Rügen Island, located in northeastern Germany, is a captivating destination that combines stunning natural landscapes, rich history, and charming seaside resorts. As someone who has had the pleasure of visiting Rugen Island, I can attest to its allure and diverse offerings.
One of the island's highlights is its breathtaking coastline, which stretches for miles and features impressive chalk cliffs known as the Königsstuhl. These magnificent cliffs provide a picturesque backdrop for walks along the beach or hikes through the beautiful Jasmund National Park. The views from the top of the cliffs are simply awe-inspiring.
Rügen Island is also home to several charming seaside towns, such as Binz and Sellin, which offer the perfect blend of relaxation and seaside charm. These towns are dotted with elegant villas, cozy cafes, and picturesque promenades lined with shops and restaurants. Strolling along the sandy beaches or taking a leisurely walk along the historic piers is a delightful way to soak up the island's atmosphere.
The island is also known for its vibrant cultural scene and historical significance. The charming town of Putbus is home to the Theater Putbus, which hosts a variety of cultural events throughout the year. For history enthusiasts, a visit to Prora is a must. This massive Nazi-era beach resort, though unfinished, stands as a haunting reminder of Germany's past.
Nature lovers will find solace in Rügen Island's diverse landscapes. In addition to the famous chalk cliffs, the island boasts dense forests, idyllic meadows, and peaceful lakes. The Jasmund National Park, with its ancient beech forests and unique flora and fauna, offers fantastic opportunities for hiking, cycling, and wildlife spotting.
As for accommodations, Rügen Island offers a range of options, from luxurious hotels and spas to cozy guesthouses and vacation rentals. The island's hospitality is renowned, and visitors will find themselves welcomed with open arms.
Overall, my experience visiting Rugen Island was nothing short of fantastic. The island's unparalleled natural beauty, rich history, and warm hospitality make it a destination that appeals to a wide range of travelers. Whether you're seeking relaxation and rejuvenation or an adventure exploring the outdoors, Rügen Island is sure to leave a...
Read moreIn der Vorsaison lässt die größte deutsche Insel wenig vom Trubel der Hochsaison erahnen. Das Licht ist wolkengefiltert, in der Luft liegt nur ein winziger Hauch von Frühlingsduft und die Natur versteckt sich noch unter nassem Grau. Was bleibt, ist die Boddenlandschaft mit kleinen idyllischen Häfen, die wildromantischen Steiluferküsten und die schicken Seebäder mit ihren schneeweisen Stränden. Für uns ging es hoch hinaus in den Norden der Insel, in den Hafenort Sassnitz. Wir residierten hoch über dem kleinem Hafen im alten Lotsenturm mit Blick auf die Mole und den Schiffsverkehr. Für „Spanner“ wie wir es sind, gern auch mit Fernglas, ein ausgewiesener Hotspot. So hatten wir den perfekten Ausblick auf die Hafenatmosphäre mit Fischerbooten und Fahrgastschiffen. Die Sassnitzer Altstadt ist eine Mischung aus aufwendig restaurierter Bäderarchitektur und vielen sanierungsbedürftigen Bauten.Hübsch sind die verschlungenen kleinen Gassen und Treppen die sich durch die Altstadt ziehen. Ansonsten gibt es hier, wie überall auf der Insel, viel Ostalgie-Momente mit „pittoresken“ Plattenbauten und grauem DDR-Charme. Wer Rügen besucht, muss die Steilküste der Kreidefelsen gesehen haben. Eingehüllt in warme Decken, bei Sonnenschein ging es dann auch für uns auf den Ausflugs-Kutter. In gemächlichem Tempo schippert man entlang der Kreidekliffs, bis zum größten Kreidefelsen den Königsstuhl. Die Kreideformationen sind selbst im Frühjahr ein echter Hingucker: Sie leuchten im wechselnden Licht der Sonne in Rot, Gold und Weiß. Natürlich kann man die Küste und den Nationalpark Jasmund auch auf andere Arten erobern. Wer wandern mag, nimmt den 12,6 km langen Hochuferweg von Sassnitz bis nach Lohme oder wagemutige laufen entlang des Wassers über Stock und Stein. Zum Königsstuhl kann man auch mit dem Auto gelangen. Auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz in Hagen, wird der Wagen abgestellt und die 3 km bis zum Kreidefelsen geht es zu Fuß oder mit dem Pendelbus. Die wohl schönste Sicht auf den Königsstuhl selbst, hat man von der etwas südlicher gelegenen “Victoria-Sicht”. Im Norden von Rügen gibt es noch ein weiteres MUST SEE, das Kap Arkona auf der Halbinsel Wittow. Verbunden werden die beiden Halbinseln Wittow und Jasmund durch die Schaabe. Eine Landzunge die auf der Meerseite pure zehn Kilometer Sandstrand bietet mit unglaublicher Dünenlandschaft und Kiefernwäldern. Im Rücken präsentiert sich die Schaabe mit Boddenlandschaft und Heideflächen. Hier gibt es einen 8 km langen Rad- und Wanderweg, zwischen Glowe und Juliusruh, ein Eldorado für Inline-Fans. Wenige Kilometer weiter findet sich dann Deutschlands Nordkap, das Kap Arkona. Bis 1990 konnte man dieses Gelände nicht betreten, da es militärisches Sperrgebiet war. Heute ist es jedoch ein wenig anders, aber ein bisschen Touri-Nepp im Urlaub kann man sich schon antun. Und das geht so.HALT hier Grenze! So ungefähr empfängt einen das Dörfchen Putgarten. Eine Durchfahrt ist nur für Anwohner erlaubt. Der Tourist muss seinen Wagen auf dem selbstverständlich gebührenpflichtigen Parkplatz zurücklassen. Von dort geht es per pedes oder mit der gebührenpflichtigen Tschu Tschu- Bummelbahn in Richtung Kap. Hinter dem Ortsausgang kommen die ältesten Leuchttürme der Ostseeküste in Sichtweite.Beide Türme können bestiegen werden. Ist natürlich auch kostenpflichtig, der Ausblick ist jedoch wunderschön. Daneben gibt es die Möglichkeit alte DDR-Bunker anzusehen, hier wird man ebenfalls zur Kasse gebeten. Der Weg zum tatsächlich nördlichsten Punkt Rügens Gellort ist nach den jüngsten Erdrutschen umgeleitet worden. Ebenfalls gesperrt ist die Treppe hinab zum steinigen Strand.Zurück geht es dann, ohne zusätzliches Entgelt nach Puttgarten. Wer mag, macht einen Abstecher zum Bilderbuch Dorf Vitt. Der Gang durch den idyllischen Ort, der unter Denkmalschutz steht, ist derzeit kostenlos. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt. Aber am Schluss gilt nur, dagewesen zu sein ist alles! Rügen ohne das Kap gesehen zu haben? Nein, das...
Read moreRügen hat wirklich ausgesprochen interessante und traumhaft schöne Orte. Für Menschen aus größeren Städten ist Rügen definitiv ein Ort zum erholen und auftanken. Aber: es gibt auf Rügen auch unzählige Orte und Ecken, die herunter gekommen sind. Es müßte sehr viel instand gesetzt und saniert werden. Ich verstehe gar nicht, warum Millionen von Euros in die Touristenorte gesteckt werden, während andere Orte (und zwar hauptsächlich die Orte, in den die Insulaner leben, verkommen. Auch bietet die Insel kaum Beschäftigungsmöglichkeiten für die Freizeit an. Es gibt nur wenige Spielplätze, manche davon sind sogar von Hundehaufen und Glas übersät. Neben einem tollen Skatepark in Sellin gibt es nur noch in Bergen einen winzigen, ungepflegten Skaterpark, auf der regelmäßig rauchende, und Drogen konsumierende Jugendliche sitzen, die die Kinder belästigen und bedrohen. Dies ist in Anbetracht der Größe der Insel zu wenig. Dann gibt es einen sehr in die Jahre gekommenen Freizeitpark in Gingst und eine Spielscheune sowie eine Indoor Minigolfanlage in Putbus. Im Laufe der Jahre sind die Spielplätze rationiert worden. Dies sollte wieder rückgängig gemacht werden. Auch ein weiterer Skatepark oder eine Skatehalle sollte erschaffen werden, damit Kinder (sowohl Einheimische als auch Touristen) mehr Beschäftigungsmöglichkeiten haben. Desweiteren muß ich die hohen Fahrpreise auf der Insel und ebenso viel zu hohen Eintrittspreise der Schwimmbäder bemängeln. Für die Einwohner der Urlaubsorte wie z. B. Sellin gibt es zwar 20% Rabatt auf das im selben Ort befindliche Schwimmbad. Aber alle anderen Insulaner bezahlen den hohen Touristenpreis. Das halte ich für ungerecht und unverschämt. Es sollte für alle Inselbewohner einen Rabatt bei Eintritten geben! Im Bergener Kino wird dies bereits umgesetzt, was ich sehr begrüße. Alle anderen sollten diesem Beispiel folgen. Auch beim Rasenden Roland gibt es diese Ungerechtigkeit. Bewohner aus Binz und Sellin beispielsweise zahlen einen niedrigeren Fahrpreis als Bewohner aus Orten, in denen der Roland nicht hält. Es ist an der Zeit niemanden zu bevorzugen oder zu benachteiligen, sondern einheitlich für alle Inselbewohner einen Rabatt auf Eintrittspreise zu gewähren. Vor allem für finanziell schwächere (Familien) wäre es eine große Entlastung, da diese extrem hohen Preise es so manchem unmöglich macht, seine Freizeit nett zu gestalten. Abschließend kann ich Rügen als Urlaubsort durchaus empfehlen, aber als Wohnort...
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