Der Heidelstein und die Aussicht von diesem sind wunderschön. Zum Sonnenuntergang ist der Blick von den nach Westen gewandten Wiesen auf die gegenüberliege Wasserkuppe einfach nur traumhaft. Für ein romantisches Picknick ist dieser Ort dahingehend also bestens geeignet.
Aber... und da muss man extremst vorsichtig sein... wo viel Licht ist, gibt es leider auch sehr viel Schatten:
In dieser Gegend treibt sich im Licht der Dämmerung des Öfteren ein schmales bärtiges und sehr kauziges Wesen in Begleitung seines Weibchens herum. Die beiden versuchen, nachdem sie sich an ihre "Opfer" herangeschlichen haben, uns Menschen durch bösartiges Gebrülle und Herumschreien von diesem schönen Ort zu vertreiben. Sie gebärden sich, als würde der Heidelstein ihnen persönlich gehören, als ob dieser quasi ihr eigenes Königreich wäre. Es werden häßliche Drohgebärden ausgestoßen und wenn man auf dieses perfide Prozedere nicht gefasst ist, kann einen solch eine überfallartige Gemengelage durchaus schockieren.
Daher sollte ein jeder, der plant, diesen schönen Ort zu besuchen, jederzeit damit rechnen, sich einem solchen Angriff ausgesetzt zu sehen und sich entsprechend psychisch vorbereiten, auf dass man die himmlische Aussicht des Heidelsteins bei einem Besuch denn dann auch wirklich von Herzen genießen kann.
Der von dem aus Emden stammenden deutschen Götterboten und Produzenten O.G. Waalkes gegen Ende der 1970er Jahre öffentlich bekannt gemachte „Schrecken der Wälder“ – „Oberförster Pudlich“ – ist gegen diesen auf dem Heidelstein herumgeisternden Troll wohl nur ein zahmes und braves Lämmlein. Bitte passt also auf euch auf und lasst euch...
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