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清福陵 — Attraction in Shenyang City

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清福陵
Description
Nearby attractions
Shenyang Dongling Park
210 Dongling Rd, Hunnan District, Shenyang, Liaoning, China, 110065
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清福陵 tourism.清福陵 hotels.清福陵 bed and breakfast. flights to 清福陵.清福陵 attractions.清福陵 restaurants.清福陵 local services.清福陵 travel.清福陵 travel guide.清福陵 travel blog.清福陵 pictures.清福陵 photos.清福陵 travel tips.清福陵 maps.清福陵 things to do.
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清福陵
ChinaLiaoningShenyang City清福陵

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清福陵

RHJR+2FC, Hunnan District, Shenyang, Liaoning, China, 110065
4.5(19)
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Cultural
Scenic
Family friendly
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attractions: Shenyang Dongling Park, restaurants: , local businesses:
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Shenyang Dongling Park

Shenyang Dongling Park

Shenyang Dongling Park

3.8

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Petra RettbergPetra Rettberg
Kaisergrab mit wunderschöner Parkanlage und 100 Treppen Das Qing-Fuling (清福陵), auch bekannt als Dongling (Ost-Mausoleum), befindet sich etwa 10 km nordöstlich von Shenyang in der Provinz Liaoning, China. Es ist das Mausoleum des Begründers der Qing-Dynastie, Nurhaci, und eines seiner kaiserlichen Gräber. Bauzeit: Beginn 1629, Fertigstellung 1636. Bestattete Personen: Qing-Taizu Nurhaci und seine Kaiserin, Lady Yehe Nara. Architektur: Entlang einer Nord-Süd-Achse symmetrisch aufgebaut, bestehend aus Vorder-, Mittel- und Hinterbereich. Enthält u. a. Steinstelen, Steintiere, die „Shengdao“-Straße (Götterweg) und das Hauptgrab. Besonderheiten: Verbindung traditioneller chinesischer Mausoleumarchitektur mit speziellen Manchu-Elementen. Historische Bedeutung: Das Mausoleum markiert den Aufstieg der Mandschu-Herrscher vom Nordosten Chinas aus und gehört zu den „Drei Mausoleen“ vor der Qing-Verlagerung nach Beijing. Heutiger Status: Zusammen mit dem Shenyang-Zhaoling und dem Fushun-Yongling als UNESCO-Weltkulturerbe „Kaiserliche Gräber der Qing-Dynastie“ geschützt. Steintiere mit Persönlichkeit – Manche Steinlöwen, Elefanten und Pferde wirken fast „lebendig“: Einige haben ungleichmäßige Augen oder lustige Gesichtsausdrücke, die man bei späteren Mausoleen selten findet. Die „versteckten Götter“ – Entlang des Götterwegs (Shendao) gibt es kleine, fast unscheinbare Figuren von mythischen Wesen, die nur bei genauem Hinsehen sichtbar sind. Geheime Symbole auf den Steinen – Manche Steinsäulen tragen Gravuren von Wolken, Flammen oder Tieren, die nicht nur dekorativ sind, sondern auch Schutz oder Macht symbolisieren. Ungewöhnliche Grabkammer-Formen – Unterirdische Gänge und Kammern sind teils gewölbt, teils flach; ihre Konstruktion wirkt wie ein Labyrinth. Wasserlauf als „Schutz“ – Ein kleiner künstlicher Bach fließt quer durch die Anlage. Er sollte nach Tradition böse Geister fernhalten – gleichzeitig sorgt er für ein besonders stimmungsvolles Fotomotiv. Kombination von Han- und Mandschu-Stil – Manche Gebäude haben Dachformen und Verzierungen, die man sonst nur bei Han-Chinesischen Tempeln findet – eine Art „kultureller Hybrid“. Mini-Steinstelen – Neben den großen Monumenten gibt es kleine Steinstelen, die kaum größer als ein Meter sind. Ihre Funktion ist unklar – vielleicht Opfergaben oder Markierungen für bestimmte Rituale. Willkommen in Fuling – dem Mausoleum, das mehr Geschichten erzählt, als man denkt! Eingang: Das Tor der Geschichte Wir treten durch das imposante Tor – sofort merkt man: Hier wird Ordnung großgeschrieben. Alles auf einer Nord-Süd-Achse. Stell dir vor, die Achse ist wie eine unsichtbare „Goldlinie“ für Kaiser-Fotoposen. Der Götterweg – wo die Figuren fast leben Entlang der Steinfiguren fällt auf: Die Löwen scheinen dich anzustarren, die Elefanten gucken leicht verdreht – fast wie alte Omas, die sagen: „Lass die Schuhe draußen!“ Und zwischen all den großen Figuren: Mini-Götter, die sich verstecken – wer sie findet, bekommt Bonuspunkte in Sachen Historiker-Spürsinn. Die geheimnisvollen Kammern Unter der Erde führen Gänge zu Grabkammern, mal wie Labyrinthe, mal wie Fluchtwege. Wer hier rumläuft, fühlt sich wie in einem Escape Room – nur ohne Exit-Timer. Wasserlauf – der unsichtbare Bodyguard Ein kleiner Bach fließt quer über das Gelände. Angeblich vertreibt er böse Geister. Praktisch: Auch für Selfies mit Spiegelungen super geeignet. Kultur-Mix Deluxe Achte auf die Dächer und Verzierungen: Mandschu trifft Han-Chinesisch. Ein bisschen wie ein historischer Modemix – klassisch, aber mit „Twist“. Kleine Steinstelen – die geheimen Stars Neben den großen Monumenten stehen kleine Stelen, kaum einen Meter hoch. Man fragt sich: „Wer darf hier eigentlich spielen?“ Vielleicht waren das die VIP-Parkplätze für kleine Ahnengeister. Fazit: Fuling ist nicht nur ein Mausoleum, sondern ein Ort voller versteckter Geschichten, kurioser Gesichter und architektonischer Überraschungen. Wer genau hinschaut, entdeckt die kleinen Details, die anderen Besuchern entgehen.
콩범콩범
동릉/청푸릉입니다. 지하철역에서 내려서 5분거리 매표소. 표 끊고 쭉 들어가면 계단이 나옵니다. 올라가시면 이제 본 릉이 나옵니다. 좋았던 점은 성벽 위를 걸을 수 있다는게 참 좋았습니다. 사람 많지 않고 여유로워서 좋습니다. 지하철 역이 바로 앞에 있어 접근성 좋고 시내에서 멀지도 않습니다. 규모 완전 크지 않아서 진짜 보기에 딱 좋습니다.
ta ota o
想像通りな中国のお城。 故宮に行く観光客が多いからか、ゴールデンウィークでも空いている。 目の前の公園も素晴らしい。 ここは行くべき。
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Kaisergrab mit wunderschöner Parkanlage und 100 Treppen Das Qing-Fuling (清福陵), auch bekannt als Dongling (Ost-Mausoleum), befindet sich etwa 10 km nordöstlich von Shenyang in der Provinz Liaoning, China. Es ist das Mausoleum des Begründers der Qing-Dynastie, Nurhaci, und eines seiner kaiserlichen Gräber. Bauzeit: Beginn 1629, Fertigstellung 1636. Bestattete Personen: Qing-Taizu Nurhaci und seine Kaiserin, Lady Yehe Nara. Architektur: Entlang einer Nord-Süd-Achse symmetrisch aufgebaut, bestehend aus Vorder-, Mittel- und Hinterbereich. Enthält u. a. Steinstelen, Steintiere, die „Shengdao“-Straße (Götterweg) und das Hauptgrab. Besonderheiten: Verbindung traditioneller chinesischer Mausoleumarchitektur mit speziellen Manchu-Elementen. Historische Bedeutung: Das Mausoleum markiert den Aufstieg der Mandschu-Herrscher vom Nordosten Chinas aus und gehört zu den „Drei Mausoleen“ vor der Qing-Verlagerung nach Beijing. Heutiger Status: Zusammen mit dem Shenyang-Zhaoling und dem Fushun-Yongling als UNESCO-Weltkulturerbe „Kaiserliche Gräber der Qing-Dynastie“ geschützt. Steintiere mit Persönlichkeit – Manche Steinlöwen, Elefanten und Pferde wirken fast „lebendig“: Einige haben ungleichmäßige Augen oder lustige Gesichtsausdrücke, die man bei späteren Mausoleen selten findet. Die „versteckten Götter“ – Entlang des Götterwegs (Shendao) gibt es kleine, fast unscheinbare Figuren von mythischen Wesen, die nur bei genauem Hinsehen sichtbar sind. Geheime Symbole auf den Steinen – Manche Steinsäulen tragen Gravuren von Wolken, Flammen oder Tieren, die nicht nur dekorativ sind, sondern auch Schutz oder Macht symbolisieren. Ungewöhnliche Grabkammer-Formen – Unterirdische Gänge und Kammern sind teils gewölbt, teils flach; ihre Konstruktion wirkt wie ein Labyrinth. Wasserlauf als „Schutz“ – Ein kleiner künstlicher Bach fließt quer durch die Anlage. Er sollte nach Tradition böse Geister fernhalten – gleichzeitig sorgt er für ein besonders stimmungsvolles Fotomotiv. Kombination von Han- und Mandschu-Stil – Manche Gebäude haben Dachformen und Verzierungen, die man sonst nur bei Han-Chinesischen Tempeln findet – eine Art „kultureller Hybrid“. Mini-Steinstelen – Neben den großen Monumenten gibt es kleine Steinstelen, die kaum größer als ein Meter sind. Ihre Funktion ist unklar – vielleicht Opfergaben oder Markierungen für bestimmte Rituale. Willkommen in Fuling – dem Mausoleum, das mehr Geschichten erzählt, als man denkt! Eingang: Das Tor der Geschichte Wir treten durch das imposante Tor – sofort merkt man: Hier wird Ordnung großgeschrieben. Alles auf einer Nord-Süd-Achse. Stell dir vor, die Achse ist wie eine unsichtbare „Goldlinie“ für Kaiser-Fotoposen. Der Götterweg – wo die Figuren fast leben Entlang der Steinfiguren fällt auf: Die Löwen scheinen dich anzustarren, die Elefanten gucken leicht verdreht – fast wie alte Omas, die sagen: „Lass die Schuhe draußen!“ Und zwischen all den großen Figuren: Mini-Götter, die sich verstecken – wer sie findet, bekommt Bonuspunkte in Sachen Historiker-Spürsinn. Die geheimnisvollen Kammern Unter der Erde führen Gänge zu Grabkammern, mal wie Labyrinthe, mal wie Fluchtwege. Wer hier rumläuft, fühlt sich wie in einem Escape Room – nur ohne Exit-Timer. Wasserlauf – der unsichtbare Bodyguard Ein kleiner Bach fließt quer über das Gelände. Angeblich vertreibt er böse Geister. Praktisch: Auch für Selfies mit Spiegelungen super geeignet. Kultur-Mix Deluxe Achte auf die Dächer und Verzierungen: Mandschu trifft Han-Chinesisch. Ein bisschen wie ein historischer Modemix – klassisch, aber mit „Twist“. Kleine Steinstelen – die geheimen Stars Neben den großen Monumenten stehen kleine Stelen, kaum einen Meter hoch. Man fragt sich: „Wer darf hier eigentlich spielen?“ Vielleicht waren das die VIP-Parkplätze für kleine Ahnengeister. Fazit: Fuling ist nicht nur ein Mausoleum, sondern ein Ort voller versteckter Geschichten, kurioser Gesichter und architektonischer Überraschungen. Wer genau hinschaut, entdeckt die kleinen Details, die anderen Besuchern entgehen.
Petra Rettberg

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동릉/청푸릉입니다. 지하철역에서 내려서 5분거리 매표소. 표 끊고 쭉 들어가면 계단이 나옵니다. 올라가시면 이제 본 릉이 나옵니다. 좋았던 점은 성벽 위를 걸을 수 있다는게 참 좋았습니다. 사람 많지 않고 여유로워서 좋습니다. 지하철 역이 바로 앞에 있어 접근성 좋고 시내에서 멀지도 않습니다. 규모 완전 크지 않아서 진짜 보기에 딱 좋습니다.
콩범

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Reviews of 清福陵

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Kaisergrab mit wunderschöner Parkanlage und 100 Treppen Das Qing-Fuling (清福陵), auch bekannt als Dongling (Ost-Mausoleum), befindet sich etwa 10 km nordöstlich von Shenyang in der Provinz Liaoning, China. Es ist das Mausoleum des Begründers der Qing-Dynastie, Nurhaci, und eines seiner kaiserlichen Gräber.

Bauzeit: Beginn 1629, Fertigstellung 1636.

Bestattete Personen: Qing-Taizu Nurhaci und seine Kaiserin, Lady Yehe Nara.

Architektur: Entlang einer Nord-Süd-Achse symmetrisch aufgebaut, bestehend aus Vorder-, Mittel- und Hinterbereich. Enthält u. a. Steinstelen, Steintiere, die „Shengdao“-Straße (Götterweg) und das Hauptgrab.

Besonderheiten: Verbindung traditioneller chinesischer Mausoleumarchitektur mit speziellen Manchu-Elementen.

Historische Bedeutung: Das Mausoleum markiert den Aufstieg der Mandschu-Herrscher vom Nordosten Chinas aus und gehört zu den „Drei Mausoleen“ vor der Qing-Verlagerung nach Beijing.

Heutiger Status: Zusammen mit dem Shenyang-Zhaoling und dem Fushun-Yongling als UNESCO-Weltkulturerbe „Kaiserliche Gräber der Qing-Dynastie“ geschützt. Steintiere mit Persönlichkeit – Manche Steinlöwen, Elefanten und Pferde wirken fast „lebendig“: Einige haben ungleichmäßige Augen oder lustige Gesichtsausdrücke, die man bei späteren Mausoleen selten findet.

Die „versteckten Götter“ – Entlang des Götterwegs (Shendao) gibt es kleine, fast unscheinbare Figuren von mythischen Wesen, die nur bei genauem Hinsehen sichtbar sind.

Geheime Symbole auf den Steinen – Manche Steinsäulen tragen Gravuren von Wolken, Flammen oder Tieren, die nicht nur dekorativ sind, sondern auch Schutz oder Macht symbolisieren.

Ungewöhnliche Grabkammer-Formen – Unterirdische Gänge und Kammern sind teils gewölbt, teils flach; ihre Konstruktion wirkt wie ein Labyrinth.

Wasserlauf als „Schutz“ – Ein kleiner künstlicher Bach fließt quer durch die Anlage. Er sollte nach Tradition böse Geister fernhalten – gleichzeitig sorgt er für ein besonders stimmungsvolles Fotomotiv.

Kombination von Han- und Mandschu-Stil – Manche Gebäude haben Dachformen und Verzierungen, die man sonst nur bei Han-Chinesischen Tempeln findet – eine Art „kultureller Hybrid“.

Mini-Steinstelen – Neben den großen Monumenten gibt es kleine Steinstelen, die kaum größer als ein Meter sind. Ihre Funktion ist unklar – vielleicht Opfergaben oder Markierungen für bestimmte Rituale. Willkommen in Fuling – dem Mausoleum, das mehr Geschichten erzählt, als man denkt!

Eingang: Das Tor der Geschichte Wir treten durch das imposante Tor – sofort merkt man: Hier wird Ordnung großgeschrieben. Alles auf einer Nord-Süd-Achse. Stell dir vor, die Achse ist wie eine unsichtbare „Goldlinie“ für Kaiser-Fotoposen.

Der Götterweg – wo die Figuren fast leben Entlang der Steinfiguren fällt auf: Die Löwen scheinen dich anzustarren, die Elefanten gucken leicht verdreht – fast wie alte Omas, die sagen: „Lass die Schuhe draußen!“ Und zwischen all den großen Figuren: Mini-Götter, die sich verstecken – wer sie findet, bekommt Bonuspunkte in Sachen Historiker-Spürsinn.

Die geheimnisvollen Kammern Unter der Erde führen Gänge zu Grabkammern, mal wie Labyrinthe, mal wie Fluchtwege. Wer hier rumläuft, fühlt sich wie in einem Escape Room – nur ohne Exit-Timer.

Wasserlauf – der unsichtbare Bodyguard Ein kleiner Bach fließt quer über das Gelände. Angeblich vertreibt er böse Geister. Praktisch: Auch für Selfies mit Spiegelungen super geeignet.

Kultur-Mix Deluxe Achte auf die Dächer und Verzierungen: Mandschu trifft Han-Chinesisch. Ein bisschen wie ein historischer Modemix – klassisch, aber mit „Twist“.

Kleine Steinstelen – die geheimen Stars Neben den großen Monumenten stehen kleine Stelen, kaum einen Meter hoch. Man fragt sich: „Wer darf hier eigentlich spielen?“ Vielleicht waren das die VIP-Parkplätze für kleine Ahnengeister.

Fazit: Fuling ist nicht nur ein Mausoleum, sondern ein Ort voller versteckter Geschichten, kurioser Gesichter und architektonischer Überraschungen. Wer genau hinschaut, entdeckt die kleinen Details, die anderen...

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5.0
1y

The Fuling Tomb, located in Shenyang, Liaoning Province, is the majestic mausoleum complex of Nurhaci, the founder of the Qing Dynasty, and his wife, Empress Xiaocigao. Built in 1629, the tomb is a masterpiece of Manchu architecture, showcasing a unique blend of traditional Chinese and ethnic Manchu styles. The complex features a series of imposing gates, halls, and pavilions, adorned with intricate carvings, glazed tiles, and ornate decorations. As the first imperial tomb of the Qing Dynasty, Fuling holds immense historical and cultural significance, offering a fascinating glimpse into the lives and traditions of the Qing...

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1y

Einfach Spektakulär, unbeschreiblich schön und riesig. China legt viel wert auf seine Geschichte und Denkmäler, ich bin froh und dankbar das ich es mir ansehen konnte. Vielen dank an meine netten, freundlichen Gastgeber und all die freundlichen...

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