Das ist definitiv eine der schönsten Bergtouren in den Ammergauer Alpen. Der Weg beginnt von der Ammerwaldalm in Tirol auf der Straße von Ettal nach Reutte. Dort gibt's kostenlose Parkplätze. Anfangs Forststraße mündet der Weg in einen stets gut beschilderten Bergpfad. An der ersten Weggabelung hält man sich rechts (von der linken Seite kommt man dann zurück). Immer abwechslungsreich gelangt man schließlich auf den Gratrücken, der z.T. drahtseilgesichert ist, aber keine Probleme bereiten dürfte. Nach Erreichen des Gipfels kann man gerade weiter gehen und steht in Kürze auf einem zweiten Gipfel. Dem Grat weiter bergab folgend erreicht man bald eine gesicherte Kletterstelle, an der kleine Bergfähnchen wehen. Bald kommt man zu einem Sattel, von dem man noch auf die Krähe wandern kann. Zurück am Sattel wendet man sich nach rechts und gelangt nach längerem Marsch zu der anfangs geschilderten Wegverzweigung. Von dort auf dem Anstiegsweg wieder zurück zum Parkplatz. Im unteren Drittel der Tour gibt es zahlreiche Wasserläufe, an denen man seine Trinkvorräte nachfüllen kann. Die angegebene Zeit (4,5 Stunden vom Parkplatz zur Hochplatte) ist sehr großzügig bemessen. Länger braucht man, wenn man einigermaßen fit ist, sicher nicht. Bei sicheren Wetterverhältnissen absolut empfehlenswert. Bloß nicht bei...
Read moreEine wunderschöne Tour hinauf durchs Rottenbachtal, dann rechts über über das Weitalpjoch und Latschenfelder hinweg auf einen Höhengrat, der hübscher nicht sein könnte. Entschädigt alle Anstrengungen, wenig frequentiert, da keine Sessel- oder Seilbahnen hoch führen. Fels pur.
Der schmale Weg, ausgesetzt und zum Teil seilversichert ist mega toll. Man sollte unbedingt schwindelfrei sein. Oben auf die grüne Alm legen und einfach den Ausblick genießen.
Danach beim Abstieg ein Blick durchs "Fensterl" und vielleicht noch die Krähe mitnehmen, ein 40minütiger Abstecher.
Der Weg auf der anderen Seite über den Roggentalsattel hinab wieder ins Roggenbachtal, dort in einer Gumpe erfrischen und in der Ammerwald-Alm ein schönes kaltes...
Read moreAussichtsreicher Gipfel nach einem nicht ganz anspruchslosen Aufstieg. Los geht es an der Kenzenhütte (Weg zu dieser kann zu Fuß, mit dem Rad oder Shuttle Bus erfolgen). Von dort aus geht es auf einem noch recht breiten Forstweg hinauf zur "Hirten-Hütte". Eine beeindruckende Landschaft auf ca. 1600 Meter wird uns geboten. Die Schwierigkeit nimmt kontinuierlich zu. Weiter geht es über das Schlössel zur Hochplatte. Die letzten 200 HM sind sehr steil und aktuell noch voller Schnee (Grödel o.Ä. sind zu empfehlen). Oben angekommen folgt man noch ca. 200 Meter dem Grat und schon ist das Ziel erreicht. Kondition ist nötig, auch der Abstieg wird nicht...
Read more