Von Aschau aus in etwa 3stĂŒndiger, teils anstrengender Wanderung durch den Bergwald zu erreichen, baut sich zum SchluĂ die Wand majestĂ€tisch auf. Wer nun von der Alm aus ganz hinauf will, kann sich auf einiges gefaĂt machen. Steiles steiniges GelĂ€nde mit Menschenkarawanen in beide Richtungen. SpĂ€ter an und in der Wand kommt man nicht herum, etwas zu klettern, was allerdings auch UngeĂŒbten wie mir ne Menge SpaĂ bereitet hat. Man merkt allerdings, wie abgetreten die Felsen durch die enormen Menschenmassen geworden sind, gutes Schuhwerk ist also absolute Pflicht! Kurz vor dem Gipfel kommt eine ausgesetzte Stelle mit Seilsicherung, fĂŒr nicht Schwindelfreie ist hier wohl SchluĂ. Leider hat das Wetter bei uns nicht so mitgespielt, Fernsicht war nicht, deswegen gerne im nĂ€chsten Jahr nochmal âș Noch ein Wort zu all den Leuten, die dort rumlaufen... uns ist beim Abstieg ein PĂ€rchen entgegengekommen, sie schon am weinen, schafft das nicht, er: du gehst jetzt weiter... wenig spĂ€ter hat jemand beim Abstieg, aus Ăbermut oder Dummheit, ne kleine Steinlawine ausgelöst.. Leidtragende sind in dem Fall die Leute paar Meter weiter unten.. wenn man sich also auf halber Strecke einfach mal auf einen Felsen sitzt und beobachtet, bekommt man in Sachen Sozialverhalten seiner Mitmenschen, auch eine...
   Read moreMit dem Berg und See Ticket spart man ne menge Geld!
Der Aufstieg war fordernd aber nicht zu schwer. Ich hatte Neulinge dabei und alle haben es problemlos zum Kreuz geschafft.
Ab Gondel:
Bis zur Alm, leichtes Wandern (FĂŒr Kinder kein Problem)
Ab der Alm bis Felswand, moderater Anstieg, man sollte bis hier schon stabiles Schuhwerk tragen. Da man viele Pausen machen kann keine Kondition zwingend erforderlich. Auch der Abstieg von hier ist leicht!
Ab Felswand bis âHalteseilâ, hier wirdâs spannender, man kommt hier und da ohne HĂ€nde nicht weiter, dennoch viel Platz fĂŒr Pausen und zu 2. kein Problem,
Ab Halteseil empfehle ich definitiv Schwindelfreiheit und Geduld, da man hier schon sehr nah am Abgrund klettert. AnfÀnger sollten daher mit Ruhe und Geduld weiter Klettern, nach dem Halteseil muss man nur noch ein bisschen Klettern und ist schon am Kreuz. Es lohn sich!
Der Abstieg war fĂŒr uns eigentlich ab dem Halteseil wieder relativ leicht. Ist aber auch immer KonditionsabhĂ€ngig.
Fazit:
Mit einer kleinen Grundfitness bzw. Körperbeherrschung kommt man auch als AnfÀnger problemlos auf den Gipfel! Man kann viele Pausen einlegen und die Markierungen zum Kreuz sind...
   Read moreDer Berg an sich mit dem felsigen Gipfelbereich hat eigentlich fĂŒnf Sterne verdient, spĂ€ter komme ich darauf weshalb ich nur vier gebe. Der Anstieg vom Tal weg erfolgt erst einmal nicht allzu steil durch den Bergwald. Nach dem passieren der Baumgrenze kommt man an verschiedene Almen vorbei, zb der Steinlingalm. Dann folgt der finale Anstieg der nicht unterschĂ€tzt werden sollte. Es muss bisschen geklettert werden und eine Passage die nur mit einem Stahlseil gesichert ist. Ist man alpin erfahren ist es leicht und macht SpaĂ. Hier kommt das "aber" weshalb es nur vier Sterne gibt. Der Berg ist mit einer Bahn erschlossen mit der man bis zur letzten Alm fahren kann und so nehmen die Bahnfahrer (meist unerfahren, da ich Leute mit Sandalen, Schlaghosen usw getroffen habe) den letzten Anstieg. Ich Ă€rgere mich dann, wenn ich von unten aufsteige und dann an den engen Kletterpassagen, an denen immer nur einer gehen kann, warten muss weil die Bahnfahrer mit Sandalen dann nicht wissen ob sie sich trauen, dann ein StĂŒck gehen und am Ende wieder umdrehen usw. Dadurch das dies einer der touristischsten Berge im Chiemgau ist, kommt...
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