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Widukindmuseum Enger — Attraction in Enger

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Widukindmuseum Enger
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Kleinbahnmuseum Enger
Bahnhofstraße 54, 32130 Enger, Germany
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Restaurant Ambrosia Griechisches Restaurant
Barmeierpl. 3, 32130 Enger, Germany
Jever Deel
Renteistraße 11, 32130 Enger, Germany
Athen Grill
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Widukindmuseum Enger things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
Widukindmuseum Enger
GermanyNorth Rhine-WestphaliaEngerWidukindmuseum Enger

Basic Info

Widukindmuseum Enger

Kirchpl. 10, 32130 Enger, Germany
4.6(72)
Closed
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Cultural
Family friendly
Accessibility
attractions: Kleinbahnmuseum Enger, restaurants: Restaurant Ambrosia Griechisches Restaurant, Jever Deel, Athen Grill, local businesses:
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Phone
+49 5224 910995
Website
widukind-museum-enger.de
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Thu3 - 6 PMClosed

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Kleinbahnmuseum Enger

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4.8

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Open 24 hours
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Restaurant Ambrosia Griechisches Restaurant

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Restaurant Ambrosia Griechisches Restaurant

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4.5

(221)

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Jever Deel

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4.3

(77)

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Athen Grill

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4.4

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Reviews of Widukindmuseum Enger

4.6
(72)
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5.0
25w

Außerhalb Ostwestfalens ist der Sachsenherzog Widukind nahezu unbekannt. Kein Wunder, denn der sächsische Adelige und Widersacher Karls des Großen unterlag in den Sachsenkriegen. Er konnte die Unterwerfung der sächsischen Gruppenverbände und ihre Christianisierung auf Dauer nicht aufhalten. Von dem Frankenkönig vor die Wahl zwischen Taufe oder Tod gestellt, entschied er sich für die christliche Taufe und verschwand wahrscheinlich hinter Klostermauern. Jedenfalls wurde er in den fränkischen Schriftquellen plötzlich nicht mehr erwähnt. Für die deutsch-nationale Legendenbildung im späten 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert avancierte Widukind dennoch zum mutigen Freiheitskämpfer seines "Volkes". Die Nationalsozialisten stilisierten Widukind sogar zu einem germanischen Kämpfer für die 'Reinhaltung' der arischen Rasse. Karl der Große wurde ahistorisch als französischer Unterdrücker dargestellt. Unter Schirmherrschaft des "Reichsführer SS" Heinrich Himmler eröffnete im Juni 1939 eine "Widukind-Gedächtnisstätte" in Enger, und zwar in dem heutigen Widukind-Museum. Diese haarsträubende Mythologiesierung eines frühmittelalterlichen Adeligen steht im Zentrum der Ausstellung und wird glücklicherweise dekonstruiert. Was verbindet aber nun Enger mit dem historischen Widukind? Die Ausstellung gibt auch darauf Antworten. Der christlichen Legende nach liegen nämlich in der benachbarten Stiftskirche Widukinds Gebeine begraben. Ob es sich tatsächlich um Widukinds sterbliche Überreste handelt, ist umstritten und lässt sich wohl nie mehr zweifelsfrei beweisen. Sicher ist, dass die drei Bestatteten miteinander verwandt waren, möglicherweise Halbbrüder. Zwei der drei Männer lebten DNA-Analysen zufolge tatsächlich zwischen 792 und 821 nach Christus. Zeitlich würde es also schon passen. Erstaunen sollte einen nur, dass der Jüngste im Trio aller spätestens 775 nach unserer Zeitrechnung starb und zu diesem Zeitpunkt offenbar auch beigesetzt wurde. Das spräche dafür, dass eine christliche Beerdigung noch zu Beginn der Sachsenkriege stattgefunden hat. Wenn sich dieser Befund bestätigen sollte, waren diese sächsischen Adeligen, möglicherweise sogar Widukind selbst, schon längst Christen. Archäologische Funde zeigen immer wieder, dass Kreuz- und Grabsymbole bei den Sachsen schon vor Karls Eroberung weit verbreitet waren. Deshalb gibt es mittlerweile die Vermutung, dass die fränkischen Geschichtsschreiber die langanhaltenden kriegerischen Auseinandersetzungen mit einer christlichen Missionierung moralisch zu rechtfertigen versuchten, obwohl es in Wahrheit eigentlich allein um das Verteilen von Kriegsbeute an die königliche Gefolgschaft ging. Als Beleg der Missionierung gelten allerdings noch Teile eines Kirchenschatzes. Sie sollen angeblich als Taufgeschenke Karls des Großen an Widukind gegangen sein. Tatsächlich stammen manche Stücke aus dem 8. Jahrhundert oder sind sogar noch älter. Möglicherweise aber geht die Erzählung, dass es sich um die Geschenke Widukinds handelt, auch nur auf deren Ur-Ur-Urenkelin zurück. Mathilde - die Ehefrau Heinrichs I., eines ostfränkischen Königs - hatte in Enger um das Jahr 940 ein Stift für Kanoniker gegründet. Sie wollte ihre Gründung vielleicht durch die Verbindung mit Widukind aufwerten, Marketing im 10. Jahrhundert. Immerhin brauchte die neue Königsdynastie der Liudolfinger irgendeine symbolische Berechtigung zur Herrschaft über das Ostfrankenreich. Was lag da näher als die Nähe zu Widukind, einem Kirchengründer, zu betonen? Sein christliches Andenken versprach Ansehen und Prestige und einen weiteren Herrschaftsschwerpunkt in Westfalen zu verankern, neben den Besitztümern der Familie um den Harz herum. Mathilde war ja in oder um Enger geboren worden, hatte hier Ländereien und versuchte wohl nach einem Streit mit ihrem Otto dem Großen eine alternative Gebetsstätte für Heinrich I. aufzubauen, nicht im fernen Quedlinburg, sondern in Enger. Nach einer Versöhnung mit dem Sohn gab sie diese Pläne zwar wieder auf. Der Mythos um Widukind in Enger aber blieb bestehen, über die...

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5.0
3y

Clear explanations about Windukind, an opponent of Charlemagne, but far less known. A cute little museum that gives you lots of inside information. I was very thirsty and the desk lady offered me a mineral water,...

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4.0
1y

Cool place - there is an audio guide in English that helps explain the exhibits. A lot of artifacts are replicas, but I knew nothing of Widukind before going, so it was a good stop....

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Jannik GorewodaJannik Gorewoda
Außerhalb Ostwestfalens ist der Sachsenherzog Widukind nahezu unbekannt. Kein Wunder, denn der sächsische Adelige und Widersacher Karls des Großen unterlag in den Sachsenkriegen. Er konnte die Unterwerfung der sächsischen Gruppenverbände und ihre Christianisierung auf Dauer nicht aufhalten. Von dem Frankenkönig vor die Wahl zwischen Taufe oder Tod gestellt, entschied er sich für die christliche Taufe und verschwand wahrscheinlich hinter Klostermauern. Jedenfalls wurde er in den fränkischen Schriftquellen plötzlich nicht mehr erwähnt. Für die deutsch-nationale Legendenbildung im späten 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert avancierte Widukind dennoch zum mutigen Freiheitskämpfer seines "Volkes". Die Nationalsozialisten stilisierten Widukind sogar zu einem germanischen Kämpfer für die 'Reinhaltung' der arischen Rasse. Karl der Große wurde ahistorisch als französischer Unterdrücker dargestellt. Unter Schirmherrschaft des "Reichsführer SS" Heinrich Himmler eröffnete im Juni 1939 eine "Widukind-Gedächtnisstätte" in Enger, und zwar in dem heutigen Widukind-Museum. Diese haarsträubende Mythologiesierung eines frühmittelalterlichen Adeligen steht im Zentrum der Ausstellung und wird glücklicherweise dekonstruiert. Was verbindet aber nun Enger mit dem historischen Widukind? Die Ausstellung gibt auch darauf Antworten. Der christlichen Legende nach liegen nämlich in der benachbarten Stiftskirche Widukinds Gebeine begraben. Ob es sich tatsächlich um Widukinds sterbliche Überreste handelt, ist umstritten und lässt sich wohl nie mehr zweifelsfrei beweisen. Sicher ist, dass die drei Bestatteten miteinander verwandt waren, möglicherweise Halbbrüder. Zwei der drei Männer lebten DNA-Analysen zufolge tatsächlich zwischen 792 und 821 nach Christus. Zeitlich würde es also schon passen. Erstaunen sollte einen nur, dass der Jüngste im Trio aller spätestens 775 nach unserer Zeitrechnung starb und zu diesem Zeitpunkt offenbar auch beigesetzt wurde. Das spräche dafür, dass eine christliche Beerdigung noch zu Beginn der Sachsenkriege stattgefunden hat. Wenn sich dieser Befund bestätigen sollte, waren diese sächsischen Adeligen, möglicherweise sogar Widukind selbst, schon längst Christen. Archäologische Funde zeigen immer wieder, dass Kreuz- und Grabsymbole bei den Sachsen schon vor Karls Eroberung weit verbreitet waren. Deshalb gibt es mittlerweile die Vermutung, dass die fränkischen Geschichtsschreiber die langanhaltenden kriegerischen Auseinandersetzungen mit einer christlichen Missionierung moralisch zu rechtfertigen versuchten, obwohl es in Wahrheit eigentlich allein um das Verteilen von Kriegsbeute an die königliche Gefolgschaft ging. Als Beleg der Missionierung gelten allerdings noch Teile eines Kirchenschatzes. Sie sollen angeblich als Taufgeschenke Karls des Großen an Widukind gegangen sein. Tatsächlich stammen manche Stücke aus dem 8. Jahrhundert oder sind sogar noch älter. Möglicherweise aber geht die Erzählung, dass es sich um die Geschenke Widukinds handelt, auch nur auf deren Ur-Ur-Urenkelin zurück. Mathilde - die Ehefrau Heinrichs I., eines ostfränkischen Königs - hatte in Enger um das Jahr 940 ein Stift für Kanoniker gegründet. Sie wollte ihre Gründung vielleicht durch die Verbindung mit Widukind aufwerten, Marketing im 10. Jahrhundert. Immerhin brauchte die neue Königsdynastie der Liudolfinger irgendeine symbolische Berechtigung zur Herrschaft über das Ostfrankenreich. Was lag da näher als die Nähe zu Widukind, einem Kirchengründer, zu betonen? Sein christliches Andenken versprach Ansehen und Prestige und einen weiteren Herrschaftsschwerpunkt in Westfalen zu verankern, neben den Besitztümern der Familie um den Harz herum. Mathilde war ja in oder um Enger geboren worden, hatte hier Ländereien und versuchte wohl nach einem Streit mit ihrem Otto dem Großen eine alternative Gebetsstätte für Heinrich I. aufzubauen, nicht im fernen Quedlinburg, sondern in Enger. Nach einer Versöhnung mit dem Sohn gab sie diese Pläne zwar wieder auf. Der Mythos um Widukind in Enger aber blieb bestehen, über die Jahrhunderte hinweg...
Jeroen BierJeroen Bier
Clear explanations about Windukind, an opponent of Charlemagne, but far less known. A cute little museum that gives you lots of inside information. I was very thirsty and the desk lady offered me a mineral water, really too kind!
Dan DemDan Dem
Süßes, kleines und sehr informatives Museum im Herzen der Stadt Enger. Zwar ist die Zahl der Exponate überschaubar, aber sie sind sehr schön und wertig präsentiert. Durch audio-visuelle Tools werden die Inhalte anschaulich, abwechslungsreich und interessant vermittelt. Führungen werden zu unterschiedlichen Themenbereichen veranstaltet und tolle, altersgerechte Kindergeburtstagsevents angeboten. Nette und engagierte Mitarbeiter!
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Außerhalb Ostwestfalens ist der Sachsenherzog Widukind nahezu unbekannt. Kein Wunder, denn der sächsische Adelige und Widersacher Karls des Großen unterlag in den Sachsenkriegen. Er konnte die Unterwerfung der sächsischen Gruppenverbände und ihre Christianisierung auf Dauer nicht aufhalten. Von dem Frankenkönig vor die Wahl zwischen Taufe oder Tod gestellt, entschied er sich für die christliche Taufe und verschwand wahrscheinlich hinter Klostermauern. Jedenfalls wurde er in den fränkischen Schriftquellen plötzlich nicht mehr erwähnt. Für die deutsch-nationale Legendenbildung im späten 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert avancierte Widukind dennoch zum mutigen Freiheitskämpfer seines "Volkes". Die Nationalsozialisten stilisierten Widukind sogar zu einem germanischen Kämpfer für die 'Reinhaltung' der arischen Rasse. Karl der Große wurde ahistorisch als französischer Unterdrücker dargestellt. Unter Schirmherrschaft des "Reichsführer SS" Heinrich Himmler eröffnete im Juni 1939 eine "Widukind-Gedächtnisstätte" in Enger, und zwar in dem heutigen Widukind-Museum. Diese haarsträubende Mythologiesierung eines frühmittelalterlichen Adeligen steht im Zentrum der Ausstellung und wird glücklicherweise dekonstruiert. Was verbindet aber nun Enger mit dem historischen Widukind? Die Ausstellung gibt auch darauf Antworten. Der christlichen Legende nach liegen nämlich in der benachbarten Stiftskirche Widukinds Gebeine begraben. Ob es sich tatsächlich um Widukinds sterbliche Überreste handelt, ist umstritten und lässt sich wohl nie mehr zweifelsfrei beweisen. Sicher ist, dass die drei Bestatteten miteinander verwandt waren, möglicherweise Halbbrüder. Zwei der drei Männer lebten DNA-Analysen zufolge tatsächlich zwischen 792 und 821 nach Christus. Zeitlich würde es also schon passen. Erstaunen sollte einen nur, dass der Jüngste im Trio aller spätestens 775 nach unserer Zeitrechnung starb und zu diesem Zeitpunkt offenbar auch beigesetzt wurde. Das spräche dafür, dass eine christliche Beerdigung noch zu Beginn der Sachsenkriege stattgefunden hat. Wenn sich dieser Befund bestätigen sollte, waren diese sächsischen Adeligen, möglicherweise sogar Widukind selbst, schon längst Christen. Archäologische Funde zeigen immer wieder, dass Kreuz- und Grabsymbole bei den Sachsen schon vor Karls Eroberung weit verbreitet waren. Deshalb gibt es mittlerweile die Vermutung, dass die fränkischen Geschichtsschreiber die langanhaltenden kriegerischen Auseinandersetzungen mit einer christlichen Missionierung moralisch zu rechtfertigen versuchten, obwohl es in Wahrheit eigentlich allein um das Verteilen von Kriegsbeute an die königliche Gefolgschaft ging. Als Beleg der Missionierung gelten allerdings noch Teile eines Kirchenschatzes. Sie sollen angeblich als Taufgeschenke Karls des Großen an Widukind gegangen sein. Tatsächlich stammen manche Stücke aus dem 8. Jahrhundert oder sind sogar noch älter. Möglicherweise aber geht die Erzählung, dass es sich um die Geschenke Widukinds handelt, auch nur auf deren Ur-Ur-Urenkelin zurück. Mathilde - die Ehefrau Heinrichs I., eines ostfränkischen Königs - hatte in Enger um das Jahr 940 ein Stift für Kanoniker gegründet. Sie wollte ihre Gründung vielleicht durch die Verbindung mit Widukind aufwerten, Marketing im 10. Jahrhundert. Immerhin brauchte die neue Königsdynastie der Liudolfinger irgendeine symbolische Berechtigung zur Herrschaft über das Ostfrankenreich. Was lag da näher als die Nähe zu Widukind, einem Kirchengründer, zu betonen? Sein christliches Andenken versprach Ansehen und Prestige und einen weiteren Herrschaftsschwerpunkt in Westfalen zu verankern, neben den Besitztümern der Familie um den Harz herum. Mathilde war ja in oder um Enger geboren worden, hatte hier Ländereien und versuchte wohl nach einem Streit mit ihrem Otto dem Großen eine alternative Gebetsstätte für Heinrich I. aufzubauen, nicht im fernen Quedlinburg, sondern in Enger. Nach einer Versöhnung mit dem Sohn gab sie diese Pläne zwar wieder auf. Der Mythos um Widukind in Enger aber blieb bestehen, über die Jahrhunderte hinweg...
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Dan Dem

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