Zirbitzkogel is the highest summit of the Lavanttal Alps and its subdivision the Seetal Alps (German: "Lavanttaler, Seetaler Alpen"). The latter range is named after glacial lakes on its eastern slopes. The summit is a circular barren plateau with long but technically easy approach trails. It reaches 2396 m.a.s.l., it is marked with a wooden Cross and a stone plate naming the visible surrounding summits. The view is excellent, open 360 and surely worth the effort: The Karawanks, Kamnik Savinja Alps and Julian Alps are easily recognized to the south and SW, a glimpse of the High Tours to the west, the Mur valley NE, etc... The mountain is very interesting geologically but more about that on other websites. Enjoy...
Read moreUnsere Wanderung begann bei der Tonner Hütte auf einer Höhe von 1600 m. Von hier aus ist die Tour zum Zirbitzkogel mit mäßig eingeschätztem Schwierigkeitsgrad und der Dauer von etwa zwei Stunden und dreißig Minuten auch gut für Familien mit Kindern geeignet. Die Zufahrt zur Hütte ist so schmal und kurvenreich, dass man hofft, keinen Gegenverkehr zu haben. Ein Traktor tauchte vor uns in Gegenrichtung auf, ffff, doch alles ging gut! Als wir am Samstag um halb neun auf dem relativ kleinen Parkplatz ankamen, waren nur noch zwei Plätze frei - Glück gehabt! Vor der Tonner Hütte befindet sich ein Parkscheinautomat. Für 4 Euro darf man dort den ganzen Tag parken. Bei guter Beschilderung brauchten wir nicht lange zu suchen und machten uns in Richtung "Große Zirbitzkogel Runde" auf den Weg, kürzten die Runde aber letztendlich ab. Noch war das Gras mit Tautropfen benetzt und leuchtend blühende Farbtupfer verzierten die Wiesen. Dann standen wir vor einem Zaun mit schmalem Eingang und Warnschild. Auf den Kuhweiden erblickten wir die ersten Kühe und diesmal beruhigenderweise mit Kuhhirten. In der Ferne waren bereits die Berggipfel zu sehen. Mehrmals überquerten wir glasklare Gebirgsquellen und gelangten dann zu einem steinigen Pfad. Hinter dem Zaun entdeckten wir tief unten den Lavant-See. Doch zuerst wollten wir zum Schutzhaus auf 2376 m und zum Gipfelkreuz auf 2396 m. Unglaublich viele Wanderer waren schon vor uns angekommen. Nach einem kurzen Rundblick gingen wir mit unserer Jause hinunter zum See, wo wir mit wenigen anderen die Ruhe suchten. Die Sonne schien heiß, doch das Wasser im wunderschönen See war eiskalt. Nur zwei Mutige wagten sich zu einer kleinen Schwimmrunde hinein und boten uns ein lustiges Schauspiel. Eine kühle Brise war in der baumlosen Zone wohltuend. Noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichten wir über den Sattel von Fuchskogel und Zirbitzkogel den Parkplatz und gelangten ohne Gegenverkehr und mit Tempo 30 bis maximal 50 ins Tal. Wir freuen uns schon auf den...
Read moreDer Weg über die Winterleitenhütte zum Schutzhaus Zirbitzkogel ist landschaftlich wunderschön, nicht geeignet für ungeübte Geher (hohe Stufen, kleine rutschige Steine), aber für Wanderer mit mittlerer Kondition gut in ca. 2.5 Std. schaffbar. LEIDER haben wir sowohl im Bereich Gastfreundschaft (z.B. kein guten Morgen, es gäbe keine Suppe, aber der Nachbartisch erhielt 10min später Suppe) als auch bei unserem Hund keine gute Erfahrung gemacht. Wir waren so früh am Morgen an der Hütte, dass mit uns in der Stube nur zwei Tische besetzt waren. Trotzdem durfte unser großer Hund nicht mit, sondern musste im Vorraum, zwischen Garderobe, abreisenden Übernachtungsgästen (ein Gewusel!) und Ausschank bleiben. Den Hund im Freien zu lassen war wegen des starken Windes und der Kälte für mich keine Option. Selbst der Hinweis, dass unser Hund fremde Hunde nicht mag, besser bei uns unterm Tisch (weil dann folgsam), aufgehoben ist, konnte die Wirtsleute nicht umstimmen. Die Übernachtungsgäste durften ihren Hund aber sehr wohl mit in die Stube nehmen. Ich wartete unbeachtet eine halbe Stunde beim Hund im Vorraum, bis alle Gäste (plus jüngere Kinder) abgereist waren. Selbst der folgsamste Hund darf in so einer Situation meiner Meinung nach nicht alleine gelassen werden. Es ist und bleibt ein Tier. Wir stärkten uns (Würste und Käsebrot waren sehr schmackhaft) rasch, um gleich wieder zu gehen, da wir nicht das Gefühl hatten, erwünscht zu sein. Beim Gehen zickte unser Hund einen anderen, der gerade kam, an. Es passierte zum Glück nichts, außer kurzes “Wuffwuff“. Daraufhin wurden wir von der Wirtin mit den Worten “Schauts, dass jetzt do aussi kimmts“ der Hütte verwiesen. Wir wandern viel und unser Hund ist überall dabei. Es gab sonst noch nie Probleme, da wir auch immer sehr sorgsam sind, dass sich niemand gestört fühlt durch unseren Hund. Diese Erfahrung aber hätte ich uns gerne erspart! In die Schutzhütte kehre ich vermutlich nicht mehr ein. Mein Geld ist woanders sicher...
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