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Frienstein — Local services in Bad Schandau

Name
Frienstein
Description
The Frienstein, also called the Vorderes Raubschloss, is a rock formation, about 130 metres high, in Saxon Switzerland. It lies on the northern slopes of the Großer Winterberg in the Affensteine rocks. On the rock there was once a watchtower of the Barony of Wildenstein.
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Carolafelsen
01814 Bad Schandau, Germany
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01814, Unnamed Road, 01814 Bad Schandau, Germany
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Frienstein tourism.Frienstein hotels.Frienstein bed and breakfast. flights to Frienstein.Frienstein attractions.Frienstein restaurants.Frienstein local services.Frienstein travel.Frienstein travel guide.Frienstein travel blog.Frienstein pictures.Frienstein photos.Frienstein travel tips.Frienstein maps.Frienstein things to do.
Frienstein things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
Frienstein
GermanySaxonyBad SchandauFrienstein

Basic Info

Frienstein

01814 Bad Schandau, Germany
4.9(79)
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Ratings & Description

Info

The Frienstein, also called the Vorderes Raubschloss, is a rock formation, about 130 metres high, in Saxon Switzerland. It lies on the northern slopes of the Großer Winterberg in the Affensteine rocks. On the rock there was once a watchtower of the Barony of Wildenstein.

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Adventure
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attractions: Carolafelsen, restaurants: , local businesses: Holy Steps
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Carolafelsen

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Holy Steps

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Reviews of Frienstein

4.9
(79)
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5.0
1y

Durch die enge Spalte zwischen Grottenwart und Frienstein hindurch auf die Ostseite, und dort auf einem schmalen, ausgesetzten Band, das teils mit Metallgriffen gesichert wurde, zur Idagrotte.

Die auch als "Friensteinhöhle" bezeichnete Idagrotte ist eine große Kluft- und Schichtfugenhöhle, die heute ein beliebtes Wanderziel darstellt. In der Höhle sind Spuren einer früheren Nutzung als Wohnraum zu erkennen. Einst muss hier zumindest ein hölzerner Verschlag gestanden haben, denn der Frienstein hat eine lange Geschichte: Um 1410 wurde durch die Berken von der Duba auf dem Gipfel eine Burgwarte errichtet. Dort, wo sich einst der Aufstieg befand (in einer großen Nische auf der Westseite, der heutigen Kletterroute "Alter Weg") befinden sich noch in den Fels geschlagene Auflager für Sprossenhölzer und in den Fels gehauene Stufen. Auf der Gipfelfläche sind Spuren der Burgwarte zu entdecken, in Gestalt von Falzen zur Verankerung eines hölzernen Gebäudes.

Der Frienstein war damit Teil eines Netzes von Burgwarten, darunter die auf dem Winterstein, dem Neuen Wildenstein und dem Alten Wildenstein. 1451 gelangte die gesamte Herrschaft der Berken von der Duba, und damit auch der Frienstein, an die Wettiner. Bald nisteten sich allerdings Raubritter hier ein. 1479 gestand einer ihrer Helfershelfer, dass "beym Freynstein ist eyn loch [...,] do man die gefangen eynfurt zu peynigen".

Ach so! Die Grotte! Wer jene Ida war, nach der die Grotte benannt ist, ist leider nicht bekannt. Kritische Stimmen beschwerten sich zu Anfang des 20. Jahrhunderts, dass der Name nicht unter Einheimischen erwachsen sei. Vielleicht war Ida ja eine...

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5.0
3y

Das war unser Highlight des Wochenendes! Der Frienstein ist zum Glück noch nicht so überlaufen, sodass wir ganz oben die Aussicht ganz für uns hatten.

Wir sind vom Parkplatz in der Kirnitzschalstr. hochgelaufen (7 € pro Tag) und der Aufstieg hat etwas unter 1,5 Stunden gedauert. Die Schilder sagen 1 Stunde, aber laut dem letzten Schild sind es nach einer Stunde plötzlich noch 30 Minuten.

Der Weg führt über eine sehr lange Treppe, bietet aber fabelhafte Aussichten. Ab der Idagrotte wird es ziemlich felsig, sodass man teils über große Steine klettern muss, um zur letzten Aussichtsplattform zu gelangen.

Besonders aufregend ist, dass man direkt am Abgrund entlang läuft! Man kann dort gut laufen, sollte aber aufpassen.

Wir sind dort oben am Sonntag um 11 Uhr angekommen und hatten die Aussicht ganze 40 Minuten komplett für uns allein.

So weit ich weiß, gibt es nur einen Weg nach...

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5.0
5y

Atemberaubende Aussicht von der Idagrotte. Die laut Alpenvereinsapp 8.5 km lange Rundwanderung von Lichtenhainer Wasserfall über Kuhstall kleiner Winterberg, Idagrotte, Beuthenfall zurück zum Ausgangspunkt hat ab kleinen Winterberg schon alpinen Charakter, lässt sich aber auch mit älteren Kindern (ab 6) machen. Man kann daraus eine schöne Tagestour machen und sich die ein oder andere Sandsteinformation mal näher anschauen. Zum Ausgangspunkt und zurück kann man bequem von Bad Schandau aus mit der Kirnitzschtalbahn fahren (22 Euro...

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Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man)Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man)
Durch die enge Spalte zwischen Grottenwart und Frienstein hindurch auf die Ostseite, und dort auf einem schmalen, ausgesetzten Band, das teils mit Metallgriffen gesichert wurde, zur Idagrotte. Die auch als "Friensteinhöhle" bezeichnete Idagrotte ist eine große Kluft- und Schichtfugenhöhle, die heute ein beliebtes Wanderziel darstellt. In der Höhle sind Spuren einer früheren Nutzung als Wohnraum zu erkennen. Einst muss hier zumindest ein hölzerner Verschlag gestanden haben, denn der Frienstein hat eine lange Geschichte: Um 1410 wurde durch die Berken von der Duba auf dem Gipfel eine Burgwarte errichtet. Dort, wo sich einst der Aufstieg befand (in einer großen Nische auf der Westseite, der heutigen Kletterroute "Alter Weg") befinden sich noch in den Fels geschlagene Auflager für Sprossenhölzer und in den Fels gehauene Stufen. Auf der Gipfelfläche sind Spuren der Burgwarte zu entdecken, in Gestalt von Falzen zur Verankerung eines hölzernen Gebäudes. Der Frienstein war damit Teil eines Netzes von Burgwarten, darunter die auf dem Winterstein, dem Neuen Wildenstein und dem Alten Wildenstein. 1451 gelangte die gesamte Herrschaft der Berken von der Duba, und damit auch der Frienstein, an die Wettiner. Bald nisteten sich allerdings Raubritter hier ein. 1479 gestand einer ihrer Helfershelfer, dass "beym Freynstein ist eyn loch [...,] do man die gefangen eynfurt zu peynigen". Ach so! Die Grotte! Wer jene Ida war, nach der die Grotte benannt ist, ist leider nicht bekannt. Kritische Stimmen beschwerten sich zu Anfang des 20. Jahrhunderts, dass der Name nicht unter Einheimischen erwachsen sei. Vielleicht war Ida ja eine hübsche Touristin?
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Jarek lempartJarek lempart
Bardzo widokowe miejsce, jedno z tych, które koniecznie trzeba zobaczyć
LydiaLydia
Das war unser Highlight des Wochenendes! Der Frienstein ist zum Glück noch nicht so überlaufen, sodass wir ganz oben die Aussicht ganz für uns hatten. Wir sind vom Parkplatz in der Kirnitzschalstr. hochgelaufen (7 € pro Tag) und der Aufstieg hat etwas unter 1,5 Stunden gedauert. Die Schilder sagen 1 Stunde, aber laut dem letzten Schild sind es nach einer Stunde plötzlich noch 30 Minuten. Der Weg führt über eine sehr lange Treppe, bietet aber fabelhafte Aussichten. Ab der Idagrotte wird es ziemlich felsig, sodass man teils über große Steine klettern muss, um zur letzten Aussichtsplattform zu gelangen. Besonders aufregend ist, dass man direkt am Abgrund entlang läuft! Man kann dort gut laufen, sollte aber aufpassen. Wir sind dort oben am Sonntag um 11 Uhr angekommen und hatten die Aussicht ganze 40 Minuten komplett für uns allein. So weit ich weiß, gibt es nur einen Weg nach oben bzw. unten.
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Durch die enge Spalte zwischen Grottenwart und Frienstein hindurch auf die Ostseite, und dort auf einem schmalen, ausgesetzten Band, das teils mit Metallgriffen gesichert wurde, zur Idagrotte. Die auch als "Friensteinhöhle" bezeichnete Idagrotte ist eine große Kluft- und Schichtfugenhöhle, die heute ein beliebtes Wanderziel darstellt. In der Höhle sind Spuren einer früheren Nutzung als Wohnraum zu erkennen. Einst muss hier zumindest ein hölzerner Verschlag gestanden haben, denn der Frienstein hat eine lange Geschichte: Um 1410 wurde durch die Berken von der Duba auf dem Gipfel eine Burgwarte errichtet. Dort, wo sich einst der Aufstieg befand (in einer großen Nische auf der Westseite, der heutigen Kletterroute "Alter Weg") befinden sich noch in den Fels geschlagene Auflager für Sprossenhölzer und in den Fels gehauene Stufen. Auf der Gipfelfläche sind Spuren der Burgwarte zu entdecken, in Gestalt von Falzen zur Verankerung eines hölzernen Gebäudes. Der Frienstein war damit Teil eines Netzes von Burgwarten, darunter die auf dem Winterstein, dem Neuen Wildenstein und dem Alten Wildenstein. 1451 gelangte die gesamte Herrschaft der Berken von der Duba, und damit auch der Frienstein, an die Wettiner. Bald nisteten sich allerdings Raubritter hier ein. 1479 gestand einer ihrer Helfershelfer, dass "beym Freynstein ist eyn loch [...,] do man die gefangen eynfurt zu peynigen". Ach so! Die Grotte! Wer jene Ida war, nach der die Grotte benannt ist, ist leider nicht bekannt. Kritische Stimmen beschwerten sich zu Anfang des 20. Jahrhunderts, dass der Name nicht unter Einheimischen erwachsen sei. Vielleicht war Ida ja eine hübsche Touristin?
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