Burgruine, umgeben von weiteren Ruinen. Erbaut um 1235 als Abtsburg vom Kloster Reichenau. Wie Wikipedia berichtet wurde sie 1358 an die Habsburger verkauft und nochmal 1359 an die Württemberger. Da letztere schneller waren und die Burg besetzten, hatten die Habsburger das Nachsehen. 1378 wurde die Burg durch Konstanzer Truppen belagert und zerstört. Danach blieb sie Ruine bis zum Wiederaufbau durch die Württemberger. Doch Österreich vergisst nicht, sie belagerten die Burg bis zur Übergabe. Um 1480 verzichtet Württemberg endgültig auf den Besitz. Im Bauernkrieg wird sie belagert, laut Wikipedia auch besetzt, aber nicht zerstört. "Burgenwelt.de" berichtet jedoch sie sei niedergebrannt worden. Im 30jährigem Krieg wurde sie durch württembergischen und schwedische Truppen eingenommen und geplündert. 1634 Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits festungsartig, ließ der Kommandant vom Hohentwiel die Anlage niederreißen. Um 1720 erfolgte dann der 3. Aufbau jedoch nur eine Notinstandsetzung. So das die Festung 1710 in schlechtem Zustand zum Abbruch freigegeben wurde. Heute befindet sie sich im Besitz des Grafen Douglas von Langenstein. Die Burg besteht aus einer oberen Kernburg und einer unteren Vorburg. Da die Außenmauern in gutem Zustand sind läßt sich die Größte der Anlage nachvollziehen. Die Rundgeschütztürme wurde bei der Erweiterung zur Festung zugebaut. Die vorhandenen Mauerreste der Gebäude sind in ruinösem Zustand, die gesamte Anlage wächst zu. Hat aber ihren Charme. Und eine super Aussicht. Die vorhandenen Infotafeln sind jedoch wenig hilfreich. Ein Lageübersichtsplan fehlt. Ein Parkplatz befindet sich unterhalb der Burg. Der Weg in die Anlage geht über glatte Steine, bei Feuchtigkeit...
Read moreVon der Burgruine Mägdeberg ist noch einiges zusehen. Ob Hauptburg oder Vorburg, es haben sich einige große Turm, Gebäude und Umfassungsmauerreste erhalten. Klar ist hier einiges saniert wurden. Fragwürdig sind auch die in die Umfassungsmauer geschlagenen Löcher für eine bessere Aussicht. Von der einst bekannten Ursulakapelle sind leider auch nur noch Tor und Fensterbögen übrig geblieben. 1634 wurde die Burg vom berüchtigten Festungskommandant Konrad Widerholt vom Hohentwiel gebrandschatzt und teilte somit das gleiche Schicksal wie die Burg Hohenkrähen und Staufen in der Nähe. Eine teilweise Instandsetzung danach, konnte den Verfall und den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit der Anlage nicht aufhalten. Sie ist leicht und nur mit geringem Höhenunterschied vom Parkplatz in der Nähe zu erreichen. Ein schönes Ausflugsziel für...
Read moreEen kleine wandeling van 10 minuten vanaf de nabijgelegen parkeerplaats. Het is een korte enigszins steile wandeling die met stevige schoenen ook voor kleine kinderen te doen is. Deze eeuwenoude kasteelruine is schoon en in de laatste uren van de dag prachtig beschenen door de laagstaande zon. Absoluut de moeite waard. Enkele torens zijn toegankelijk en er zijn allerlei avontuurlijke paadjes in en rondom de ruïne voor de kinderen. Over het algemeen is het...
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