Gedanken zum Nachdenken:
Mein Mann und ich hatten heute am frĂŒhen Abend den Wunsch verspĂŒrt, den Abend ungeplanter Weise bei einem GlĂ€schen Wein und einem guten Essen ausklingen zu lassen. Zur Ăberlegungen standen die Waldschenke Mauerbach oder Trat-Wiesner, wir liegen in Weidlingbach genau in der Mitte. Wir entschieden uns fĂŒr Trat-Wiesner, den wir seit 25 Jahren immer wieder mal gerne besucht haben.
Das Ambiente ist nach wie vor sehr nett und die wunderschöne Lage in den Weinbergen lĂ€sst ihresgleichen suchen. Das Personal ist freundlich, fĂŒr meinen Geschmack etwas derb lustig, wenn die BegrĂŒĂung schon beinhaltet "Na, wenn sie nicht reserviert haben, dann gibt es nur den Stehtisch da vorne". Das hat uns leider noch nicht von einem Verbleib abgeschreckt, wir bestellten ein GetrĂ€nk und entschieden dann, doch zu bleiben und Essen zu bestellen. Mein Mann bekam sein Essen auch recht zĂŒgig und es war wirklich gut, ich bekam gleichzeitig mit dem Essen meines Mannes den Beilagensalat, und bei dem blieb es dann auch. Das mit 20-25 Minuten Wartezeit bestellte Backhuhn, war auch nach 45 Minuten noch nicht da. Es kam auch fĂŒr ca. 45 Minuten kein Personal mehr vorbei um ab zu servieren oder zu fragen, ob wir noch WĂŒnsche hĂ€tten. Ich hatte ja GlĂŒck, daĂ mein Beilagensalat mit dem Essen meines Mannes kam, somit war es kein kompletter Fastenabend. Nach eben diesen 45 Minuten, kam dann doch wieder ein Kellner, fragte dann mal, ob wir noch alles hĂ€tten. Nachdem meine fröhliche Stimmung sich aufgrund eines knurrenden Magens ein wenig getrĂŒbt hatte, meinten wir, wir wĂŒrden gerne bezahlen, aber ohne Backhuhn. Der Kellner Ă€uĂerste mit den Worten "das tut mir leid, ich habe es boniert" seine Anteilnahme, verrechnete den Beilagensalat und fragte, ob wir als EntschĂ€digung fĂŒr das fehlende Essen gerne ein GetrĂ€nk hĂ€tten. Ich finde zwar die Einladung grundsĂ€tzlich nett, aber was bringt mir ein GetrĂ€nk, wenn ich nichts zu essen bekommen habe. Ich frage mich auch, warum Stehtische mit Barhockern angeboten werden, wenn man diese dann stiefmĂŒtterlich behandelt - aber vielleicht waren diese Bereiche vor COVID ja "self-service". Das Fazit fĂŒr mich: ein erneuter Besuch wird heuer nicht mehr statt finden und mit unseren Klosterneuburger Freunden, werden wir uns auch an anderen...
   Read moreHonestly, there is nothing to complain about. Not one single thing! Like really nothing.
We are talking about a Heuriger, not the trendy fancy posh restaurants. But we are talking about a place to sit in with family and friends, having a good time while eating and drinking on one of the finest levels.
Knowing this location over the course of 15 years, starting with a wedding, having been part of a few friends party as well as celebrating a big birthday party just recently, food, drinks, wine and atmosphere were always over the top. Service cannot be better, especially when managing partys in the separated room upstairs.
In short, very high level...
   Read moreDie Geschichte! 1900 wurde ein kleines Haus am Ende eines Bergweges âheute Herthergasse 49 â erbaut. Der Besitzer Leopold Kapeller pflanzte in den darauf folgenden Jahren WeingĂ€rten in Stockkulturen an. Damals wurde in der KĂŒche und in den WohnrĂ€umen fĂŒr einige Tage im Jahr âAusgestecktâ und die kleinen Weinmengen verkauft. Essen wurde meist mitgebracht. 1935 errichtete Leopold Kapeller neben dem Wohnhaus ein Holzhaus, es diente fĂŒr die Bewirtung der GĂ€ste und zugleich zum Pressen der Weintrauben.
haus-neu-farbe-fertigDurch Einheirat wurde 1939 aus dem Familien Kapeller â Wiesner. Anna und MathĂ€us Wiesner bauten in den darauf folgenden Jahren den Weinbaubetrieb aus, die WeingĂ€rten wurden auf Hochkultur umgestellt. 1956 wurde die alte Bauernstube im Haupthaus zu einer Schank â Buffetkombination umgebaut, es gab Wurst, Emmentaler, Brot, Schmalz, Gurkerl etc⊠zu kaufen.
dg-haus-farbhe-fertig1967 heiratet die Tochter Leopoldine Wiesner den Wirtssohn Friedrich Trat. Die beiden bauten den Buschenschankbetrieb 1974 zu einem Heurigenbetrieb um. Durch viel FleiĂ und Engagement wurden die WeingartenflĂ€chen auf ein vielfaches erhöht und die Aufsperrwochen verlĂ€ngert. 1990 wurde der Betrieb ein letztes mal erweitert, das Dachgeschoss fĂŒr Hochzeiten und Feste kam dazu.
2004 wurde der Familienbetrieb an den Sohn Martin ĂŒbergeben, der ihn mit seiner Frau Sabine fĂŒhrt. Durch VerĂ€nderung der Aussteckzeit ist heute ein fast Ganzjahresbetrieb mit frisch traditionellen und modernen Speisen daraus geworden. Weine vom Gemischten Satz, GrĂŒnen Veltliner ĂŒber Rheinriesling bis zum St. Laurent, stammen alle aus eigener Erzeugung von den WeingĂ€rten die rund um den Betrieb ausgepflanzt wurden. Mit Christopher und Celina steht schon die nĂ€chste Generation in den...
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