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Monte Granero — Local services in Pontechianale

Name
Monte Granero
Description
Monte Granero is a peak in the Cottian Alps, in western Piedmont, northern Italy. It has an elevation of 3,170 m. It is located between the Val Pellice and the Valle Po, not far from the boundary with France.
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Monte Meidassa
10060 Bobbio Pellice, Metropolitan City of Turin, Italy
Tunnel de la Traversette / Pertuis du Viso
Unnamed Road, 05460, France
Col de la Traversette
05460 Abriès-Ristolas, France
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Monte Granero tourism.Monte Granero hotels.Monte Granero bed and breakfast. flights to Monte Granero.Monte Granero attractions.Monte Granero restaurants.Monte Granero local services.Monte Granero travel.Monte Granero travel guide.Monte Granero travel blog.Monte Granero pictures.Monte Granero photos.Monte Granero travel tips.Monte Granero maps.Monte Granero things to do.
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Monte Granero
ItalyPiedmontPontechianaleMonte Granero

Basic Info

Monte Granero

10060 Bobbio Pellice, Metropolitan City of Turin, Italy
4.9(13)
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Monte Granero is a peak in the Cottian Alps, in western Piedmont, northern Italy. It has an elevation of 3,170 m. It is located between the Val Pellice and the Valle Po, not far from the boundary with France.

Outdoor
Adventure
Scenic
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attractions: , restaurants: , local businesses: Monte Meidassa, Tunnel de la Traversette / Pertuis du Viso, Col de la Traversette
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Monte Meidassa

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Monte Meidassa

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Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man)Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man)
Am Passo Luisàs begann unser Abenteuer Monte Granero. Dazu ist zunächst einmal zu sagen, dass die hier beschriebene Route auf vielen Karten gar nicht eingezeichnet ist. Sie ist aber vorhanden und sogar markiert, jedenfalls bis zum Gipfel, und damit irgendwie eine Verbindung zwischen Passo Luisàs und Colle delle Traversette; wenngleich sicherlich nicht die offizielle, denn es handelt sich um eine Kletterroute. Das zeigen schon die Markierungen, die hier von Rot-weiß auf gelb switchen. Die Route folgt zunächst einem Riss, der sich vom Pass weg in der linken, der Südflanke hinaufzieht. Gleich der Einstieg wartet mit den (na, zumindest gefühlt) schwierigsten Kletterstellen auf, sodass man nichts zu befürchten hat, wenn man hier gut durchgekommen ist. Die Route steigt bis zum Erreichen des Normalwegs im Westen auf einer Strecke von knapp 300 Metern im Ganzen nur etwa 80, 100 Höhenmeter an, ist insgesamt also eher eine Querung der Südwand als ein Anstieg durch dieselbe. Passo Luisàs - Monte Granero: Markierte Kletterroute, T5/II, 45 Minuten Vom Gipfel aus sieht man den Alpenbogen, und zwar als echten Bogen, vom Nordosten über den Norden und den Westen bis zum Südwesten. Das Beginnt mit dem Monte Rosa, mit Vincent-Pyramide, Dufourspitze, Liskamm, Pollux und Breithorn. Links davon folgen Matterhorn, Dent d'Hérens, Gran Paradiso und die Grivola. Näher schon der Monte Orsiera und die Rocciamelone. Den Norden markieren Mont Blanc und die Grandes Jorasses. Es folgen die zahllosen Gipfel im Nordwesten, darunter markant die Punta Rognosa, Aiguille de Scolette, Bric Froid und Grand Glaiza. Nochmal höher: La Meije, Barre des Ecrins, Pelvoux, L'Ailefroide und der Sirac. Im Westen erhebt sich dann die nahe Crête de la Taillante, im Südwesten der Asti. Dahinter: Bric de Rubren und Mont de Salsa. Und dann schweingt sich die Kette, zu der auch der Granero zählt, langsam über Punta Venezia und Punta Udine zum König der Cottischen Alpen auf, den alles überragenden Monviso. Jenseits davon: Italien! Mit der Poebene, die oft unter den Wolken verborgen ist.
Eric LevoEric Levo
3177 mt. Una vetta bella tosta, con in faccia il Monviso. Dal rifugio Granero ci vanno circa due ore e mezza su ripido sentiero. L'ultimo tratto da fare con attenzione in canalone su pietraie. Nulla di impossibile. Ci va solo determinazione e attenzione a dove si mettono mani e piedi per non scivolare. Sentiero segnato bene che a inizio estate attraversa dei piccoli nevai.
Alessandro TurinAlessandro Turin
Una vetta davvero spettacolare!
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Am Passo Luisàs begann unser Abenteuer Monte Granero. Dazu ist zunächst einmal zu sagen, dass die hier beschriebene Route auf vielen Karten gar nicht eingezeichnet ist. Sie ist aber vorhanden und sogar markiert, jedenfalls bis zum Gipfel, und damit irgendwie eine Verbindung zwischen Passo Luisàs und Colle delle Traversette; wenngleich sicherlich nicht die offizielle, denn es handelt sich um eine Kletterroute. Das zeigen schon die Markierungen, die hier von Rot-weiß auf gelb switchen. Die Route folgt zunächst einem Riss, der sich vom Pass weg in der linken, der Südflanke hinaufzieht. Gleich der Einstieg wartet mit den (na, zumindest gefühlt) schwierigsten Kletterstellen auf, sodass man nichts zu befürchten hat, wenn man hier gut durchgekommen ist. Die Route steigt bis zum Erreichen des Normalwegs im Westen auf einer Strecke von knapp 300 Metern im Ganzen nur etwa 80, 100 Höhenmeter an, ist insgesamt also eher eine Querung der Südwand als ein Anstieg durch dieselbe. Passo Luisàs - Monte Granero: Markierte Kletterroute, T5/II, 45 Minuten Vom Gipfel aus sieht man den Alpenbogen, und zwar als echten Bogen, vom Nordosten über den Norden und den Westen bis zum Südwesten. Das Beginnt mit dem Monte Rosa, mit Vincent-Pyramide, Dufourspitze, Liskamm, Pollux und Breithorn. Links davon folgen Matterhorn, Dent d'Hérens, Gran Paradiso und die Grivola. Näher schon der Monte Orsiera und die Rocciamelone. Den Norden markieren Mont Blanc und die Grandes Jorasses. Es folgen die zahllosen Gipfel im Nordwesten, darunter markant die Punta Rognosa, Aiguille de Scolette, Bric Froid und Grand Glaiza. Nochmal höher: La Meije, Barre des Ecrins, Pelvoux, L'Ailefroide und der Sirac. Im Westen erhebt sich dann die nahe Crête de la Taillante, im Südwesten der Asti. Dahinter: Bric de Rubren und Mont de Salsa. Und dann schweingt sich die Kette, zu der auch der Granero zählt, langsam über Punta Venezia und Punta Udine zum König der Cottischen Alpen auf, den alles überragenden Monviso. Jenseits davon: Italien! Mit der Poebene, die oft unter den Wolken verborgen ist.
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3177 mt. Una vetta bella tosta, con in faccia il Monviso. Dal rifugio Granero ci vanno circa due ore e mezza su ripido sentiero. L'ultimo tratto da fare con attenzione in canalone su pietraie. Nulla di impossibile. Ci va solo determinazione e attenzione a dove si mettono mani e piedi per non scivolare. Sentiero segnato bene che a inizio estate attraversa dei piccoli nevai.
Eric Levo

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Alessandro Turin

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Reviews of Monte Granero

4.9
(13)
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5.0
1y

Am Passo Luisàs begann unser Abenteuer Monte Granero. Dazu ist zunächst einmal zu sagen, dass die hier beschriebene Route auf vielen Karten gar nicht eingezeichnet ist. Sie ist aber vorhanden und sogar markiert, jedenfalls bis zum Gipfel, und damit irgendwie eine Verbindung zwischen Passo Luisàs und Colle delle Traversette; wenngleich sicherlich nicht die offizielle, denn es handelt sich um eine Kletterroute. Das zeigen schon die Markierungen, die hier von Rot-weiß auf gelb switchen.

Die Route folgt zunächst einem Riss, der sich vom Pass weg in der linken, der Südflanke hinaufzieht. Gleich der Einstieg wartet mit den (na, zumindest gefühlt) schwierigsten Kletterstellen auf, sodass man nichts zu befürchten hat, wenn man hier gut durchgekommen ist.

Die Route steigt bis zum Erreichen des Normalwegs im Westen auf einer Strecke von knapp 300 Metern im Ganzen nur etwa 80, 100 Höhenmeter an, ist insgesamt also eher eine Querung der Südwand als ein Anstieg durch dieselbe.

Passo Luisàs - Monte Granero: Markierte Kletterroute, T5/II, 45 Minuten

Vom Gipfel aus sieht man den Alpenbogen, und zwar als echten Bogen, vom Nordosten über den Norden und den Westen bis zum Südwesten. Das Beginnt mit dem Monte Rosa, mit Vincent-Pyramide, Dufourspitze, Liskamm, Pollux und Breithorn. Links davon folgen Matterhorn, Dent d'Hérens, Gran Paradiso und die Grivola. Näher schon der Monte Orsiera und die Rocciamelone. Den Norden markieren Mont Blanc und die Grandes Jorasses.

Es folgen die zahllosen Gipfel im Nordwesten, darunter markant die Punta Rognosa, Aiguille de Scolette, Bric Froid und Grand Glaiza. Nochmal höher: La Meije, Barre des Ecrins, Pelvoux, L'Ailefroide und der Sirac.

Im Westen erhebt sich dann die nahe Crête de la Taillante, im Südwesten der Asti. Dahinter: Bric de Rubren und Mont de Salsa. Und dann schweingt sich die Kette, zu der auch der Granero zählt, langsam über Punta Venezia und Punta Udine zum König der Cottischen Alpen auf, den alles überragenden Monviso. Jenseits davon: Italien! Mit der Poebene, die oft unter den Wolken...

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5.0
8y

From Rifugio Granero it's a beautiful hike to Mt. Granero. The last 200 or so metres to the summit are quite steep and one should feel confident and otherwise check out the view from the grate into the next valley (Monviso!) And wait for the summit...

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5.0
5y

3177 mt. Una vetta bella tosta, con in faccia il Monviso. Dal rifugio Granero ci vanno circa due ore e mezza su ripido sentiero. L'ultimo tratto da fare con attenzione in canalone su pietraie. Nulla di impossibile. Ci va solo determinazione e attenzione a dove si mettono mani e piedi per non scivolare. Sentiero segnato bene che a inizio estate attraversa dei...

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