Wir starteten an der Bergstation Mittelallalin (3457 m). (Mittelallalin - Allalinhorn: Gletschertour, WS-, 2h) Über sulzige Pisten wanderten wir hinüber zum Feegletscher, auf das Feejoch zu. Irgendwo zwischen den Pisten und den Schlepplifttrassen begann unsere Spur zum Allalinhorn.
Da wir früh dran waren, war noch nicht allzuviel los. Die ersten Seilschaften seilten sich allerdings bereits an. Wir taten es ihnen gleich, verließen die Piste und machten uns an den Aufstieg.
Der Feegletscher wartete gleich mit ein paar ordentlichen Spalten auf. Tiefe, blaue Schlünde, die sich bald links und rechts der Spur auftaten. Das Allalinhorn mag als leichter Viertausender verschrien sein, viel auf dem Gletscher herumhopsen darf man aber nicht. Ca. eine Woche nach unserer Besteigung kam es zu einem Gletscherabbruch. Ein Mensch hat dabei sein Leben verloren, zwei weitere wurden dabei verletzt. Der Berg ist leicht, aber nicht ungefährlich.
Ein Stück unterhalb des Feejochs (3826 m) zog die Spur dann nach links hinauf. Hier geht's in die Westflanke hinein, und das Blankeis kam heraus. Hart verkrustet noch, hieß es hier Obacht geben. Ins Eis geschlagene Stufen sahen wir erst beim Abstieg.
Unterhalb des Gipfels zog die Spur erneut nach Südosten, wo der Gletscher schon fast ganz abgetaut war. Durch schwarzen Schutt zickzackten wir zum Gipfelgrat hinauf, wo es schließlich, wieder im Schnee, nur noch ein paar Meter zum Gipfel des Allalinhorns (4027 m) waren.
Wir hatten Glück: Nur vier Personen am Gipfel, und eine phantastische Rundsicht. Los geht's mit den unmittelbaren Nachbarn: dem Alphubel, dem Täschhorn, dem Dom, der Lenzspitze und dem Nadelhorn. Im Norden dann das Bietschhorn, Jungfrau, Möch und Aletschhorn. Schreckhorn und Finsteraarhorn sind zu sehen. Weiter Richtung Nordosten folgen wieder näher gelegene Gipfel: Fletschhorn und Lagginhorn. Genau im Nordosten: Das Weissmies.
Weiter Richtung Osten folgen Almagell(er)horn, Piz d'Andolla und dahinter so viele Gipfel, dass man auch die prominentesten nur erahnen kann: Piz Morteratsch, Piz Bernina, Monte Disgrazia - wart! Monte Legnone. Eine schöne Berggestalt ist das nahegelegene Stellihorn.
Italien selbst war unter einer dicken Wolkendecke verschwunden, so dass erst die Gipfel im Süden wieder unsere Blicke auf sich zogen: Strahlhorn und Rimpfischhorn, dahinter Signalkuppe, Nordend, Dufourpitze, Liskamm, Castor & Pollux und Breithorn. Weiter Richtung Westen dann der Chef im Ring: das Matterhorn.
Direkt rechts davon dann die Dent d'Hérens. Es folgen weitere Promis: Der Mont Blanc, der Grand Combin de Grafeneire, gleich mehrere Aiguillen, die Dent Blanche, das Zinalrothorn und schließlich Weisshorn und Bishorn. Damit schließt sich eine fantastische Reihe, die ihresgleichen.... - na, in dieser Gegend nicht wirklich suchen muss.
...uuuuund wir machten uns auf den Rückweg, der nochmal etwa 1:15h in...
Read moreMy second summit above 4.000m. Day before we climbed Weissmies. The day we climbed Allilinhorn suppose to be a relaxing day, a day for the break. But we took the gondola and the train and climbed Allalinhorn. Weather conditions were perfect, so we took the easiest way to ascend. It was a good decision, no...
Read moreAllalinhorn kalnas – 4027m ( Šveicarija ). Kas ketina kopti , tai rekomenduoju nakvynė Saas-Grund , kuris randasi 4km nuo Saas-Fee ( slidinėjimo kurortas ) iš kurio ir startuosim. Saas-Grund nakvynė pigesnė , yra campingų ir t.t. O kelių km atstumas labai netolimas nuo Saas-Fee. Po nakvynės atvykstam į Saas-Fee , čia ir paliekam auto , yra labai didelis 10 aukštų parkingas. Pats miestelis jau randasi 1800m aukštyje. Keliamės keltuvu ir vėliau atskirai kalno viduje įrengtu funikulieriumi-metro iki Mittelallalin 3500m. Bendra bilieto kaina (2023.09 ) 75 CHF ( 78 eur ) . Lipimas nuo Mittelallalin iki viršūnės ir atgal iki Mittelallalin ( tai lipimas pagal strava 6,31km , aukštyn 609m↑ ir analogiškai žemyn ,bei trukmė aukštyn ir žemyn 2h50min ). Sėkmės...
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