch, wenn der BĂ€r neben dem Gehege auf den Fotos noch 2 AusgĂ€nge zu weiteren Gehegen hat, ist dieses ausgetretene viel zu kleine Gehege eine Zumutung fĂŒr ein Lebewesen, was sogar theoretisch in diesem Gebiet frei leben wĂŒrde. NasenbĂ€ren: Die 3 NasenbĂ€ren zeigten auch anormales Verhalten, welches typisch fĂŒr Tiere in Gefangenschaft sind. Zwei der NasenbĂ€ren gingen fast wie im Wahn am Gehegerand auf und ab - der Weg war schon fest und eingetreten vom stĂ€ndigen Gehen. Dies scheinte auch kein gemeinsames Verhalten zu sein, da jeder NasenbĂ€r seine eigene Seite des Geheges auf- und ablief und auch keine Notiz von den Besucherinnen nahm. Hier kann man auch wunderbar beobachten, wei nutzlos die Informatinstafeln, auf denen steht, dass diese carnivor leben - also Fleisch fressen - denn ĂŒberall um das Gehege verteilt, war der Futtermais, den man am Anfang des Parks kaufen kann. Man sieht - die Tafeln werden nicht gelsen und/oder die Begriffe nicht verstanden. Fazit: Wer Tieren liebt, unterstĂŒzt keine Tierparks/Zoos, sondern schaut lieber eine...

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5.0
7y

A beautiful park in the midst of a forest with a large selection of different Animals and species that you can get up close to and even feed them by hand. The pens with animals you probaly don't want to touch even have dedicated vantage point platforms to give you a better view. It's an idyllic destination for both kids and grown-ups, there's so much to see without any hassle, you can go at your own pace and watch the animals for as long as you like. The owners are really friendly and nice people, that care a lot about their park and they even took some time off to show us around when it wasn't so busy. Due to the fact that it is situated inside a forest, it was nice and cool even on a very hot summer day. We will definetly visit again and strongly...

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1.0
1y

Lieblos, nicht artgerecht und absolut enttÀuschend -

Diese Adjektive beschreiben unseren heutigen Besuch im Tierpark. Wir arbeiten selbst seit Jahren beruflich mit Tieren und waren bestĂŒrzt ĂŒber das Desinteresse an artgerechter Tierhaltung.

Ich habe mir viele Rezensionen hier durchgelesen und kann diese nicht nachvollziehen.

Hier sind einige Punkte, die uns besonders bestĂŒrzt haben: Das ErdmĂ€nnchengehege ist eine kleine ca. 4 × 8 m Betonbox. Die Sitzstangen in der Uhu-Voliere sind einfach unbefestigt durch den Zaun gesteckt. Verhaltensgestörte Tiere, die stĂ€ndig im Kreis laufen (z.b. Wolf, Baummarder) Die folierten Zettel, die als „Infoschilder“ fungieren sind ungenau, durchzogen von Rechtschreibfehlern oder sogar falsch (z.b. der Uhu ist dĂ€mmerungsaktiv, nicht nachtaktiv). Der Zaun des großen Wildschweingeheges stĂŒrzt in sich zusammen. Die Wege sind durchzogen von ungeschnittenen StrĂ€uchern, großen Wurzeln und umgestĂŒrzten Ästen und BĂ€umen, die provisorisch befestigt wurden.

Die mangelnde Liebe zu den Tieren und der artgerechten Tierhaltung ist bei vielen Gehegen auf den ersten Blick zu sehen. Die einzelne Holzbox am Boden des Geheges fĂŒr WaschbĂ€ren, die höhergelegene SchlafplĂ€tze bevorzugen, kann nicht nur in diversen BĂŒchern nachzulesen, sondern kann auch beobachtet werden, wenn man sich mit den Tieren beschĂ€ftigen wĂŒrde.

Wir hĂ€tten gerne mit einem Mitarbeiter ĂŒber diese Dinge gesprochen, wenn wir in den 2,5 Stunden, die wir dort verbracht haben ĂŒberhaupt einen zu Gesicht bekommen hĂ€tten.

Ich schreibe diese Bewertung nicht, um den Tierpark schlecht zu machen, sondern weil ich mir intensive Verbesserungen wĂŒnsche.

Einige dieser Dinge wĂ€ren einfach zu beheben, deshalb ist es mir auch unverstĂ€ndlich, warum man hier keine Maßnahmen ergreift, um die LebensqualitĂ€t der Tiere und das Erlebnis fĂŒr die Besucher erheblich zu verbessern. Ich bin gerne bereit, diese Bewertung zu Ă€ndern, wenn einige dieser Punkte behoben...

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Ursula HumerUrsula Humer
Ich besuchte den Tierpark am 22.8.2024, weil ich aus Sicht einer angehenden Biologin diesen genauer anschauen wollte. GrundsĂ€tlich muss betont werden, dass nur die Freiheit artgerecht fĂŒr ein nicht domestiziertes Tier ist. Im Tierpark Pamhagen musste ich teilweise Erschreckendes beobachten: 1. WaschbĂ€ren: An der Informationstafel (auf deren MĂ€ngel wird spĂ€ter eingegangen) steht, dass WaschbĂ€ren, wenn möglich ihr Fressen gerne waschen. Jedoch befindet sich im - auch viel zu kleinen, mit zu wenigen Stimulationen ausgestatteten Gehege - nur ein dreckiger, flacher WasserbehĂ€lter, der nicht zum Waschen der Nahrung geeignet ist. Artgerecht ist etwas anderes. 2. Informationstafeln: Diese enthalten nicht nur weniger schlimme Formatierungsfehler, sondern auch Informationen/Begriffe, mit denen Laien nichts anfangen können (z.B. Wirbellose,...). Außerdem sind sie aus didaktischer Sicht nicht gut oder interssant aufgebaut, insofern sie Wissen nicht nachhaltig vermitteln, sondern ein paar trockene und fĂŒr die meisten fade Infos beeinhalten. Wer, außer Biolog*innen interessiert sich genauer fĂŒr die Stammlinie zB. (- wenn diese nur aufgelistet aber nicht erklĂ€rt oder demonstriert wird)? Wissen Kinder und Laien, was es bedeutet, dass die ErdmĂ€nnchen in einem Matriachat leben? Leider wird nicht erklĂ€rt, wieso das interessant ist, und dass das im Tierreich nicht einmal so selten vorkommt. Schade. 3. Jungtiere: Weiters spannend wird auf den Informationstafeln auf Tragezeit, Jungtieranzahl sowie Lebensweise hingewiesen (solitĂ€r, in Gruppen, Matriachat,...). Da wĂŒrde mich brennend interessieren, wieso keine Jungtiere (außer bei den Pferden und Wildschweinen) zu sehen sind und was mit den ĂŒberschĂŒssigen Jungtieren passiert? 4. Vögel: Am erschreckendsten an meinem Gang durch den Tierpark fand ich die Vogelgehege. Fotos dazu sind beigefĂŒgt. Die Gehege sind nicht nur VIEL zu klein, sodass die Vögel gerade einmal gleiten können, aber definitiv nicht fliegen können. Der Turmfalke hat mich besonders emotional mitgenommen. Dieser saß (sehr untypisch fĂŒr einen Falken) einfach regelos am Boden des Geheges an das Gitter gedrĂŒckt. Er wirkte, als hĂ€tte er seine Federpflege vernachlĂ€ssigt und wie in einer Starre. Dies sind alles völlig klar sichtbare Zeichen dafĂŒr, dass er zu wenig Stimualtion hat (z.B. seinem Jagdtrieb aus höchster Höhe!! und nicht in einem 3-4 m hohen Gehege) nicht nachgehen kann, ergo sehr unter der Gefangenschaft leidet. Auch bemitleidenswert war die Schneeeulen, die wie bekanntlich nachtaktiv ist, jedoch kaum Unterschlupf und Dunkelheit hatte um ihrem natĂŒrlichen Nachtaktivismus nachzugehen. Auch hier, sowie auch beim Uhu, sind die Gehege so klein, dass die Tiere nicht fliegen können. 5. BĂ€r: Ein so großes Raubtier auch nur annĂ€hrend artgerecht in Gefangenschaft halten zu können ist unmöglich. Der Tierpark Pamhagen schafft es, alle Erwartungen noch zu unterbieten. Einen Teil des Geheges ist bei den Fotos beigefĂŒgt. Auch, wenn der BĂ€r neben dem Gehege auf den Fotos noch 2 AusgĂ€nge zu weiteren Gehegen hat, ist dieses ausgetretene viel zu kleine Gehege eine Zumutung fĂŒr ein Lebewesen, was sogar theoretisch in diesem Gebiet frei leben wĂŒrde. 6. NasenbĂ€ren: Die 3 NasenbĂ€ren zeigten auch anormales Verhalten, welches typisch fĂŒr Tiere in Gefangenschaft sind. Zwei der NasenbĂ€ren gingen fast wie im Wahn am Gehegerand auf und ab - der Weg war schon fest und eingetreten vom stĂ€ndigen Gehen. Dies scheinte auch kein gemeinsames Verhalten zu sein, da jeder NasenbĂ€r seine eigene Seite des Geheges auf- und ablief und auch keine Notiz von den Besucher*innen nahm. Hier kann man auch wunderbar beobachten, wei nutzlos die Informatinstafeln, auf denen steht, dass diese carnivor leben - also Fleisch fressen - denn ĂŒberall um das Gehege verteilt, war der Futtermais, den man am Anfang des Parks kaufen kann. Man sieht - die Tafeln werden nicht gelsen und/oder die Begriffe nicht verstanden. Fazit: Wer Tieren liebt, unterstĂŒzt keine Tierparks/Zoos, sondern schaut lieber eine Dokumentation.
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Nina BujƈåkovåNina Bujƈåkovå
Good place for children. Here is so many animals that you can feed.
Stefan StrömerStefan Strömer
Small enclosures, sick animals looking like they are neglected by everyone except visitors who are allowed to feed corn (and only corn, since the promised carrots are not in the - expensive - food that you need to buy at the entrance). Overall the worst experience I've had in a long time, and that for 20 EUR for two persons. Would not recommend! This is a SHAME for the term "Tierpark".
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Ursula Humer

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Nina Bujƈåkovå

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Small enclosures, sick animals looking like they are neglected by everyone except visitors who are allowed to feed corn (and only corn, since the promised carrots are not in the - expensive - food that you need to buy at the entrance). Overall the worst experience I've had in a long time, and that for 20 EUR for two persons. Would not recommend! This is a SHAME for the term "Tierpark".
Stefan Strömer

Stefan Strömer

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