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Kloster Volkenroda — Local services in Nottertal-Heilinger Höhen

Name
Kloster Volkenroda
Description
Volkenroda Abbey is a former Cistercian monastery in the municipality of Körner in the district Unstrut-Hainich-Kreis of Thuringia, Germany.
Nearby attractions
Königseiche
99998 Körner, Germany
Nearby restaurants
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Keywords
Kloster Volkenroda tourism.Kloster Volkenroda hotels.Kloster Volkenroda bed and breakfast. flights to Kloster Volkenroda.Kloster Volkenroda attractions.Kloster Volkenroda restaurants.Kloster Volkenroda local services.Kloster Volkenroda travel.Kloster Volkenroda travel guide.Kloster Volkenroda travel blog.Kloster Volkenroda pictures.Kloster Volkenroda photos.Kloster Volkenroda travel tips.Kloster Volkenroda maps.Kloster Volkenroda things to do.
Kloster Volkenroda things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
Kloster Volkenroda
GermanyThuringiaNottertal-Heilinger HöhenKloster Volkenroda

Basic Info

Kloster Volkenroda

Gutshof 1, 99998 Körner, Germany
4.7(252)
Open until 6:00 PM
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spot

Ratings & Description

Info

Volkenroda Abbey is a former Cistercian monastery in the municipality of Körner in the district Unstrut-Hainich-Kreis of Thuringia, Germany.

Cultural
Scenic
Relaxation
Family friendly
Accessibility
attractions: Königseiche, restaurants: , local businesses:
logoLearn more insights from Wanderboat AI.
Phone
+49 36025 5590
Website
kloster-volkenroda.de
Open hoursSee all hours
Wed8:30 AM - 12 PM, 1 - 6 PMOpen

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4.7

(54)

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Doreen (www.verum-verba.de)Doreen (www.verum-verba.de)
Kloster Volkenroda Wir verbrachten ein Wochenende in Mühlhausen und nutzten die Zeit, um uns endlich einmal das Kloster Volkenroda, von dem wir schon viel gehört hatten, anzuschauen. Das Klostergelände liegt wenige Kilometer entfernt von Mühlhausen in dem kleinen Örtchen Volkenroda. Der Ort liegt inmitten von Wäldern und Wiesen und ist ausgesprochen ruhig - die perfekte Umgebung für ein Kloster also. Wer sich unter dem Klostergelände, ähnlich wie wir, ein typisch altes Klostergebäude mit einem Garten (wie man es aus Filmen kennt) vorstellt, der wird hier enttäuscht sein … oder aber erfreut … je nachdem. Das Gelände erinnert weniger an eine Klosteranlage, als mehr an ein Tagungs- und Konferenzzentrum. Unser erster Eindruck war natürlich entgegen unserer Erwartung, aber er war trotzdem gut. Das Gelände ist unglaublich gepflegt und der erste Blick fiel auf den sehr modernen Christus-Pavillon und den tollen Teich davor. Wir liefen über das gesamte Gelände, um uns einen Eindruck zu verschaffen. Vorbei an der Klosterkirche und den ganzen Wirtschafts- und Bettenhäusern. Ebenso vorbei an den Streuobstwiesen mit den schönen roten Wiesenanhängern, in denen auch übernachtet werden kann. Wir schauten uns den Bauernhof für die Kleinen an, den Spielplatz, das Hofcafe etc. Die Anlage ist wirklich sehr stimmig und gepflegt. Wir hatten die Möglichkeit, in den Christus-Pavillon und auch die Klosterkirche zu gehen. Der auf den ersten Blick super modern anmutende Pavillon wirkte beim näheren Betrachten sehr befremdlich auf uns - ebenso die Kirche. Der verschiedenen Holz-/Stahl-Module des Christus-Pavillons sind mit Gegenständen befüllt, was man erst von Nahem genau sehen kann. So finden sich darin bspw. Spritzen, Glühbirnen oder Schläuche. In der Kirche befindet sich ein Kreuz mit einer unvollständigen Christus-Figur. Das hat mich förmlich erschreckt und ich persönlich finde das für eine Kirche (und erst recht eine Klosterkirche) ziemlich unangemessen. Alles in allem handelt es sich bei dem Klostergelände um eine schöne Anlage, die Tradition und Moderne gekonnt vereint. Uns allerdings fehlt das Gefühl von Wärme und Geborgenheit, was so ein Kloster (in dem ich eventuell einmal eine Auszeit nehmen möchte) vermitteln sollte. Es wirkte alles eher kühl und professionell. Natürlich ist das Geschmackssache und deshalb schildere ich hier lediglich unseren Eindruck, den wir vom Gelände hatten. Im Anschluss an die Besichtigung des Klosters (diese war natürlich kostenfrei) wanderten wir noch auf den Wegen rund um das Kloster. Auch das war nicht wirklich befriedigend. Trotz unserer komoot-App war der Spaziergang schwierig, da die Wege schlecht ausgeschildert und damit häufig schwer zu finden waren. Trotz dessen sind die Wälder, Wiesen und Felder rund um das Kloster wunderbar geeignet, um dem Alltag für kurze Zeit zu entfliehen.
Anna Sophie PietschAnna Sophie Pietsch
Wir haben ein langes Wochenende im Kloster verbracht (Familie mit drei Kindern). Wir sind nicht religiös, aber fanden das Konzept interessant, dass der historische Ort hier als Art Herberge weitergenutzt wird. Das Kloster ist sehr gelungen restauriert und modernisiert. Der Christus Pavillon ist auch ohne Übernachtung einen Ausflug wert! Als Unterkunft für mehrere Tage würde ich das Kloster nicht unbedingt wieder wählen. Für (Jugend-) Gruppen sicher OK, als Familie etwas unpassend. Es gibt z.B. nur Einzelbetten und keine Verdunklung an den Fenstern. Das Essen ist ähnlich wie in einer Jugendherberge. Viel Convenience Food, aber immerhin auch immer etwas Frisches (Obst, Salate). Hält man mal ein paar Tage aus, aber länger dann auch eher nicht. Das religiöse Konzept des Klosters habe ich nicht verstanden. Der Morgengottesdienst, den ich besucht habe, hat mich vom Inhalt her schockiert. Es ging um Enthaltsamkeit und im Grunde darum, dass außerehelicher Sex eine Sünde sei. In der Ehe jedoch sollten Mann und Frau sich stets zu Verfügung stehen, so der Prediger. Eine Predigt also, die Missbrauch Tür und Tor öffnet und die ich nicht mal in meiner heimischen katholischen Gemeinde erwarten würde. Ziemlich gruselig. Wenn ich es richtig verstanden habe, wechseln in diesem Kloster die Prediger und auch die Konfessionen. Kommt mir alles etwas unscharf vor und dadurch kommt es dann wahrscheinlich auch zu solchen unangenehmen Ausreißern. Mir hat es das Interesse am christlichen Glauben aber mal wieder verhagelt. So einen Unsinn straight aus dem Mittelalter muss ich mir nicht antun. Naja. Die Landschaft drum herum ist trotzdem schön. Und als Yoga Praktizierende finde ich Spiritualität woanders als in der Religion. In diesem Kloster jedenfalls lieber nicht mehr. Om.
Danimed84Danimed84
Ein wunderbarer Ort um zur Ruhe zu kommen. Die Gemeinschaft im Kloster ist sehr herzlich. Es tut gut, auch als Gast ganz natürlich bei den Gebetszeiten dabei sein zu können. Wir haben es auch als sehr angenehm empfunden, dass sich niemand aufgedrängt hat und es trotzdem viele spontane und schöne Gespräche mit Menschen aus dem Kloster gab. Sowohl bei den Gottesdiensten, also auch z.B. beim Essen oder an der Rezeption. Das Kloster lebt von den großartigen Menschen vor Ort. Dafür möchten wir uns ganz besonders bedanken. Rund herum gibt es Möglichkeiten zum spazieren gehen oder Wandern, auch wenn die Wanderwege nicht ganz so gut ausgeschildert sind, die Landschaft ist sehr Abwechslungsreich und schön. Besonders gefallen hat uns der Meditationsweg, der von den Menschen des Klosters angelegt wurde und mit seinen 7 Stationen zur Reflexion anregt. Die Mischung aus alten Gebäuden und moderner Architektur fügt sich so wunderbar harmonisch zusammen. Wir sind nun schon das zweite Mal im Oktober im Kloster Volkenroda gewesen und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Herbst, wenn wir wieder kommen werden. So Gott will.
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Kloster Volkenroda Wir verbrachten ein Wochenende in Mühlhausen und nutzten die Zeit, um uns endlich einmal das Kloster Volkenroda, von dem wir schon viel gehört hatten, anzuschauen. Das Klostergelände liegt wenige Kilometer entfernt von Mühlhausen in dem kleinen Örtchen Volkenroda. Der Ort liegt inmitten von Wäldern und Wiesen und ist ausgesprochen ruhig - die perfekte Umgebung für ein Kloster also. Wer sich unter dem Klostergelände, ähnlich wie wir, ein typisch altes Klostergebäude mit einem Garten (wie man es aus Filmen kennt) vorstellt, der wird hier enttäuscht sein … oder aber erfreut … je nachdem. Das Gelände erinnert weniger an eine Klosteranlage, als mehr an ein Tagungs- und Konferenzzentrum. Unser erster Eindruck war natürlich entgegen unserer Erwartung, aber er war trotzdem gut. Das Gelände ist unglaublich gepflegt und der erste Blick fiel auf den sehr modernen Christus-Pavillon und den tollen Teich davor. Wir liefen über das gesamte Gelände, um uns einen Eindruck zu verschaffen. Vorbei an der Klosterkirche und den ganzen Wirtschafts- und Bettenhäusern. Ebenso vorbei an den Streuobstwiesen mit den schönen roten Wiesenanhängern, in denen auch übernachtet werden kann. Wir schauten uns den Bauernhof für die Kleinen an, den Spielplatz, das Hofcafe etc. Die Anlage ist wirklich sehr stimmig und gepflegt. Wir hatten die Möglichkeit, in den Christus-Pavillon und auch die Klosterkirche zu gehen. Der auf den ersten Blick super modern anmutende Pavillon wirkte beim näheren Betrachten sehr befremdlich auf uns - ebenso die Kirche. Der verschiedenen Holz-/Stahl-Module des Christus-Pavillons sind mit Gegenständen befüllt, was man erst von Nahem genau sehen kann. So finden sich darin bspw. Spritzen, Glühbirnen oder Schläuche. In der Kirche befindet sich ein Kreuz mit einer unvollständigen Christus-Figur. Das hat mich förmlich erschreckt und ich persönlich finde das für eine Kirche (und erst recht eine Klosterkirche) ziemlich unangemessen. Alles in allem handelt es sich bei dem Klostergelände um eine schöne Anlage, die Tradition und Moderne gekonnt vereint. Uns allerdings fehlt das Gefühl von Wärme und Geborgenheit, was so ein Kloster (in dem ich eventuell einmal eine Auszeit nehmen möchte) vermitteln sollte. Es wirkte alles eher kühl und professionell. Natürlich ist das Geschmackssache und deshalb schildere ich hier lediglich unseren Eindruck, den wir vom Gelände hatten. Im Anschluss an die Besichtigung des Klosters (diese war natürlich kostenfrei) wanderten wir noch auf den Wegen rund um das Kloster. Auch das war nicht wirklich befriedigend. Trotz unserer komoot-App war der Spaziergang schwierig, da die Wege schlecht ausgeschildert und damit häufig schwer zu finden waren. Trotz dessen sind die Wälder, Wiesen und Felder rund um das Kloster wunderbar geeignet, um dem Alltag für kurze Zeit zu entfliehen.
Doreen (www.verum-verba.de)

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Wir haben ein langes Wochenende im Kloster verbracht (Familie mit drei Kindern). Wir sind nicht religiös, aber fanden das Konzept interessant, dass der historische Ort hier als Art Herberge weitergenutzt wird. Das Kloster ist sehr gelungen restauriert und modernisiert. Der Christus Pavillon ist auch ohne Übernachtung einen Ausflug wert! Als Unterkunft für mehrere Tage würde ich das Kloster nicht unbedingt wieder wählen. Für (Jugend-) Gruppen sicher OK, als Familie etwas unpassend. Es gibt z.B. nur Einzelbetten und keine Verdunklung an den Fenstern. Das Essen ist ähnlich wie in einer Jugendherberge. Viel Convenience Food, aber immerhin auch immer etwas Frisches (Obst, Salate). Hält man mal ein paar Tage aus, aber länger dann auch eher nicht. Das religiöse Konzept des Klosters habe ich nicht verstanden. Der Morgengottesdienst, den ich besucht habe, hat mich vom Inhalt her schockiert. Es ging um Enthaltsamkeit und im Grunde darum, dass außerehelicher Sex eine Sünde sei. In der Ehe jedoch sollten Mann und Frau sich stets zu Verfügung stehen, so der Prediger. Eine Predigt also, die Missbrauch Tür und Tor öffnet und die ich nicht mal in meiner heimischen katholischen Gemeinde erwarten würde. Ziemlich gruselig. Wenn ich es richtig verstanden habe, wechseln in diesem Kloster die Prediger und auch die Konfessionen. Kommt mir alles etwas unscharf vor und dadurch kommt es dann wahrscheinlich auch zu solchen unangenehmen Ausreißern. Mir hat es das Interesse am christlichen Glauben aber mal wieder verhagelt. So einen Unsinn straight aus dem Mittelalter muss ich mir nicht antun. Naja. Die Landschaft drum herum ist trotzdem schön. Und als Yoga Praktizierende finde ich Spiritualität woanders als in der Religion. In diesem Kloster jedenfalls lieber nicht mehr. Om.
Anna Sophie Pietsch

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Ein wunderbarer Ort um zur Ruhe zu kommen. Die Gemeinschaft im Kloster ist sehr herzlich. Es tut gut, auch als Gast ganz natürlich bei den Gebetszeiten dabei sein zu können. Wir haben es auch als sehr angenehm empfunden, dass sich niemand aufgedrängt hat und es trotzdem viele spontane und schöne Gespräche mit Menschen aus dem Kloster gab. Sowohl bei den Gottesdiensten, also auch z.B. beim Essen oder an der Rezeption. Das Kloster lebt von den großartigen Menschen vor Ort. Dafür möchten wir uns ganz besonders bedanken. Rund herum gibt es Möglichkeiten zum spazieren gehen oder Wandern, auch wenn die Wanderwege nicht ganz so gut ausgeschildert sind, die Landschaft ist sehr Abwechslungsreich und schön. Besonders gefallen hat uns der Meditationsweg, der von den Menschen des Klosters angelegt wurde und mit seinen 7 Stationen zur Reflexion anregt. Die Mischung aus alten Gebäuden und moderner Architektur fügt sich so wunderbar harmonisch zusammen. Wir sind nun schon das zweite Mal im Oktober im Kloster Volkenroda gewesen und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Herbst, wenn wir wieder kommen werden. So Gott will.
Danimed84

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Kloster Volkenroda

Wir verbrachten ein Wochenende in Mühlhausen und nutzten die Zeit, um uns endlich einmal das Kloster Volkenroda, von dem wir schon viel gehört hatten, anzuschauen.

Das Klostergelände liegt wenige Kilometer entfernt von Mühlhausen in dem kleinen Örtchen Volkenroda. Der Ort liegt inmitten von Wäldern und Wiesen und ist ausgesprochen ruhig - die perfekte Umgebung für ein Kloster also.

Wer sich unter dem Klostergelände, ähnlich wie wir, ein typisch altes Klostergebäude mit einem Garten (wie man es aus Filmen kennt) vorstellt, der wird hier enttäuscht sein … oder aber erfreut … je nachdem. Das Gelände erinnert weniger an eine Klosteranlage, als mehr an ein Tagungs- und Konferenzzentrum.

Unser erster Eindruck war natürlich entgegen unserer Erwartung, aber er war trotzdem gut.

Das Gelände ist unglaublich gepflegt und der erste Blick fiel auf den sehr modernen Christus-Pavillon und den tollen Teich davor.

Wir liefen über das gesamte Gelände, um uns einen Eindruck zu verschaffen.

Vorbei an der Klosterkirche und den ganzen Wirtschafts- und Bettenhäusern. Ebenso vorbei an den Streuobstwiesen mit den schönen roten Wiesenanhängern, in denen auch übernachtet werden kann. Wir schauten uns den Bauernhof für die Kleinen an, den Spielplatz, das Hofcafe etc. Die Anlage ist wirklich sehr stimmig und gepflegt.

Wir hatten die Möglichkeit, in den Christus-Pavillon und auch die Klosterkirche zu gehen. Der auf den ersten Blick super modern anmutende Pavillon wirkte beim näheren Betrachten sehr befremdlich auf uns - ebenso die Kirche. Der verschiedenen Holz-/Stahl-Module des Christus-Pavillons sind mit Gegenständen befüllt, was man erst von Nahem genau sehen kann. So finden sich darin bspw. Spritzen, Glühbirnen oder Schläuche.

In der Kirche befindet sich ein Kreuz mit einer unvollständigen Christus-Figur. Das hat mich förmlich erschreckt und ich persönlich finde das für eine Kirche (und erst recht eine Klosterkirche) ziemlich unangemessen.

Alles in allem handelt es sich bei dem Klostergelände um eine schöne Anlage, die Tradition und Moderne gekonnt vereint. Uns allerdings fehlt das Gefühl von Wärme und Geborgenheit, was so ein Kloster (in dem ich eventuell einmal eine Auszeit nehmen möchte) vermitteln sollte. Es wirkte alles eher kühl und professionell. Natürlich ist das Geschmackssache und deshalb schildere ich hier lediglich unseren Eindruck, den wir vom Gelände hatten.

Im Anschluss an die Besichtigung des Klosters (diese war natürlich kostenfrei) wanderten wir noch auf den Wegen rund um das Kloster. Auch das war nicht wirklich befriedigend. Trotz unserer komoot-App war der Spaziergang schwierig, da die Wege schlecht ausgeschildert und damit häufig schwer zu finden waren. Trotz dessen sind die Wälder, Wiesen und Felder rund um das Kloster wunderbar geeignet, um dem Alltag für kurze Zeit...

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1y

Kloster auf Zeit - Empfehlung !

Ein Ort der Stille Ein Ort der Gemeinschaft Ein Ort dem Gott so nahe ist.

Ich bin beeindruckt von der Zeit hier im Kloster , ich war für eine Woche im "Kloster auf Zeit" um meinem Alltagsleben zu entfliehen , ruhe zu finden und dazu noch dem Glauben näher zu kommen.

Ich bin nicht Kirchlich unterwegs und habe mich noch nie wirklich mit dem Christentum beschäftigt. - Doch hier scheint es so , als fühlte ich mich sofort heimisch ... Angekommen.

Ich kann nur sagen , das eine fünf Wöchige Pilgerreise nicht so viel bewirkt hat wie eine einzige Woche hier im Kloster.

Ich nahm so viel an Erfahrung & Achtsamkeit mit. Bin für vieles Dankbar , was hier in der langen Zeit geschaffen wurde sollte sich jeder einmal anschauen und bewusst werden was für ein toller Ort das ist.

Der Christuspavillion sowie das moderne und die alten Gemäuer passen stimmig in die Gemeinschaft.

Diesen Ort habe ich mit Ehrfurcht betreten und habe ihn verlassen mit wundervollen Erinnerungen.

Mitarbeit auf dem Bauernhof oder auch im Hofcafé , wo man zeitgleich auf Menschen trifft mit denen man sich austauschen darf.

Die 3 täglichen Gottesdienste um 7.30 - 12 - und 18 Uhr sind wunderbar und werden gut gepredigt, ich habe gerne zugehört und mir mehrmals einen Segen abgeholt. Die Musikalksche Begleitung in der Kirche ist abwechslungsreich und der absolute knaller !

Ich habe in der kurzen Woche noch bei einem Krippenbaukurs mitgemacht. Das war einzigartig und spannend ! Liebe Elke , danke an dieser Stelle für die tolle Unterstützung und das du jedem Teilnehmer eine tolle Weihnachtszeit mit ihren eigenen selbstgebauten Krippen ermöglichst , das bedeutet mir sehr viel & ich bin glücklich mit meiner Krippe !

Danke an das Team in dem Speisesaal für das reichhaltige und abwechslungsreiche Essen !

Vielen Dank geht auch an das Team in der Pforte , für die liebevolle Hilfe bei Fragen die einem über die Lippen kommen. - Sollte der Christus Pavillon mal zu sein, bekommt man hier im wechsel von einem Pfandstück den Schlüssel ausgehändigt und kann sich auch so den Pavillon ansehen.

Danke an die Brüder und Schwester für die netten Unterhaltungen!

Der letzte Dank geht an die wunderbare Ulrike mit ihr kann man Gespräche führen & Fragen stellen die einem auf dem Herzen liegen. In einer stillen Zeit ist dies für viele sehr wichtig und sie nimmt sich für jeden einzelnen in ruhe die...

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1y

Wir haben ein langes Wochenende im Kloster verbracht (Familie mit drei Kindern). Wir sind nicht religiös, aber fanden das Konzept interessant, dass der historische Ort hier als Art Herberge weitergenutzt wird. Das Kloster ist sehr gelungen restauriert und modernisiert. Der Christus Pavillon ist auch ohne Übernachtung einen Ausflug wert!

Als Unterkunft für mehrere Tage würde ich das Kloster nicht unbedingt wieder wählen. Für (Jugend-) Gruppen sicher OK, als Familie etwas unpassend. Es gibt z.B. nur Einzelbetten und keine Verdunklung an den Fenstern.

Das Essen ist ähnlich wie in einer Jugendherberge. Viel Convenience Food, aber immerhin auch immer etwas Frisches (Obst, Salate). Hält man mal ein paar Tage aus, aber länger dann auch eher nicht.

Das religiöse Konzept des Klosters habe ich nicht verstanden. Der Morgengottesdienst, den ich besucht habe, hat mich vom Inhalt her schockiert. Es ging um Enthaltsamkeit und im Grunde darum, dass außerehelicher Sex eine Sünde sei. In der Ehe jedoch sollten Mann und Frau sich stets zu Verfügung stehen, so der Prediger. Eine Predigt also, die Missbrauch Tür und Tor öffnet und die ich nicht mal in meiner heimischen katholischen Gemeinde erwarten würde. Ziemlich gruselig.

Wenn ich es richtig verstanden habe, wechseln in diesem Kloster die Prediger und auch die Konfessionen. Kommt mir alles etwas unscharf vor und dadurch kommt es dann wahrscheinlich auch zu solchen unangenehmen Ausreißern. Mir hat es das Interesse am christlichen Glauben aber mal wieder verhagelt. So einen Unsinn straight aus dem Mittelalter muss ich mir nicht antun.

Naja. Die Landschaft drum herum ist trotzdem schön. Und als Yoga Praktizierende finde ich Spiritualität woanders als in der Religion. In diesem Kloster jedenfalls lieber...

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