Man hat auf der Website der Familie Lager die Möglichkeit "Wünsche, Anregungen, Liebeserklärungen und Beschwerden.... nur zu!" in ein Gästebuch zu schreiben - bitte den Aufruf "nur zu" nicht ernst nehmen: Auf meine wegen der Unfreundlichkeit des Chefs geäußerte Kritik habe ich keine Rückmeldung erhalten, sodass ich nun doch zum Mittel der Google-Rezension greifen muss. Herr Lager hat weder gegrüßt noch sich verabschiedet, obwohl wir als 10-köpfige, sich gesittet und freundlich benehmende Gruppe mehr als EUR 100,00 für unsere Konsumation berappt haben. Seine Miene hat verraten, dass es ihm lästig ist, mit seinen Gästen zu kommunizieren. Die auf seiner Homepage propagierte Leidenschaft für den Weinbau hegt er keineswegs für das Heurigenlokal - man fühlt sich alles andere als willkommen! Schade, weil das Essen schmeckt und das Ambiente natürlich wunderschön ist (dafür zumindest der zweite Stern). Für uns...
Read moreDanke, einmal und nicht wieder! Das Wetter war schön und warm. Wir wollten draußen sitzen. Die Bänke waren nass, da es zuvor kurz geregnet hatte. Uns wurden zuerst Decken angeboten, auf die wir uns setzen können, damit der Po nicht nass wird. Die überaus "motivierte" Kellnerin hat uns dann mitgeteilt, wir bekommen keine Decken, da der Chef nicht wolle, dass diese dreckig werden. AHA?! Alternative wurde uns keine Angeboten...außer sie können sich ja rein setzen. Zur Info: Stammgäste bekommen sogar ein Lammfell, damit der Po nicht nass wird. Da fühle ich mich doch gleich sehr Willkommen. Juhu! Weiters hat die Kellnerin uns 2 mal das falsche Getränk gebracht. Beim darauf hinweisen, meinte sie "Na was?! Soll ich es jetzt auswechseln?"... "Habs halt anders verstanden!"....was soll ich dazu...
Read moreEssen & Getränke kann ich nicht beurteilen, sondern nur die Gastfreundlichkeit des Gastgebers. An einem Montag um 16:30 Uhr sind null Personen im Gastgarten und ich will mein teures Gravelbike nicht auf der Straße belassen sondern im Blickfeld haben.
Der nette Besitzer motzt herum, dass ich das Rad entfernen soll und unten ein Radständer zur Verfügung steht - so ein Teil, wo man das Laufrad dazwischen klemmt und sich die Speichen verbiegt. Also genau das, was man nie verwenden sollte.
Auf meinen Hinweis, dass ich ein x-tausend Euro Fahrrad nicht unbeaufsichtigt auf der Straße stehen lasse, meinte er nur: "Geld für Fahrräder hamma, aber net für ein Schloß" - wie wenn ich auf einer Feierabendrunde ein Schloß mitnehmen würde.
Somit Fazit: Radfahrer nicht willkommen - spart...
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