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Gran Paradiso — Local services in Valsavarenche

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Gran Paradiso
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Gran Paradiso
ItalyAosta ValleyValsavarencheGran Paradiso

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Gran Paradiso

11010 Valsavarenche, Aosta Valley, Italy
4.8(253)
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Aosta Valley: tour and tasting in the cellar
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Fri, Feb 20 • 4:00 PM
11020, Ollignan, Aosta Valley, Italy
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DYNAFIT BLACKLIGHT SKI TOUR - SAINTE FOY TARENTAISE
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Thu, Feb 26 • 9:00 AM
chemin des marmottes 73640 Sainte-Foy-Tarentaise
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Reviews of Gran Paradiso

4.8
(253)
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5.0
2y

Wir sind nach einem frühen Frühstück gemütlich gegen 5 Uhr mit unserem Führer am Rifugio Chabod losgezogen. Gleich nach dem Rifugio zieht sich der schmale Weg an einem Hang entlang, um danach eine Schuttrippe emporzuziehen.

Auf dem Laveciau-Gletscher, den wir nach etwa einer Stunde erreichten, haben wir dann die Eisen angelegt und sind gleich los. Zunächst geht es flach hinauf, der Gletscher ist mit Schutt übersät, und Spalten gibt es noch keine. Bald wurden die Steine weniger und der Gletscher kam zum Vorschein.

Wegen des Klimawandels und der seit Wochen anhaltenden Hitze in ganz Europa war der Gletscher aper, wir gingen über Blankeis. Bald zeigten sich erste, schmale Spalten, über die wir einfach hinüberlaufen konnten. Wir umgingen einige andere Spalten, und mieden schlechte Schneebrücken, über die andere Gruppen gruseligerweise hinübergingen. Dann gelangten wir an eine verdammt große Spalte, ein gruselig klaffender Schlund von 40, 45 Metern Tiefe. Anlauf genommen, drüber gesprungen.

Unter dem Gipfel querten wir nach links hinüber, um dann steileres Gelände anzusteuern. Noch liefen wir im Schatten, und sahen die Sonne nur beim Blick zurück. Dort im Nordwesten zeigte sich der Höchste der Alpen schon im Morgenlicht: Der Mont Blanc.

Unter einer Felsmauer, über der ein großer Serac hing, ging es den Laveciau-Gletscher weiter hinauf, bis wir unter dem markanten Südsattel nach rechts schwenkten und recht steil eine diesem Sattel vorgelagerte Stufe erstiegen.

Hier mussten wir um ein eingebrochenes Loch herumgehen. Auf der anderen Seite ging es weiter hinauf zum Südsattel mit seinen markanten Felszähnen. Hier kamen wir endlich hinaus in die Sonne.

Auf dem Sattel angekommen, ca. eine Dreiviertelstunde unter dem Gipfel, gönnten wir uns ein paar Minuten Pause. Die Hitze war das große Thema am Berg. Weiter oben, knapp unter 4000 Metern, flossen morgens um acht Bäche. Einige Tage vorher hatte man die Normalroute am Mont Blanc gesperrt, dort hatte es Unfälle durch Steinschlag gegeben.

Nach einem letzten Steilstück gelangten wir an eine Leiter, die über eine Spalte auf knapp 4000 Metern gelegt worden war. Eine Spalte, die laut unserem Führer normalerweise überhaupt nicht da ist. Wieder war die anhaltende Hitze Thema, während wir darauf warteten, auf der Leiter über die Spalte hinaufsteigen zu können.

Ein letzter Hang und wir waren am Gipfelgrat angekommen. Der war weitgehend aper und so stand uns noch ein wenig Felskletterei bevor. Auch hier ist um diese Jahreszeit (Juli 2015) normalerweise noch viel Schnee.

Das Überklettern des vor allem nach Nordosten ausgesetzten Blockgrates mit Steigeisen ging schnell, dann standen wir an der Madonnina. Rif. Chabod - Gran Paradiso Gipfel:...

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5.0
31w

Italian (English below) - Ascesa Impegnativa, ma accessibile a chi abbia una buona preparazione fisica, il giusto materiale e una buona guida. Pernottamento al rifugio Chabod, raggiungibile in 2:30 ore a piedi dal posteggio in val Savarenche (AO). Partenza dal rifugio Chabod (2700m) verso le 4:30, l’ascesa in luglio prevede circa 1 ora di cammino su terra e roccia fino al ghiacciaio (3200m). Più altre 2-2:30 ore sul ghiacciaio con pendenze importanti da percorrere in cordata fino ai 4050m sotto la vetta. Per finire, un percorso ad anello su roccia (esposto) di circa 25-30 minuti fino alla vetta, a cui va sommata l’attesa per i numerosi gruppi che devono pazientemente attendere per accedere alla ferrata che porta in vetta. L’accesso alla vetta e’ una zona molto tecnica che richiede esperienza specifica o un’ottima guida. L’adrenalina è la vista mozzafiato dalla vetta sono eccezionali. Se cercate una guida d'eccellenza, vi consiglio vivamente Edoardo Borello (insta: burelll)!

——————— English - Challenging ascent, but accessible to those with good physical condition, the right gear, and a good guide. Overnight stay at the Chabod refuge, reachable in 2:30 hours hike from the parking located in Savarenche valley (AO). Departing from the Chabod refuge (2,700m) around 4:30 a.m., the ascent in July involves about an hour of walking on dirt and rock to the glacier (3,200m). This is followed by another 2-2:30 hours on the glacier, with steep slopes to be walked roped up to 4,050m below the summit. Finally, a circular route on exposed rock takes about 25-30 minutes to the summit, not to mention the wait for the numerous groups who must patiently wait to access the via ferrata leading to the summit. Access to the summit is a highly technical area that requires specific experience or an excellent guide. The adrenaline rush and breathtaking views from the summit are exceptional. If you need a top guide, Edoardo Borello (insta: burelll ) is highly...

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5.0
2y

This is such an underrated national park and not to mention one of the oldest that goes back to the days of Vittorio Emanuel III who probably saved the ibex population in the region from near extinction by declaring the area a protected reserve. We went early in the season which meant that there were lots of marmots (so many marmots god they're so cute 🥰!), Ibex and chamois. But it also meant that the mountain passes were covered in too much snow to pass. But the trails were beautiful, well kept and we hardly saw any other hikers. Such a...

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Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man)Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man)
Wir sind nach einem frühen Frühstück gemütlich gegen 5 Uhr mit unserem Führer am Rifugio Chabod losgezogen. Gleich nach dem Rifugio zieht sich der schmale Weg an einem Hang entlang, um danach eine Schuttrippe emporzuziehen. Auf dem Laveciau-Gletscher, den wir nach etwa einer Stunde erreichten, haben wir dann die Eisen angelegt und sind gleich los. Zunächst geht es flach hinauf, der Gletscher ist mit Schutt übersät, und Spalten gibt es noch keine. Bald wurden die Steine weniger und der Gletscher kam zum Vorschein. Wegen des Klimawandels und der seit Wochen anhaltenden Hitze in ganz Europa war der Gletscher aper, wir gingen über Blankeis. Bald zeigten sich erste, schmale Spalten, über die wir einfach hinüberlaufen konnten. Wir umgingen einige andere Spalten, und mieden schlechte Schneebrücken, über die andere Gruppen gruseligerweise hinübergingen. Dann gelangten wir an eine verdammt große Spalte, ein gruselig klaffender Schlund von 40, 45 Metern Tiefe. Anlauf genommen, drüber gesprungen. Unter dem Gipfel querten wir nach links hinüber, um dann steileres Gelände anzusteuern. Noch liefen wir im Schatten, und sahen die Sonne nur beim Blick zurück. Dort im Nordwesten zeigte sich der Höchste der Alpen schon im Morgenlicht: Der Mont Blanc. Unter einer Felsmauer, über der ein großer Serac hing, ging es den Laveciau-Gletscher weiter hinauf, bis wir unter dem markanten Südsattel nach rechts schwenkten und recht steil eine diesem Sattel vorgelagerte Stufe erstiegen. Hier mussten wir um ein eingebrochenes Loch herumgehen. Auf der anderen Seite ging es weiter hinauf zum Südsattel mit seinen markanten Felszähnen. Hier kamen wir endlich hinaus in die Sonne. Auf dem Sattel angekommen, ca. eine Dreiviertelstunde unter dem Gipfel, gönnten wir uns ein paar Minuten Pause. Die Hitze war das große Thema am Berg. Weiter oben, knapp unter 4000 Metern, flossen morgens um acht Bäche. Einige Tage vorher hatte man die Normalroute am Mont Blanc gesperrt, dort hatte es Unfälle durch Steinschlag gegeben. Nach einem letzten Steilstück gelangten wir an eine Leiter, die über eine Spalte auf knapp 4000 Metern gelegt worden war. Eine Spalte, die laut unserem Führer normalerweise überhaupt nicht da ist. Wieder war die anhaltende Hitze Thema, während wir darauf warteten, auf der Leiter über die Spalte hinaufsteigen zu können. Ein letzter Hang und wir waren am Gipfelgrat angekommen. Der war weitgehend aper und so stand uns noch ein wenig Felskletterei bevor. Auch hier ist um diese Jahreszeit (Juli 2015) normalerweise noch viel Schnee. Das Überklettern des vor allem nach Nordosten ausgesetzten Blockgrates mit Steigeisen ging schnell, dann standen wir an der Madonnina. Rif. Chabod - Gran Paradiso Gipfel: WS/I, 4 Stunden.
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JustasJustas
Great mountain! We got a bit cold while waiting for other people to cross ridge. Around 20-50 people.
Stefano PStefano P
Italian (English below) - Ascesa Impegnativa, ma accessibile a chi abbia una buona preparazione fisica, il giusto materiale e una buona guida. Pernottamento al rifugio Chabod, raggiungibile in 2:30 ore a piedi dal posteggio in val Savarenche (AO). Partenza dal rifugio Chabod (2700m) verso le 4:30, l’ascesa in luglio prevede circa 1 ora di cammino su terra e roccia fino al ghiacciaio (3200m). Più altre 2-2:30 ore sul ghiacciaio con pendenze importanti da percorrere in cordata fino ai 4050m sotto la vetta. Per finire, un percorso ad anello su roccia (esposto) di circa 25-30 minuti fino alla vetta, a cui va sommata l’attesa per i numerosi gruppi che devono pazientemente attendere per accedere alla ferrata che porta in vetta. L’accesso alla vetta e’ una zona molto tecnica che richiede esperienza specifica o un’ottima guida. L’adrenalina è la vista mozzafiato dalla vetta sono eccezionali. Se cercate una guida d'eccellenza, vi consiglio vivamente Edoardo Borello (insta: burelll)! ——————— English - Challenging ascent, but accessible to those with good physical condition, the right gear, and a good guide. Overnight stay at the Chabod refuge, reachable in 2:30 hours hike from the parking located in Savarenche valley (AO). Departing from the Chabod refuge (2,700m) around 4:30 a.m., the ascent in July involves about an hour of walking on dirt and rock to the glacier (3,200m). This is followed by another 2-2:30 hours on the glacier, with steep slopes to be walked roped up to 4,050m below the summit. Finally, a circular route on exposed rock takes about 25-30 minutes to the summit, not to mention the wait for the numerous groups who must patiently wait to access the via ferrata leading to the summit. Access to the summit is a highly technical area that requires specific experience or an excellent guide. The adrenaline rush and breathtaking views from the summit are exceptional. If you need a top guide, Edoardo Borello (insta: burelll ) is highly recommended!
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Great mountain! We got a bit cold while waiting for other people to cross ridge. Around 20-50 people.
Justas

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Stefano P

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