Das Kloster „Vallbona de les Monges“ ist eine Zisterzienserinnenabtei in der Provinz Lleida in Katalonien, Spanien und wurde um 1173 von Ramón Berenguer IV. gegründet.
Im Hinterland gelegen, wir sind von der Küste über 1 Stunde gefahren, in einer ganz kleinen Ortschaft bei der Gebirgskette Sierra del Tallat im Maldanell-Tal.
Seine Ursprünge gehen auf ein Zisterzienserkloster zurück, das zum wichtigsten Frauenkloster der katalanisch-aragonischen Krone wurde.
Als das Konzil von Trient entschied, dass Frauenklöster nicht einsam in der Landschaft liegen sollten, errichteten die Bewohner der Gegend um das Kloster herum ein Dorf. So entstand das kleine Dorf mit wirklich 2-3 bezaubernden kleinen Gässchen. Ansonsten ist in diesem Ort nicht wirklich etwas, warum man sich dort weiter aufhalten sollte.
Mit den Mönchsabteien Santes Creus und Poblet bildet es die katalanische „Ruta del Cister“.
Wir haben uns online extra auf der Webseite ein gelesen und informiert und uns für eine „unguided Tour“ um 13.30 Uhr entschieden.
Wir haben im Eingangsbereich des Klosters gewartet, bis uns die Türe geöffnet wurde. Der Mensch, der dort arbeitet, die Tickets ausgibt, die Kasse macht, den Souvenirshop bedient, genau dieser eine Mensch begleitete einen auch durch das Kloster. Zu diesen Zeiten ist also immer vorne die Türe abgeschlossen.
Wer die anderen beiden Klöster schon gesehen hat, braucht sich nicht mehr auf den Weg nach Vallbona machen. Wir waren hier durchaus enttäuscht. Wer die Route kennen lernen möchte, sollte auf jeden Fall in Vallbona anfangen. es ist ein wirklich sehr kleines Kloster und man kann sich fast nichts ansehen. Von dem Souvenirshop aus wird man dann in den Kreuzgang geleitet, der Kreuzgang und der Innenhof sind wirklich wunderschön, eine kleine Marienkapelle ist begehbar und ein Andachtsraum, in dem die Äbtissinnen des Klosters begraben liegen.
Dann wird man in einen Saal geführt, in dem ein paar sehr alte Schriftstücke ausgestellt sind und Gegenstände im Laufe des Kloster Lebens werden gezeigt, die die Nonnen nutzten für die Kräuterheilkunde. Dazu wird ein Film an die Wand geworfen, der die Geschichte des Klosters darstellt und das Klosterleben.
Danach wurden wir freundlich darauf hingewiesen, dass das jetzt zu Ende ist und wir jetzt wieder rausgehen dürfen. Auf unsere Frage, ob wir denn nicht auch noch die Kirche betrachten können, meinte der nette Mann, jetzt wäre Mittagspause und alles ist abgeschlossen und dann müssten wir jetzt 1 Stunde warten und könnten dann noch mal in die Kirche.
Auch hier war ich sehr überrascht und habe mich geärgert. Diese Informationen sind im Internet nicht abrufbar gewesen und hätten sicherlich dazu geführt, dass wir den Times Slot anders geplant hätten.
Da man sich in diesem Ort nicht wirklich 1 Stunde einfach so aufhalten kann, sind wir dann unverrichteter Dinge wieder gefahren.
Fazit: das Kloster selber ist wirklich sehr klein aber schön, die Führung ist sehr kurz. Wenn man sich die Route ansehen möchte, sollte man in Vallbona anfangen, um nicht enttäuscht zu werden. Die anderen beiden Mönchsklöster Sind wirklich atemberaubend schön, gut organisiert, ganztägig zu besichtigen, Möglichkeiten der Verpflegung bestehen, Audioguide gibt es, und man kann in den anderen beiden Klöstern wirklich viel Zeit verbringen und sich darin verlieren. Wir können grundsätzlich die Kloster Route wärmstens empfehlen, der gesamte Vorgang in Vallbona jedoch wie beschrieben, lässt mich hier leider nur zwei...
Read moreNice monastery of the so-called Cistercian triangle though it is certainly the smallest and most modest of the three. It was nice though to have a tour just for myself which may also have been influenced by the pandemical situation. As often in Spain the tourist staff spoke only Catalan and Spanish. I found it much more surprising that the films who made up more than half of the tour we’re also in no other language offered than the two mentioned before. It would be much more attractive for foreign visitors If the films would be dubbed at least in English. If your time is limited I would first visit Poblet, then Santes Creus and Valldonga at last. Or for dramaturgical reasons the...
Read moreFuimos el fín de semana del 17 al 19 de Agosto y nos hospedamos en la hospedería, un 10!! Fuimos además con nuestra hija de 3 años la cuál disfrutó muchísimo de la estancia. El monasterio hermosísimo, bien cuidado, merece la pena visitarlo. La hospedería totalmente nueva, grande, espaciosa, las habitaciones limpias y muy bien cuidadas. Todo de hecho muy limpio y bien cuidado. El trato de las hermanas encantador, están muy pendientes de que te sientas cómodo y no te falte de nada. La comida km 0, hecha por ellas, riquísima!! algunos productos son de su propio huerto, comida abundante. El silencio que se respira, la paz que emana... vives realmente la esencia en estado puro de la vida monástica con las hermanas que son muy cercanas. Si quieres puedes asistir a los rezos diarios, sino quieres asistir tambien es el lugar ideal para tomarse unos días de descanso y desconexión incluso con niños, hay rutas para hacer en bicicleta por la montaña, tienes la calma, la seguridad y la libertad del pueblo de Vallbona a diferencia de la ciudad, parque infantil, piscinas municipales, fiestas culturales del 2 al 17 de agosto con actividades para niños y no tan niños, las aguas 100% termales de Rocallaura a tan sólo 5 minutos en coche del monasterio de Vallbona... Merece la pena ir al monasterio, alojarse, conocerlo, tratar con las hermanas que son encantadoras, hospitalarias y todo un amor!!...
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