Wir haben eine große Wandertour um den Watzmann gemacht. Ausgangspunkt war Ramsau, Parkplatz Wimbachbrücke. Früh morgens gegen 6Uhr ging es los, da die Stecke ziemlich lang ist ca. 30km und man braucht so etwa 12h dafür. Nachdem wir die sehenswerte Klamm am Taleingang passiert haben, führt der Weg nun mäßig steil, aber kontinuierlich ansteigend vorbei am Wimbachschloß zur Wimbachgrieshütte. Weiter geht es nun auf den Trischübel. Am höchsten Punkt der Tour angekommen geht es nun über die Sigerettplatte abwärts. Vorbei an der Holzstube geht es Richtung St. Bartholomä. Wir sind zwischendurch noch einen anderen Weg gegangen um das Panorama zu genießen. Der Abstieg hatte es besonders in sich. Dieser hatte irgendwie kein Ende und hat glaube ich über 4h in Anspruch genommen. Für Leute mit Knie Problemen wäre das eventuell ein Hindernis, es sind nämlich schon ziemlich große Absätze/Stufen. Es war eine sehr lange anspruchsvolle Tour, die besonders die Kondition herausgefordert hat. Am Ende hatten wir 35km hinter uns und waren den Tag gute 14h unterwegs. (Wir haben zu viel Zeit oben vertrödelt, da wir noch Richtung Hundstodgatterl aufsteigen wollten. Leider ging das mit unserem kleinen Hund nicht, da man auch die Hände benutzen musste) Zum Schluss ging es mit dem Boot von St. Bartholomä zurück und später mit dem Bus Richtung Ramsau Wimbachbrücke, sonst wären wir erst nachts wieder am...
Read moreBeautiful mountain and nice tour. Definitely not for beginners tho, it’s over 2600m high at the smallest of the three summits and I Still can’t wrap my head around the fact that a lot of people come here who have never climbed a mountain before and think it’s a Good idea to start with one like the mighty Watzmann. For advanced people very much to recommend, the Überschreitung is really an amazing tour with incredible views and cool...
Read moreMega!!! Die Watzmanngratüberschreitung bei besten Wetter, ein Traum für jeden Alpinisten. Zur eigenen Sicherheit empfiehlt sich Klettersteigset MIT HELM!!!, gerade der Abstieg ins Wimbachgries hat es in sich...STEINSCHLAGGEFAHR durch sich oberhalb auch absteigenden Bergsteiger. Wir beide haben uns selbst einmal ordentlich abducken müssen. Empfehlung für die Tour bei sommerlichen Temperaturen: AUSREICHEND TRINKEN mitnehmen, wir haben 5l bis zur Wasserquelle im Schönfeld (Abstieg, nachdem Schuttkarr) verbraucht und dann die selbe Menge nochmal mit Frischwasser aufgefüllt. Energieriegel und Traubenzucker machen sich auch sehr gut, um den Blutzuckerspiegel auf Touren zu halten sowie Wanderstöcke für den Aufstieg zum Hocheck und dem Abstieg ins Tal. FAZIT: Wer gut vorbereitet ist, Ausdauer, Kondition und durchgängige Konzentration sowie ABSOLUTE TRITTSICHERHEIT UND SCHWINDELFREIHEIT mitbringt und schon einwenig Erfahrungen im Alpinen Gelände aufweist kommt hier auf seine Kosten...UND nicht vergessen den RESPEKT am Berg nie aus den Augen verlieren...einmal für eure eigene Sicherheit und der Sicherheit der anderen Bergfreunde. Jeder möchte wieder gesund nach Hause kommen mit den schönsten Erinnerungen an eine HAMMERTOUR...
Read more