Wir waren am Samstagabend im Deck Beach Club und haben uns gegen 18:14 Uhr zu einem Tisch gesetzt, an dem bereits andere GĂ€ste saĂen. Wir hatten höflich gefragt, ob dort noch frei sei â wir waren zu zweit. Kurz darauf kam eine Mitarbeiterin (eine etwas korpulentere, Ă€ltere Dame mit blondem Haar) und sprach mit den anderen GĂ€sten am Tisch. Es ging darum, dass der Tisch angeblich reserviert sei und die GĂ€ste aufstehen âmĂŒsstenâ. Die Damen am Tisch waren sichtlich irritiert, da auf dem Schild eine Reservierung fĂŒr 17:00 Uhr stand und sie sich erst gegen 18:00 Uhr dort niedergelassen hatten â sie gingen davon aus, dass der reservierende Gast nicht erschienen war. Die Mitarbeiterin sagte dann zu den GĂ€sten: âBeim nĂ€chsten Mal mĂŒssen Sie vorne fragen.â Und ganz ehrlich â wenn ich als Gast das Wort âmĂŒssenâ höre, klappen sich bei mir schon die FuĂnĂ€gel hoch. Man kann alles freundlich und lösungsorientiert besprechen, aber diese etwas belehrende Art, mit GĂ€sten zu reden, hat mir nicht gefallen. Ich war stille Beobachterin, wir hatten uns nur dazugesetzt und das Schild selbst auch gar nicht gesehen. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, dachten wirâŠ. Die Situation hĂ€tte man mit etwas FingerspitzengefĂŒhl fĂŒr alle Beteiligten lösen können â stattdessen wurden wir alles des Platzes verwiesen (die GĂ€ste durften aber noch aufessen- oh wie nett), obwohl der Fehler beim Personal lag. Die eigentlichen GĂ€ste, die wohl angeblich zu 18 Uhr reserviert hatten, pöbelten uns auch alle an. Ein blondes, sehr arrogantes MĂ€del war dabei ganz weit vorne âŠ..Kein schöner Einstieg in den Abend. Wir setzten uns dann an einen Tisch neben dem Grill. Leider war dieser stark mit Fett verschmiert (der totale Schmierfilm, an den runden Holztischen auch)â ich konnte nicht einmal meinen Ellbogen abstĂŒtzen. Die besagte Mitarbeiterin lief dort herum, ich sagte ihr das höflich, sie sagte âkommt vom Grillâ und kam dann nie mit einem Lappen đââïž. Der Grillmann hatte fettige HĂ€nde (keine Handschuhe), pulte den Bacon und andere Dinge damit auseinander, leckte sich mehrfach die Finger ab und naschte hin- und wieder âŠ.. bahhhh , nichtmal Handschuhe beim Burger bauen an! Nicht schön anzusehen, gerade bei diesen Preisen. Ich hatte Gambas bestellt â geschmacklich okay, aber sie schwammen in einem sehr gĂŒnstigen Ăl, was bei einem Preis von knapp 16âŻâŹ fĂŒr etwa sechs-acht (kl.)StĂŒck nicht ganz angemessen wirkt. Ein hochwertiges Olivenöl oder zumindest ein gesĂŒnderes Ăl (was Samenöle nunmal nicht sind)wĂ€re hier wĂŒnschenswert. Auch werden Papierstrohhalme benutzt, welche durch den Kleber (PFAS-Ewigkeitschemikalie) verseucht sind. Bitte Glasstrohhalme (auch fĂŒr die Nachhaltigkeit/Gesundheit der GĂ€ste) verwenden. Auch der Blick nach oben offenbarte Verbesserungspotenzial: Das Zelt könnte definitiv einmal gereinigt werden (sehr verdreckt) und Spinnweben hĂ€ngen sichtbar herunterâ das wirkt leider etwas lieblos und erinnert dann eher an eine schnelle âGeld-Melkstationâ als an einen Beach Club mit Anspruch. Das Publikum ist stellenweise etwas schickimicki und proletenhaft, aber das lĂ€sst sich gut ausblenden â denn die Musik ist wirklich traumhaft und schafft eine tolle AtmosphĂ€re. Voll mein Ding, voll meine Musik! DafĂŒr komme ich gerne wieder!!!Mit ein paar gezielten Verbesserungen beim Service und mehr Augenmerk auf Details könnte der Deck Beach Club wieder richtig glĂ€nzen. Wir wollen doch öfter kommen đ â aber dieser Besuch hat uns ehrlich gesagt ein wenig die Sprache verschlagen. Schade, dass der Fehler beim Personal lag und man trotzdem nicht das GefĂŒhl hatte, dass man sich wirklich um das Wohl der GĂ€ste bemĂŒht. Vielleicht fehlt einfach der persönliche Bezug zum Laden (als Angestellter)â aber mit etwas mehr Herz wĂ€re hier noch...
   Read moreEigentlich unser Happy Place...
Wir kommen seit mehreren Jahren, wir sind zwischen ca 10-15 mal pro Jahr dort und kommen ca 165 KM hingefahren. Das Deck war mal fantastisch und die Ostsee sowieso.
Gestern das erste Mal in diesem Jahr 2022, bei schönem Wetter da gewesen. Mir ist klar das "ALLES" teurer wird aber langsam wird die Schallmauer durchbrochen, ein Flammkuchen spĂ€rlich belegt oder ein Burger 12,90 âŹ? Unser Lieblingswein von 28 ⏠auf 32 âŹ? Eine Cola Flasche 4 âŹ? Tasse heiĂes Wasser 2âŹ?
Ich weiĂ nicht, natĂŒrlich filtert man so seine GĂ€steliste aus... uns geht es nicht schlecht, ich will nicht heulen aber wenn die Balance nicht mehr stimmt...
Das schönste war ĂŒber die Jahre am Strand gutes und preislich faires Essen und GetrĂ€nke zu bekommen, gekoppelt mit einem Lounge feeling. Die Spaghetti Bolo und/meat balls sind nicht mehr auf der Karte und waren preislich und geschmacklich sehr lecker, keine Pho mehr (zur Zeit)
Da ich mich mittlerweile Keto ernĂ€hre, war fĂŒr mich auch fast nichts mehr auf der Karte (ja mein Problem) als ich die Wings sah, bat ich um Tausch der "Sauce" gegen sour cream... man schlug mir Aioli vor ich sagte OK ,nur um hinterher festzustellen das diese mit 2⏠extra berechnet wurde.(augenrollen)
Das ist einfach alles so Schade. Leute, Leute, Leute, das war mal und könnt ihr wesentlich besser. Es fehlt ein bisschen der Kundengedanke und das Herzblut.
Wir werden wohl weiter an diesen Strand fahren und auch mal ein Drink nehmen.... Die weitere Beurteilung des Essens und der Preise werden wir dann aber Anderen ĂŒberlassen.
Ich bin mir sicher, auch mit realistischen Preisen wÀre diese wunderschöne Bar / Lounge Location eine Goldgrube.
Vielleicht liegt es aber auch einfach am mir ...
Ich mag Heilgendamm wegen Heilgendamm und nicht als Mini...
   Read moreWir wollten wĂ€hrend einer Radtour ein Mittagessen einnehmen und sind auf diesen Platz gestoĂen. Es waren trotz tollem Wetter viele PlĂ€tze frei. Auf der langen Bank an der Hauswand kann man nicht essen und ein GesprĂ€ch fĂŒhren, da man durch 3 Lautsprecher unverhĂ€ltnismĂ€Ăig laut beschallt wird. Die 20 Meter lange Bank war komplett frei. Wir probierten es an einem Tisch. Der Tisch klebte so wie die StĂŒhle und auch die Kissen waren angeschmutzt. Nun wurde die Musik noch lauter. Nachdem wir feststellen mussten, es gibt auch keine Bedienung, sind wir wieder gegangen. Preise jedoch wie bei einem Stuttgarter Italiener nur das dort weiĂe Tischdecken, Kerzen und ein sexy Kellner einen amĂŒsanten Abend versprechen. Entweder betreibt man einen Club oder ein Speiselokal. Beides zur gleichen Zeit funktioniert nicht, das beweist ja die Belegung der Tische, welche bei 30% lag. Das Publikum war deutlich Ă 60 und eher keine Beach Cub Surfer. Wenn sie fĂŒr 15 ⏠Spagetti in einer Disco verzehren möchten und Selbstbedienung schĂ€tzen , sind Sie dort genau richtig. Ich finde Musik toll, aber bitte im Hintergrund und nicht so laut, das ich mein eigenes Wort nicht verstehe. Ich schĂ€tze eine gute Unterhaltung, wenn ich mit Freunden zusammen bin. Wir hĂ€tten dort gern bei gechillter Musik ein paar GlĂ€ser getrunken und gegessen. Vom Feeling her, war es ein Ramstein Konzert und das auch noch ohne ein freundliches Wort. Kein Hallo , kein guten Tag. Völliges Desinteresse. 3 Mitarbeiter standen an der Bar und unterhielten sich, warum wir denn wieder gehen, hat niemanden...
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