Das vorerst letzte Mal! Obwohl im Biergarten wenig Betrieb herrscht und vier Servicekräfte zur Verfügung stehen, warteten wir ab dem Zeitpunkt der Bestellung geschlagene 15 Minuten auf zwei Getränke. Bei der Essensbestellung wird insgesamt FÜNF! Mal in freundlichem Ton deutlich gemacht, dass der Bacon-Cheese Burger aufgrund einer Unverträglichkeit keine Zwiebeln beinhalten soll. Der sichtlich überforderte Kellner brauchte dann knapp fünf Minuten, um unsere Zwei-Personen-Bestellung aufzunehmen. Nach überschaubarer Wartezeit werden dann erst mal zwei Zwiebelrostbraten serviert, wovon jedoch nur einer bestellt wurde. Dies war dem Herr geschuldet, der bei der fünfminütigen Aufnahme des Essens ein Steak zu viel bestellte - kein Problem, Fehler passieren. Schließlich wird dann nach kurzer Wartezeit der Burger nachgeliefert, allerdings mit Zwiebeln. Nachdem der zuständige Kellner darauf aufmerksam gemacht wurde, wird der Teller ohne Entschuldigung oder dergleichen angesäuert und ohne Kommentar mitgenommen. Der Burger wurde daraufhin neu zubereitet, was widerum 15 Minuten dauerte. Der Burger wurde dann von einer feundlichen Kellnerin serviert. Leider fehlte allerdings der in der Karte angepriesene Coleslaw. Nach kurzer Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass dieser heute nicht vorrätig wäre und daher ein gemischter Salat als Ersatz serviert worden wäre. Der Salat wurde aber nie serviert. Auch die Nachbartische waren sichtlich genervt von den langen Wartezeiten. Ein Nachbartisch bestellte 1/8 vom Grünen Vertliner. Obwohl die Getränkeausgabe völlig frei war, dauerte es 15 Minuten bis sie ihr Wein serviert wurde. Da der Aufenthalt bis dato ein Reinfall war, entschließen wir uns zu zahlen, wobei der Kellner dann direkt wurde. Patzig und unfreundlich werden wir gefragt, ob wir noch nie Fehler gemacht hätten und dass wir bei McDonald's besser aufgehoben wären. Die Art und Weise des Kellners mit dieser Situation umzugehen ist an Unprofessionalität und Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Anstatt sich die eigenen Fehler, auf die wiederholt freundlich hingewiesen wurde einzugestehen und eigenständig nachzubessern, wurde mit uns soweit diskutiert, dass uns körperliche Gewalt durch den besagten Kellner angedroht wurde. Leider zeigte sich auch die Gastwirtin von der Kritik wenig interessiert und verteidigte den Kellner sogar, wahrscheinlich aus Angst auch noch die letzte Hilfe zu verlieren. Dass das Lokal über einen Mangel an qualifiziertem Personal verfügt, ist über die Ortsgrenze hinaus bekannt. Scheinbar hat die Wirtin es notwendig ungeschultes und rufschädigendes Personal zu beschäftigen. Von der korpulenten und kritikunfähigen "Servicekraft", der seine Gäste von oben herab behandelt, sollte man sich dringend trennen, um nicht noch mehr Gäste dauerhaft abzuschrecken. Wir empfehlen nach momentaner Lage einen Bogen um diese Gaststätte zu machen, es sei denn man steht darauf ewig auf sein Essen zu warten und angepöbelt zu werden. Schade, da die Gaststätte bis vor Kurzem noch wirklich empfehlenswert war und auch das Essen immer noch gut...
Read morePietätlos, unverschämt und sexistisch!
Einer Trauergesellschaft wurde in unglaublich unangebrachter Weise das Essen nach einer Beerdigung versaut. Mit jedem einzelnen Tisch wurde sich angelegt.
Hier nun die Einzelheiten:
(Zuallererst muss festgehalten werden, dass sich diese Rezension nicht gegen das Jägerhaus im Allgemeinen richtet, sondern primär gegen den Service, vor allem dem etwas korpulenteren Herren als "Ober", und dessen Aufnahme von freundlicher Kritik.)
Die Ausgangslage: Wir waren als Trauergesellschaft von 40 Personen zu außergeschäftlichen Zeiten dort und hatten dementsprechend einen mit dem Gasthaus vereinbarten Termin, welcher freundlich angenommen wurde. Die Betroffenen wussten somit um die Größe der Gesellschaft sowie, dass es zu einer anderen Zeit als ihrer üblichen Arbeitszeit stattfindet.
Hier nun die Geschehnisse im Verlauf des Aufenthalts:
Es wurde von den Gästen erwartet das Angebot bereits auswendig zu wissen, auf Nachfrage wurde höchst unfreundlich und unverschämt geantwortet und immer wieder verschiedene Antworten gegeben. Auf die Frage nach vegetarischen Gerichten wurde äußerst abfällig reagiert und kein Verständnis gegenüber den Betroffenen gezeigt.
Sodann wurde gegenüber DEM VERSTORBENEN ein unsensibler und unangebrachter Kommentar geäußert und daraufhin gegenüber ENKELIN DES VERSTORBENEN ein sexueller Kommentar über ihren Ausschnitt gebracht. Als wäre das nicht schon genug musste ein 80 jähriger Gast bei 30° auf sein Getränk länger warten als auf das Essen. Auf die Frage wo die Getränke bleiben hieß es sie haben kein Geschirr, Grund war aber, dass sie die leeren Gläser nicht abgeräumt haben (haben sich gestapelt!!!).
Nachdem die Bestellung falsch aufgenommen wurde (was sehr häufig der Fall war) und dementsprechend das falsche Gericht geliefert wurde, sollte einer Gästin das falsche Gericht aufgezwungen werden, was nur dank mehrerem Widerspruch verhindert werden konnte. Die Kinderportion für ein 1 jähriges Kind musste mehrmals bestellt werden und hatte eine sehr lange Wartezeit!
Jetzt der absolute Höhepunkt bei der Abrechnung:
Nach einem sachlichen und freundlichen Hinweis auf den Umgang mit einer Trauergesellschaft wurde uneinsichtig reagiert und gegenüber der ZWEITEN ENKELTOCHTER DES VERSTORBENEN aggressives Verhalten gezeigt. Nachdem auf abfällige Kommentare dementsprechend reagiert wurde, wurde indirekt mit GEWALT nach Dienstende gedroht!!! Trotz Trinkgeld, was gegeben wurde damit die Situation einfach abgeschlossen werden konnte, lief der Service der WITWE des verstorbenen hinterher und wollte weiterhin mit ihr in einem unmöglichen Ton diskutieren und wurde nur dank dem Einsatz der Enkeltochter daran gehindert.
Insgesamt also ein unglaublich unverschämtes und unsensibles Auftreten des Services. Dem Bestattungsinstitut wird dies berichtet, damit, solange dieser Service dort arbeitet, kein Besuch mehr im Jägerhaus stattfindet. Solange dieser Kellner dort arbeitet wird das Jägerhaus von uns und Angehörigen...
Read moreHeute waren wir auf Grund einer Geburtstagsfeier ein Jahr später wieder im Jägerhaus. Muss das sein? Nicht schon wieder dieser Laden. Was soll' s der Gastgeber will dort feiern.
Es soll ein Mittagessen und Kaffee und Kuchen geben. Es wurde uns freigestellt, den Kuchen, bzw. die Geburtstagstorten mit zu bringen. Erneut haben einige Gäste, wie letztes Jahr auch, Ente vorbestellt.
Wir kamen mit vier Kuchen und Torten an und wurden gleich gefragt, welche bis zum Verzehr in die Kühlung müssen. Dann wurden wir zum Tisch geleitet. Nach und nach trafen alle Gäste ein und eine Bedienung stellte sich extra vor: "Ich bin für sie zuständig und wenn sie Wünsche haben, bitte Bescheid geben."
Hä? Das klingt ganz anders als das letzte Mal. Die Getränke kamen rasch und es wurden die Essensbestellungen der Gäste aufgenommen, die a la card speisen.
Ständig wurden wir unaufdringlich von "unserer" Bedienung umsorgt. Selbstverständlich hatte sie auch noch weitere Tische, aber sie gab uns das Gefühl hauptsächlich für uns da zu sein.
Nach etwa zwanzig Minuten kamen die vorbestellten Enten und das restliche Essen fast gleichzeitig. Das einzige was mich etwas ärgerte war, dass ich das letzte Jahr den Vogel verzichten musste. Die Haut knusprig und das Fleisch zart. Blaukraut und Knödel rundeten das gute Gericht ab.
Auch die anderen Gäste äußerten sich durchweg positiv über Qualität und Menge der Speisen. Was nicht in die Mägen passte, wurde auf Wunsch eingepackt.
Als ich mich der Bedienung gegenüber erfreut über Service und Essensqualität gegenüber dem letzten Jahr geäußert habe, bekam ich die Antwort: "Wir haben Personal ausgetauscht." Das merkt der Gast, zumindest wer noch den "alten" Laden kannte.
Jetzt vergebe ich gerne und bewusst die beiden fehlenden Sterne. Ihr habt sie Euch verdient.
Nachstehen meine alte Bewertung, heute, siehe oben, nicht mehr gültig. Nur zum Verständnis.
Wir waren anläßlich einer Familienfeier dort. Gebratene Ente muss extra vorbestellt werden, die kann nicht von der Tageskarte bestellt werden. 5 Portionen Ente wurden vier Wochen vorbestellt und bestätigt. Die anderen Gäste aßen a la carte.
Pünktlich zur vereinbarten Zeit war der Tisch vollzählig und es wurde bestellt. Eine halbe Stunde später erfuhren wir, dass es keine Ente für uns mehr gäbe. ... und dafür hat der Gastgeber extra 4 Wochen im Voraus bestellt? Schließlich gabe es doch noch zwei Trost-Portionen.
Knapp eine Stunde später bekam unser Tisch in einem Zeitraum von 15 Minuten (!!!) nach und nach die bestellten Gerichte.
Die Bedienungen waren deutlich über fordert, was mit Sicherheit nicht an den Damen lag, sondern offensichtlich an der Organisation.
Das Essen selbst war gemessen an der dörflich, hemdsärmeligen Wirtschaft in Ordnung und schmackhaft.
Fazit: Eingeschränkt empfehlenswert.
Werde es noch einmal außerhalb der Vorweihnachtszeit probieren. Die Sparrips sollen angeblich...
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