Es ist schon einige Zeit her, dass wir am Stausee Hohenwarte eine kleine Wanderung unternommen haben. Es war ein spontaner Ausflug. Wir haben unser Auto auf dem Parkplatz gleich neben der Staumauer abgestellt. Zu dieser Zeit war die Saison noch nicht eröffnet und wir bräuchten daher keine Parkgebühren zu bezahlen. Unser Ziel war zum Einem die Staumauer und dann wollten wir noch ein wenig wandern. Auf der Suche nach einer geeigneten Route,sind wir über den Parkplatz gelaufen und haben die Staumauer hinter uns gelassen. Ganz am Ende des Parkplatzes befindet sich ein Wegweiser. Hier solltet ihr einfach dem Weg durch den Wald nach unten zur Saale folgen. Einmal über die Brücke, Fotos machen und wieder zurück. Jetzt lauft ihr ersteinmal den Weg wieder halb zurück. Ein Wegweiser zeigt dann nach Rechts. Von links seid ihr ja gekommen. Also rechts den Weg einschlagen und den Berg hinauf. Auf halben Weg steht ein Wanderpilz ( Rastplatz). Ein wenig verweilen, kleine Stärkung ( wenn ihr welche mit habt), dann geht es weiter. Hier teilt sich der Weg. Ihr geht nach links und lauft jetzt ohne weitere Anstrengungen in Richtung Stausee. Ab und zu könnt ihr zur Saale blicken. Leider ist unser Wald etwas mitgenommen vom gefräßigen Borkenkäfer. Festes Schuhwerk ist auch ein Muss. Also liebe Damen mit Absatz Schuh. Diese besser im Auto lassen 😄. Euer Ziel ist nun nicht mehr weit (Staumauer). Bei den Häusern haltet ihr euch wieder links. Ihr kommt dann direkt auf den Parkplatz. Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit eine Schifffahrt zu unternehmen. Hier gibt es von mir leider nur drei Sterne. Eine Familie mit zwei Kindern legt da schon mal locker einen 100 € Schein hin. Da sollten sich die Betreiber mal was einfallen lassen. Schließlich kostet der Parkplatz auch noch was. Nach unserer kleinen Wanderung, sind wir noch nach Saalfeld gefahren und haben ein wenig gebummelt. Ihr solltet über die Staumauer,an der Kreuzung nach links fahren. Saalfeld ist ausgeschildert. Schöne Strecke. Wenn ihr von hier nach Saalfeld rein fahrt, dann achtet auf das Schild vom Werksverkauf von Sarotti, gleich links .Vom vielen Laufen bekommt man auch irgendwann Hunger. Die Gaststätte "Die alte Post"ist eingeheim Geheimtip. Also Leute,habt wieder viel Spaß und wir sehen uns...
Read moreDer Hohenwarte-Stausee, oft auch „Thüringer Meer“ genannt, ist einer der größten Stauseen Deutschlands und liegt eingebettet in eine waldreiche Mittelgebirgslandschaft. Besonders auffällig ist seine fjordartige Form, die durch zahlreiche Buchten und Halbinseln geprägt ist – ideal für Naturfreunde und Ruhesuchende.
Der See bietet viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung: Wandern, Radfahren, Baden, Bootstouren oder einfach nur Entspannen am Ufer. Besonders lohnenswert ist der Rundwanderweg, der den See in mehreren Etappen umrundet und immer wieder spektakuläre Ausblicke über Wasser und Berge bietet.
Auch für Wassersportler ist der See attraktiv – Tret- und Ruderboote können an mehreren Stellen ausgeliehen werden, ebenso gibt es Angebote für Fahrgastschifffahrt im Sommer. Die Wasserqualität ist in der Regel sehr gut.
Wer länger bleiben möchte, findet Campingplätze, Ferienwohnungen und kleinere Hotels in der Region. Die Infrastruktur ist touristisch gut erschlossen, aber nicht überlaufen – ein Pluspunkt für alle, die die Natur ohne große Menschenmengen...
Read moreIst die Reise nicht Wert. Parkplatz Gebühr von vier Euro am Tag, tja die was eigentlich. Das einzige, was man dort machen kann, ist sich ein Boot zu leihen oder eine Seerundfahrt. Diese findet allerdings nur dreimal am Tag statt und um 15 Uhr das letzte Mal, so dass man sich sehr leicht die Frage stellt, was man danach dort noch anstellen kann, denn wer die maximale Parkzeit ausreizen will, muss sich noch bis 20 Uhr irgendwie beschäftigen. Ok, ein zwei Imbissbuden gibt's noch. Aber falls man mit dem Gedanken spielt, sich zur Abkühlung mal eben schnell ins Wasser stürzen zu können... Naja, man muss schon eine gewisse Abenteuerlust mitbringen, denn einen Badestrand gibt es nicht, dafür einen Steilhang, der seinen Namen alle Ehre macht und erstmal gemeistert werden will. Dafür ist es offenbar egal, welche Stelle man sich aussucht, um die vier Meter in die Tiefe zu klettern, zu seinem eigenen Fleckchen Strand - oder besser gesagt, seinen eigenen Meter Steingeröll bis zum Wasser. Fazit,...
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