Wir hatten das GlĂźck, dass wir durch einen Zufall auf die dazugehĂśrige Unterkunft aufmerksam wurden und dort einen Teil unseres Urlaubs verbracht haben. Als wir ankamen, waren wir sehr auf die WassermĂźhle gespannt und haben uns fĂźr eine Besichtigung am nächsten Tag entschieden. Das gesamte Anwesen wird von Mutter und Sohn bewohnt und betrieben. Wir haben selten solch herzliche Menschen erlebt! Die FĂźhrungen durch das Museum werden jeweils durch einen von Beiden geleitet. Man merkt den Stolz beim Zeigen und den Erläuterungen der Funktionsweise, denn diese MĂźhle wurde und wird seit Generationen von der Familie betrieben. Die Besucher erhalten zu Beginn einen Handsender, mit dem man in den Räumen an bestimmten Sensorpunkten die jeweilige Sprache wählen kann. Zur Auswahl steht neben italienisch auch deutsch, englisch und franzĂśsisch. Die Räume selbst sind mit Lautsprechern ausgestattet und man erhält so seine Erklärungen. Das hätten wir hier gar nicht erwartet, da man oftmals maximal eine englische Ăbersetzungstafel erhält.
Zu sehen sind viele Werkzeuge, mit denen seit Erbauung der Mßhle gearbeitet wurde. Zudem erhält man einen Einblick in das Leben des Mßllers und seiner Familie, wie es seinerzeit gefßhrt wurde. Gerade fßr die jetzige Generation sicherlich mal interessant zu sehen, wie man ohne WLAN und elektronischem Spielkram gelebt hat ;) Man erlebt einen Rundgang durch mehrere Räume, die immer ein eigenen Teil des gesamten Betriebes aufzeigen. Eine Werkstatt, der Wohnraum, Lager usw. Teilweise fßhren die Wege ßber kleine Treppen, die in den Fels gearbeitet sind. Hier kann leider keine barrierefreie LÜsung geboten werden, so sehr Alessandro auch dies gern leisten wßrde.
Wie einige Andere vor mir schon beschrieben haben, bekommt man sogar Einblick in den Wasserantrieb der Mßhle. Hierfßr muss man in einen Kriechkeller aber es lohnt sich. Der Inhaber hat Pumpen installiert, um das Wasser, im Gegensatz zur frßheren Zeit, wiederzuverwenden. Man kann hier den Mßhlstein bei seiner Arbeit beobachten und erfährt, wie das Mehl entsteht, nachdem es mehrfach gesiebt wurde. Wir waren begeistert und haben uns welches gekauft und sind gespannt, was wir SchÜnes daraus zaubern werden.
Generell finde ich, hat der Inhaber sehr viele gute Ideen und investiert viel Zeit, Geld und Arbeit in die ganzen Projekte rund um sein Anwesen. Er hat sich viel Mßhe gegeben, dieses Kleinod zu schaffen und es fßr die Besucher so interessant und liebevoll wie mÜglich zu gestalten. Wir konnten ihn beobachten, wie er auch spät abends noch Mauern errichtet oder repariert, Pflanzen beschneidet oder andere Dinge erledigt.
AbschlieĂend mĂśchte ich sagen, dass sich ein Ausflug hier her in meinen Augen lohnt und der Eintritt ist, im Gegensatz zu anderen touristischen Orten auf der Insel, eher...
   Read moreSmall forth generation privately owned cave flour mill. The last one of 26 in existence in the workd. For those interested in the old ways of producing what we eat, this is a living museum owned, lived in and operated by the same family. Alessandro and his mother are the guides. It is a window in to a world of a quickly disappearing past. You can buy the flour there, ground right in front of you. We bought one for making bread and pizza and a more finely ground flour for making fresh pasta. This museum gives you a glimpse into how in relatively modern times people lived, still live, had families and worked in some of the hillside caves. This is a place worth supporting by visiting and buying some of its flour...it is 2.50 euros a kilo. What a great gift for the baker in your life. Please visit and give them...
   Read moreExcellent look back into the history of the flour water mills that used to be along the river in grottoes in this valley. This original mill has all the remarkable original workings plus living quarters of the miller and family going back 4 generations. The lady who runs the mill is the wife of the present miller!! See the original grind stones actually grinding. There is also a small shop where you can buy the flour made and the local walnuts. A remarkable and not to be missed...
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