Auf den Dos d'Abramo führt unter anderem die Via Ferrata Giulio Segata. Sie stellt die schwierigste Route auf diesen Gipfel dar.
Der Einstieg in den Klettersteig befindet sich an der Ostseite. Hier führt ein Pfad am Wandfuß entlang. Eine Tafel in einem Winkel markiert den Einstieg
Der Klettersteig teilt sich in zwei Abschnitte. Der erste (bis D/E) führt auf ein Felsband, das eine Fluchtmöglichkeit bietet. Der zweite (bis E) führt von dort aus auf das Gipfelplateau.
Von der Tafel am Einstieg weg geht es sofort zur Sache: immer leicht überhängend hinauf in eine Höhle und durch sie hindurch. Das macht natürlich Spaß, ist aber nicht ohne (D). Danach kurz rechts und gleich wieder hinauf, über zwei steile, glatte Felswände, die mit dürftigen Tritthilfen kaum entschärft wurden (zuerst D, dann D/E). Die obere Wand ist zudem wieder leicht überhängend, sodass man hier bereits viel Armkraft einsetzen muss.
Damit ist zumindest der erste Abschnitt geschafft. Wer hier ebenfalls geschafft ist, hat nun die Möglichkeit, den Klettersteig nach rechts, zur Nordostkante des Dos d'Abramo zu verlassen (nochmal kurz A). Oder den Dos d'Abramo über die leichte Abstiegroute der Via Ferrata Giulio Segata zu ersteigen. Dazu etwa 50, 60 Meter auf dem Band nach rechts und dann an einer Tafel links hinauf (Weg 638, A/B).
Wer auf der Via Ferrata Giulio Segata bleiben möchte, geht nur wenige Meter auf dem Band nach rechts, und folgt dann den nächsten Versicherungen links hinauf. Zunächst geht es in eine steile, breite Rinne hinein (D). Das ist vergleichsweise einfach, denn gleich folgt die Schlüsselstelle: An einer glatten, leicht überhängenden Wand spreizt bzw. hangelt man sich, mit ordentlich Luft unterm Hintern, die nächsten Meter hinauf (E). Danach wird es ein Tickerl leichter (D), bevor es ins letzte große Highlight des Klettersteigs weitergeht: Meter für Meter leichter, steigt man hinauf in eine zweite Höhle. Hier hat es reichlich künstliche und natürliche Tritte, und mit großem Spaß spreizt man auch durch dieses Loch hinauf. Kurz darauf (nochmal kurz B) steht man schon auf dem Plateau, das man an einer weiteren Tafel (2130 m) erreicht.
Via Ferrata Giulio Segata: 80 Hm, versicherter Klettersteig, E (= K5 =...
Read moreIl Doss d'Abramo (2133 m di quota) è la più centrale delle tre cime del Bondone e a mio parere la più spettacolare. Alla vista si presenta infatti come un enorme "sasso" di roccia bianca che si innalza dalla montagna di impressionante bellezza. Raggiungibile per sentiero 636 dalle altre due cime del Bondone oppure da Est per difficile ferrata Segata che risale il fianco più strapiombante del Doss d'Abramo. Non ne sono certo, ma ipotizzo che il nome possa derivare dall'episodio biblico del sacrificio di Isacco, per il quale il padre Abramo era pronto a sacrificare il suo unico figlio Isacco su un altare sulla cima del monte Moriah e la devozione popolare insieme alla forma della cima potrebbero aver portato a giustificare questo nome, ma non ho trovato nessun...
Read moreWe did the circuit of the Tre Cime del Bondone, passing through the Dos d'Abramo. Amazing view, beautiful with the snow. You need to be extra careful and have at least trekking poles, even...
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