Hike Review: Hochkönig Summit from Arthurhaus to the top and back (10.07.25)
This was a tough one. Officially rated at 10–12 hours round trip from the Arthurhaus parking lot to the summit of Hochkönig and back, it’s a challenging hike that’s uphill almost the entire way. The trail is well-marked, skirting along the mountainside before the steep climb to the top begins. If you’re fit, you can do it alone like I did.
I managed to complete it in 6.5 hours of moving time (from Arturhaus to the top and back), clocking a total of 7 hours overall. My Suunto tracked 48,000 steps and 23 km—every single one hard-earned.
The weather? Absolutely miserable. I pushed through snow, freezing rain that stung like needles, and strong winds. In some sections, visibility dropped to just 2–3 meters due to the thick cloud cover. Still, giving up was never an option. I pressed on, driven by determination—and the promise of a cold beer at the top.
At the summit, there’s a hut where you can stay overnight for around €35. I didn’t have that luxury as I was on a tight schedule, so I stopped for a beer and left almost immediately. Honestly, the weather was shit, and lingering wasn’t very appealing. Still, the hut is well-equipped: WiFi, schnapps, solid food options, and if you’re short on cash, you can even PayPal the guy running it.
A lovely Nepali couple runs the kitchen. If you speak Nepali like I do, give them a quick “namaste”—it’ll absolutely make their day 😊.
One last tip - if you do it in shorts like I did, it wouldn’t be bad to have gaiters. Shovelling snow out of your boot is not very pleasant and makes for very soggy boots 😫
All in all, a very good experience. I’d like to do it again in better conditions. At least for the view. Because last week, all we had was...
Read moreGrundsätzlich eine tolle Hütte, um Touren wie den Königsjodler Klettersteig auch auf 2 Tage gehen zu können. Die Verhältnisse oben sind sehr einfach - Plumpsklo, Regenwasser aus Kanistern zum Waschen und Zähneputzen, relativ stark rationiertes Frühstück (2 Scheiben Brot mit Butter oder Marmelade, alternativ dazu Müsli), Schlafen in Betten- oder Matratzenlager - Luxus braucht man also nicht erwarten, ist aber auch logisch und gerechtfertigt bei der ausgesetzten Lage. Abendessen wurde sehr schnell serviert, Auswahl war zwar begrenzt, das Personal an Kellnern war aber sehr freundlich und gut organisiert. Soweit war der Aufenthalt eine wirklich super Sache, wäre da nicht der extrem unfreundliche Hüttenwirt. Wenn ich eine ca. 8-stündige Bergtour hinter mir habe und in die Hütte komme, erwarte ich mir freundlich oder zumindest mit einem normalen Umgangston begrüßt zu werden - stattdessen wurde ich, sobald ich die Türe zur Gaststube öffnete, sehr unfreundlich angefahren, dass ich meinen Rucksack gefälligst im Tockenraum (oder sowas) ablegen sollte. Der Wirt wusste noch nicht einmal was ich brauchte, ob ich überhaupt in die Gaststube wollte (ich wollte eigentlich bzgl. meiner Reservierung fragen, eh Dinge klären wo ich schlafen würde usw). Mein Kollege, der kurz vor mit hinaufschaute (ich ging vorher noch auf die Toilette) wurde genauso unfreundlich empfangen. Traurig dass auf einer grundsätzlich tollen Hütte so forsch empfangen wird, hätte ich nicht reserviert und Anzahlung geleistet und eine Übernachtung fix eingeplant wäre ich wahrscheinlich gegangen. Auch gegenüber anderen Gästen verhielt er sich unfreundlich - einer ausländischen Frau (vermutlich tschechisch, kann ich aber nicht sicher sagen) drohte er kurz nach meiner unfreundlichen Begrüßung sogar mit der Polizei. Ich weiß nicht was genau vorgefallen war und wie der gute Mann die Polizei auf fast 3000 Metern Höhe in absehbarer Zeit herbringen wollte, ich vermute sie wollte übernachten und hatte nicht reserviert. Die Frau verhielt sich aber im Gegensatz zum Wirten ruhig und sachlich, und in unserem Zimmer des Bettenlagers wären an dem Tag sowieso noch 2 Betten freigewesen. Die Details kenne ich aber wie gesagt nicht, ich habe den Vorfall nur wie beschrieben wahrgenommen. Ich hoffe dass bald ein anderer Pächter kommt, der weiß was Gastfreundlichkeit und normaler Umgangston sind, bis dahin leider nur 2/5...
Read moreWaren die letzte Nacht von 20.9.25 auf 21.9. 25 am Matrashaus zur Übernachtung, bevor die Pforten geschlossen wurden wegen Saisonende. Das Ende kam apruppt der Wirt sagte uns beim Abendessen, dass wir am nächsten Tag alle bis 8 Uhr das Haus verlassen müssen, ab da ist geschlossen, dies hätte man vielleicht auch im Vorfeld mitteilen können, da wir bereits im, Dezember 2024 gebucht haben. Am Ankuftstag gab's natürlich nicht mehr alles, dies wäre kein Problem für uns, aber der Wirt hat uns streng mitgeteilt, dass wir um 18 Uhr zum Essen im Gastraum sein müssen, da gibt's dann kein herumlaufen mehr, da wird serviert, Getränke gibt's zu dieser Zeit auch nicht, also vorher oder nachher holen, das einzige Essen von der Karte waren noch Spagetti Bolognese oder mit Tomatensauce um 15,80€. Wir waren im 17:45 Uhr im Gastraum, es waren noch viele draußen und in den Lagern, aber der Salat war bereits leer, auf Nachfrage hieß es, es gibt keinen mehr, außerdem war er ein Geschenk des Hauses. Frühstück war nur dieses Mal mit Joghurt zum Müsli, da sie es selbst nicht mehr essen können, wegen Saisonende, ansonsten wäre dies mit Milch, übrigens Joghurt wieder ein Geschenk des Hauses, Frühstück ist überschaubar, komplett ohne Käse und Wurst nur Butter und Marmelade. Das Wasser für den nächsten Tag müssten wir am Abend mitbezahlen, 1,5 Liter kosten hier 4,80€ und man bekommt es erst in der Früh, es ist kein Wasser im Lager erlaubt. Generell gibt's ganz eigensinnige Regeln am Matrashaus, es ist am WC so, dass am Plumpsklo von 6-8Uhr früh Frauen Vorrang haben, heißt Männer stellen sich an, Frauen dürfen vor. Nur 2 Plumpsklo vorhanden bei einer Lagergröße von 104 Personen, keine Seife, dies ist ein Luxusgut lt. Hütten Wirt, aber nach den super tollen Plumpsklo möchte man sich die Hände eigentlich mit Seife waschen. Eigentlich ist es oben ansonsten sehr schön, Weitblick ein Traum, Sonnenuntergang und Sonnenaufgang ein Traum, hatten wunderschönes...
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