Das Ganze wird von der Feuerwehr überwacht, schon beim Parkplatz mussten wir 2 € Parkgebühr bezahlen. Direkt dort gab es auch ein Zelt mit Essen und Trinken. Unten konnte man sogar Schafe sehen.
Der Aufstieg ist ziemlich lang. Am Ausgangspunkt vor dem Aufstieg war noch ein Zelt von Wettelrode, dort zahlt man 4 € und muss zusätzlich eine Unterschrift abgeben, woher man kommt – die wollen wohl wissen, woher die Gäste sind. Der Weg nach oben ist mit Bändern und Treppen aus Metall und Holz gesichert, aber das „Geländer“ besteht nur aus einem Seil, das nicht einmal richtig gespannt ist. Weiter oben gibt es dann gar kein Seil mehr.
Oben ist es windig und kalt, was aber gut harmoniert mit dem warmen Wetter unten. Von dort oben hat man eine wunderschöne Aussicht, auch wenn man an den Seiten Müll sieht, den man auf normalem Weg gar nicht wegräumen könnte. Oben waren außerdem auch Steiger.
Der Abstieg war für mich verdammt schwierig. Man muss sich eigentlich konstant am Seil festhalten, weil man durch den Wind oder das Geröll wirklich leicht ins Rutschen kommt. Als wir unten ankamen, war ich komplett durchgeschwitzt – mein ganzer Rücken war nass, und jeder kennt dieses eklige Gefühl.
Zum Schluss habe ich meiner Mutter und mir noch eine Cola geholt – 0,3 l Vita Cola für 3 €. Völlig überteuert, aber wahrscheinlich für diesen Ort und das Event normal. Insgesamt wirkte es fast wie ein Festival: Musik lief, es gab Dixi-Klos und sogar einen Krankenwagen vor Ort.
Wir waren am 31.08. hier – also genau einen Tag nach meinem Geburtstag. Ein wirklich anstrengender, aber...
Read moreImmer wieder ein phantastisches Erlebnis, einmal im Jahr die Halde zu besteigen. Wenn man Glück hat, ist der Ausblick grandios. Weniger Geübten sind vor allem für den Abstieg Gebirgswanderstöcke zu empfehlen. Die sind keineswegs ehrenrührig. Ansonsten kann man sehr schnell ins Rutschen kommen und auf dem Hintern landen, wobei Schürfwunden an den Armen nicht ausgeschlossen sind. Ein Ärgernis für mich als Musiker war die am Fuß der Halde abgespielte "Konservenmusik", viel zu laut, die Bässe übersteuert und unpassend zum Ort und Anlass, Partymusik. Das war schon mal besser mit Blasmusik und traditionellen Stücken aus der Region wie dem Steigerlied. Die Veranstalter sollten sich um...
Read moreIst ein tolles Ereignis. Der Auf- und Abstieg ist etwas beschwerlich, aber man wird mit einer hervorragenden Aussicht belohnt. Unten angekommen gab es eine leckere...
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