Die Burg wurde im 12. Jahrhundert auf der Kuppe eines Zentralkegels inmitten eines alten Vulkankraters von den „Herren von Liebesberg“ angelegt, die erstmals im Jahre 1222 urkundlich erwähnt wurden. Mit dem Tode von Friedrich von Lißberg im Jahre 1396 starb das Geschlecht Lißberg aus. Die ehemaligen Burggebäude sind verfallen; nur der massive Bergfried mit 9 m Durchmesser und 27 m Höhe ist gut erhalten.Die Mauer des Aussichtsturm ist ca. 3,5 m stark. Im Gemäuer verläuft der Aufgang bis zur Turmspitze. Der Hocheingang zum Turm liegt in 9 m Höhe; ursprünglich war er nur durch eine Zugbrücke vom Wohngebäude aus zu erreichen, das an die Schildmauer angebaut war. Nachdem dieses Gebäude um 1824 eingestürzt war, wurde 1865 eine Außentreppe an den Turm angebaut. An der Stelle des alten Wohngebäudes steht jetzt der Gemeindesaal von Lißberg.Heute wird die Burg mit Gemeindesaal für Veranstaltungen wie Mittelaltermärkte, private Feiern oder auch...
Read moreBurganlage Lißberg saniert
von 1988 bis 2000 durch Ministerium für Landwirtschaft und Forsten (insbesondere mit Unterstützung der Staatsministerin Irmgard Reichhardt † )
Vor 2000 Jahren Jegen Kelten auf dem Basalthügel im Niddertal einen Ringwall aus Erde und Steinen an.
Im 12. Jahrhundert entsteht innerhalb dieses Ringwalles ein Burganlage mit einer massiven Basaltmauer. Die Herren von Lißburg, Dynasten im Gefolge der Staufer, bewohnen die Burg. Vor dieser entsteht eine kleine Siedlung aus Fachwerkhäusern mit dem Rechtsstatus eines "Fleckens" oder einer "Freiheit". Bis zum 16. Jahrhundert erreicht der Ort eine Größe von 60 Häusern mit...
Read moreDieses Domizil hat die beste Zeit schon lange hinter sich aber es ist sauber. Der 60er abgewohnte Stil ist sicher nicht jedermanns Sache. Essen gibt es bis 16 Uhr was auf der Bonifatiusroute kaum zu schaffen ist. Für das Frühstück sind 12 Euro nicht gerechtfertigt. Eine Nacht später für den gleichen Preis eine sensationelle Unterkunft mit tollem Frühstück im Jagdhof in Klein Heilig Kreuz. Über diesen Unterschied waren wir fassungslos. Fazit: Das Felsenmeer profitiert davon, dass es auf der Bonifatiusroute in diesem Ort nicht viele...
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