Unser Besuch Mitte Juni 2024 mit sechs Personen in dem Restaurant „oliveféta“ in Trappenkamp war bedauerlicherweise eine Erfahrung, auf die wir alle gern verzichtet hätten. Einen Tisch hatten wir reserviert, dieser stand auch zur Verfügung und so nahmen wir voller Vorfreude auf ein leckeres Essen Platz. Fast alle Tische in dem überschaubaren Raum waren besetzt, die anderen reserviert. Zwei freundliche, aber mit der Zeit zunehmend völlig überforderte Bedienungen, waren am Werk. Es verging schon einiges an Zeit, bis jemand an unseren Tisch trat, um unsere Getränkewünsche entgegen zu nehmen. Diese wurden dann nach erneuter Wartezeit gebracht und unsere Speisewünsche wurden aufgenommen. Nun hieß es warten, warten und warten. Dass die Luft in dem Restaurant nicht gut war , war schon beim Eintreten zu verspüren, aber die von Bratenfett geschwängerte Luft wurde immer unangenehmer. Es ist davon auszugehen, dass die Entlüftung des Küchenbereiches nicht einwandfrei funktioniert hat. Sicherlich ist dies nicht gesund, auch und vor allem nicht für das Personal. Irgendwann kam dann der Beilagensalat und Ouzos. Dann hieß es wieder warten, warten und warten, langsam und immer zunehmender mit dem Gedanken die Getränke zu bezahlen und das Restaurant zu verlassen, stieg die Ungeduld. Zwischendurch gab es dann eine Anekdote, ein Arbeitskollege meines Schwagers hatte Essen zur Abholung bestellt und wartete darauf, dass es ihm überreicht werden würde, aber stattdessen, wurde das von ihm bestellte Essen dem ausgehändigt, der vor ihm dran war. Das Restaurant sah sich offensichtlich außerstande, die Speisen noch einmal zuzubereiten, stattdessen bekam er, so wie ich es mitbekommen habe, eine Flasche Ouzo als Entschädigung ausgehändigt und hat das Lokal verlassen. Und dann wieder warten, warten oder doch gehen? Zwischendurch wurde wieder Ouzo gereicht, bis wir sagten, dass wir keinen mehr möchten. Nach ca. 1 Stunde 45 Minuten kam dann das Essen. Ich hatte einen „Jonas Teller“ und probierte als erstes den Tomatenreis – kalt, also nicht lauwarm, so wie das Gyros, sondern ganz kalt. Etwas an Reis und auch Pommes wurden uns dann allerdings noch in kleinen Schälchen nachgereicht. Zu meinem Gericht gehörte auch ein kleines Stück Leber, das leider von Sehnen durchzogen war, dies war bei meinem Schwager auch der Fall. Zum „Jens Teller“ meiner Nichte gehörte ein kleines Schollenfilet, das doch leider etwas sehr dunkel geraten war. Wie die Essen der anderen ansonsten waren, kann ich nicht sagen, nur soviel, dass mein Schwager seinen Teller nicht leer gegessen hat, was ich in all den Jahrzehnten, die ich ihn kenne noch nicht erlebt habe. Das Restaurant war dann allerdings so kulant und hat uns die Getränke erlassen und wir, sprich meine Schwester hat nur das Essen bezahlen müssen, was aber mit 145 Euro für sechs Personen über dem Durchschnitt anderer griechischer Restaurants lag. Ich kann mich nicht erinnern schon einmal so froh gewesen zu sein, ein Restaurant verlassen und endlich wieder frische Luft atmen zu können. Also, wer gern lange wartet, wem es nichts ausmacht Lebenszeit zu verschwenden, weil er dies von Telefonwarteschleifen und Arztbesuchen nicht anders kennt, wer keinen besonderen Wert darauf legt, welche Temperatur sein Essen hat und wer gern Ouzo trinkt und auf schlechte Luft steht, dem sei ein Besuch im „oliveféta“ empfohlen, allen anderen rate ich ab. Ich denke, wenn ein Restaurant feststellt, dass die Anzahl der Gäste und Bestellungen mit dem vorhanden Personal nicht zu bewältigen sind, muss es dann eben auch mal Bestellungen...
Read moreMachen wir es kurz. Das Restaurant liegt etwas abseits in Trappenkamp und sieht auch sehr unspektakulär aus. Als wir gegen 19h30 kamen war das Restaurant mässig besucht. Die Begrüßung war okay. Wir konnten drinnen oder draußen einen Tisch suchen. Die abwechslungsreiche Speisekarte kam fix und es wurden gleich die Getränke aufgenommen. Soweit ok. Wir gaben unsere Bestellung ab. Gyros mit Hühnersuflaki, Gyros mit Schweinesuflaki und Mousakka. Die Wartezeit bis zum Salat (mit Ouzo) war äußerst lang. Ich denke knapp 45min. Für das Essen kann das ja mal sein, aber für den kleinen grünen Salat ein wenig viel. Nach weiteren 20min kam das Essen. Leider wurde ein Essen mit Huhn statt mit Schwein serviert. Übrigens hat unsere Bedienung schon Feierabend gehabt und so wollte ich das nicht weiter diskutieren. Im ersten Moment war es ok, aber nachdem ich probierte nervte es doch. Das Fleisch hatte eine merkwürdige Konsistenz. Weich und ohne Struktur. War möglicherweise eingelegt. Schmeckte nicht. Das Gyros war ok, hätte kräftiger gewürzt sein können. Das Tzaziki schmecke mir gut, da viele Kräuter drin waren. Die wie Schiffchen geformtem "Pommes" schmeckten gar nicht. Entweder waren die alt oder das Fett oder beides. Also Schatten und Licht. Zum Glück gab es noch einen Ouzo mit der Rechnung. Preislich geht alles völlig in Ordnung. Beim Abräumen wurde nicht mal mehr gefragt ob es geschmeckt hat. Aber, die Frage kam einmal kurz nachdem wir das Essen serviert bekommen haben. Beim Verlassen des Restaurants gab es auch keine Verabschiedung. Fazit: Ein unpersönlicher Service, dennoch gerade ausreichender Service, Essen ok mit den o.g. Einschränkungen, wohlfühlen taten wir uns nicht. Daher eine bedingte Empfehlung. Ich würde das Gyros und den Tzaziki nochmal bestellen. Aber nur wenn kein anderes Restaurant auf hat. Nochmal gezielt hin fahren ist nicht auf meiner Bucket Liste. Sie fragen warum 3 Sterne? 2 wäre zu wenig, 4 wäre zu viel. 3 ist grenzwertig und besser...
Read moreSorry, aber ich habe noch nie so schlecht griechisch gegessen wie hier. Der Reis und die Metaxasoße war sowas von süß, dass die Hauptspeise als Nachtisch hätte glatt durchgehen können. Kings Pommes waren das zu 100% nicht. Im Gyros war irgendein Gewürz, was so gar nicht passte. Dazu hatte das Gyros den Geschmack von Geflügel. Es war echt schlecht und ich bedaure dafür Geld gezahlt zu haben (jedenfalls war es nicht das wert, was es gekostet hat). Der Service war, naja, ok. Es kam einem vor, dass eine leichte Überforderung da war. Ich empfehle dieses Restaurant Niemandem weiter. Wie kann eine Metaxasoße und der Reis so süß schmecken??? Schrecklich. Kann auch die anderen Kommentare nicht verstehen?!?Kommt ihr aus dem Dorf/Stadt nie raus, dass ihr kein anderen Vergleich zu einem richtigen griechischen Restaurant habt?? Nachtrag an den Inhaber: es war wirklich schlecht und dieser Kritik müssen Sie sich einfach stellen. Eine Hauptspeise, die so süß wie eine Nachspeise ist, ist doch auch nicht in Ihrem Interesse?! Oder doch?! Dann: Ihr Restaurant ist schlecht, jedenfalls das gestrige Essen. Mich als Lügner darstellen ist ja einfach und so versuchen Sie eine Kritik zu umgehen. Ich kenne ja nicht Ihren Wissensstand, aber King Pommes waren das wirklich nicht, was uns da auf dem Teller serviert wurde. Ich weiß wie griechisches Essen schmeckt, Sie auch?? Müssen Sie mal wieder hin. Klar gehört bisschen, ich wiederhole für Sie BISSCHEN Zucker an eine Soße mit Tomaten, aber nach BISSCHEN Zucker darf die Hauptspeise nicht wie eine Nachspeise schmecken. Der Preis war auf das, was ich bezahlt hatte bezogen (Getränke ect) und nicht auf die schlechte Speise. Machen Sie Ihren Job richtig, dann hätte ich auch eine positive Rezession geschrieben. Sie sind echt ein Fuchs und haben die erste Antwort von Ihnen gelöscht, in der Sie mich als Lügner beschimpfen. Schlecht, wie das Essen…. Mehr brauch ich...
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