NIE WIEDER!!! Gern möchte auch ich meine Erfahrungen im Biergarten vom Klosterstüberl Benediktbeuern loswerden. Wir haben diesen am letzten Samstag bei schönem Wetter gegen 16.30 Uhr besucht. Der Biergarten war etwa zur Hälfte belegt. Ich habe NOCH NIE! so eine unfreundliche Bedienung und so schlechten Service erlebt. Wir haben unsere Getränke bestellt und auch relativ zügig bekommen. Eine Nachfrage nach Essenswünschen gab es nicht. Wir haben mindestens 15 Minuten versucht, uns bemerkbar zu machen. Die Kellner haben uns vollkommen ignoriert, auch wenn sie in die Richtung geschaut haben. Erst als wir so auffällilg gewunken haben, dass ihnen keine andere Wahl mehr blieb, kam einer der Kellner zur Aufnahme der Speisen. Schon da war er sehr unfreundlich. Zehn Minuten später wurde uns ein Flammkuchen gebracht. Wir warteten auf die anderen beiden Gerichte, diese sind allerdings nicht gebracht worden. Also habe ich den Flammkuchen schon mal gegessen – zum Glück, sonst wäre er eiskalt geworden! Nachdem ich ganz in Ruhe den Flammkuchen aufgegessen hatte, haben wir nochmals fünf Minuten später den zufällig vorbeikommenden Kellner freundlich gefragt, wann denn unser Essen käme. Er schien nicht zu wissen, dass wir noch andere Speisen bestellt haben, kam aber dann nach ca. 10 Minuten mit dem Gewünschten. Das bedeutet, dass zwischen dem Auftragen der drei Gerichte etwa eine halbe Stunde vergangen ist!!! Auf die Frage beim Abräumen, warum man denn nicht drei Gerichte zugleich servieren könne, kam eine sehr pampige Antwort: „Der Flammkuchen ist aus der kalten Küche und dauert fünf Minuten. Wenn der fertig ist, bringe ich den auch. Die anderen Speisen sind aus der warmen Küche und brauchen länger.“ Der Kellner war einfach nur unverschämt! Es sollte doch möglich sein, DREI! (und nicht gleichzeitig 100) Speisen zur gleichen Zeit an einem Tisch zu servieren. Wir verlangen ja nichts Unmögliches. Auch hätten wir Verständnis gehabt, wenn uns direkt bei der Bestellung gesagt worden wäre, dass es etwas länger dauern könne, da die Speisen frisch zubereitet werden. Dadurch hebt sich ja ein Restaurant normalerweise sehr positiv hervor im Gegensatz zu denen, wo alles nach fünf Minuten lauwarm aus der Mikrowelle kommt. Diese Diskussion mit dem Kellner bekamen auch andere Gäste an den nebenstehenden Tischen mit. Auch diese berichteten, dass sie ihre Speisen zu unterschiedlichen Zeiten bekommen haben. Ist das das Geschäftsmodell des Gasthauses, dort die Gäste durch diese unzureichende Bedienung zu „beglücken“? Ich frage mich, ob nicht auch im Gastgewerbe immer noch die (früher übliche) Maxime „Der Gast ist König“ gelten sollte??? Muss ich mich von Kellnern so ansprechen lassen und dafür auch dann noch viel Geld bezahlen? (PS: Günstig war das Essen auch nicht!) Für uns war es sehr schwer, freundlich zu bleiben. Am liebsten wären wir einige Kommentare losgeworden. Fazit: Wir werden dieses Lokal NIE WIEDER besuchen und auch all unseren Bekannten von einem Besuch dort abraten. Meine wenige freie Zeit und mein Geld gebe ich lieber dort aus, wo man Gäste mag und zuvorkommend bedient!
Den einen Stern habe ich nur vergeben, weil das Lokal an sich innen ja ganz schön ist und das Essen an sich auch nicht...
Read morePersonal kommt aus Osteuropa, was nichts heißen mag, nur gut Deutsch sprechen und verstehen sollte man können, um in der Gastronomie zu arbeiten... dafür ist das Personal in bayrische Lederhosen gekleiden, was so gar nicht zusammenpasst. So manch einem Touri mag das gefallen, wir sind einheimische und haben uns unseren Teil gedacht..
Hier ist leider nix, aber gar nix bayrisch...es geht nur ums schnelle geldmachen... Was super schade ist, für diese lokation.. Gut ausgebildete kaufmännische Wirtsleute wüssten, was sie ihnen Gästen, für gutes Geld schuldig sind und dann wäre es für solche auch eine Goldgrube...
Eines der Gerichte, die wir bestellten, war die Ochsenlende, wir sagten dem Kellner, das wir sie unbedingt ganz durch haben wollen und es uns bewußt sei, daß das Fleisch dafür zäher sein kann...
Was serviert wurde, war noch leicht rosa und es kam blutiger bratensaft aus dem Fleisch geronnen... Genau das, wollten wir nicht...
wir reklamierten (Nicht irgendwie unfreundlich, sondern nett und höflich) und bekamen kurze Zeit später ein neues Stück Fleisch, diesmal durchgebraten, aber dafür war ein größeres Stück nicht essbar, es bestand nur aus sehnen...und Knorpel
Wir hatten sehr den Eindruck das wir den Koch verärgerten, wegen dem reklamierten Fleisch... und er uns dieses Stück untergejubelte...(OK, kann Zufall sein, jedenfalls kam es uns so vor...)
Als zweites Essen, bestellten wir einen Krustenschweinebraten, mit einem Kartoffelknödel...Geschmacklich war der Naja...bis ok und weniger als lauwarm, aber was gar nicht sein darf, war die Portion, ich hatte hinterher noch total Hunger und überlegte mir, noch einen Salat zu bestellen, dabei bemerkte ich auf der Speisekarte eine fast ellenlange Liste mit Angaben zu zusatzstoffen und Konservierungsmittel.....
Fast jedes essen, das hier verkauft wird, hat
-Zusatzstoffe oder -Konservierungsmittel enthalten....
und ich rede hier jetzt nicht vom Wurstsalat...sondern auch von Steaks und Co. Dabei kam mir der Verdacht auf, das die nicht viel selbst produzieren, soder viele Fertigprodukte verkaufen...
Vor 3 Jahren, gab's nichts zu beanstanden, da hätte ich auch 5 Sterne vergeben Heute, sagten wir uns, nein, das brauchen wir nicht mehr, der Besuch im Klosterwirt sollte ein Abschluss, eines schönen Tages sein, den wir hatten...leidet war es eher eine...
Read moreAm 12.6.20 sind im Biergarten des Bräustüberls essen gewesen. Bereits am Eingang habe ich mich gewundert, dass uns ein Minispritzer aus der Desinfektionsflasche verabreicht wurde, hat etwa für 3 Finger gereicht. Am Tisch angekommen war viel Geduld von Nöten, denn auch an den Bedienungen wird hier drastisch gespart (wenige und ausschließlich Osteuropäer) und so mussten wir lange warten, bis wir unsere 2 alkoholfreie Radler bestellen konnten - mit dem Kompromiss, dass sie uns je 1 Flasche Alkoholfreies und Zitronenlimo mit 2 Biergläsern bringen . Serviert wurde uns ein Krug alkohoholfreies Bier und 2 Gläser Zitronenlimo, dazu ein 0,3 Glas. Der Bedienende hat nicht verstanden, warum wir die Annahme verweigert haben. Zum Glück bediente an unserem Tisch Jan aus Prag, der sich sofort gekümmert hat, dass wir das Bestellte bekommen haben und lieferte recht schnell. Zum Essen haben wir das Tagesspezial bestellt, paniertes Kotelett mit Bratkartoffeln und Salatbeilage für 13,90. Und wieder warten..... endlich kam es, jedoch ohne Bratkartoffel, der Kellner wußte nicht, was wir wollen, hat uns nicht verstanden. Da Jan ununterbrochen beschäftigt war, dauerte es, bis wir ihn wieder um Abhilfe bitten konnten, das halbe zähe Kotelett war bereits vertilgt. Er entschuldigte sich erneut für seine Kollegen und brachte uns sofort unsere Bratkartoffeln. Leider haben sie die Pfanne nur etwa 1 Minute gesehen, waren noch dazu bereits kalt und ohne Geschmack, selbst am Salz wird hier gespart. Zum Nachtisch bestellten wir Schokomousse mit Erdbeeren und Sahne für 3,90. Serviert wurde uns der Gipfel der Sparsamkeit im Gläschen. Ein bisschen Billigcreme mit einem Spritzer Sprühsahne garniert mit je 4 dünnen Erdbeerscheibchen. Wenn ich etwas mit Erdbeeren bestelle, gehe ich davon aus, dass mindestens 2 Stück dabei sind. Am Ende haben wir 50,90 € bezahlen dürfen.
Fazit: Es war eine einmalige Erfahrung, einmal und nie wieder. Diese Wirtsleut haben sich den Slogan: "Geiz ist geil!" einverleibt. Gespart wird an allen Ecken, dem Gast wird dafür unverhältnismäßig viel abgenommen. Daher können wir diese Klosterstube NICHT empfehlen.
Unser großes Lob an den Kellner Jan (stand zumindest auf dem Kassenzettel). Mit seinen Fach- und Sprachkenntnissen sowie ehrlicher Freundlichkeit würden wir ihm einen entsprechenden...
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