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Waxenstein — Local services in Grainau

Name
Waxenstein
Description
Waxenstein is a mountain of Bavaria, Germany.
Nearby attractions
Höllentalangerhütte
82491 Grainau, Germany
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Waxenstein tourism.Waxenstein hotels.Waxenstein bed and breakfast. flights to Waxenstein.Waxenstein attractions.Waxenstein restaurants.Waxenstein local services.Waxenstein travel.Waxenstein travel guide.Waxenstein travel blog.Waxenstein pictures.Waxenstein photos.Waxenstein travel tips.Waxenstein maps.Waxenstein things to do.
Waxenstein things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
Waxenstein
GermanyBavariaGrainauWaxenstein

Basic Info

Waxenstein

82491 Grainau, Germany
4.9(20)
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Info

Waxenstein is a mountain of Bavaria, Germany.

Outdoor
Adventure
Scenic
Pet friendly
Off the beaten path
attractions: Höllentalangerhütte, restaurants: , local businesses:
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Höllentalangerhütte

Höllentalangerhütte

Höllentalangerhütte

4.2

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Reviews of Waxenstein

4.9
(20)
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5.0
1y

Eine einsame, schöne, aber nervenaufreibende Tour direkt am Highway zur Zugspitze. Der Anstieg zum Waxenstein erfordert absolut trittsicheres und schwindelfreies Gehen in äußerst ausgesetztem T5-Gelände, auf spärlichen, aber gut markierten Trittspuren. Ein Fehltritt endet hier bis zu 900 Meter tiefer auf dem Talboden. Diese Tour ist ausschließlich etwas für erfahrene Steilgrasgeher. Sie erfordert neben absoluter Sicherheit im steilen, ausgesetztem Gelände volle Konzentration.

Von der Höllentalangerhütte über den Hammersbach , hinauf zum Kapellchen und von dort nach links über Schutt hinauf zu einem großen roten "W" am Wandfuß. An der Wasserversorgung der Hütte rechts vorbei. Nun steil hinauf, immer abwechselnd über mal mehr, mal weniger schrofige Grashänge, durch felsige Rinnen (I), wieder über steile Grashänge, und durch die nächsten Rinnen (nie schwerer als I) empor. Durch dieses Gelände quert man an zwei Laubbäumen vorbei, die schon von der Hütte aus gut zu sehen sind, nach rechts in die Wand hinauf. In etwas leichterem Gelände geht es einige Meter nach links, bevor es dann wieder weiter nach rechts hinüber in ein kleines Kesselchen geht. Dieses verlässt man über eine weitere steile und felsige Rinne, wonach man sich plötzlich in einer felsigen Szenerie wiederfindet. Man geht nun in etwas weniger ausgesetztem Gelände zielstrebig bergan, auf eine markante Felsmauer zu. Vor der Mauer links, wo es über Schrofen und Schotter zum oberen Ansatz der Mauer hinaufgeht. Dort muss man nach einer Gedenktafel einige Meter hinaufklettern (I).

Zwei Stunden nach dem Aufbruch an der Höllentalangerhütte erreicht man nun ein winziges Kanzelchen am Schafsteig. Der Schafsteig zieht sich etwa 200 Meter unterhalb des Grates durch den gesamten Waxensteinkamm, von der Mittagscharte bis hinüber zum Wanderweg unterhalb der Riffelscharte. Der Steig ist kaum weniger ausgesetzt als der Anstieg. Man quert, einer roten Markierung "GW" folgend, ca. 15 Minuten lang durch die steilen Grashänge nach links, über vier, fünf Rippen, hinüber zu der markanten, felsigen Waxensteinrinne. Ein verwaschenes "W" weist den Schlussanstieg zum Großen Waxenstein. Nun durch die Rinne hinauf. Die Beschreibungen sind sich uneins, ob hier Kletterei im ersten oder im zweiten Grad gefragt ist. Bald kommt der markante Zacken rechts der Rinne ins Blickfeld, hinter dem man sie verlässt. Es geht in steiles und schotteriges, aber einfaches Gehgelände hinein und über eine Gipfelrampe hinauf zum Kreuz.

Der Blick fällt – natürlich – zuerst auf Alpspitze, Hochblassen, Jubiläumsgrat und Zugspitze. Rechts daneben fallen dann viel weiter entfernte Gipfel ins Auge: Freispitze, Vorderseespitze, Feuerspitze, Loreakopf, Namloser Wetterspitze. Es folgt die nahe Gartner Wand, die Steinmandlspitze und der Rote Stein, dabei die Bleisspitze, und dahinter die Elmer Kreuzspitze und dahinter wiederum das Hohe Licht. Weiter geht's mit dem Hochvogel in den Allgäuern, dem Daniel davor, dem langen Danielgrat und dem Thaneller. Dahinter zeigen sich Nebelhorn, Lailachspitze, Großer Daumen, Rauhhorn und Geißhorn, Köllenspitze und Gehrenspitze. Weiter rechts in den Ammergauern zeigen sich der Säuling, die Geierköpfe, der Kreuzspitz und der Grat vom Kreuzspitzl zum Friederspitz. Im Osten schließlich sind dann Wendelstein und Karwendel zu erkennen, davor erheben sich die Wettersteinwand und die Dreitorspitzen.

Im Abstieg nehmen die meisten dann die Rinne und wechseln danach auf den Schafsteig. Es geht im Abstiegssinn nach rechts, aber nicht um die gleich anschließende Rippe herum, sondern auf sie hinauf (I). Es folgen Hangquerungen im Wechsel mit felsigen Rippen. Schwerer als I wird es aber auch hier nicht.

Wenn man sich der Riffelscharte nähert, senkt sich der Schafsteig ab. Ins Schönangerkar kräftig absteigen, dann verliert sich der Weg im Gras. Man orientiert sich am drüben wieder besser erkennbaren Wegverlauf. Dann quert man Geröll und wandert auf dem Schafsteig zum breiten Weg, der vom Höllental zur Riffelscharte führt. (Ca. eineinhalb Stunden vom Gipfel. Nun auf...

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5.0
2y

I love the Waxenstein! It always loses popularity to the more well known Zugspitze and Alpspitze, but I find it so awe-inspiring! I love the shape of it and how it stands out against the valley below. When in Garmisch, give the Waxenstein...

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2.0
3y

Viel zu teuer. Die Aussicht holt den Preis aber auch nicht auf. Es ist alles sehr Alt und Renovierungsbedürftig. Die Dusche und WC ist was für Zwerge. Die Matratze war hart. Balkon mit Spinnweben. Boden verdreckt mit Farbkleckse. Dafür 500€ für 2 Nächte? Das Essen war super und sehr lecker. 4 Gänge Menü = fast 60€ Find ich auch ziemlich teuer aber okay, weil es wirklich...

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Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man)Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man)
Eine einsame, schöne, aber nervenaufreibende Tour direkt am Highway zur Zugspitze. Der Anstieg zum Waxenstein erfordert absolut trittsicheres und schwindelfreies Gehen in äußerst ausgesetztem T5-Gelände, auf spärlichen, aber gut markierten Trittspuren. Ein Fehltritt endet hier bis zu 900 Meter tiefer auf dem Talboden. Diese Tour ist ausschließlich etwas für erfahrene Steilgrasgeher. Sie erfordert neben absoluter Sicherheit im steilen, ausgesetztem Gelände volle Konzentration. Von der Höllentalangerhütte über den Hammersbach , hinauf zum Kapellchen und von dort nach links über Schutt hinauf zu einem großen roten "W" am Wandfuß. An der Wasserversorgung der Hütte rechts vorbei. Nun steil hinauf, immer abwechselnd über mal mehr, mal weniger schrofige Grashänge, durch felsige Rinnen (I), wieder über steile Grashänge, und durch die nächsten Rinnen (nie schwerer als I) empor. Durch dieses Gelände quert man an zwei Laubbäumen vorbei, die schon von der Hütte aus gut zu sehen sind, nach rechts in die Wand hinauf. In etwas leichterem Gelände geht es einige Meter nach links, bevor es dann wieder weiter nach rechts hinüber in ein kleines Kesselchen geht. Dieses verlässt man über eine weitere steile und felsige Rinne, wonach man sich plötzlich in einer felsigen Szenerie wiederfindet. Man geht nun in etwas weniger ausgesetztem Gelände zielstrebig bergan, auf eine markante Felsmauer zu. Vor der Mauer links, wo es über Schrofen und Schotter zum oberen Ansatz der Mauer hinaufgeht. Dort muss man nach einer Gedenktafel einige Meter hinaufklettern (I). Zwei Stunden nach dem Aufbruch an der Höllentalangerhütte erreicht man nun ein winziges Kanzelchen am Schafsteig. Der Schafsteig zieht sich etwa 200 Meter unterhalb des Grates durch den gesamten Waxensteinkamm, von der Mittagscharte bis hinüber zum Wanderweg unterhalb der Riffelscharte. Der Steig ist kaum weniger ausgesetzt als der Anstieg. Man quert, einer roten Markierung "GW" folgend, ca. 15 Minuten lang durch die steilen Grashänge nach links, über vier, fünf Rippen, hinüber zu der markanten, felsigen Waxensteinrinne. Ein verwaschenes "W" weist den Schlussanstieg zum Großen Waxenstein. Nun durch die Rinne hinauf. Die Beschreibungen sind sich uneins, ob hier Kletterei im ersten oder im zweiten Grad gefragt ist. Bald kommt der markante Zacken rechts der Rinne ins Blickfeld, hinter dem man sie verlässt. Es geht in steiles und schotteriges, aber einfaches Gehgelände hinein und über eine Gipfelrampe hinauf zum Kreuz. Der Blick fällt – natürlich – zuerst auf Alpspitze, Hochblassen, Jubiläumsgrat und Zugspitze. Rechts daneben fallen dann viel weiter entfernte Gipfel ins Auge: Freispitze, Vorderseespitze, Feuerspitze, Loreakopf, Namloser Wetterspitze. Es folgt die nahe Gartner Wand, die Steinmandlspitze und der Rote Stein, dabei die Bleisspitze, und dahinter die Elmer Kreuzspitze und dahinter wiederum das Hohe Licht. Weiter geht's mit dem Hochvogel in den Allgäuern, dem Daniel davor, dem langen Danielgrat und dem Thaneller. Dahinter zeigen sich Nebelhorn, Lailachspitze, Großer Daumen, Rauhhorn und Geißhorn, Köllenspitze und Gehrenspitze. Weiter rechts in den Ammergauern zeigen sich der Säuling, die Geierköpfe, der Kreuzspitz und der Grat vom Kreuzspitzl zum Friederspitz. Im Osten schließlich sind dann Wendelstein und Karwendel zu erkennen, davor erheben sich die Wettersteinwand und die Dreitorspitzen. Im Abstieg nehmen die meisten dann die Rinne und wechseln danach auf den Schafsteig. Es geht im Abstiegssinn nach rechts, aber nicht um die gleich anschließende Rippe herum, sondern auf sie hinauf (I). Es folgen Hangquerungen im Wechsel mit felsigen Rippen. Schwerer als I wird es aber auch hier nicht. Wenn man sich der Riffelscharte nähert, senkt sich der Schafsteig ab. Ins Schönangerkar kräftig absteigen, dann verliert sich der Weg im Gras. Man orientiert sich am drüben wieder besser erkennbaren Wegverlauf. Dann quert man Geröll und wandert auf dem Schafsteig zum breiten Weg, der vom Höllental zur Riffelscharte führt. (Ca. eineinhalb Stunden vom Gipfel. Nun auf dem Weg zurück.
Petr BrouschPetr Brousch
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Eckart SußenburgerEckart Sußenburger
Kraxeltour für den unerschrockenen Bergwanderer, Erfahrung im abseitigen Gelände, solide Kondition, gute Ausrüstung und Helm zwingend benötigt. Keine Sicherungen vorhanden, kein normaler Wanderweg. Großartiger Ausblick.
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