Ich bin am 18.7.2023 zum Gipfel. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Wanderung, zu der ich zunächst morgens um 6 Uhr bis zum Talende gefahren bin, um den Rückweg abzukürzen. Das Talende ist bereits wunderschön! Der Aufstieg zur Hütte ist einigermaßen steil, kann aber in 1,5 - 2 Std. gut gemacht werden. Frühstückspause in der Hütte bei extrem netter Hüttenwirtin! Der weitere Aufstieg geht über Blockgelände, wobei mir die grün markierte Variante besser gefallen hat. Dann muss man zum passo dei dentriti über einen Schuttkegel aufsteigen, was mich in Auf- und Abstieg genervt hat, da auf den letzten 100 Höhenmeter unter dem Pass der Weg kaum definiert ist und es einfach im Geröll anstrengend ist. Vom Pass, auf dem mich ein Steinbockweibchen erwartete, hat man schon eindrucksvolle Blicke und sieht auch die Wand mit dem weiteren Verlauf. Hier sollte man sich selbst einschätzen. Wer wirklich Wanderer ist, sollte hier umkehren. Wer trittsicher ist, keine Höhenangt hat und Klettern bis Grad II liebt, ist hier richtig. Für geübte Bergsteiger ist es keine Herausforderung. Der Weg durch die Wand ist an sich sicher, nur geht es neben einem halt steil runter. Prekäre Stellen sind mit Fixseilen gesichert. Eine Stelle ist besonders, da dort ein überhängender Fels umgangen werden muss. Das dortige Seil fand ich sehr hilfreich, wenn nicht unerlässlich. Der Aufstieg durch einen seilgesicherten Riss ist einfach wie auch die letzte Kletterei zum Gipfel. Dann hat man einen unendlichen Blick über die Alpen, der bei günstigen Verhältnissen bis Korsika reicht. Abstieg ins Tal auf dem selben Weg. Insgesamt eine superschöne Unternehmung. Ich war mit Hüttenpausen etwas über 9...
Read moreDal passo dei Detriti si arriva sull'ultimo traverso (normale Argentera Sud), molto esposto ma con piccoli passaggi di difficoltà di 2° (passaggi chiave con spezzoni di corda fissa appena sostituita. L'intero traverso fino alla cima Sud è attrezzato con spit e moschettoni nuovi (attrezzato da guide alpine poco tempo fa) per permettere la progressione in conserva.
Attrezzatura necessaria: casco, imbrago, e un spezzone di corda.
Sconsiglio utilizzo di set da ferrata in quanto le corde fisse non sono tese e comprendono solo qualche metro del lungo traverso per i passaggi chiave come aiuto in più.
Possibilità di raggiungere la cima anche passando dalla cima Argentera Nord passando per la cresta raggiungendo la cima Sud. (Percorso alpinistico) Servono corde per calate in doppia e materiale aggiuntivo...
Read moreIl monte Argentera (3.297 m) è una montagna delle Alpi Marittime, di cui rappresenta la massima elevazione. Si trova nell'alta valle Gesso, in provincia di Cuneo, sul confine tra i comuni di Entracque e Valdieri. La vetta non si trova sullo spartiacque italo-francese, ma su una dorsale secondaria. Questa si stacca dallo spartiacque principale in corrispondenza della cima Ghiliè, e procede in direzione generale nord fino a culminare alla cima sud dell'Argentera, da dove procede ancora, arrivando poi a digradare verso il vallone...
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