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Lovćen

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Lovćen
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Stirovnik
9RX9+P83, Unnamed Road, Žanjev Do, Montenegro
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Lovćen tourism.Lovćen hotels.Lovćen bed and breakfast. flights to Lovćen.Lovćen attractions.Lovćen restaurants.Lovćen local services.Lovćen travel.Lovćen travel guide.Lovćen travel blog.Lovćen pictures.Lovćen photos.Lovćen travel tips.Lovćen maps.Lovćen things to do.
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Lovćen
MontenegroLovćen

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Lovćen

Montenegro
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attractions: Stirovnik, restaurants: , local businesses:
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Fri, Feb 20 • 3:00 PM
Kotor, 85330, Montenegro
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Reviews of Lovćen

4.8
(625)
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4.0
2y

Ascending the mountain peak Lovćen in Montenegro is an expedition that transports you into a realm of natural splendor and adventure. This majestic peak, often referred to as the 'Black Mountain,' is a testament to the raw beauty that Montenegro is renowned for.

The journey to the summit is a hiking experience like no other. As you navigate the well-maintained trails, you're embraced by a symphony of sights and sounds that unfold with each step. The lush forests, blooming wildflowers, and the occasional glimpse of wildlife create a sense of immersion into the heart of nature.

The vistas that greet you along the hike are nothing short of spectacular. From panoramic views of the surrounding landscape to glimpses of the Adriatic Sea in the distance, every turn in the trail presents a visual feast that makes the effort utterly worthwhile.

At the summit of Lovćen, the sense of accomplishment is matched only by the awe-inspiring views that stretch as far as the eye can see. The rugged terrain, dramatic cliffs, and the expanse of blue sea harmonize to create a scene that captures the essence of Montenegro's diverse beauty.

Hiking Lovćen is more than just a physical adventure; it's a journey of the soul. The connection you forge with nature, the sense of achievement as you conquer the peak, and the camaraderie you share with fellow hikers are experiences that leave an indelible mark.

In summary, Lovćen mountain peak isn't just a destination; it's a canvas that invites you to explore, to challenge yourself, and to be humbled by the grandeur of nature. Whether you're a seasoned hiker or a novice seeking new horizons, Lovćen beckons you to its heights, offering an unforgettable experience that celebrates the beauty and vitality of Montenegro's...

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4.0
2y

Lovcen

Der Lovcen Nationalpark ist ein weiteres Highlight auf unserer Reise durch Montenegro. Da sich unsere Unterkunft in der Nähe von Budva befindet haben wir eine Rundfahrt geplant, die uns zuerst Richtung Kotor führt. Das erste Highlight ist die Straße hinauf in das Gebirge. Der Weg ist das Ziel. Gute 25 Serpentinen schlängeln sich steil bergauf, die Straße ist eng, aber im guten Zustand. Motorradfahrer könnten hier ihren Spaß haben, wäre da nicht der Verkehr... Omnibusse, LKWS, Autofahrer und Radfahrer sind selbst in der Vorsaison unterwegs, sodass die Auffahrt zum Abenteuer wird. Deshalb ist Wohnmobilen zumindest in der Hochsaison die Straße nicht zu empfehlen, auch wenn der Ausblick auf die Bucht von Kotor zu verlocken weiß. Alternativ ist der Park auch über Budva und Cetinje zu erreichen. Unsere Runde führt zunächst nach Njeguši, bzw. zum Schinkendorf Montenegros. Ich empfehle nicht an den Ständen zu kaufen, sondern sich eine kleine Räucherei zu suchen. Dort bekommt man neben dem Schinken auch Käse, Wein und nicht gepanschten Honig. Allerdings ist das alles kein Schnäppchen. Man sollte genügend Geld dabei haben, aber die Delikatessen sind jeden Cent wert. Der Schinken kostet ca 35,00€ pro Kilo und das große Honigglas ca 15,00 €. Bevor man sich zum Lovcen aufmacht, kann man sich in diversen Gaststätten stärken. Aber Achtung, diverse Reisebusse spucken auf einmal jede Menge Touristen aus, sodass es schnell mit der Gemütlichkeit vorbei seien kann. Anschließend geht es ein Stück zurück und auf die Straße zum Lovcen. Dort werden erstmal 3,00 € pro Person für den Nationalpark fällig. Behinderte Menschen sind kostenlos. Die Straße führt uns fast ganz nach oben zu einem Restaurant und Cafe. Unterhalb gibt es eine weitere Parkmöglichkeit, von der man ein paar mehr Schritte gehen muss. Um die Aussicht bei klarem Wetter über fast ganz Montenegro genießen zu können muss man zum Njegos Mausoleum über einen Tunnel und zahlreiche Treppen aufsteigen. Achtung, der Zutritt kostet 8,00 € pro Person. Menschen mit Behinderung sind frei. Neben dem Mausoleum, dass in meinen Augen sehr mondän gestaltet ist, erreicht man die besagte Aussichtsplattform. Nachdem wir uns "satt gesehen" hatten, führte uns die Route nach Cetinje, der ehemaligen Haupt- und heutigen Kulturhauptstadt. Ein separater Ausflug lohnt sich allemal (siehe Rezension Cetinje). Nach einem Bummel durch die Fußgängerzone und einer Parkanlage mit den Villen der ehemaligen Botschaften, suchten wir ein Restaurant zum Abendessen auf (siehe Rezension) Anschließend führte uns unsere Route über Budva, wo man, wenn man noch nicht genug hat durch die Altstadt flanieren kann (Parkplatz ca. 1,00 €/ Stunde, Menschen mit Behinderung frei), je nach Standort, zurück zum Ausgangspunkt. Nun ja, das war jetzt eher ein Reisebericht. Natürlich lädt der Nationalpark zu wesentlich mehr ein. Ähnlich wie in Durmitor kann man sich eine Unterkunft buchen und viele Wanderungen und Radtouren machen. Flora und Fauna sind mehr als beachtlich und laden zum Entdecken und Entspannen ein. Auch hier gilt, dass der Tourismus an seine Grenzen stößt und die Natur bedroht und verändert. Deshalb bitte ich euch...

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1.0
2y

Today's Njegoš mausoleum on Lovcen is a fake mausoleum made by the communist dictator Tito.

In 1973, the communist dictator Tito demolished Njegoš's church and built this fake building called "mausoleum". Many intellectuals opposed the demolition of the church, but the Roman Church, through Tito, implemented the removal of Orthodox temples as landmarks on Lovcen.

In the photo below, you can see how the original church of Njegoša on Lovćen looked, before it was demolished by members of the Roman Church together with the communist dictator Tito. The Montenegrin Orthodox Church, led by Metropolitan Joaniki, and the Montenegrin government should allocate funds for the restoration of Njegošev's church in Lovćen. While the mausoleum would remain as a tourist viewpoint for...

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Lovcen Der Lovcen Nationalpark ist ein weiteres Highlight auf unserer Reise durch Montenegro. Da sich unsere Unterkunft in der Nähe von Budva befindet haben wir eine Rundfahrt geplant, die uns zuerst Richtung Kotor führt. Das erste Highlight ist die Straße hinauf in das Gebirge. Der Weg ist das Ziel. Gute 25 Serpentinen schlängeln sich steil bergauf, die Straße ist eng, aber im guten Zustand. Motorradfahrer könnten hier ihren Spaß haben, wäre da nicht der Verkehr... Omnibusse, LKWS, Autofahrer und Radfahrer sind selbst in der Vorsaison unterwegs, sodass die Auffahrt zum Abenteuer wird. Deshalb ist Wohnmobilen zumindest in der Hochsaison die Straße nicht zu empfehlen, auch wenn der Ausblick auf die Bucht von Kotor zu verlocken weiß. Alternativ ist der Park auch über Budva und Cetinje zu erreichen. Unsere Runde führt zunächst nach Njeguši, bzw. zum Schinkendorf Montenegros. Ich empfehle nicht an den Ständen zu kaufen, sondern sich eine kleine Räucherei zu suchen. Dort bekommt man neben dem Schinken auch Käse, Wein und nicht gepanschten Honig. Allerdings ist das alles kein Schnäppchen. Man sollte genügend Geld dabei haben, aber die Delikatessen sind jeden Cent wert. Der Schinken kostet ca 35,00€ pro Kilo und das große Honigglas ca 15,00 €. Bevor man sich zum Lovcen aufmacht, kann man sich in diversen Gaststätten stärken. Aber Achtung, diverse Reisebusse spucken auf einmal jede Menge Touristen aus, sodass es schnell mit der Gemütlichkeit vorbei seien kann. Anschließend geht es ein Stück zurück und auf die Straße zum Lovcen. Dort werden erstmal 3,00 € pro Person für den Nationalpark fällig. Behinderte Menschen sind kostenlos. Die Straße führt uns fast ganz nach oben zu einem Restaurant und Cafe. Unterhalb gibt es eine weitere Parkmöglichkeit, von der man ein paar mehr Schritte gehen muss. Um die Aussicht bei klarem Wetter über fast ganz Montenegro genießen zu können muss man zum Njegos Mausoleum über einen Tunnel und zahlreiche Treppen aufsteigen. Achtung, der Zutritt kostet 8,00 € pro Person. Menschen mit Behinderung sind frei. Neben dem Mausoleum, dass in meinen Augen sehr mondän gestaltet ist, erreicht man die besagte Aussichtsplattform. Nachdem wir uns "satt gesehen" hatten, führte uns die Route nach Cetinje, der ehemaligen Haupt- und heutigen Kulturhauptstadt. Ein separater Ausflug lohnt sich allemal (siehe Rezension Cetinje). Nach einem Bummel durch die Fußgängerzone und einer Parkanlage mit den Villen der ehemaligen Botschaften, suchten wir ein Restaurant zum Abendessen auf (siehe Rezension) Anschließend führte uns unsere Route über Budva, wo man, wenn man noch nicht genug hat durch die Altstadt flanieren kann (Parkplatz ca. 1,00 €/ Stunde, Menschen mit Behinderung frei), je nach Standort, zurück zum Ausgangspunkt. Nun ja, das war jetzt eher ein Reisebericht. Natürlich lädt der Nationalpark zu wesentlich mehr ein. Ähnlich wie in Durmitor kann man sich eine Unterkunft buchen und viele Wanderungen und Radtouren machen. Flora und Fauna sind mehr als beachtlich und laden zum Entdecken und Entspannen ein. Auch hier gilt, dass der Tourismus an seine Grenzen stößt und die Natur bedroht und verändert. Deshalb bitte ich euch Rücksicht zu nehmen!
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Gizem LunaGizem Luna
Amazing nature and the castle on top of the mountain that everyone should visit. It's a lot of walking but definitely worth it.
Draza XDraza X
Today's Njegoš mausoleum on Lovcen is a fake mausoleum made by the communist dictator Tito. In 1973, the communist dictator Tito demolished Njegoš's church and built this fake building called "mausoleum". Many intellectuals opposed the demolition of the church, but the Roman Church, through Tito, implemented the removal of Orthodox temples as landmarks on Lovcen. In the photo below, you can see how the original church of Njegoša on Lovćen looked, before it was demolished by members of the Roman Church together with the communist dictator Tito. The Montenegrin Orthodox Church, led by Metropolitan Joaniki, and the Montenegrin government should allocate funds for the restoration of Njegošev's church in Lovćen. While the mausoleum would remain as a tourist viewpoint for taking photos.
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Lovcen Der Lovcen Nationalpark ist ein weiteres Highlight auf unserer Reise durch Montenegro. Da sich unsere Unterkunft in der Nähe von Budva befindet haben wir eine Rundfahrt geplant, die uns zuerst Richtung Kotor führt. Das erste Highlight ist die Straße hinauf in das Gebirge. Der Weg ist das Ziel. Gute 25 Serpentinen schlängeln sich steil bergauf, die Straße ist eng, aber im guten Zustand. Motorradfahrer könnten hier ihren Spaß haben, wäre da nicht der Verkehr... Omnibusse, LKWS, Autofahrer und Radfahrer sind selbst in der Vorsaison unterwegs, sodass die Auffahrt zum Abenteuer wird. Deshalb ist Wohnmobilen zumindest in der Hochsaison die Straße nicht zu empfehlen, auch wenn der Ausblick auf die Bucht von Kotor zu verlocken weiß. Alternativ ist der Park auch über Budva und Cetinje zu erreichen. Unsere Runde führt zunächst nach Njeguši, bzw. zum Schinkendorf Montenegros. Ich empfehle nicht an den Ständen zu kaufen, sondern sich eine kleine Räucherei zu suchen. Dort bekommt man neben dem Schinken auch Käse, Wein und nicht gepanschten Honig. Allerdings ist das alles kein Schnäppchen. Man sollte genügend Geld dabei haben, aber die Delikatessen sind jeden Cent wert. Der Schinken kostet ca 35,00€ pro Kilo und das große Honigglas ca 15,00 €. Bevor man sich zum Lovcen aufmacht, kann man sich in diversen Gaststätten stärken. Aber Achtung, diverse Reisebusse spucken auf einmal jede Menge Touristen aus, sodass es schnell mit der Gemütlichkeit vorbei seien kann. Anschließend geht es ein Stück zurück und auf die Straße zum Lovcen. Dort werden erstmal 3,00 € pro Person für den Nationalpark fällig. Behinderte Menschen sind kostenlos. Die Straße führt uns fast ganz nach oben zu einem Restaurant und Cafe. Unterhalb gibt es eine weitere Parkmöglichkeit, von der man ein paar mehr Schritte gehen muss. Um die Aussicht bei klarem Wetter über fast ganz Montenegro genießen zu können muss man zum Njegos Mausoleum über einen Tunnel und zahlreiche Treppen aufsteigen. Achtung, der Zutritt kostet 8,00 € pro Person. Menschen mit Behinderung sind frei. Neben dem Mausoleum, dass in meinen Augen sehr mondän gestaltet ist, erreicht man die besagte Aussichtsplattform. Nachdem wir uns "satt gesehen" hatten, führte uns die Route nach Cetinje, der ehemaligen Haupt- und heutigen Kulturhauptstadt. Ein separater Ausflug lohnt sich allemal (siehe Rezension Cetinje). Nach einem Bummel durch die Fußgängerzone und einer Parkanlage mit den Villen der ehemaligen Botschaften, suchten wir ein Restaurant zum Abendessen auf (siehe Rezension) Anschließend führte uns unsere Route über Budva, wo man, wenn man noch nicht genug hat durch die Altstadt flanieren kann (Parkplatz ca. 1,00 €/ Stunde, Menschen mit Behinderung frei), je nach Standort, zurück zum Ausgangspunkt. Nun ja, das war jetzt eher ein Reisebericht. Natürlich lädt der Nationalpark zu wesentlich mehr ein. Ähnlich wie in Durmitor kann man sich eine Unterkunft buchen und viele Wanderungen und Radtouren machen. Flora und Fauna sind mehr als beachtlich und laden zum Entdecken und Entspannen ein. Auch hier gilt, dass der Tourismus an seine Grenzen stößt und die Natur bedroht und verändert. Deshalb bitte ich euch Rücksicht zu nehmen!
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Gizem Luna

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Today's Njegoš mausoleum on Lovcen is a fake mausoleum made by the communist dictator Tito. In 1973, the communist dictator Tito demolished Njegoš's church and built this fake building called "mausoleum". Many intellectuals opposed the demolition of the church, but the Roman Church, through Tito, implemented the removal of Orthodox temples as landmarks on Lovcen. In the photo below, you can see how the original church of Njegoša on Lovćen looked, before it was demolished by members of the Roman Church together with the communist dictator Tito. The Montenegrin Orthodox Church, led by Metropolitan Joaniki, and the Montenegrin government should allocate funds for the restoration of Njegošev's church in Lovćen. While the mausoleum would remain as a tourist viewpoint for taking photos.
Draza X

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