Heute habe ich in Berlin etwas Unglaubliches erlebt.
Ich bin ein Langstrecken-Ultramarathonläufer und als Tourist nach Berlin gekommen. Heute bin ich im Grunewald eine wunderschöne 35-Kilometer-Strecke gelaufen. Danach war ich vollkommen erschöpft, hatte fast 4.000 Kalorien verbrannt und mein Blutzucker war im Keller.
Auf dem Weg zur U-Bahn kam ich an einem kleinen Kiosk vorbei und wollte mir einfach ein Eis kaufen, um wieder etwas Energie zu bekommen. Das Eis kostete 1,70 €. Vor Müdigkeit habe ich versehentlich nur 1,40 € gegeben – das habe ich aber erst später gemerkt. Als der Verkäufer mich darauf hinwies, entschuldigte ich mich sofort und suchte nach Kleingeld. Stattdessen fand ich nur meine Bankkarte. Da ich annahm, dass Kartenzahlung nicht möglich ist, zeigte ich höflich auf ein anderes Eis für 1,20 € – ungeöffnet natürlich.
Was dann passierte, war unfassbar: Der Mann – vermutlich der Besitzer – begann lautstark zu schreien. Er schüttelte das Eis in seiner Hand, brüllte „Du verschwendest meine Zeit und meine Energie!“ und warf das Eis wütend nach hinten auf den Boden des Kiosks.
Ich war schockiert. Ich versuchte ruhig zu erklären, dass ich gerne das günstigere Eis nehmen möchte und dass ich genug Bargeld dafür habe. Doch er schrie weiter, schlug mit der Hand auf den Tresen, und seine Spucke landete sogar auf meiner Brille. „Wo ist dein Verstand? Du bringst hier alles durcheinander! Du bekommst hier nichts! Geh zur Tankstelle und kauf dir dort was!“ – das waren seine Worte.
Die Szene dauerte mindestens 20 bis 25 Sekunden. Niemand griff ein. Und ich stand da – müde, mit niedrigem Blutzucker, nach einem 35-Kilometer-Lauf – und konnte nicht fassen, was geschah.
Sein Verhalten war zu etwa 60–70 % persönliche Wut, aber zu mindestens 30–40 % offen fremdenfeindlich. Die Botschaft war klar: „Du bist hier nicht willkommen. Kauf woanders ein.“
Das war kein Missverständnis wegen ein paar Cent. Es war ein besorgniserregendes Beispiel dafür, wie ungeeignete Personen mit direktem Kundenkontakt arbeiten. Menschen wie dieser Verkäufer sollten psychologisch auf ihre Eignung im Dienstleistungssektor geprüft werden. Andernfalls schaden sie nicht nur dem Image der Stadt, sondern auch dem gesellschaftlichen Miteinander.
In einer Stadt wie Berlin – im Jahr 2025 – darf so etwas nicht passieren. Berlin sollte ein sicherer und respektvoller Ort für alle sein. Ich hoffe, dass dieser Beitrag anderen, die Ähnliches erlebt haben, eine Stimme gibt – und Verantwortliche zum...
Read moreSometimes it happens that the backdoor is better than the front one. So you customers if there is any chance don't get dazzled from the highlights but go into the woods and discover the best and "only" cabaret imbiss I have ever experienced in Germany. The five stars minus one and plus one come for my concern about the doubt if I might ever encounter in your Moulin Rouge tent some sort of...
Read moreAn Firat Gürgen: Schau dir mal alle anderen Rezensionen hier an.... merkste selber das du etwas übers Ziel hinausgeschossen bist oder ? Erzähl doch mal... was war denn so "fremdenfeindlich" ? Ein Ausflugsimbiss der seit über 30 Jahren internationale Touristen und waschechte Berliner begeistert... und dann kommst du... vielleicht liegt es ja nicht daran wo du herkommst... sondern einfach an deiner Persönlichkeit ... Wer sich so selbtdarstellerich hier austobt...keine Ahnung... wen interessiert wieviele Kalorien du verbrannt hast oder ob du ULTRA Marathonläufer bist ??? Du erwähnst mit keinem Wort was denn so fremdenfeindlich war ! Wenn du ein Eis bestellst und es in der Hand hälst... ist die Kühlkette unterbrochen und es kann nicht mehr verkauft werden. Du bestellst ein Eis für 1.70€, hast aber nicht genug Geld dabei ? Ich denke du wolltest ein günstiges Eis abgreifen und bist nun frustriert das du keine 50 cent gespart hast...aber andere hier als fremdenfeindlich zu betiteln.... du bist ne arme Wurst alter ! Hauptsache klicks auf deiner Seite...unglaublich dieser Typ...aber vielleicht war es ja der...
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