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Gaakoshinbi — Local services in North Miladhunmadulu

Name
Gaakoshinbi
Description
Nearby attractions
Nearby restaurants
Azure Restaurant
Gaakoshinbi Male, 20209, Maldives
Onu Onu Beach Bar
Gaakoshinbi Shaviyani, 20209, Maldives
Kata
Sirru Fen Fushi Private Lagoon Resort, Shaviyani Atoll 20209, Maldives
Nearby local services
Nearby hotels
Coralarium at Sirru Fen Fushi Private Lagoon Resort
Sirru Fen Fushi - Private Lagoon Resort, 20209, Maldives
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Gaakoshinbi tourism.Gaakoshinbi hotels.Gaakoshinbi bed and breakfast. flights to Gaakoshinbi.Gaakoshinbi attractions.Gaakoshinbi restaurants.Gaakoshinbi local services.Gaakoshinbi travel.Gaakoshinbi travel guide.Gaakoshinbi travel blog.Gaakoshinbi pictures.Gaakoshinbi photos.Gaakoshinbi travel tips.Gaakoshinbi maps.Gaakoshinbi things to do.
Gaakoshinbi things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
Gaakoshinbi
MaldivesNorth MiladhunmaduluGaakoshinbi

Basic Info

Gaakoshinbi

Maldives
4.6(19)
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spot

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Info

Outdoor
Adventure
Scenic
Relaxation
Luxury
Family friendly
attractions: , restaurants: Azure Restaurant, Onu Onu Beach Bar, Kata, local businesses:
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Azure Restaurant

Onu Onu Beach Bar

Kata

Azure Restaurant

Azure Restaurant

4.5

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Onu Onu Beach Bar

Onu Onu Beach Bar

4.8

(7)

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Kata

Kata

4.8

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Michael DunkerMichael Dunker
Sirru Fen Fushi ist ein magischer Ort. Liegt das an den Palmen, den wunderschönen Suiten und Villen, dem riesigen Pool oder der riesigen Lagune mit den für die Malediven so typischen Farben? Nein! Es sind die Menschen, es ist das Team des Fairmont Hotels, das diesen Ort so besonders macht. Wir haben schon einige Inseln der Malediven gesehen. Und auch Sirru Fen Fushi ist wirklich ein landschaftlicher Traum. Aber die Mitarbeiter agieren wie eine große Familie und machen den Besuch wirklich besonders. Unser Guest Manager Ziyann war immer nur einen Anruf, eine Whatsapp entfernt. Er machte alles für uns möglich. Wir gingen auch mal gemeinsam spazieren, schauten nachts mit ihm in den Sternenhimmel, so erfuhren wir viel mehr über die Malediven als aus einem Reiseführer. Das Gourmet- und Service-Team war ebenfalls herausragend. Wir bedanken uns besonders bei Aadam, Ari, Art, Ashok, Bags, Catherine, Gamal, Ivan, Junita, Mustafa und Salah, natürlich auch bei allen anderen aufmerksamen und freundlichen Menschen. Tauchen – erstklassig auf Sirru Fen Fushi. Ganz lieben Dank an das komplette Team und vor allem Top-Diveguide Issey, Kapitän Shareef und all die anderen wie Pyng und Oscar. Die Insel ist rund 1,5 Kilometer lang und an der breitesten Stellen 600 Meter. Man kann schön spazieren gehen und auf beiden Seiten schwimmen. Auf der Surise-Seite liegt das Hausriff. Hier wird auch getaucht. Wir haben mehrfach Mantas gesehen. Es gibt allein hier schon zwei Putzerstationen für die großen Rochen. Wer taucht: die Plätze liegen teilweise weiter entfernt, auch mal über eine Stunde Bootsfahrt, aber es lohnt sich! Weichkorallen sind nicht so super verreten und hier oben im Laviyani-Atoll sind uns die großen Fischschwärme nicht so begegnet wie in den südlichen Atollen. Dafür aber – Mantas satt! Wer tauchen will, wird königlich verwöhnt: am Tauchtag ist das Equipment bereits auf dem Boot, alles wird zusammengebaut. Nitrox ist Standard, sehr gut! Auf dem Twotank-Dive am Morgen gibt es Snacks und Drinks, alles fein! Wermutstropfen: die Preispolitik, gerade bei den Getränken. Muss ein Bier 12 Dollar (plus 10% Service, plus 12% Tax) kosten ? Nein, auf anderen Malediveninseln nicht. Darf ein billiger Supermarktwein (Deutschland : 4-5 Euro) mit über 100 Dollar berechnet werden? Aus unserer Sicht nicht. Getränke, gerade alkoholische, sind auf den Malediven traditionell teuer. Das ist in Ordnung. Aber das Fairmont langt hier nochmal extra ordentlich hin. Natürlich kann man eine Getränkepauschale vereinbaren, die mit rund 110 Dollar pro Tag/Person (Premiumpaket, bei unserem Besuch) nicht einmal sehr teuer sind. Wer lange bleibt, in unserem Fall drei Wochen, wird feststellen, dass die Menüs nicht besonders schnell – oder überhaupt – gewechselt werden. Grundsätzlich nicht schlimm, wer aber in einer Preisklasse um die 1000 Euro pro Nacht spielen will, muss ganz klar mehr bieten. Beide Punkte sind an die Hotelführung adressiert. Das Personal vor Ort macht all das wieder wett. Wir bekamen immer wieder Extrawünsche, die unseren kulinarischen Aufenthalt wunderbar machten! Klasse! Klare Empfehlung für Sirru Fen Fushi, hier kann man einen wunderbaren Urlaub verbringen. Vor allem die Menschen bleiben, neben der spektakulären Insel selbst, ganz besonders in wohliger Erinnerung. Choukouriya!
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Sirru Fen Fushi ist ein magischer Ort. Liegt das an den Palmen, den wunderschönen Suiten und Villen, dem riesigen Pool oder der riesigen Lagune mit den für die Malediven so typischen Farben? Nein! Es sind die Menschen, es ist das Team des Fairmont Hotels, das diesen Ort so besonders macht. Wir haben schon einige Inseln der Malediven gesehen. Und auch Sirru Fen Fushi ist wirklich ein landschaftlicher Traum. Aber die Mitarbeiter agieren wie eine große Familie und machen den Besuch wirklich besonders. Unser Guest Manager Ziyann war immer nur einen Anruf, eine Whatsapp entfernt. Er machte alles für uns möglich. Wir gingen auch mal gemeinsam spazieren, schauten nachts mit ihm in den Sternenhimmel, so erfuhren wir viel mehr über die Malediven als aus einem Reiseführer. Das Gourmet- und Service-Team war ebenfalls herausragend. Wir bedanken uns besonders bei Aadam, Ari, Art, Ashok, Bags, Catherine, Gamal, Ivan, Junita, Mustafa und Salah, natürlich auch bei allen anderen aufmerksamen und freundlichen Menschen. Tauchen – erstklassig auf Sirru Fen Fushi. Ganz lieben Dank an das komplette Team und vor allem Top-Diveguide Issey, Kapitän Shareef und all die anderen wie Pyng und Oscar. Die Insel ist rund 1,5 Kilometer lang und an der breitesten Stellen 600 Meter. Man kann schön spazieren gehen und auf beiden Seiten schwimmen. Auf der Surise-Seite liegt das Hausriff. Hier wird auch getaucht. Wir haben mehrfach Mantas gesehen. Es gibt allein hier schon zwei Putzerstationen für die großen Rochen. Wer taucht: die Plätze liegen teilweise weiter entfernt, auch mal über eine Stunde Bootsfahrt, aber es lohnt sich! Weichkorallen sind nicht so super verreten und hier oben im Laviyani-Atoll sind uns die großen Fischschwärme nicht so begegnet wie in den südlichen Atollen. Dafür aber – Mantas satt! Wer tauchen will, wird königlich verwöhnt: am Tauchtag ist das Equipment bereits auf dem Boot, alles wird zusammengebaut. Nitrox ist Standard, sehr gut! Auf dem Twotank-Dive am Morgen gibt es Snacks und Drinks, alles fein! Wermutstropfen: die Preispolitik, gerade bei den Getränken. Muss ein Bier 12 Dollar (plus 10% Service, plus 12% Tax) kosten ? Nein, auf anderen Malediveninseln nicht. Darf ein billiger Supermarktwein (Deutschland : 4-5 Euro) mit über 100 Dollar berechnet werden? Aus unserer Sicht nicht. Getränke, gerade alkoholische, sind auf den Malediven traditionell teuer. Das ist in Ordnung. Aber das Fairmont langt hier nochmal extra ordentlich hin. Natürlich kann man eine Getränkepauschale vereinbaren, die mit rund 110 Dollar pro Tag/Person (Premiumpaket, bei unserem Besuch) nicht einmal sehr teuer sind. Wer lange bleibt, in unserem Fall drei Wochen, wird feststellen, dass die Menüs nicht besonders schnell – oder überhaupt – gewechselt werden. Grundsätzlich nicht schlimm, wer aber in einer Preisklasse um die 1000 Euro pro Nacht spielen will, muss ganz klar mehr bieten. Beide Punkte sind an die Hotelführung adressiert. Das Personal vor Ort macht all das wieder wett. Wir bekamen immer wieder Extrawünsche, die unseren kulinarischen Aufenthalt wunderbar machten! Klasse! Klare Empfehlung für Sirru Fen Fushi, hier kann man einen wunderbaren Urlaub verbringen. Vor allem die Menschen bleiben, neben der spektakulären Insel selbst, ganz besonders in wohliger Erinnerung. Choukouriya!
Michael Dunker

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Sirru Fen Fushi ist ein magischer Ort. Liegt das an den Palmen, den wunderschönen Suiten und Villen, dem riesigen Pool oder der riesigen Lagune mit den für die Malediven so typischen Farben? Nein!

Es sind die Menschen, es ist das Team des Fairmont Hotels, das diesen Ort so besonders macht. Wir haben schon einige Inseln der Malediven gesehen. Und auch Sirru Fen Fushi ist wirklich ein landschaftlicher Traum. Aber die Mitarbeiter agieren wie eine große Familie und machen den Besuch wirklich besonders.

Unser Guest Manager Ziyann war immer nur einen Anruf, eine Whatsapp entfernt. Er machte alles für uns möglich. Wir gingen auch mal gemeinsam spazieren, schauten nachts mit ihm in den Sternenhimmel, so erfuhren wir viel mehr über die Malediven als aus einem Reiseführer.

Das Gourmet- und Service-Team war ebenfalls herausragend. Wir bedanken uns besonders bei Aadam, Ari, Art, Ashok, Bags, Catherine, Gamal, Ivan, Junita, Mustafa und Salah, natürlich auch bei allen anderen aufmerksamen und freundlichen Menschen.

Tauchen – erstklassig auf Sirru Fen Fushi. Ganz lieben Dank an das komplette Team und vor allem Top-Diveguide Issey, Kapitän Shareef und all die anderen wie Pyng und Oscar. Die Insel ist rund 1,5 Kilometer lang und an der breitesten Stellen 600 Meter. Man kann schön spazieren gehen und auf beiden Seiten schwimmen. Auf der Surise-Seite liegt das Hausriff. Hier wird auch getaucht. Wir haben mehrfach Mantas gesehen. Es gibt allein hier schon zwei Putzerstationen für die großen Rochen. Wer taucht: die Plätze liegen teilweise weiter entfernt, auch mal über eine Stunde Bootsfahrt, aber es lohnt sich! Weichkorallen sind nicht so super verreten und hier oben im Laviyani-Atoll sind uns die großen Fischschwärme nicht so begegnet wie in den südlichen Atollen. Dafür aber – Mantas satt! Wer tauchen will, wird königlich verwöhnt: am Tauchtag ist das Equipment bereits auf dem Boot, alles wird zusammengebaut. Nitrox ist Standard, sehr gut! Auf dem Twotank-Dive am Morgen gibt es Snacks und Drinks, alles fein!

Wermutstropfen: die Preispolitik, gerade bei den Getränken. Muss ein Bier 12 Dollar (plus 10% Service, plus 12% Tax) kosten ? Nein, auf anderen Malediveninseln nicht. Darf ein billiger Supermarktwein (Deutschland : 4-5 Euro) mit über 100 Dollar berechnet werden? Aus unserer Sicht nicht. Getränke, gerade alkoholische, sind auf den Malediven traditionell teuer. Das ist in Ordnung. Aber das Fairmont langt hier nochmal extra ordentlich hin. Natürlich kann man eine Getränkepauschale vereinbaren, die mit rund 110 Dollar pro Tag/Person (Premiumpaket, bei unserem Besuch) nicht einmal sehr teuer sind. Wer lange bleibt, in unserem Fall drei Wochen, wird feststellen, dass die Menüs nicht besonders schnell – oder überhaupt – gewechselt werden. Grundsätzlich nicht schlimm, wer aber in einer Preisklasse um die 1000 Euro pro Nacht spielen will, muss ganz klar mehr bieten. Beide Punkte sind an die Hotelführung adressiert.

Das Personal vor Ort macht all das wieder wett. Wir bekamen immer wieder Extrawünsche, die unseren kulinarischen Aufenthalt wunderbar machten! Klasse!

Klare Empfehlung für Sirru Fen Fushi, hier kann man einen wunderbaren Urlaub verbringen. Vor allem die Menschen bleiben, neben der spektakulären Insel selbst, ganz besonders in wohliger...

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Nice place for vacation with family. A must...

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Simply stunning. Most beautiful Sunset I...

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