Schauen, hören, selbst ausprobieren. So heißt es auf der Website der Bergedorfer Museumslandschaft. Ich war kürzlich mit meinen beiden Kindern (1,5 und 3,5) im Freilichtmuseum Rieck Haus. Ein wunderschöner Ort und ein interessantes Museum. Uns hat es dort gut gefallen. Wir sind nett begrüßt worden, auch wenn wir indirekt damit abgewimmelt wurden, dass eine Veranstaltung stattfindet und keiner Zeit für uns hat. So ist uns ein Flyer in die Hand gedrückt worden und wir sind rein. Vor allem meinem 3,5 jährigen Sohn hat es Freunde bereitet sich alles anzuschauen, anzuhören und auszuprobieren. Er hat alles SEHR vorsichtig ausprobiert und zum Schluss sorgfältig mit mir zurück gelegt. Wenn auch nicht alles zu 100% an den selben Platz.
Zur Info: Das Museum ist nicht das MKG sondern ein 500 Jahre alter Hof mit Kuhstall etc. So steht also nirgends geschrieben, dass nichts angefasst werden darf und während unseres zweistündigen Aufenthalts hat uns scheinbar keiner bemerkt. Bis zum Schluss als mein Sohn zu mir kam und mich bat alles mit ihm „aufzuräumen“. Welcher 3 jähriger fragt das bitte?? Das spricht ja wohl für meinen extrem gut gelungenen Jungen. Dann ging es los. Eine Frau (arbeitet wohl da) kam zu mir und machte mich darauf aufmerksam, dass wir zu laut seien und wir die Veranstaltung stören würden (wir haben die ganze Zeit über geflüstert). Außerdem machen wir alles kaputt. Ich habe daraufhin geantwortet, dass uns zu Beginn erlaubt wurde die Dinge anzufassen und auszuprobieren. Nur soll ich aufpassen, dass sich mein Sohn nicht verletzt und NATÜRLICH nichts kaputt geht. Alles klar. Sie ging und der Kollege kam mit den Worten: Ähm wir haben hier ein Problem. Meine Kollegin sagte gerade, dass ich ihnen erlaubt hätte… bla bla.
Nachdem ich mich versucht habe zu rechtfertigen und mein Sohn übrigens immer noch alles sorgfältig zurück gelegt hat, bin ich beschimpft worden. „Sie verrücken das gesamte Inventar“ „Wäre ich im MKG, dann würde man uns rauswerfen“ „Das ist hier kein Spielplatz“ „DAS IST EIN MUSEUM, ICH DACHTE SIE SIND MUSEUMSERFAHREN“ „Sie bekommen ihr Geld zurück, aber gehen sie“ Als ich sagte, dass wir sowieso gerade gehen wollten und wir hier scheinbar nicht willkommen seien, da sagte er nur „ja“. So werden Gäste manchmal im Rieck Haus verabschiedet. Vielen Dank für den bescheidenen Service. Für die schöne Umgebung können sie nichts. Also danke für nichts. Übrigens darf ein Kind für seine Neugier und Sorgfalt gerne gelobt werden und muss nicht beschimpft werden. By the way. Ich bin eine selbstbewusste, attraktive, junge Frau mit Migrationshintergrund. Könnte ein Grund für ihre unverschämten Formulierungen und Ausdrücke gewesen sein. Sorry Herr… Ein Museum ist nicht gleich ein Museum. Wenn ihre Ausstellungsstücke sooo kostbar sind, wie sie meinten, dann kommunizieren sie es zu Beginn und nicht zum Schluss mit flächendeckenden Beleidigungen. Ich komme in jedem Fall wieder, aber dann mit noch mehr...
Read moreLovely small farm ,it had such beautiful pure roses and other flowers around . The choir sang so well and the local traditional dance was awesome ...was amazed to see the spirit of the elderly dovey couples👍👍👍not to miss the yummy strawberry cake and was surprised to see the little farm house ...how people stayed on the 1500 ...the heater in the room took me by surprise and was awestruck how thoughtfully made..not to miss the fleshy sweet cherries and...
Read moreThis is a small homestead similar to an open air pioneer museum in the US. I think you need to be reeeeally into history and come on a day during which you won't mind the weather. My daughter and I arrived right as winter was turning to Spring. It was an easy bus ride but decently away from Hamburg. You probably only need an hour to get a good view of everything. Pretty interesting history. Lots of examples of German...
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