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Mittelalter-Restaurant und Eventgastronomie "EXCALIBUR" — Restaurant in Algermissen

Name
Mittelalter-Restaurant und Eventgastronomie "EXCALIBUR"
Description
Nearby attractions
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Black Pearl
Bei Tankstelle Deppe, Piepenbrink 1, 31191 Algermissen, Germany
Gasthaus Weiterer Inhaber Fabian Pätzold
Marktstraße 13, 31191 Algermissen, Germany
Wirtshaus zum Lokschuppen
Bahnhofspl. 4, 31191 Algermissen, Germany
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Mittelalter-Restaurant und Eventgastronomie "EXCALIBUR"
GermanyLower SaxonyAlgermissenMittelalter-Restaurant und Eventgastronomie "EXCALIBUR"

Basic Info

Mittelalter-Restaurant und Eventgastronomie "EXCALIBUR"

Piepenbrink 1, 31191 Algermissen, Germany
4.3(435)$$$$
Open until 12:00 AM
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attractions: , restaurants: Black Pearl, Gasthaus Weiterer Inhaber Fabian Pätzold, Wirtshaus zum Lokschuppen, local businesses:
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+49 170 3210190
Website
excalibur-hannover.de
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Heller Gerstensaft
(Bier, hell)
Excalibur
(Bier, dunkel 2,5 vol%)
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(Honigbier)
Met
(Honigwein)
Pichel Rot
(Rotwein)

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Candlelight: Coldplay meets Ed Sheeran
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Sun, Jan 25 • 6:30 PM
Dragonerstraße 34, Hannover, Germany, 30163
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Candlelight: Vivaldis „Vier Jahreszeiten“
Candlelight: Vivaldis „Vier Jahreszeiten“
Sat, Jan 31 • 6:30 PM
Leibniz Saal, Theodor-Heuss-Platz 1-3, Hannover, Deutschland, 30175
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Nearby restaurants of Mittelalter-Restaurant und Eventgastronomie "EXCALIBUR"

Black Pearl

Gasthaus Weiterer Inhaber Fabian Pätzold

Wirtshaus zum Lokschuppen

Black Pearl

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4.2

(47)

Open until 12:00 AM
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Gasthaus Weiterer Inhaber Fabian Pätzold

Gasthaus Weiterer Inhaber Fabian Pätzold

4.6

(62)

Open until 12:00 AM
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Wirtshaus zum Lokschuppen

Wirtshaus zum Lokschuppen

4.4

(365)

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Dennis MartensDennis Martens
Ich war nicht das erste mal im Excalibur und muss sagen, im Abstand zwischen ein paar Jahren ist es weiterhin super. Es ist kein Restaurant im klassischen Sinne, es ist eine Erlebnis Gastronomie wo es um das Thema Mittelalter geht. Es ist laut, gerade wenn "All voll" gerufen wird. Es sind viele Menschen an einer langen Tafel. Man wird in den Kerker gesperrt, gezüchtigt oder muss für alle auf dem Tisch singen. Es ist ein Erlebnis und dieses sollte jeden klar sein, wenn er das Excalibur besucht. Es wird mit den Händen gegessen, es wird aus Krügen das Getränk gereicht, es gibt keine Gabeln. Das Essen ist lecker, nicht alles ist meins, aber jeder Geschmack ist anders. Das Federvieh auf dem Ständer, die Knödel, die Nudeln, die Tunke, das junge Schwein ... Alles lecker. Brot und Aufstrich Klasse. Die Getränke , gerade das Mede sehr zu empfehlen. Nun die Location an sich. Die Betreiber haben sich sehr sehr viel Mühe gegeben das Thema Mittelalter rüberzubringen. Es sieht Klasse aus. Sehr viele Details und alles gepflegt. Das mal etwas repariert werden muss oder an einen Abend kaputt geht, ist halt so. Ich werde wiederkommen, im Winter :-), und kann das Excalibur jedem empfehlen der gerne mal mit Freunden das Thema Mittelalter, auf dem kulinarischen Wege erleben möchte. Auch Kindergeburtstag als Pirat können dort anscheinend super gefeiert werden, Captain Jack Sparrow lässt grüßen. Bis demnächst
Steffen MatheySteffen Mathey
Es war leider nicht mehr das Excalibur bzw. Ritteressen, das wir damals aus Hannover (vor Corona) in Erinnerung hatten. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass wir an einem nicht ganz so idealen Tag dort waren – wer weiß! Als sechsköpfige Gruppe wurden wir sehr herzlich empfangen und waren den ganzen Abend sogar die einzigen Gäste. Trotz der Ruhe war unsere Stimmung aber keineswegs getrübt. Die Bewirtung und die Gespräche waren wirklich angenehm, und das Bier war immer reichlich vorhanden. Aus den ursprünglich vereinbarten 3 Stunden Verzehrzeit wurden sogar 5 – das zeigt, wie nett und zuvorkommend die Gastgeber waren. Leider war das Essen jedoch nicht ganz nach unserem Geschmack, was letztlich einen großen Teil unserer Veranstaltung ausmachte. Das Brot mit Schmalz und Streichwurst war hervorragend! Die Gulaschsuppe ohne Fleischstücke war neu für uns, aber insgesamt überzeugend. Die große Essensplatte (wie auf dem Bild) war leider ziemlich versalzen, und der Ochse war zu sehr durchgebraten (zäh wie Leder), was wir uns alle anders gewünscht hätten. Da waren wir uns als Gruppe einig. Meiner Erinnerung nach waren früher auch mehr „Hofnarren/ Sensenmänner“ anwesend, die uns während des Abends „betreut“ und uns auf unsere Fehler oder große Klappe hingewiesen haben, was das gesamte Event noch lustiger und abwechslungsreicher gemacht hat.
Maik RamftelMaik Ramftel
Mit Erwartungen ist das so eine Sache, besser man hätte keine wenn man hier einkehrt. Das Lokal ist urig eingerichtet, wenngleich die Idee im gleichen Gastraum einen irischen Pub zu betreiben bei mir nicht zündet. Man sitzt an langen Bänken und Tafeln. Vor sich ein Brett und ein Messer. Warum es keine Gabeln gibt verstehe ich nicht. Die wurden im 6. Jahrhundert vor Christus erfunden, ergo gab es sie auch im Mittelalter. Zur Vorspeise gab es leckeres Brot mit zweierlei Aufstrich, ein guter Start. Im Anschluss gab es eine Kartoffelsuppe, die hart am Salz war, dafür ohne Löffel. Warum? keine Ahnung, siehe Gabel. Als Hauptspeise gab es dreierlei deftiges Fleisch, nicht gut gelungene Knödel, ein leckeres Sauerkraut und Nudeln...die waren im Mittelalter eher nicht so bekannt.. Mir fehlten ein paar Hühnerschlegel, ein Sauce und überhaupt etwas Besonderes. Ich habe ein wenig Gaukelei vermisst, ggf Musik? Insgesamt habe ich mehr erwartet, wegen des Essens muss man nicht wieder hin, auch nicht wegen des Rahmenprogramms, den es gab keines. Fahrt hin, macht Euch ein Bild, nehmt aber Besteck mit..
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Ich war nicht das erste mal im Excalibur und muss sagen, im Abstand zwischen ein paar Jahren ist es weiterhin super. Es ist kein Restaurant im klassischen Sinne, es ist eine Erlebnis Gastronomie wo es um das Thema Mittelalter geht. Es ist laut, gerade wenn "All voll" gerufen wird. Es sind viele Menschen an einer langen Tafel. Man wird in den Kerker gesperrt, gezüchtigt oder muss für alle auf dem Tisch singen. Es ist ein Erlebnis und dieses sollte jeden klar sein, wenn er das Excalibur besucht. Es wird mit den Händen gegessen, es wird aus Krügen das Getränk gereicht, es gibt keine Gabeln. Das Essen ist lecker, nicht alles ist meins, aber jeder Geschmack ist anders. Das Federvieh auf dem Ständer, die Knödel, die Nudeln, die Tunke, das junge Schwein ... Alles lecker. Brot und Aufstrich Klasse. Die Getränke , gerade das Mede sehr zu empfehlen. Nun die Location an sich. Die Betreiber haben sich sehr sehr viel Mühe gegeben das Thema Mittelalter rüberzubringen. Es sieht Klasse aus. Sehr viele Details und alles gepflegt. Das mal etwas repariert werden muss oder an einen Abend kaputt geht, ist halt so. Ich werde wiederkommen, im Winter :-), und kann das Excalibur jedem empfehlen der gerne mal mit Freunden das Thema Mittelalter, auf dem kulinarischen Wege erleben möchte. Auch Kindergeburtstag als Pirat können dort anscheinend super gefeiert werden, Captain Jack Sparrow lässt grüßen. Bis demnächst
Dennis Martens

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Es war leider nicht mehr das Excalibur bzw. Ritteressen, das wir damals aus Hannover (vor Corona) in Erinnerung hatten. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass wir an einem nicht ganz so idealen Tag dort waren – wer weiß! Als sechsköpfige Gruppe wurden wir sehr herzlich empfangen und waren den ganzen Abend sogar die einzigen Gäste. Trotz der Ruhe war unsere Stimmung aber keineswegs getrübt. Die Bewirtung und die Gespräche waren wirklich angenehm, und das Bier war immer reichlich vorhanden. Aus den ursprünglich vereinbarten 3 Stunden Verzehrzeit wurden sogar 5 – das zeigt, wie nett und zuvorkommend die Gastgeber waren. Leider war das Essen jedoch nicht ganz nach unserem Geschmack, was letztlich einen großen Teil unserer Veranstaltung ausmachte. Das Brot mit Schmalz und Streichwurst war hervorragend! Die Gulaschsuppe ohne Fleischstücke war neu für uns, aber insgesamt überzeugend. Die große Essensplatte (wie auf dem Bild) war leider ziemlich versalzen, und der Ochse war zu sehr durchgebraten (zäh wie Leder), was wir uns alle anders gewünscht hätten. Da waren wir uns als Gruppe einig. Meiner Erinnerung nach waren früher auch mehr „Hofnarren/ Sensenmänner“ anwesend, die uns während des Abends „betreut“ und uns auf unsere Fehler oder große Klappe hingewiesen haben, was das gesamte Event noch lustiger und abwechslungsreicher gemacht hat.
Steffen Mathey

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Mit Erwartungen ist das so eine Sache, besser man hätte keine wenn man hier einkehrt. Das Lokal ist urig eingerichtet, wenngleich die Idee im gleichen Gastraum einen irischen Pub zu betreiben bei mir nicht zündet. Man sitzt an langen Bänken und Tafeln. Vor sich ein Brett und ein Messer. Warum es keine Gabeln gibt verstehe ich nicht. Die wurden im 6. Jahrhundert vor Christus erfunden, ergo gab es sie auch im Mittelalter. Zur Vorspeise gab es leckeres Brot mit zweierlei Aufstrich, ein guter Start. Im Anschluss gab es eine Kartoffelsuppe, die hart am Salz war, dafür ohne Löffel. Warum? keine Ahnung, siehe Gabel. Als Hauptspeise gab es dreierlei deftiges Fleisch, nicht gut gelungene Knödel, ein leckeres Sauerkraut und Nudeln...die waren im Mittelalter eher nicht so bekannt.. Mir fehlten ein paar Hühnerschlegel, ein Sauce und überhaupt etwas Besonderes. Ich habe ein wenig Gaukelei vermisst, ggf Musik? Insgesamt habe ich mehr erwartet, wegen des Essens muss man nicht wieder hin, auch nicht wegen des Rahmenprogramms, den es gab keines. Fahrt hin, macht Euch ein Bild, nehmt aber Besteck mit..
Maik Ramftel

Maik Ramftel

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Reviews of Mittelalter-Restaurant und Eventgastronomie "EXCALIBUR"

4.3
(435)
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1.0
1y

Moin, moin, Hier haben wir einen sehr enttäuschenden Abend verbracht. Bei der Ankunft konnte der Eingang zum Lokal zwar gut geortet werden, doch es gab kein Personal, das uns empfing, so suchten wir im Obergeschoss und wurden fündig. Das Personal wirkte erst angespannt und überfordert, was sich in verbalen Missverstänndnissen äußerte. Hier war bereits Unfreundlichkeit zu erkennen. Beim Zuweisen des Platzes waren wir dann doch überrascht, schließlich waren wir eine kleine Gruppe, welche zu einer deutlich größeren Gruppe hinzugesetzt wurden. Die andere Gruppe war zwar freundlich, hatte jedoch eher Lust auf einen Abend zum Feiern, dies war nicht unser Wunsch für den Abend. Als wir nun Platz genommen haben wurden wirre Fragen bezüglich unserer Reservierung gemacht. Hier zeigte sich erneut die angesprochene Überforderung, schließlich hatte lediglich eine Person abgesagt, was nicht zu einem Streit über die Gerichtswünsche führen sollte, vorallem wenn die abgemeldete Person am Ende eh zu 85% bezahlen muss. Dann begann "die Unterhaltung" welche sich auf die andere Gruppe fokussierte. Die andere Gruppe zeigte sich auch amüsiert durch ein Programm, welches sich aus einer vorgelesenen Schriftrolle auszeichnete, diese wurde, meines Wissens nicht durch Personal,sondern von den Gästen selbst vorgetragen. Das Lokal zeigte sich währenddessen sehr laut, auch die andere Gruppe wurde laut. Schließlich kam das Personal und wies die Gruppe daraufhin leiser zu sein, schließlich gäbe es ja auch leisere Gäste und es wären bereits Beschwerden geäußert worden. Während dies vorgetragen wurde, wies das Personal mit Mimik/Gestik auf uns. Was bei einem Gespräch mit der Gruppe führte und von uns geklärt werden musste.

Essen und Getränke: -Es gibt eine kleine Auswahl an Getränken, welche zum Gelage angeboten werden. -Was Auffällig erscheint ist ein Schwarzbier mit 2,5% -Die Getränke werden in Krügen serviert, welche man sich selbst einschenken kann und beim Entleeren auf die Seite gelegt werden. Krüge auf der Seite werden (wenn sie bemerkt werden) wieder befüllt. -Auf Nachfrage ob etwas, das als vegetarisch gereicht wurde, wie bestellt vegan sei, wird mit "ist das Gleiche" geantwortet. (Ist mehrfach vorgekommen) -Wir haben für drei Fleischesser einen Trog erhalten, welcher bereits bei anderen Usern zu sehen ist. Die Menge, die übrig blieb und nicht mitgenommen werden durfte, hat uns betroffen gemacht. -Der Aufpreis für die vegetarischen Produkte ist unserer Meinung ungerechtfertigt. Leider habe ich keine Fotos von den Portionen gemacht. (Ich schließe meine Meinung aus den Abweichungen zum Fleischgericht der Portionsgröße und dem Geschmack) -Unser Tisch war gedeckt bei Ankunft. Eines unserer Bretter, sowie eine Suppenschüssel wiesen Essensreste auf. Leider zeigte auch die Oberfläche des Tischs Verunreinigungen, z.B. Wachs und vermutlich Tomatensauce?

Ambiente und Feeling: -Im Gegensatz zum Plakat am Lokal lassen sich verhältnismäßig viele Plastik/Papp-Schwerter im Lokal finden. -Wie oben beschrieben kein aktives Programm seitens des Lokals. -Unangenehme Lautstärke, welche nicht durch unprofessionelles Verhalten des Personal verringert wurde. -Es konnte in den drei Stunden vor Ort stets die sechs gleichen Songs gehört werden.....bisauf -Preußens-Gloria wurde auf Repeat gestellt, als zur Polonaise aufgefordert wurde.(Sehr mittelalterlich und unpolitisch) -Die Gestaltung der Räumlichkeiten wirkt lieblos, dies äußert sich in der Bemalung der Decke und am Dekor der Wand. -Mittelalter-Feeling kam nicht auf, auch nicht durch den Flachbildschirm mit Kaminfeuer oder Spotify.

Zu guter Letzt: Ich empfinde die herabwürdigenden Begriffe bezüglich Frauen, welche durchs Lokal geschrien wurden und das Herabwürdigen eines Freundes mit "Das hättest du Online in den AGBs lesen können, Junge" schon sehr abweisend. Auch würde ich mir Wünschen gefüllte Seifenspender vorzufinden oder gar den Desinfektionsspender gefüllt vorzufinden. Einen Besuch würde ich bei den saftigen Preisen und den oben geschilderten Erlebnissen,...

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2.0
8y

TL;DR (too long, didn't read): Excalibur war mal großartig. Mittlerweile ist es aber nur noch ein überteuerter Treffpunkt, um verdünnte Getränke, langsamen Service und asoziale Gäste zu erleben. Schade.

Nach mehrfachen 5* Erfahrungen im Excalibur ist es an der Zeit, die Rezension dann doch wieder zu aktualisieren. Leider nicht zum Besseren.

Nachdem ich das letzte Mal im Sommer 2017 zu Gast im Excalibur war, habe ich mich dieses Mal wieder sehr auf das Erlebnis Rittergelage gefreut und es auch, bedingt durch meine bisherigen Erfahrungen, hoch angepriesen, gerade deshalb, weil einige Freunde etwas skeptisch waren.

Zunächst die guten Punkte: Das Ambiente ist nach wie vor äußerst ansprechend und gelungen. Die Qualität des Essens war hochwertig und in ausreichender Quantität. Der Koch kam persönlich vorbei, um zu sehen, ob alles in Ordnung sei.

Nun leider die überwiegend schlechten Punkte: Der Service war extrem langsam. Die Tunke für unsere beiden vegetarischen Freunde wurde zwar zum Brot geliefert, allerdings erst kommentarlos 20 Minuten nachdem dieses gebracht wurde und quasi schon zu 95% aufgegessen war. Wir mussten jedes Mal ca. 20-25 Minuten warten, bis die nächsten Getränkekrüge an den Tisch gebracht wurden. Die Getränke sind wirklich eine Frechheit. Das Bier, angeblich Herrenhäuser, schmeckt stark verdünnt. Ebenfalls das "Schwarzbier", das eher mit Wasser zu vergleichen ist. Der Rotwein war eiskalt und von absolut unterster Qualität. Nachdem jeder nun gefühlt 4 Liter Bier und Wein getrunken hat, war der häufige Gang zur Toilette noch sicheren Schrittes. Man möchte fast annehmen, man sei noch nüchterner rausgegangen, als rein. Der "Wanstschließer" war mit Wasser verdünnter Berentzen Apfel. Nein danke. Es wurde plötzlich vom Gast verlangt, die Jacke in einer kostenpflichtigen Garderobe abzugeben, was bei einem Preis von 50€ pro Person schon wirklich einer Frechheit gleicht. Die Jacken durfte man nicht mit nach unten nehmen. Animation gab es plötzlich auch keine mehr. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, diese sei zusätzlich zu buchen. Gerade der umher gehende Scharfrichter, der die einzelnen Gäste in den Kerker gesperrt hat, war immer eine große Freude. Mir ist immer klar gewesen, dass es laut und schmutzig wird, wenn man bei einem solchen Gelage zu Gast ist. Unser Tisch sah auch immer dementsprechend aus und die Stimme war nach dem Abend bislang immer angekratzt. Was aber gestern abging, war wirklich unter aller Würde und äußerst primitiv. In dem großen Gewölbekeller, in dem noch viele weitere halbwegs zivilisierte Menschen saßen, war eine größere Runde von ca. 20-25 Personen, für die ein Rittergelage offensichtlich der Inbegriff absoluten Primatentums war. So wurde regelmäßig "Sieg Heil" gerufen und so heftig auf die Tische geschlagen, dass man meinen konnte, die tiefsitzende Aggression aus deren trauriger Kindheit hätte noch einmal Hochkonjunktur gehabt. Erst als einer dieser primitiven Menschen auf den Tisch gestiegen ist, um seine Hose auszuziehen, schritten dann auch mal die Servicekräfte ein, was man sich jedoch schon zweieinhalb Stunden früher gewünscht hätte. So wurden die drei Stunden Erlebnisgastronomie durch einen unerträglichen, kontinuierlichen Lärmpegel begleitet, die Gespräche am eigenen Tisch völlig unmöglich gemacht haben. Alle anderen Gäste waren ebenfalls sichtlich genervt.

Leider hat dieses Erlebnis keinen guten Eindruck bei all meinen Freunden und auch mir hinterlassen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war schon immer nicht gut, aber die 50€ waren diesmal wirklich verbrannt.

Das Excalibur ist mittlerweile nicht mehr...

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2.0
7y

Wir hatten für einen Junggesellenabschied ein sogenanntes Gelage (Essen und Trinken all-inclusivefür 40€ pro Nase) gebucht und uns auf einen feucht-fröhlichen Abend gefreut. Wir hatten uns mit 27 Personen angemeldet. Bei der telefonischen Buchung klang noch alles so, als ob mit kurzfristigen Ausfällen recht entspannt umgegangen würde. Leider sah die Realität am Ende des Abends ganz anders aus, aber dazu mehr. Wir kamen an und wurden auch erst einmal mit Brotkorb und Suppe gut bewirtet. Auch das Fass Bier stand recht schnell auf dem Tisch. Alles gut, soweit. Dann kam irgendwann der Hauptgang: Zwei große Platten mit allerlei Fleisch, Knödeln und Nudeln. Geschmacklich zwar rustikal, aber durchaus lecker. Insbesondere die Nudeln fanden großen Anklang. Daher hätten wir gern einen Nachschlag gehabt. Hier bekam der bis dahin entstandene gute Eindruck erste Risse: Uns wurde zwar ritterlich und ohne aus der Rolle zu fallen vom Kellner beschieden, dass wir unsere Platte ja noch nicht geleert hätten. Bei 40€ pro Person für das All-Inclusive-Paket schon ein starkes Stück. Schließlich bezog sich unser Wunsch auf die sicherlich recht preiswerten Nudeln und nicht auf das „gute“ Fleisch (wobei auch das mitunter recht sehnig war)… Richtig spannend wurde der Abend aber dann, als es zur Rechnung kam. Auf einmal war da nichts mehr von der am Telefon vermittelten Flexibilität bezüglich ggf. möglicher Ausfälle übrig, sondern es wurde knallhart auf die AGB (ja, die hätte man vorher mal lesen sollen…) verwiesen. Und die lesen sich wirklich unschön: Wer nicht mindestens 5 Tage im Voraus eine neue Personenzahl meldet (die auch höchstens um 10% von der ursprünglich gebuchten Personenzahl abweicht) muss 85% des Preises (also in unserem Fall 34€/p.P.) je Ausfall trotzdem zahlen. Die dicke Überraschung war also, dass der Abend nun mit ca. 60€ anstelle von 40€ zu Buche schlug. Da war die Stimmung prompt im Keller… Wie gesagt, bis dahin war der Abend nett und der Preis sicherlich gesalzen, aber akzeptabel. Aber was die AGB und ihre Auslegung angeht, fällt mir leider wirklich kein anderes Wort als Abzocke ein! Schließlich wurde für deutlich weniger Personen aufgetischt und sicherlich auch deutlich weniger Getränke ausgeschenkt. Nun kann mir eigentlich niemand erzählen, dass die Zutaten sofort unbrauchbar werde und die nicht getrunkenen Getränke nicht auch noch anderweitig verwendet werden können. Man scheint sich seitens des Restaurants der aus meiner Sicht recht speziellen AGBs auch ziemlich bewusst zu sein. Schließlich wird dort mehrfach nonchalant darauf hingewiesen, dass es dem Gast durchaus freistände, einen Nachweis zu führen, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden sei… Zudem wird auf eine Europäische Streitbeilegungsstelle verwiesen – Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Wahrscheinlich waren wir nicht die Ersten die kalt erwischt wurden, aber man scheint sich seitens des Anbieters seiner Sache dann doch recht sicher zu sein. Sei es, wie es will. Wir waren wie gesagt, bis zur Abrechnung einigermaßen glücklich mit dem Abend, werden jetzt aber in Zukunft wohl auch zu einem guten Stück, wenn wir an diesen Junggesellenabschied denken, an das dicke Ende zurückdenken. Falls ihr euch solche zwiespältigen Erinnerungen ersparen wollt, rate ich euch dann doch, es vielleicht mit einem etwas konzilianteren Gastgeber zu versuchen. Es sei denn, ihr seid euch eurer Teilnehmerzahl absolut sicher. Nochmal meine Erfahrung: Wer schonmal einen Junggesellenabschied organisiert hat, weiß, dass das leider ziemlich...

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