For our trip Final we decided to spend the day at Masseria La Chiusa. It was the most wonderful day, and the only thing I missed is that we should have spent the night.||The place is beautiful dating back to 1400's and looking so great, so gorgeous. Emanuel waited for us with the warmest welcome. He taught us a little about the place and the surrounding area. Then he arrange for our kids and some adults to ride bikes to the area where they were harvesting the olives which was extremely interesting. We had lunch when we returned which was a very special, very delicious lunch. We are not an easy group when it comes to eating and Emanuel did everything to accommodate us. It turned out to be a lunch to remember. My husband will not stop talking about the sundried tomatoes with the white silky cheese. He couldn't have enough. The wine, which I knew later was a very special white wine that only they make because of the difficult process involved. The wine was very very special, it had body and aromatic, just perfect. After lunch for dessert we had cactus pears which are my husband's favorite fruit, here it was to fresh and sweet, he will have the taste to remember and to complete the most amazing meal we had coffee and canolli which was freshly made and delicious. After the meal Emanuel took us to see where they make their olive oil which was very educational and everyone enjoyed very much. We all want to deeply thank Emanuel who is very friendly, very warm and very welcoming. We had a very special experience that we will have with us alway, and hopefully will be able...
Read moreFor our trip Final we decided to spend the day at Masseria La Chiusa. It was the most wonderful day, and the only thing I missed is that we should have spent the night.||The place is beautiful dating back to 1400's and looking so great, so gorgeous. Emanuel waited for us with the warmest welcome. He taught us a little about the place and the surrounding area. Then he arrange for our kids and some adults to ride bikes to the area where they were harvesting the olives which was extremely interesting. We had lunch when we returned which was a very special, very delicious lunch. We are not an easy group when it comes to eating and Emanuel did everything to accommodate us. It turned out to be a lunch to remember. My husband will not stop talking about the sundried tomatoes with the white silky cheese. He couldn't have enough. The wine, which I knew later was a very special white wine that only they make because of the difficult process involved. The wine was very very special, it had body and aromatic, just perfect. After lunch for dessert we had cactus pears which are my husband's favorite fruit, here it was to fresh and sweet, he will have the taste to remember and to complete the most amazing meal we had coffee and canolli which was freshly made and delicious. After the meal Emanuel took us to see where they make their olive oil which was very educational and everyone enjoyed very much. We all want to deeply thank Emanuel who is very friendly, very warm and very welcoming. We had a very special experience that we will have with us alway, and hopefully will be able...
Read moreWir sind zu diesem Agriturismo per Zufall gekommen (ein ursprünglich geplanter zweiwöchiger Agriturismo-Deal im Osten der Insel war geplatzt) und waren während unseres einwöchigen Aufenthalts im Westen der Insel begeistert.||||Die Umgebung:||Das Masseria La Chiusa liegt abgelegen (Auto ist daher obligatorisch!) an einem der Berghänge des Jato-Tals und bietet einen schönen Ausblick in selbiges. In unmittelbarer Umgebung finden sich Olivenhaine, eine Viehweide (Schafe und Kühe - wer will darf beim Melken dabei sein) und liebevoll angelegten Gärten für Zitrusfrüchte und Biogemüse (so z.B. der Vorgarten unserer Unterkunft), welches uner anderem in der Küche des Agriturismo verarbeitet wird.||In der Nähe befindet sich die kleinen Ortschaften San Giuseppe Jato und San Cipirello, in denen sich Besorgungen erledigen lassen. ||Auf dem Bergplateau des Monta Jato, welches man vom Haupthaus aus auf der anderen Seite des Tals sieht, befindet sich übrigens das schöne, antike Iato (zu erreichen über San Cipirello).||||Unterkunft:||Neben dem imposanten Haupthaus (restauriertes, umgebautes Weinlager eines alten Weingutes) gibt es einen kleineren Nebenkomplex (ca. 100m Fußweg entfernt, neben einer Schafweide gelegen) mit großügigen, zumindest zum Teil doppelstöckigen, rustikal eingerichteten Appartements (dort befand sich auch unsere Unterkunft). Unser Appartement besaß im Erdgeschoß, in einer Ecke des Wohnraums eine kleine Kochstelle mit notwendige Utensilien, um sich bei Bedarf selbst verpflegen zu können. Die Sanitäreinrichtungen waren einwandfrei (Dusche, WC, Bidet). In der ersten Etage, halboffen mit Balustrade und Blick auf den darunter gelegenen Wohnraum befand sich der Schlafbereich. Eine Klimaanlage war ebenfalls vorhanden.||Alles in allem vernünftig eingerichtet und sehr geräumig!||||Im Haupthaus befindet sich in der riesigen ehemaligen Weinlagerhalle, das Restaurant, in dem das Frühstück und das Abendessen eingenommen werden können. Zum sehr schönen Poolbereich mit Panoramablick ins Tal geht es einen langen Treppenweg hinab (am Haupthaus vorbei). Empfehlung: Man kann die Lage der Gebäude sehr gut per Satellitenansicht in Google Maps erkunden.||||Service:||Der Service und Umgang ist sehr angenehm, ohne Blingbling, authentisch, gastfreundlich und liebenswert! Wir wurden vom Manager Emanuele (ein sehr angenehmer, aufmerksamer, stolzer Sizilianer mit ausgezeichnetem Englisch) empfangen, zu unserer Unterkunft begleitet, die er uns ausführlich und ohne Hektik gezeigt hat. Dabei blieb auch genug Zeit für einen kleinen Plausch. Vorbildlich. ||Rita spricht perfektes Deutsch mit schwäbischem Einschlag ;) und ist für alle jene eine Offenbarung, die eine deutschsprachige Ansprechperson benötigen.||Giovanni und Giuseppe sind die beiden freundlichen Herren im Restaurantbereich. ||||Essen: ||Das Frühstückbüffet ist überschaubar, aber dennoch an den Bedarf von "Frühstückseuropäern" angepasst. Während italienische Gäste sich überwiegend mit einem Espresso am Morgen begügen, gibt es für "die anderen" eine kleine Auswahl an Wurst und Käse, Yoghurts sehr leckeren und frischen Croissants sowie hausgemachten Marmeladen (die Orangenmarmelade ist hitverdächtig). ||Das wirkliche Highlight ist das Abendessen: Man entscheidet sich morgens, ob man das Menü am Abend nimmt. A la carte gibt es nicht - man vertraut dem Koch und läßt sich überraschen! Was sich ungewöhnlich anhört, ist schlichtweg eine Offenbarung. Wir haben während unseres Sizilien-Aufenthalts (je Woche im Westen und Osten) nirgendwo sonst so vorzüglich zubereitetes, authentisch sizilianisches (sic!) Essen in drei Gängen gegessen, wie in der Masseria. Das Dreigänge-Menü (für 15€ p.P.) hat sich jedenfalls sehr wohltuend von den anderorts angebotenen "Menü Turistico" abgehoben. Als Vegetarier ist man ebenfalls gut aufgehoben: Der Koch hat für uns jedes mal ein köstliche Vor- und Hauptspeise mit Gemüse aus dem eigenen Garten zusammengestellt.||Übrigens ißt Manager Emanuele praktisch jeden Abend an der Familientafel mit Familie/Verwandten zusammen, sprich gemeinsam mit den Gästen in der großen Speisehalle - und natürlich dasselbe Essen wie die Gäste. Das ist nicht nur familiär, sondern auch Garant für die vorzügliche Speisenqualität. ||||Fazit:||Die eine Woche im Masseria La Chiusa war eine sehr positive Erfahrung. Die Folgewoche haben wir zwar in einer "opulenter ausgestatteten" Unterkunft am Fuße des Etna im Osten der Insel verbracht, aber die ganze Zeit von der Warmherzigkeit unserer Gastgeber in der Masseria und dem köstlichen Essen...
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