Wenn wir relaxen und die Natur genießen wollen, dann fahren wir zur Prinzeninsel nach Plön, umgeben vom Kleinen und Großen Plöner See, spazieren entlang von naturbelassenem Wald am Ufersaum des Sees, erreichen einen feinsandigen Strand mit DLRG-Station und Gastronomie, wandern weiter zum Niedersachsenhaus mit Restaurant, Terrasse und Biergarten und erreichen danach die Südspitze der Prinzeninsel, dem früheren Lieblingsplatz der Kaiserin, wo man mit Blick auf den See und kleinen Inseln picknicken und die Seele baumeln lassen kann. Geht man auf der anderen Seite zurück, kann man sich den alten Kadettenfriedhof und die Anpflanzung historischer Apfelbäume ansehen, die jeweils von einem Paten betreut werden. Etwas weiter in Richtung Parkplatz hat man eine wunderbare Sicht auf das Plöner Schloss, dass heute eine Akademie ist und dem Optiker Fielmann gehört. Eine lohnenswerte Besichtigung des Schlosses ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Wer nicht zum Parkplatz zurückgehen möchte, wandert einfach rechts weiter in Richtung der Altstadt von Plön oder an der Uferpromenade entlang bis zum Bahnhof direkt am See. Viel Spaß bei der Erkundung des Plöner Sees und...
Read moreDie Prinzeninsel verdankt ihren Namen der Zeit, als die Söhne des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. dort lebten und lernten. Hier sind die wichtigsten Punkte zur Namensgebung: Kaiserliche Erziehung: Kaiser Wilhelm II. schickte seine sechs Söhne auf die Kadettenanstalt in Plön. Prinzenhaus: Im Schlossgarten von Plön wurde das sogenannte "Prinzenhaus" erweitert, in dem die Prinzen wohnten und unterrichtet wurden. Lehrbauernhof: Auf der Insel wurde extra ein Lehrbauernhof eingerichtet, damit die Prinzen landwirtschaftliche Grundkenntnisse erwerben konnten. Beliebter Aufenthaltsort: Die Prinzen und auch ihre Mutter, Kaiserin Auguste Viktoria, verbrachten gerne Zeit auf der Insel. Der Pavillon an der Spitze der Insel war der Lieblingsplatz der Kaiserin. "Prinzenbad": Das Freibad auf der Insel erhielt ebenfalls den Namen "Prinzenbad", weil die Söhne der Hohenzollern dort schwimmen lernten. Obwohl die Insel schon vor dieser Zeit existierte (sie entstand im 19. Jahrhundert durch die Absenkung des Wasserspiegels), prägte die Anwesenheit der kaiserlichen Prinzen ihren...
Read moreWir hatten einen traumhaft schönen Tag am Badestrand der Prinzeninsel. Diesen wollten wir gegen 17:00 Uhr durch das Einkehren im Biergarten des Restaurants krönen. Es liegt wunderschön am Ende der Insel und nach der langen Zeit der Restaurantschließungen haben wir uns sehr auf diesen Besuch gefreut. Da wir durch den Seiteneingang hereinkamen, haben wir nicht gesehen, dass man sich erst anmelden muss und gingen zielstrebig auf einen freien Tisch auf der Terrasse zu. unterhalb der Terrasse stand ein Stehtisch und dahinter ein Angestellter. Er nahm die Gäste in Empfang und forderte uns durch ein Kopfnicken auf, uns zunächst bei ihm anzumelden. Zwischenzeitlich kam ein Pärchen durch den Haupteingang, die dann vor uns am Anmeldetisch standen. Sie bekamen den Tisch, den wir gern gehabt hätten. "Ein Schelm, wer böses dabei denkt!" Kurz und gut, das folgende Gespräch mit dem Angestellten verleidete uns unseren Aufenthalt und wir entschieden uns zu...
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