âAls Location fĂŒr gröĂere Gesellschaften absolut NICHT empfehlenswert!
Obwohl wir bisher die Location, die Bedienung als auch das Preis-LeistungsverhĂ€ltnis sehr gut fanden, sind wir leider bei unserer kleinen Hochzeitsfeier vor ca. einer Woche mehr als enttĂ€uscht worden. Wir hatten einen Tisch fĂŒr ca. 25 Personen reserviert. Besprochen war, dass unsere GĂ€ste 'a la Carte" bestellen können sollten. Um die möglicherweise auftretende Wartezeit zu verkĂŒrzen, sollten bei unserer Ankunft um 16 Uhr bereits Wasser & Antipastiteller auf dem Tisch stehen. Am Morgen unserer Hochzeit hat zudem eine unserer Trauzeugen mit den Mitarbeitern des Il Lago besprochen, wie die Tische stehen sollten. Als wir um 16 Uhr eintrudelten, war nahezu keine der getroffenen Absprachen eingehalten worden. Die Tische standen anders als besprochen und es standen weder Wasser noch Antipasti-Teller auf den Tischen. (Diese sollten ĂŒbrigens auch noch mindestens eine halbe Stunde auf sich warten lassen...) FĂŒr unsere gesamte Hochzeitsgesellschaft schien nur eine Person zustĂ€ndig zu sein. Dieser schien sichtlich gestresst zu sein. Mit der Argumentation "möglicherweise Wartezeit" und "sonst schaffen sie nicht, den AuĂenbereich zu bedienen", fĂŒhlten wir uns trotz Einspruchs bedrĂ€ngt, fĂŒr möglichst viele doch bitte den von der Bedienung angepriesenen "Grillteller" zu bestellen. Da wir keine weiteren Diskussionen mit der unfreundlichen und offensichtlich ĂŒberforderten Bedienung wollten, stimmten wir diesem Vorschlag zu. Im Nachhinein, d.h. bei Rechnungsstellung, erwies sich jedoch dieser "Grillteller" als völlig ĂŒberteuerte und dabei auch noch abgespeckte Version der ohnehin 'a la Carte' bestellbaren Grillgerichte. Da wir nun mehr als enttĂ€uscht und sauer waren, nahmen wir telefonisch Kontakt zum GeschĂ€ftsfĂŒhrer Herrn Nasiri auf. Dieser versuchte uns mit wiederholt vorgetragenen BegrĂŒndungen abspeisen zu wollen. Das GesprĂ€ch gipfelte darin, dass dieser an seinen Mitarbeiter R. weiterreichte, der uns an unserem Hochzeitstag bedient hatte. Neue Argumente gab es selbstverstĂ€ndlich nicht, aber immerhin eine Art 'TeileingestĂ€ndnis' in Worten wie "Fehlplanung", "120 GĂ€ste (...) nur 5 Kochplatten"... Er bot meinem Mann an, wir könnten bei unserem nĂ€chsten Besuch ja auf seine Rechnung einen Hugo oder Aperol Spritz bestellen. Sorry, lieber Herr Nasiri und lieber R., dieses Angebot ist einfach lĂ€cherlich und mehr als...
   Read moreDieses Restaurant liegt ganz in meiner NĂ€he und ich mache oft SpaziergĂ€nge in dieser Gegend. Ich war unzĂ€hlige Male als Gast in diesem Restaurant und habe immer groĂzĂŒgiges Trinkgeld hinterlassen.
Auf meinen SpaziergĂ€ngen habe ich die Toilette des Restaurants regelmĂ€Ăig benutzt. Ich wusste nicht, dass dies ein Problem fĂŒr das Restaurant darstellt â ich habe die Mitarbeiter gegrĂŒĂt und bin hineingegangen.
Heute habe ich zum ersten Mal seit 4 Jahren beim Spaziergang mein Taschentuch vergessen. Ich dachte, das wĂ€re kein Problem, und bin am Restaurant vorbeigegangen, habe hineingeschaut, die vier jungen mĂ€nnlichen Mitarbeiter gegrĂŒĂt und gefragt, ob sie vielleicht eine Serviette fĂŒr mich hĂ€tten. Einer der Mitarbeiter gab mir ein Taschentuch, aber ein anderer stöhnte und sagte: âDiesmal ausnahmsweise.â Weil mich die Reaktion ĂŒberraschte, fragte ich: âWarum denn? Wir sind doch Nachbarn.â Daraufhin sagten sie: âGenau deshalb geben wir es Ihnen, normalerweise mĂŒssen Sie etwas essen oder trinken.â
Ich bin 35 Jahre alt, habe bereits 40-mal Plasma gespendet. Deutschland ist das 5. Land, in dem ich lebe. Ich habe 25 LĂ€nder bereist. Bisher habe ich unzĂ€hlige Male Menschen nach einem Taschentuch, einem Stift oder einem Kaugummi gefragt â genauso wie ich auch ohne zu zögern anderen gegeben habe, die mich darum baten. Dass jemand wegen eines Taschentuchs so ein Aufheben macht, habe ich zum ersten Mal erlebt. Ich bin wirklich sehr erstaunt.
FĂŒr mich sind solche kleinen GefĂ€lligkeiten die Grundlage fĂŒr gesellschaftlichen Frieden und SolidaritĂ€t. Wenn selbst darĂŒber diskutiert wird, dann untergrĂ€bt das diesen gesellschaftlichen Frieden und die SolidaritĂ€t.
Wir leben in einem der reichsten und sichersten LĂ€nder der Welt â und dieses Land selbst begegnet niemandem mit solcher Kleinlichkeit.
Nach 4 Jahren als Kunde in diesem Restaurant war ich sehr ĂŒberrascht und enttĂ€uscht, dass meine kleine Bitte so unhöflich beantwortet wurde. Ich bin mir sicher, dass ich Ihr Restaurant nie wieder betreten werde. Ihre jungen mĂ€nnlichen Mitarbeiter sollten geschult werden, wie man reagiert, wenn ihnen etwas nicht passt. So viel Stöhnen und Augenrollen wegen eines einzigen Taschentuchs ist völlig unverhĂ€ltnismĂ€Ăig und...
   Read moreDas Restaurant liegt an einem Waldsee. Hervorragender Blick von der Terasse. Das Essen ist sehr sehr gut. Zu empfehlen gegrillter Lachs . Das war 2021. Leider muss ich meine EindrĂŒcke revidieren. Das Restaurant hat sehr nachgelassen. Wir sind seit ein paar Tagen wieder hier. Juni 2022. Leider muss ich nun erklĂ€ren, dass wir den ersten Tag auf der Terasse kein Bier trinken konnten angeblich wg. Wind und Regen. Den zweiten Tag tranken wir auf der Terasse nur Bier. Als das Servicpersonal (Null Bock Stimmung) uns bediente und wir nichts gegessen haben, konnten wir feststellen, dass zwar sehr viel Personal da war und wir letztendlich an die Theke gehen mussten, um unser Bier bezahlen zu können, obwohl wir Bescheid gesagt hatten. Den dritten Tag bestellten wir Schnitzel und baten um einen Tisch in einer hinteren Ecke. Die unfreundliche Bedienung erklĂ€rte, dass das nicht gehe, wahrscheinlich, um einen Bestelltermin einzuhalten.Alle hinteren Tische waren in der Zeit wo wir gegessen haben nicht belegt worden. Auch nicht, als wir schon fertig waren. Zeitmanagement Null Ahnung. Man hĂ€tte uns fragen können. Danach öffnete der Chef die InnentĂŒren und wir standen im Zug. Ein anderes Ehepaar hatte das bemĂ€ngelt und schon hatten sie den Tisch bekommen, den wir wollten. Das mĂ€nnliche Personal war sehr mit sich und PrivatgesprĂ€chen beschĂ€ftigt. Ich hatte den Eindruck auch so kann man leicht Geld verdienen. Die QualitĂ€t des Essens hielt sich in Grenzen.( Das Schnitzel geht auch besser.Es war zu trocken, zu harte und dunkle Kruste) , TK - Schnitzel frittiert als Wiener Art bezeichnet in der Speisekarte. Auch heute.ist Regen und Wind angesagt. Der Chef deckte einige Tische auf der Terasse mit weiĂen Tischdecken ein. Komisch auch heute wird es regnen. Wir werden diese GaststĂ€tte nicht mehr besuchen. Wir sind echt geschockt.Wie kann man sich den Ruf nur so schnell versauen.Tipp. Insbesondere nicht auffallend gekleidete Menschen sind in der Praxis oft gut betucht. Merken unbedingt, denn diese hat man auch anstĂ€ndig zu behandeln wie...
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