Das Stinderbachtal. Wer hier meine Aufnahmen folgt, der wird feststellen, daß er dieses Tal noch nie so gesehen hat. Viele machten Fotos, wirklich phantastische, aber es sind nur Momentaufnahmen, auch von unglaublicher Schönheit. Aber meine, sind was ganz anderes. Gehen Sie auf Entdeckungsreise mit mir.
Für mich fängt das Stinderbachtal schon am Gestüt Gink an, das vor der Bahnunterführung anfängt. Hier stehen am Hubbelrather Bach das hier das Gebiet durchliest, alte, verwunschene, verkrüppelte, verwunschene Weiden, die einen staunen lassen. Gespenstisch und schön anzusehen. Vor der Unterführung stehen phantastische Bäume die einen Träumen lassen. Hinter der Unterführung beim Weg Neubuschenhofen liegt ein schönes Stück Natur. Gärten in waldigem Biotop, Felder in offener Landschaft und Pflanzen zu bestaunen.
Hier am Weg am Neubuschenhofen fließt der Stinderbach in den Hubbelrather Bach. Der Stinderbach entspringt in der Nähe der B7, fließt an der Stinder Mühle vorbei, ergießt sich in den Teich, an den er vorbeifliesst, läuft weiter an den Fischteichen vorbei und läßt einen Teil hineinfliesen und endet im Hubbelrather Bach.
Rechts einbiegend liegt fast versteckt ein Fachwerkhaus, schön wie in einem Märchenbuch. Etwas versteckt im buschigen Gestrüpp und seine Umgebung, von Herrlichkeit kaum zu beschreiben.
Dann geht es vorbei an Pferdekoppeln und den Fischteichen des dortigen Anglervereins. In der Wegevegegtation auf beiden Seiten des Weges halten sich allerlei Insekten auf und Spinnen, kleine und große, die darauf warten, daß irgend ein Opfer sich in ihr Netz verfängt.
Hintet der Autobahnunterführung befindet sich zu beiden Seiten dichter und teils offener Wald. Und zur Linken liegt eine Niederungen mit üppigen Indischen Springkraut, das meterhoch und in voller Blüte steht.
Bevor es weitergeht vorbei an im Tal mit malerischen üppigen Feldern mit im Hintergrund liegenden Wald, liegt in einer Wegebiegung sumpfiges Habitat mit herrlicher Landschaft. Links malerische Waldlandschaft, rechts traumhafte Sumpflandschaft. Zu beiden Seiten blühende Sträucher, belagert mit einer Unzahl an hungrigen Insekten, die bei der Pracht der Natur hier alles finden was Ihnen begehrt. Kurz gesagt, ein Paradies für Tier und Mensch. Pflanzen, Sträucher und Wald in völliger Harmonie.
Danach geht der Weg steil bergauf und wieder hinunter. Man sieht schon von Weitem den Gasthof Stinder Mühle, wo einem an Wechenenden Kaffee und Kuchen angeboten wird. Auch alkoholfreie Getränke gibt es hier. Dort angekommen liegt ein kleiner Teich an dem Tische und Stühle stehen um sich auszuruhen und das Angebotene zu genießen und die traumhaft schöne Landschaft anzusehen. Hier ist es auch ein Ausgangspunkt für Exkursionen zu beiden Seiten.
Geht man an der Stinder Mühle am Teich entlang, entdeckt man Rinder, die sich wie in einem Paradies fühlen müssen. Rundherum Weiden, von Wald umgeben mit ungestörter Ruhe.
In anderer Richtung geht man auf Entdeckungsreise. Durch schmale Wege und Steve geht es in Richtung B7. An vielen Stellen findet man Pferde auf großen Koppeln, und darauf auch Schafe. Nicht nur diese findet man hier, sondern auch Rinder, stabil und robust. Nach etwa 30 Minuten drehte ich um und trat den Rückweg an.
Auf den Stindertalweg geht es nach dem Gestüt Gink zurück auf Viehweiden mit Kühen in traumhafter Landschaft. Vorbei am Gestüt, entlang des Hubbelrather Baches, wo meine Exkursion endet.
Alle Aufnahmen sind nicht von Jahr zu Jahr angelegt, sondern von Ort zu Ort (mit Angabe von...
Read moreEs gibt einen kleinen Rundweg (ca. 30min), ansonsten kann man in den Wald hinein - Richtung Mettmann, bis zum Ende ca. 45min. Nach ca. 35min hat man die Möglichkeit auf einen Spielplatz mit Rastmöglichkeiten abzubiegen. Dann entweder über Gehweg Landstraße zurück (weniger schön) oder die gleiche Strecke zurück. Das Cafe "Stindermühle" ist in der wärmeren Jahreszeit sehr gut für einen Zwischenstopp geeignet, inndendrin etwas altbacken vom Ambiente - davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Sehr empfehlenswert. Insgesamt: für zu Fuß sehr gut geeignet, MTB-Fahrer eher weniger auch wenn man ab und an welche antrifft. Auch sieht man viele Spaziergänger mit Hunden. Saubere oder empfindliche Kleidung sollte besser zu Hause bleiben, immerhin geht es...
Read moreSpazieren oder wandern? Die diversen Waldbereiche sind gut vernetzt, so dass selbst stundenlanges Wandern im Dreieck Erkrath, Mettmann und Haan möglich ist. Das Gelände ist divers, die Wege führen über die Hochebene und in tiefe Schluchten. Das sind die Bereiche in denen die landwirtschaftliche Nutzung durch die Geländestruktur unmöglich ist. Dort liegen verstreut die waldigen Bereiche, in denen die Wege bergauf und bergab gehen. Für das Spazierengehen suchen wir uns die offenen Bereiche mit den größeren landwirtschaftlichen Flächen. Die Wege dort sind besser von der Sonne geschienen und lassen oft eine weite Sicht in die rheinische Tiefebene zu. An einigen Stellen kann man bei gutem Wetter bis Köln oder über Düsseldorf bis...
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