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Stäffelsbergturm — Attraction in Bad Bergzabern

Name
Stäffelsbergturm
Description
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Bäckerei Zenker
Hauptstraße 91, 76889 Dörrenbach, Germany
Nearby local services
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Haus Dorfblick
Talstraße 23, 76889 Dörrenbach, Germany
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Stäffelsbergturm
GermanyRhineland-PalatinateBad BergzabernStäffelsbergturm

Basic Info

Stäffelsbergturm

76889 Dörrenbach, Germany
4.6(161)
Open 24 hours
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spot

Ratings & Description

Info

Outdoor
Scenic
Off the beaten path
attractions: , restaurants: Bäckerei Zenker, local businesses:
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+49 6343 3049038
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Bäckerei Zenker

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4.7

(11)

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Reviews of Stäffelsbergturm

4.6
(161)
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5.0
1y

Der Bau des ersten Stäffelsbergturms geht zurück auf die Initiative des Lehrers Joseph Knieriemen, der 1857 nach Dörrenbach kam. Seine Idee stand von Anfang an in Konkurrenz mit dem Gedanken des Verschönerungsvereins Bergzabern (VVB), auf dem Kolmerberg einen hölzernen Aussichtsturm zu errichten, was 1884 auch geschah. Trotzdem gab Knieriemen den Plan eines Aussichtsturmes auf dem 481 Meter hohen Stäffelsberg, den er als Hausberg Dörrenbachs bezeich- nete, nicht auf. Er begann Geld zu sammeln, legte sogar im Jahre 1886 eine Postkarte auf, die als Fotomontage einen Stäffelsbergturm zeigte, den es zu diesem Zeitpunkt noch nicht gab. In diesem Jahr 1886 hatte der VVB sogar den Bau eines Turmes auf dem Stäffelsberg ausdrücklich abgelehnt, der Gemeinderat hingegen beschloss im Frühjahr 1887, dem Projekt eines Turmes auf dem Stäffelsberg den Vorzug zu geben. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des VVB beschloss diese am 2. Mai 1887, umgehend zusammen mit der Gemeinde Dörrenbach mit dem Bau eines Turmes auf dem Stäffelsberg zu beginnen.

,,Der VVB beabsichtigt einen Thurm im Laufe dieses Jahres auf dem der Gemeinde zugehörigen Stäffelsberg zu errichten und bestreitet die Kos- ten hierfür aus seiner Vereinskasse, insoweit dieselben nicht mit dem von der Gemeinde Dörrenbach zugesicherten Zuschuß von 150 Mark und den von Lehrer Knieriemen gesammelten und sonst eingegangenen freiwilligen Beiträgen gedeckt werden können".

Am 8. Juli 1887 wurde der Grundstein gelegt, im August war der 14 Meter hohe Turm fertiggestellt. Kurioserweise gab es zwei Einweihungen: Am 31.8.1887 durch den Verschönerungsverein Bergzabern und am 18.9.1887 durch die Gemeinde Dörrenbach. Die Gesamtkosten von knapp über 1050 Mark wurden durch Zuschüsse des pfälzischen Verschönerungsvereins, des Guttenburgvereins, der Gemeinde Dörrenbach, des Verschönerungsvereins Bergzabern und Sammlungen und private Spenden des Lehrers Knieriemen gedeckt. Im Mai 1888 war auch das Umfeld mit Tischen, Bänken und einer Schutzhütte neu angelegt worden. Zur Unterhaltung des Turmes verpflichtete sich die Gemeinde Dörrenbach.

Der Turm entwickelte sich rasch zu einem beliebten Ausflugsziel. Jedoch zeigten sich schon zwei Jahrzehnte nach seiner Einweihung Schäden. Im Sommer 1912 wurde der Turm daher von Grund auf saniert". Mit dem Bau des Westwalls 1938-1940 erhielt der Aussichtsturm eine neue Funktion. 1940 wurde der obere Teil abgetragen und mit einer befestigten Beobachtungsstelle für die Artillerie versehen. Damit stuften die Franzosen den Turm als West- wallbauwerk ein und sprengten ihn am 17.3.1947 im Zuge der Westwallbeseitigung. An seiner Stelle wurde eine einfache Schutzhütte mit einigen Bänken errichtet.

1950 gründete sich der „Heimatbund Dörrenbach e.V." auf Initiative des Pfarrers Patenge: Neben der kulturellen Förderung des Luftkurortes Dörrenbach, der Aufführung von Freilichtspielen und der Drucklegung der Zeitschrift,, Heimat um die Guttenburg" hatte sich der Verein den Wiederaufbau des Stäffelbergturmes in das Programm geschrieben. Aber erst 1960 nahm das Projekt mit der Bildung eines Arbeitsausschusses unter der Leitung des Landtagsabgeordneten Willibald Gänger konkretere Formen an. Am 6.1.1962 gründete sich eine „Kommission zum Wiederaufbau des Stäffeslbergturms" und rief eine ,,Stäffelsberg-Spende" ins Leben.

Die Planungen des Turms, 24 Meter hoch inkl. der Aussichtskanzel und in Betonbauweise, wurden von der Gemeinde Dörrenbach im Januar 1963 genehmigt und das erforderliche Gelände zur Verfügung gestellt. Am 11.10.1964 konnte der neue Stäffelsbergturm eingeweiht werden. 75 000 DM hatte er gekostet. Der Südwestfunk installierte einen Füllsender, die Bezirksregierung eine Antennenanlage für den Katastrophenschutz.

Schon 14 Jahre später wurde die Sanierungsbedürftigkeit des Betons festgestellt. 1985 konnte der Turm für über 100 000 DM saniert werden. 2010 geschah eine weitere Runderneuerung für über 100 000 Euro. Gleichzeitig erfolgte eine Gestaltung des Turmäußeren durch den Künstler...

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Im Rahmen unserer Wanderung auf dem Dornröschen Weg kamen wir mit den Hunden auch hier vorbei. Eine Infotafel erklärt den Werdegang des Turmes. Es gibt auch sehr viele Sitzmöglichkeiten mit Tisch und eine kleine Wanderhütte. Der Besuch ist auch nur zu Fuß oder mit dem Rad möglich. Den Aufstieg fanden wir nicht allzu steil. Wir sind den längeren Weg gegangen und kamen so noch am Rapunzel vorbei. Die Treppe im Turm ist gut zu laufen. Betonierte kleine Stufen und der letzte Rest ist dann eine Wendeltreppe aus Stahl. Man hat einen tollen Rundumblick . Der Besuch ist kostenlos und lohnt auf jeden Fall. Für einen Sonntag war...

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4y

Der Turm ist begehbar und über eine Wendeltreppe zu erreichen. Oben auf dem Stäffelsbergturm zeigt sich ein freier Blick in alle Himmelsrichtungen. Schautafeln sind in alle 4 Himmelsrichtungen angebracht und zeigen, was zu erblicken ist. Bspw. im Norden der Pfälzerwald mit seinen Burgruinen u.a. Lindelbrun und Scharfenberg sowie der Trifels bei Annweiler. In Osten zeigt sich die Rheinebene und gibt den Blick bis zu den Bergen des...

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Der Bau des ersten Stäffelsbergturms geht zurück auf die Initiative des Lehrers Joseph Knieriemen, der 1857 nach Dörrenbach kam. Seine Idee stand von Anfang an in Konkurrenz mit dem Gedanken des Verschönerungsvereins Bergzabern (VVB), auf dem Kolmerberg einen hölzernen Aussichtsturm zu errichten, was 1884 auch geschah. Trotzdem gab Knieriemen den Plan eines Aussichtsturmes auf dem 481 Meter hohen Stäffelsberg, den er als Hausberg Dörrenbachs bezeich- nete, nicht auf. Er begann Geld zu sammeln, legte sogar im Jahre 1886 eine Postkarte auf, die als Fotomontage einen Stäffelsbergturm zeigte, den es zu diesem Zeitpunkt noch nicht gab. In diesem Jahr 1886 hatte der VVB sogar den Bau eines Turmes auf dem Stäffelsberg ausdrücklich abgelehnt, der Gemeinderat hingegen beschloss im Frühjahr 1887, dem Projekt eines Turmes auf dem Stäffelsberg den Vorzug zu geben. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des VVB beschloss diese am 2. Mai 1887, umgehend zusammen mit der Gemeinde Dörrenbach mit dem Bau eines Turmes auf dem Stäffelsberg zu beginnen. ,,Der VVB beabsichtigt einen Thurm im Laufe dieses Jahres auf dem der Gemeinde zugehörigen Stäffelsberg zu errichten und bestreitet die Kos- ten hierfür aus seiner Vereinskasse, insoweit dieselben nicht mit dem von der Gemeinde Dörrenbach zugesicherten Zuschuß von 150 Mark und den von Lehrer Knieriemen gesammelten und sonst eingegangenen freiwilligen Beiträgen gedeckt werden können". Am 8. Juli 1887 wurde der Grundstein gelegt, im August war der 14 Meter hohe Turm fertiggestellt. Kurioserweise gab es zwei Einweihungen: Am 31.8.1887 durch den Verschönerungsverein Bergzabern und am 18.9.1887 durch die Gemeinde Dörrenbach. Die Gesamtkosten von knapp über 1050 Mark wurden durch Zuschüsse des pfälzischen Verschönerungsvereins, des Guttenburgvereins, der Gemeinde Dörrenbach, des Verschönerungsvereins Bergzabern und Sammlungen und private Spenden des Lehrers Knieriemen gedeckt. Im Mai 1888 war auch das Umfeld mit Tischen, Bänken und einer Schutzhütte neu angelegt worden. Zur Unterhaltung des Turmes verpflichtete sich die Gemeinde Dörrenbach. Der Turm entwickelte sich rasch zu einem beliebten Ausflugsziel. Jedoch zeigten sich schon zwei Jahrzehnte nach seiner Einweihung Schäden. Im Sommer 1912 wurde der Turm daher von Grund auf saniert". Mit dem Bau des Westwalls 1938-1940 erhielt der Aussichtsturm eine neue Funktion. 1940 wurde der obere Teil abgetragen und mit einer befestigten Beobachtungsstelle für die Artillerie versehen. Damit stuften die Franzosen den Turm als West- wallbauwerk ein und sprengten ihn am 17.3.1947 im Zuge der Westwallbeseitigung. An seiner Stelle wurde eine einfache Schutzhütte mit einigen Bänken errichtet. 1950 gründete sich der „Heimatbund Dörrenbach e.V." auf Initiative des Pfarrers Patenge: Neben der kulturellen Förderung des Luftkurortes Dörrenbach, der Aufführung von Freilichtspielen und der Drucklegung der Zeitschrift,, Heimat um die Guttenburg" hatte sich der Verein den Wiederaufbau des Stäffelbergturmes in das Programm geschrieben. Aber erst 1960 nahm das Projekt mit der Bildung eines Arbeitsausschusses unter der Leitung des Landtagsabgeordneten Willibald Gänger konkretere Formen an. Am 6.1.1962 gründete sich eine „Kommission zum Wiederaufbau des Stäffeslbergturms" und rief eine ,,Stäffelsberg-Spende" ins Leben. Die Planungen des Turms, 24 Meter hoch inkl. der Aussichtskanzel und in Betonbauweise, wurden von der Gemeinde Dörrenbach im Januar 1963 genehmigt und das erforderliche Gelände zur Verfügung gestellt. Am 11.10.1964 konnte der neue Stäffelsbergturm eingeweiht werden. 75 000 DM hatte er gekostet. Der Südwestfunk installierte einen Füllsender, die Bezirksregierung eine Antennenanlage für den Katastrophenschutz. Schon 14 Jahre später wurde die Sanierungsbedürftigkeit des Betons festgestellt. 1985 konnte der Turm für über 100 000 DM saniert werden. 2010 geschah eine weitere Runderneuerung für über 100 000 Euro. Gleichzeitig erfolgte eine Gestaltung des Turmäußeren durch den Künstler Karl-Heinz Zwick.
Liane HeinLiane Hein
Im Rahmen unserer Wanderung auf dem Dornröschen Weg kamen wir mit den Hunden auch hier vorbei. Eine Infotafel erklärt den Werdegang des Turmes. Es gibt auch sehr viele Sitzmöglichkeiten mit Tisch und eine kleine Wanderhütte. Der Besuch ist auch nur zu Fuß oder mit dem Rad möglich. Den Aufstieg fanden wir nicht allzu steil. Wir sind den längeren Weg gegangen und kamen so noch am Rapunzel vorbei. Die Treppe im Turm ist gut zu laufen. Betonierte kleine Stufen und der letzte Rest ist dann eine Wendeltreppe aus Stahl. Man hat einen tollen Rundumblick . Der Besuch ist kostenlos und lohnt auf jeden Fall. Für einen Sonntag war wenig Betrieb.
Matthias GröberMatthias Gröber
Der Turm ist begehbar und über eine Wendeltreppe zu erreichen. Oben auf dem Stäffelsbergturm zeigt sich ein freier Blick in alle Himmelsrichtungen. Schautafeln sind in alle 4 Himmelsrichtungen angebracht und zeigen, was zu erblicken ist. Bspw. im Norden der Pfälzerwald mit seinen Burgruinen u.a. Lindelbrun und Scharfenberg sowie der Trifels bei Annweiler. In Osten zeigt sich die Rheinebene und gibt den Blick bis zu den Bergen des Schwarzwalds frei.
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Matthias Gröber

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