A Beloved Autumn Tradition Has Lost Its Way ‐-------
I'm writing this review with genuine sadness, as this was my third year visiting Erdbeer- und Kürbishof Wunderlich Stockerau, and it will unfortunately be my last. What started as a truly magical, homey, and cozy experience has become increasingly commercial and overpriced with each passing season.
The decline in the quality of the experience, coupled with massive price hikes, is impossible to ignore. The entrance fee has rocketed up from an acceptable 4 euros to an extortionate 10 euros—a massive increase for what is essentially the same, if not a diminished, overall experience.
Once inside, the prices for food and drinks are equally shocking. A Pumpkin Spice Latte at 6 euros is simply too much. To make matters worse, we had a very frustrating experience with the food service. After waiting for 30 minutes for the pumpkin patties we love, we were finally told they had run out. This kind of inefficiency is unacceptable, especially given the new premium pricing.
When the venue was smaller, some of the imperfections felt acceptable and added to the homey atmosphere. Now, they have expanded to accommodate more visitors, but those same imperfections—like poor service and disorganized operations—are still present and no longer match the price point. The charm has been sacrificed for commercial gain.
It seems the focus has shifted entirely to profit rather than maintaining the unique, high-quality, and fun atmosphere that made people want to return. I will be considering other farms for my autumn...
Read moreDer Besuch am Erdbeer- und Kürbishof Wunderlich in Stockerau war leider mit deutlicher Enttäuschung verbunden. Die ansprechenden Bilder und Darstellungen im Internet vermitteln ein idyllisches und familiäres Erlebnis, das vor Ort jedoch in keiner Weise der Realität entsprach.
Eintritt & Bezahlung: Vorab fanden sich online keine Informationen über Eintrittspreise. Vor Ort wurden €10 pro Erwachsenen und €5 pro Kind verrechnet – ausschließlich in bar. Eine Rechnung oder Quittung wurde nicht ausgestellt, was insbesondere im Hinblick auf die geltende Registrierkassapflicht rechtlich bedenklich erscheint.
Gastronomie & Imbissstände: Auch an den Imbissständen war keine Kartenzahlung möglich. Die Umsätze wurden handschriftlich auf Karton vermerkt – eine Vorgehensweise, die nicht den üblichen Standards eines ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebs entspricht. Zwar wurde hier bar bezahlt, jedoch auch ohne ordentliche Rechnung. Lediglich am Foodtruck konnte nach längerer Wartezeit und vorheriger Registrierung am Automaten mit Karte bezahlt werden. Die angebotenen Speisen waren thematisch passend, jedoch qualitativ enttäuschend: Ein einfacher Hotdog um €5,90 – klein, lieblos angerichtet und geschmacklich unterdurchschnittlich – steht in keinem Verhältnis zum Preisniveau. Auch Süßwaren und Gebäck wirkten trocken und wenig frisch. Von regionaler oder biologischer Qualität war leider nichts zu bemerken.
Gesamteindruck des Hofes: Trotz des Namens „Familienbetrieb“ vermittelte der Hof eher den Eindruck eines auf Masse ausgelegten, wenig persönlichen Erlebnisgeländes. Die Anlage wirkte ungepflegt und durch die offene, windige Lage wenig einladend. Schon einfache Maßnahmen wie Heuballen als Windschutz könnten hier viel zur Aufenthaltsqualität beitragen. Der Verkaufsbereich am Eingang, wo erstmals Kartenzahlung möglich war, bot überteuerte Produkte bei durchschnittlicher Qualität. Auch hier machte der Bereich einen staubigen und veralteten Eindruck.
Kundenorientierung & Auftreten: Statt Verständnis oder Entgegenkommen gegenüber berechtigter Kritik wurde seitens des Betriebs eher mit Rechtfertigungen und Vorwürfen reagiert. Ein respektvoller, kundenorientierter Umgang war nicht erkennbar. Das ist besonders schade, da der Hof mit dem Begriff „Familienbetrieb“ eigentlich für Nähe, Qualität und Gastfreundschaft stehen sollte.
Fazit: Der Besuch war insgesamt eine Enttäuschung auf allen Ebenen – von der Preisgestaltung über den Service bis hin zur Atmosphäre. Die fehlende Transparenz, Barzahlungspflicht ohne Rechnung und der mangelhafte Service werfen ernsthafte Fragen zur Betriebsführung auf. Ein zweiter Besuch kommt für mich unter diesen Umständen nicht infrage. Ich hoffe, dass die Betreiber diese Rückmeldungen als Anstoß zur Verbesserung nehmen und künftig mehr Wert auf Qualität, Transparenz und echte Gastfreundschaft legen.
HINWEIS: Die Bewertung basiert auf persönlichen Erfahrungen und ist weder hasserfüllt noch dazu gedacht, ein Unternehmen schlecht zu machen. Sie soll auf wesentliche Probleme hinweisen, um die Kundenzufriedenheit zu verbessern. Kritik am Verfasser führt automatisch zu einer...
Read moreIch finde es wird sehr viel Mühe, Arbeit und Kreativität in den Kürbishof gesteckt. Auch die Selfiestationen entsprechen dem Zeitgeist. Die Snacks sind durchwegs frisch teilweise selbstgemacht und großteils mit Kürbissen. Mich nervt, dass man Eintritt bezahlen muss. Gut es ist nicht die Welt, aber man konsumiert ja auch genug wenn man zu Besuch ist. Auch mit dem Kürbisverkauf oder sämtlicher anderer Produkte wird meiner Meinung nach ein großes Geschäft gemacht, was den Eintrittspreis noch störender macht. Die Kinder sind begeistert, eh klar. Trotzdem hat mir das Geisterhaus von früher besser gefallen, da konnte man auch im Dunkeln hinein und es war viel gruseliger als der jetzige Raum in dem das Geisterhaus mit viel weniger Ausstattung nachgemacht wird. Neben Scheunenkino, Malecke und vielen Oldtimern die alle wirklich toll gemacht sind fehlt mir trotzdem der Charme von früher wo alles noch kleiner, weniger kommerziell und wirklich gruseliger war, denn auch damals wurde vorm Geisterhaus großartig und liebevoll dekoriert!
Nachtrag 2024: Alles wurde seit meiner letzten Rezension nochmals vergrößert, verbessert, etc. Es ist ein Wahnsinn welche Ausmaße alles angenommen hat und wie enorm der Zustrom ist. Alleine der Parkplatz! Die Familie ist unglaublich bemüht und sehr lieb und sympathisch. Das Areal ist mit vielen Ideen und Arbeit gestaltet. Die Besucher sind leider teilweise unverschämt wie sie mit den dort angebotenen Dingen umgehen.
Für uns persönlich als Familie mit 3 Kindern im Alter von 12,10,4 die gleich ums Eck wohnt ist ein Besuch im Jahr Pflicht, allerdings ist es uns von den Menschenmassen wirklich...
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