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Altenberger Dom — Attraction in Odenthal

Name
Altenberger Dom
Description
The Altenberger Dom is the former abbey church of Altenberg Abbey which was built from 1259 in Gothic style by Cistercians. Listed as a cultural heritage, it is located in Altenberg, now part of Odenthal in the Rheinisch-Bergischer Kreis, North Rhine-Westphalia, Germany.
Nearby attractions
Fairytale forest Altenberg
MĂ€rchenwaldweg 15, 51519 Odenthal, Germany
Grafen- und Mönchsweg
Hauptstraße 2, 51519 Odenthal, Germany
Castle Berge
51519 Odenthal, Germany
Nearby restaurants
Restaurant Da Carlo
Hauptstraße 32, 51519 Odenthal, Germany
Nearby local services
Nearby hotels
Romantik Hotel-Restaurant Altenberger Hof
Eugen-Heinen-Platz 7, 51519 Odenthal, Germany
JugendbildungsstÀtte House Altenberg e.V.
Ludwig-Wolker-Straße 12, 51519 Odenthal, Germany
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Keywords
Altenberger Dom tourism.Altenberger Dom hotels.Altenberger Dom bed and breakfast. flights to Altenberger Dom.Altenberger Dom attractions.Altenberger Dom restaurants.Altenberger Dom local services.Altenberger Dom travel.Altenberger Dom travel guide.Altenberger Dom travel blog.Altenberger Dom pictures.Altenberger Dom photos.Altenberger Dom travel tips.Altenberger Dom maps.Altenberger Dom things to do.
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Altenberger Dom
GermanyNorth Rhine-WestphaliaOdenthalAltenberger Dom

Basic Info

Altenberger Dom

Eugen-Heinen-Platz 2, 51519 Odenthal, Germany
4.7(1.9K)
Open until 5:00 PM
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spot

Ratings & Description

Info

The Altenberger Dom is the former abbey church of Altenberg Abbey which was built from 1259 in Gothic style by Cistercians. Listed as a cultural heritage, it is located in Altenberg, now part of Odenthal in the Rheinisch-Bergischer Kreis, North Rhine-Westphalia, Germany.

Cultural
Accessibility
attractions: Fairytale forest Altenberg, Grafen- und Mönchsweg, Castle Berge, restaurants: Restaurant Da Carlo, local businesses:
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altenberger-dom.de
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Grafen- und Mönchsweg

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Castle Berge

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Restaurant Da Carlo

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Reviews of Altenberger Dom

4.7
(1,903)
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5.0
2y

Der Altenberger oder auch Bergische Dom, inmitten von Wiesen und WÀldern, ist eine ehemalige Klosterkirche der Zisterziensermönche.

Der gotische Sakralbau ist von außen allein durch seine GrĂ¶ĂŸe schon beeindruckend. Die wahre Schönheit eröffnet sich dem Besucher allerdings erst von innen. Den Regeln der Zisterzienser entsprechend, ist der Dom mitsamt seinen Fenstern sehr schlicht gehalten. Durch Quarzsand Verunreinigungen bei der Glasherstellung, bekamen die Fenster allerdings ganz dezente GrĂŒn-grau schimmernde Farbnuancen. Diesen Effekt verstĂ€rkten die Mönche, indem sie die Scheiben doppelt genommen haben. Ihnen war es nach den Ordensregeln nĂ€mlich streng verboten, farbiges Glas oder farbige Bemalung bei der Herstellung der Fenster zu verwenden. Mit dieser Methode und dem Bemalen der Fenster mit grauen und schwarzen floralen Mustern, umgingen sie so geschickt die Ordensregeln 😉 Die durch diese Regeln begrĂŒndete zurĂŒckhaltende Bescheidenheit im Innenraum, macht gerade die Schönheit des Domes aus. Ein sehr starker Kontrast zu dieser schlichten Klarheit, ist das gold leuchtende Westfenster. Es stellt das himmlische Jerusalem dar und mit seiner stattlichen GrĂ¶ĂŸe von 8 x 18 Metern, ist es das grĂ¶ĂŸte Kirchenfenster nördlich der Alpen. Es wurde erst im 15. Jahrhundert, kurz vor Vollendung des Domes gefertigt. In den 150 Jahren seit Baubeginn im 13. Jahrhundert, waren die Ordensregeln gelockert worden und die Mönche durften inzwischen Farben und Buntglas verwenden. Diese Entwicklung der strengen Zisterzienser GrundsĂ€tze zeigt das farbenprĂ€chtige Fenster im Kontrast mit den schlichten Fenstern sehr eindrĂŒcklich. Auch interessant zu wissen: Der Dom wurde aus Drachenfelser Trachyt errichtet, einem vulkanischen Gestein aus einem Steinbruch am Drachenfels im Siebengebirge... und Er "gehört", seitdem der preußische König den Wiederaufbau nach einem verheerenden Brand im 19. Jahrhundert finanziert hatte, beiden christlichen Konfessionen.

â„č Direkt angrenzend an den Dom gibt es den den Altenberger Domladen, der bei unserem Besuch bereits geschlossen hatte. Auf dem GelĂ€nde des Altenberger Doms befindet sich außerdem die Touristinfo, eine JugendbildungsstĂ€tte, ein altes Brauhaus mit öffentlichen Toiletten, die Markuskapelle und ein ehemaliger Wirtschaftshof, dem sogenannten KĂŒchenhof, einem etwas hochpreisigem Restaurant.

đŸ…żïž Parkmöglichkeiten: Der kostenpflichtige Parkplatz auf dem KlostergelĂ€nde, eignet sich als Ausgangspunkt fĂŒr ausgiebige Wanderungen in der Region optimal. ♿ Barrierefreiheit: Der Dom und das gesamte GelĂ€nde sind grĂ¶ĂŸtenteils barrierefrei. đŸšŸ Im GebĂ€ude der alten Brauerei gibt es öffentliche Toiletten, die allerdings veraltet sind und bei unserem Besuch nicht sehr sauber waren.

âžĄïž Fazit: Ein sehr imposantes christliches Bauwerk, dessen Schlichtheit mindestens genauso beeindruckend ist, wie das riesige, farbenprĂ€chtige Westfenster. FĂŒr Interessierte lohnt sich der Besuch definitiv und mit etwas GlĂŒck, kann man auch in den Genuß einer Chorprobe kommen und den KlĂ€ngen der gewaltigen Orgel lauschen. Hat was 😉 Klare Empfehlung, definitiv 5...

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5.0
34w

Heute ist es nun das zweite Mal, dass meine Frau mit mir zusammen im Altenberger Dom ist und zu unserer großen Freude auch Orgelmusik hören. Gespielt von dem Dirigenten sowie Organisten, Andreas Meißner, der in wenigen Tagen in seinen verdienten Ruhestand gehen wird. Vor ca. oder besser, genau vor 14 Tagen war seine Verabschiedung in der er als Dirigent sein Können zeigen konnte und wir es sehr genossen haben. Anschließend konnte man, wer es wollte, auf dem Vorplatz des Doms GetrĂ€nke und oder auch, etwas gegen den kleinen Hunger unternehmen. Das alles natĂŒrlich in einem vernĂŒnftigen Rahmen. SelbstverstĂ€ndlich konnte, so man es mochte, sich mit den anwesenden KĂŒnstlern spontan unterhalten. So hatte ich das VergnĂŒgen, mich mit dem Dirigenten ein wenig auszutauschen. Im ĂŒbrigen ein sehr angenehmer, wie auch Ă€ußerst höflicher Zeitgenosse. Heute nun, wie bereits erwĂ€hnt, bin ich oder besser, sind wir auch wieder anwesend, um Musik đŸŽ¶ zu hören.

DANCING QUEEN

K. Badelt "Pirates of the Caribians" 1967 G. Rossini "Der Barbier von Sevilla" 1792-1868 Vangelis "Conquest of Paradise" 1943-2022 G. Miller "Moonlight Serenade" 1904-1944 M. SchĂŒtz "Keep cool 😎" 1963 L.J.A LefĂ©bure-WĂ©ly "Sortie" 1817-1869 D. Schostakowitsch "Walzer Nr. 2 1906-1975 B. Smetana "Die Moldau" 1824-1884 Bearb. FĂŒr Orgel: B. Bannasch Benefizveranstaltung fĂŒr die evangelische Kirchenmusik am...

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5.0
1y

Der Altenberger Dom, auch bekannt als Basilika St. MariÀ Himmelfahrt, ist eine beeindruckende gotische Kirche in Altenberg, einem Ortsteil von Odenthal im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er gehört zu den bedeutendsten gotischen Sakralbauten der Region und hat sowohl religiös als auch architektonisch eine wichtige Bedeutung.

Der Bau des Doms begann im Jahr 1259 und er diente ursprĂŒnglich als Abteikirche eines Zisterzienserklosters. Die Zisterziensermönche fĂŒhrten ein strenges klösterliches Leben, und das Kloster entwickelte sich zu einem der wohlhabendsten und einflussreichsten im Rheinland.

Im Laufe seiner Geschichte wurde der Altenberger Dom mehrmals beschĂ€digt, unter anderem in den napoleonischen Kriegen und wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs. Er wurde jedoch sorgfĂ€ltig restauriert und dient heute sowohl der katholischen als auch der evangelischen Gemeinde als Gotteshaus. Besonders bemerkenswert sind die prĂ€chtigen Glasfenster des Doms. Das große Westfenster gilt als eines der grĂ¶ĂŸten gotischen Fenster Europas und zieht mit seinen leuchtenden Farben und filigranen Darstellungen viele Besucher an. Der Dom liegt malerisch im DhĂŒnntal, umgeben von ĂŒppiger Natur und WĂ€ldern, und bietet eine friedvolle und spirituelle AtmosphĂ€re.

Stand : 25.09.2023

Laute Freunde sind oft...

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Katharina F.Katharina F.
Der Altenberger oder auch Bergische Dom, inmitten von Wiesen und WĂ€ldern, ist eine ehemalige Klosterkirche der Zisterziensermönche. Der gotische Sakralbau ist von außen allein durch seine GrĂ¶ĂŸe schon beeindruckend. Die wahre Schönheit eröffnet sich dem Besucher allerdings erst von innen. Den Regeln der Zisterzienser entsprechend, ist der Dom mitsamt seinen Fenstern sehr schlicht gehalten. Durch Quarzsand Verunreinigungen bei der Glasherstellung, bekamen die Fenster allerdings ganz dezente GrĂŒn-grau schimmernde Farbnuancen. Diesen Effekt verstĂ€rkten die Mönche, indem sie die Scheiben doppelt genommen haben. Ihnen war es nach den Ordensregeln nĂ€mlich streng verboten, farbiges Glas oder farbige Bemalung bei der Herstellung der Fenster zu verwenden. Mit dieser Methode und dem Bemalen der Fenster mit grauen und schwarzen floralen Mustern, umgingen sie so geschickt die Ordensregeln 😉 Die durch diese Regeln begrĂŒndete zurĂŒckhaltende Bescheidenheit im Innenraum, macht gerade die Schönheit des Domes aus. Ein sehr starker Kontrast zu dieser schlichten Klarheit, ist das gold leuchtende Westfenster. Es stellt das himmlische Jerusalem dar und mit seiner stattlichen GrĂ¶ĂŸe von 8 x 18 Metern, ist es das grĂ¶ĂŸte Kirchenfenster nördlich der Alpen. Es wurde erst im 15. Jahrhundert, kurz vor Vollendung des Domes gefertigt. In den 150 Jahren seit Baubeginn im 13. Jahrhundert, waren die Ordensregeln gelockert worden und die Mönche durften inzwischen Farben und Buntglas verwenden. Diese Entwicklung der strengen Zisterzienser GrundsĂ€tze zeigt das farbenprĂ€chtige Fenster im Kontrast mit den schlichten Fenstern sehr eindrĂŒcklich. Auch interessant zu wissen: Der Dom wurde aus Drachenfelser Trachyt errichtet, einem vulkanischen Gestein aus einem Steinbruch am Drachenfels im Siebengebirge... und Er "gehört", seitdem der preußische König den Wiederaufbau nach einem verheerenden Brand im 19. Jahrhundert finanziert hatte, beiden christlichen Konfessionen. â„č Direkt angrenzend an den Dom gibt es den den Altenberger Domladen, der bei unserem Besuch bereits geschlossen hatte. Auf dem GelĂ€nde des Altenberger Doms befindet sich außerdem die Touristinfo, eine JugendbildungsstĂ€tte, ein altes Brauhaus mit öffentlichen Toiletten, die Markuskapelle und ein ehemaliger Wirtschaftshof, dem sogenannten KĂŒchenhof, einem etwas hochpreisigem Restaurant. đŸ…żïž Parkmöglichkeiten: Der kostenpflichtige Parkplatz auf dem KlostergelĂ€nde, eignet sich als Ausgangspunkt fĂŒr ausgiebige Wanderungen in der Region optimal. ♿ Barrierefreiheit: Der Dom und das gesamte GelĂ€nde sind grĂ¶ĂŸtenteils barrierefrei. đŸšŸ Im GebĂ€ude der alten Brauerei gibt es öffentliche Toiletten, die allerdings veraltet sind und bei unserem Besuch nicht sehr sauber waren. âžĄïž Fazit: Ein sehr imposantes christliches Bauwerk, dessen Schlichtheit mindestens genauso beeindruckend ist, wie das riesige, farbenprĂ€chtige Westfenster. FĂŒr Interessierte lohnt sich der Besuch definitiv und mit etwas GlĂŒck, kann man auch in den Genuß einer Chorprobe kommen und den KlĂ€ngen der gewaltigen Orgel lauschen. Hat was 😉 Klare Empfehlung, definitiv 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐
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Cher JordeCher Jorde
Sehr schön zum spazieren und vielleicht auch noch Orgelspielen hören.
Detlef KahnertDetlef Kahnert
Der Altenberger Dom und seine Umgebung sind auf jeden Fall einmal einen Besuch wert. UrsprĂŒnglich ging das Kloster aus einer Zisterzienserabtei hervor. Die LĂ€ndereien wurden von den Grafen zu Berg den Zisterziensern geschenkt. Hier sind im hinteren Kirchenraum auch etliche Familienangehörige der Grafen von Berg bestattet. (Nicht nur auf Schloss Burg). Nach einem Verfall um 1803 nach der SĂ€kularisation und etlichen PlĂŒnderungen von KirchenschĂ€tzen und Gestein setzte sich der König Friedrich Wilhelm IV von Preußen dafĂŒr ein, dass die Ruinen wieder hergestellt wurden. Die Fenster des Doms sind sehr sehenswert vor allem das Westfenster. Leider wird dies zurzeit Renoviert und ist durch ein BaugerĂŒst verstellt. (Meine angehĂ€ngten Bilder zeigen das Westfenster in voller Pracht ohne BaugerĂŒst). Im Umfeld des Doms kann man auch gut spazieren gehen (auch in Zeiten von Corona). Der Altenbergerdom ist auch Ausgang einiger Wanderstrecken. Neben an zum Alterbeger Dom gibt es den MĂ€rchenwald Altenberg. FĂŒr kleine Kinder sehr interessant mit Darstellungen aus den "Grimm's MĂ€rchen". Leider wegen Corona geschlossen. Es gibt im Umfeld einige kostenlose ParkplĂ€tze. Der Parkplatz zum MĂ€rchenwald ist kostenpflichitg. Vor Ort gibt es öffentliche Toiletten.
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Der Altenberger oder auch Bergische Dom, inmitten von Wiesen und WĂ€ldern, ist eine ehemalige Klosterkirche der Zisterziensermönche. Der gotische Sakralbau ist von außen allein durch seine GrĂ¶ĂŸe schon beeindruckend. Die wahre Schönheit eröffnet sich dem Besucher allerdings erst von innen. Den Regeln der Zisterzienser entsprechend, ist der Dom mitsamt seinen Fenstern sehr schlicht gehalten. Durch Quarzsand Verunreinigungen bei der Glasherstellung, bekamen die Fenster allerdings ganz dezente GrĂŒn-grau schimmernde Farbnuancen. Diesen Effekt verstĂ€rkten die Mönche, indem sie die Scheiben doppelt genommen haben. Ihnen war es nach den Ordensregeln nĂ€mlich streng verboten, farbiges Glas oder farbige Bemalung bei der Herstellung der Fenster zu verwenden. Mit dieser Methode und dem Bemalen der Fenster mit grauen und schwarzen floralen Mustern, umgingen sie so geschickt die Ordensregeln 😉 Die durch diese Regeln begrĂŒndete zurĂŒckhaltende Bescheidenheit im Innenraum, macht gerade die Schönheit des Domes aus. Ein sehr starker Kontrast zu dieser schlichten Klarheit, ist das gold leuchtende Westfenster. Es stellt das himmlische Jerusalem dar und mit seiner stattlichen GrĂ¶ĂŸe von 8 x 18 Metern, ist es das grĂ¶ĂŸte Kirchenfenster nördlich der Alpen. Es wurde erst im 15. Jahrhundert, kurz vor Vollendung des Domes gefertigt. In den 150 Jahren seit Baubeginn im 13. Jahrhundert, waren die Ordensregeln gelockert worden und die Mönche durften inzwischen Farben und Buntglas verwenden. Diese Entwicklung der strengen Zisterzienser GrundsĂ€tze zeigt das farbenprĂ€chtige Fenster im Kontrast mit den schlichten Fenstern sehr eindrĂŒcklich. Auch interessant zu wissen: Der Dom wurde aus Drachenfelser Trachyt errichtet, einem vulkanischen Gestein aus einem Steinbruch am Drachenfels im Siebengebirge... und Er "gehört", seitdem der preußische König den Wiederaufbau nach einem verheerenden Brand im 19. Jahrhundert finanziert hatte, beiden christlichen Konfessionen. â„č Direkt angrenzend an den Dom gibt es den den Altenberger Domladen, der bei unserem Besuch bereits geschlossen hatte. Auf dem GelĂ€nde des Altenberger Doms befindet sich außerdem die Touristinfo, eine JugendbildungsstĂ€tte, ein altes Brauhaus mit öffentlichen Toiletten, die Markuskapelle und ein ehemaliger Wirtschaftshof, dem sogenannten KĂŒchenhof, einem etwas hochpreisigem Restaurant. đŸ…żïž Parkmöglichkeiten: Der kostenpflichtige Parkplatz auf dem KlostergelĂ€nde, eignet sich als Ausgangspunkt fĂŒr ausgiebige Wanderungen in der Region optimal. ♿ Barrierefreiheit: Der Dom und das gesamte GelĂ€nde sind grĂ¶ĂŸtenteils barrierefrei. đŸšŸ Im GebĂ€ude der alten Brauerei gibt es öffentliche Toiletten, die allerdings veraltet sind und bei unserem Besuch nicht sehr sauber waren. âžĄïž Fazit: Ein sehr imposantes christliches Bauwerk, dessen Schlichtheit mindestens genauso beeindruckend ist, wie das riesige, farbenprĂ€chtige Westfenster. FĂŒr Interessierte lohnt sich der Besuch definitiv und mit etwas GlĂŒck, kann man auch in den Genuß einer Chorprobe kommen und den KlĂ€ngen der gewaltigen Orgel lauschen. Hat was 😉 Klare Empfehlung, definitiv 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐
Katharina F.

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Sehr schön zum spazieren und vielleicht auch noch Orgelspielen hören.
Cher Jorde

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Der Altenberger Dom und seine Umgebung sind auf jeden Fall einmal einen Besuch wert. UrsprĂŒnglich ging das Kloster aus einer Zisterzienserabtei hervor. Die LĂ€ndereien wurden von den Grafen zu Berg den Zisterziensern geschenkt. Hier sind im hinteren Kirchenraum auch etliche Familienangehörige der Grafen von Berg bestattet. (Nicht nur auf Schloss Burg). Nach einem Verfall um 1803 nach der SĂ€kularisation und etlichen PlĂŒnderungen von KirchenschĂ€tzen und Gestein setzte sich der König Friedrich Wilhelm IV von Preußen dafĂŒr ein, dass die Ruinen wieder hergestellt wurden. Die Fenster des Doms sind sehr sehenswert vor allem das Westfenster. Leider wird dies zurzeit Renoviert und ist durch ein BaugerĂŒst verstellt. (Meine angehĂ€ngten Bilder zeigen das Westfenster in voller Pracht ohne BaugerĂŒst). Im Umfeld des Doms kann man auch gut spazieren gehen (auch in Zeiten von Corona). Der Altenbergerdom ist auch Ausgang einiger Wanderstrecken. Neben an zum Alterbeger Dom gibt es den MĂ€rchenwald Altenberg. FĂŒr kleine Kinder sehr interessant mit Darstellungen aus den "Grimm's MĂ€rchen". Leider wegen Corona geschlossen. Es gibt im Umfeld einige kostenlose ParkplĂ€tze. Der Parkplatz zum MĂ€rchenwald ist kostenpflichitg. Vor Ort gibt es öffentliche Toiletten.
Detlef Kahnert

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