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ANNO DOMINI — Restaurant in Dresden

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ANNO DOMINI
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ANNO DOMINI things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
ANNO DOMINI
GermanySaxonyDresdenANNO DOMINI

Basic Info

ANNO DOMINI

Klotzscher Hauptstraße 27, 01109 Dresden, Germany
4.5(755)
Open until 12:00 AM
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Ratings & Description

Info

attractions: , restaurants: Fissel's Gaststätte Inh. Uwe Ulbrich, Domino's Pizza Dresden Klotzsche, Hellerau Gasthaus, Hellerauer Marktbäcker Inhaber Torsten Eckert, Anjali Klotzsche indische Restaurant, Pizza Eray Döner, Schmidt's Restaurant & Catering, BRUNOs Bistro by Vita, Hellerauer Sportgaststätte, Bäckerei Thomas Zscheile
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Hellerau Gasthaus

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Hellerauer Marktbäcker Inhaber Torsten Eckert

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Reviews of ANNO DOMINI

4.5
(755)
avatar
4.0
6y

Wir waren am Freitag, dem 15 März im Anno Domini. Da es ein besonderes Lokal ist, nehme ich mir gern die Zeit es ausführlich zu bewerten.

Wir kamen an, die Außenanlagen sahen modern aus, die Deko dagegen war schon eindeutig mittelalterlich. Ich persönlich hatte mit Fachwerk oder Ziegelfassade des Gebäudes gerechnet. Wäre zumindest perfekt, die Deko war es in jedem Fall, Daher 5 Punkte dafür. Wir kehren ein, alles rustikal, viel Holz, Kerzen, keine elektrischen Lichter-wow. Das hat wirklich beeindruckt. Dann wurde man begrüßt, man bekam einen Latz umgehangen(leider aus Papier, dafür aber toll altdeutsch bedruckt). Danach wurden wir von einem jungen Mann zum Tisch geführt, von dem man tolle Aussicht über das gesante lokal hatte. Toll. Als Besteck gab es ein Holzmesser und einen Holzlöffel, diese mussten für unser 3 Gang Menü reichen. Das fand ich echt toll.

Guter Umgangston und Etikette ein Fremdwort, es wurde wie imm Mittelalter lautstark kommuniziert und man durfte sich einen humorvoll gemeinten Kommentar anhören. Die ältere Dame am Nachbartisch rollte des öfteren mit denAugen. Die jungen Leute um uns herum, wie auch wir haben uns köstlich amüsiert. Und ich habe mich wirklich sehr wohl gefühlt. Das Menü ging lis, der Salat war ok, der Hauptgang war toll, ging mit dem Holzmesser gut zu schneiden, da alles schön weich war, danach wurde mit den Fingern gegessen, war erst etwas befremdlich, machte aber letztenendes echt Spaß. Jetzt kommt eine der beiden Sachen, warum ich einen Punkt abziehe. Das Dessert passte weder zum Menü noch glaube ich, dass Vanillesoße und Vanilleeis besonders Mittelalterlich sind. Das war für mich(als gelernter Koch) eine echte Enttäuschung nach so einem tollen Menüauftakt. Das Dessert ist der letzte Eindruck-wurde hier offensichtlich völlig vergessen. Schade. Das andere war die Livemusik. Anfangs sensationell, sehr unterhaltsam, später wurden nur noch die vorderen Tische einzeln bespaßt. Ich habe keine Zweifel, dass die Leute an den Tischen begeistert waren. Wir saßen hinten und hatten daher nichts davon. Dadurch wurde uns auch langweilig, wodurch wir beschlossen zeitiger als geplant zu gehen. Wir hätten sonst bestimmt noch je 2 Gläser Wein getrunken. Dafür 7 Euro Eintritt bezahlt, war aber nur die hälfte wert. Zumindest für uns. Womit wir beim Wein bzw Most sind. Dieser war, wei von meinen Bekannten schon im Vorfeld gelobt, ausgezeichnet. Die Wirtin war der Hammer, absolut authentisch mittelalterlich in meinen Augen. Die "Diener" könnten ruhig auch etwas frecher bzw authentischer sein. Die Musiker waren frech-unverschämt, wie man es im Mittelalter erwartet. Wie gesagt, der Auftakt war wirklich sensationell und besser als erwartet. Insgesamt ein schöner Abend, wir kommen...

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3.0
3y

Das Anno Domini war für mich seit der Zeit der Eröffnung immer eine feste Größe und wir haben die Zeit mit Familie, Freunden und Geschäftspartnern, egal ob einfach mal so oder für Feiern sehr genossen. Warum ich meine Bewertung heute nach unten korrigiere, ist dass sich im Restaurant vermeintliche Kleinigkeiten geändert haben die ich nicht schön finde. Ehrlich gesagt frage ich mich ob es nun endgültig das letzte mal war. Konkret haben wir 3 Platten für je 2 Personen bestellt. Zweimal die Ente für 45€ und einmal die Wildererplatte für 47€. Nun haben wir die Frage ob wir alles auf eine Platte haben wollen leider mit ja beantwortet. Die Enten waren für 2 Personen gut und reichlich wie immer. Die Wilderer Platte war auf der Platte fast nicht zu finden. Was an sich für mich kein Problem wäre, wenn da nicht die Beilagen wären. Für die 6 Personen gab es eine kleine Schüssel Rotkraut ca. 100gr. sowie die selbe Menge Porree-Möhren und als Sättigungsbeilage gab es 8 Scheibchen Semmelknödel sowie nochmal in einem kleinen Schüsselchen ca. 100g Spätzle. Das war die Menge die wir bei unseren letzten Besuchen zu 2 bekommen haben. Das durften dieses Mal für 6 Personen reichen. Auch das wäre noch kein Problem, da ich mit der Bedienung gesprochen habe und gefragt habe ob wir noch etwas Semmelknödel haben dürfen. Daraufhin wurde mir erklärt, dass zu jeder Ente schon immer nur zwei Scheiben Knödel gab. Ich haben dann darum gebeten weitere Knödel gegen zusätzliche Bezahlung zu bringen. Dem wurde leider nicht nachgekommen. Die beiden anwesenden Gaukler waren gut und haben Stimmung gemacht. Im Restaurant hat sich insgesamt in den letzten Jahren gefühlt nichts mehr getan. Vermutlich wird das Konzept noch eine Weile aufgehen und die ein oder anderen Gäste bringen. Ich für meinen Teil werde mir schwer überlegen, ob ich nochmal hin gehe. Für die geforderten Beträge gehe ich lieber in ein Restaurant wo ich weiß, dass ich viel für einen kleinen Teller zahle, dann aber auch qualitativ hochwertige Speisen bekomme. Insgesamt also in meinen Augen Zeit, das Konzept einmal zu überdenken oder den Ruf des Ladens noch so lange wie möglich zu Geld zu machen und dann irgendwann zu schließen. Ich verstehe, dass alles teuer geworden ist aber für mich war das etwas zu viel. Ich war sehr gern Gast und behalte das Anno Domini lieber in guter Erinnerung als nochmal hin zu gehen und noch mehr enttäuscht zu werden. Wir wünschen viel Erfolg für die Zukunft und hoffen, dass unsere Hinweise künftig berücksichtigt werden. Vielleicht probieren wir es irgendwann mal wieder, wenn es das Restaurant...

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2.0
3y

Leider sind wir etwas enttäuscht.

Wir waren das aller erste Mal hier und das ist der erste Eindruck. Ich möchte auch gleich anmerken, dass ich hier nichts schlecht reden möchte. Der Ehrliche, erste Eindruck.

"Zwischen Gauklern und Rittern serviert das rustikale Schankhaus deftige Speisen in mittelalterlichem Ambiente." Oder "Das urigste Schankhaus auf der Erdenscheibe!"

So heißt es nämlich und so dachten wir auch...

Das Wirtshaus selbst war (nach Auskunft des Kellners) wegen der wohl zu warmen Wetterlage leider geschlossen. Somit blieb uns nur der Platz auf dem Vorhof, auf recht einfach gehaltenen Metallklappstühlen - Wiener Art. Leider passten auch die großen Palmen und die optisch hawaiianisch angesiedelte Cocktailbar mit großem Flatscreen nun gar nicht ins Mittelalter.

Der Service war mit 2 Mitarbeitern sichtlich überlastet, auch wenn diese hier gute Mine gemacht haben. Auch hier vom Mittelalter nichts zu sehen oder zu hören.. sowas kennt man von anderen mittelalterlich ambitionierten Restaurants deutlich besser. (Will jetzt hier keine Werbung machen)

Unsere 3 Essen waren aber letztendlich gar nicht so schlecht. Die Vorsuppen, eine Tomatensuppe und eine Art Koblauchcremsuppe waren geschmacklich beide sehr gut. Auch bei den Hauptspeisen konnte man jetzt nicht meckern. Es ist ja auch immer Geschmackssache. Gekocht wird wohl nur mit Zutaten der mittelalterlichen Küche...was ich jetzt so nicht beurteilen kann. Kartoffeln haben wir zumindest nicht gesehen.

Das Essen im ganzen war jetzt nicht herausragend aber auch keinesfalls schlecht. Die Wartezeiten waren auch völlig in Ordnung.

Nur extra wegen dem Essen muss man jetzt auch nicht so weit fahren.

Die Toiletten waren sauber...auch das ist immer wichtig.

Es war Freitag Abend und wir freuten uns auf ein mittelalterliches Programm. Auf der Internetseite heißt es nämlich.: Ab sofort sind unserer Live-Programme immer an den Freitagen & Samstagen ab 19:30 Uhr geplant. Die Live-Programme findet nach Auslastung statt! Was auch immer man unter Auslastung versteht? Nichts von all dem... nicht einmal mittelalterliche Hintergrundmusik lief.

Esel, Hühner oder die anderen Darsteller hatten bestimmt auch schon Wochenende. Ein Tier haben wir nie gesehen.

Wir sind etwas weiter gefahren um etwas mittelalterliches zu erleben...geworden ist außer einem ordentlichen Essen leider daraus nichts.

Was würde man in der Schule sagen? Etwas Thema verfehlt...zumindest hier...

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Enrico BaumEnrico Baum
Das Anno Domini war für mich seit der Zeit der Eröffnung immer eine feste Größe und wir haben die Zeit mit Familie, Freunden und Geschäftspartnern, egal ob einfach mal so oder für Feiern sehr genossen. Warum ich meine Bewertung heute nach unten korrigiere, ist dass sich im Restaurant vermeintliche Kleinigkeiten geändert haben die ich nicht schön finde. Ehrlich gesagt frage ich mich ob es nun endgültig das letzte mal war. Konkret haben wir 3 Platten für je 2 Personen bestellt. Zweimal die Ente für 45€ und einmal die Wildererplatte für 47€. Nun haben wir die Frage ob wir alles auf eine Platte haben wollen leider mit ja beantwortet. Die Enten waren für 2 Personen gut und reichlich wie immer. Die Wilderer Platte war auf der Platte fast nicht zu finden. Was an sich für mich kein Problem wäre, wenn da nicht die Beilagen wären. Für die 6 Personen gab es eine kleine Schüssel Rotkraut ca. 100gr. sowie die selbe Menge Porree-Möhren und als Sättigungsbeilage gab es 8 Scheibchen Semmelknödel sowie nochmal in einem kleinen Schüsselchen ca. 100g Spätzle. Das war die Menge die wir bei unseren letzten Besuchen zu 2 bekommen haben. Das durften dieses Mal für 6 Personen reichen. Auch das wäre noch kein Problem, da ich mit der Bedienung gesprochen habe und gefragt habe ob wir noch etwas Semmelknödel haben dürfen. Daraufhin wurde mir erklärt, dass zu jeder Ente schon immer nur zwei Scheiben Knödel gab. Ich haben dann darum gebeten weitere Knödel gegen zusätzliche Bezahlung zu bringen. Dem wurde leider nicht nachgekommen. Die beiden anwesenden Gaukler waren gut und haben Stimmung gemacht. Im Restaurant hat sich insgesamt in den letzten Jahren gefühlt nichts mehr getan. Vermutlich wird das Konzept noch eine Weile aufgehen und die ein oder anderen Gäste bringen. Ich für meinen Teil werde mir schwer überlegen, ob ich nochmal hin gehe. Für die geforderten Beträge gehe ich lieber in ein Restaurant wo ich weiß, dass ich viel für einen kleinen Teller zahle, dann aber auch qualitativ hochwertige Speisen bekomme. Insgesamt also in meinen Augen Zeit, das Konzept einmal zu überdenken oder den Ruf des Ladens noch so lange wie möglich zu Geld zu machen und dann irgendwann zu schließen. Ich verstehe, dass alles teuer geworden ist aber für mich war das etwas zu viel. Ich war sehr gern Gast und behalte das Anno Domini lieber in guter Erinnerung als nochmal hin zu gehen und noch mehr enttäuscht zu werden. Wir wünschen viel Erfolg für die Zukunft und hoffen, dass unsere Hinweise künftig berücksichtigt werden. Vielleicht probieren wir es irgendwann mal wieder, wenn es das Restaurant dann noch gibt.
SueSue
Das anno domini ist auf jeden Fall ein tolles Erlebnis-Restaurant und ermöglicht eine tolle Zeitreise zurück ins Mittelalter. Hier ist wirklich von Anfang bis Ende alles stimmig. Schon draußen erwarten einen Ritter in Rüstungen. Drinnen wird man mit dem Spruch begrüßt, dass man bitte seine Lumpen hinhängen möge. Man bekommt eine Art Leibchen um den Hals gehängt mit einem flotten Spruch drauf, der dann gleichzeitig als Serviette dienen soll. Als Besteck gibt es einzig und allein einen großen Holzlöffel und ein total stumpfes komme riesengroßes Holzmesser. Das war unsere Kinder, aber auch für uns große Kinder, natürlich ein absolutes Highlight und hat für ein paar Lacher gesorgt. Das Besteck und die Krüge passen auch super zum Mittelalter-Thema. Das Essen war köstlich und alle waren zufrieden. Hier gibt es die beste Ente, die ich je in einem Restaurant bestellt habe. Das Fleisch ist im Mund regelrecht zerfallen, die Haut war knusprig. Auch die Beilagen sind vielfältig. Zu Beginn gibt es ganz frisches Brot. Da kann man sich gleich mal an sein Essbesteck gewöhnen. Unsere Kinder waren auch ganz begeistert von den Kaninchen, die man dort streicheln kann. Einziger Minuspunkt waren die Gaukler. Gegen einen Aufpreis kann man noch zum Programm bleiben. Das haben wir auch gemacht. Und die Musik war auch wirklich super. Aber sie war unheimlich laut. Unsere Kinder - 7 und 10 Jahre alt - wollten einfach nur noch gehen und nicht zu Ende essen. Auch meine Eltern, die beide Probleme mit den Ohren haben und Hörgeräte tragen, waren überhaupt nicht begeistert. Mit Hörgeräten ausschalten und Ohropax für die Kleinen konnten wir wenigstens schnell zu Ende essen. Dadurch war der Abend leider abrupt beendet. Wenn man die Gaukler sehen möchte, ist es generell wohl besser, wenn man bis dahin fertig mit dem Essen ist. Sie machen wirklich Stimmung und ich fand es ganz toll, war aber in unserer Runde leider die einzige. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen, dann leider ohne Gaukler. Vielen Dank für die tolle Bewirtung.
F “Wehrmi” WehrmannF “Wehrmi” Wehrmann
**Nachfeier meines Geburtstags am 20. April** Am 20. April habe ich meinen Geburtstag in einem ganz besonderen Rahmen mit meiner Familie und Freunden nachgefeiert. An diesem Abend erlebten wir alle ein unvergessliches Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die mittelalterliche Stimmung und Atmosphäre waren einfach fantastisch. Schon beim Betreten des Veranstaltungsortes fühlte man sich wie in eine andere Zeit versetzt. Die Dekoration und das Licht trugen wesentlich zur gelungenen Kulisse bei und schufen eine magische Umgebung, die alle Anwesenden begeisterte. Das Essen war ein weiteres Highlight des Abends. Es war nicht nur total lecker, sondern auch liebevoll präsentiert. Jeder Bissen war ein Genuss, und die Auswahl an Speisen ließ keine Wünsche offen. Dies trug zur allgemeinen Zufriedenheit bei und machte das Festmahl zu einem wahren Erlebnis. Das Programm zeichnete sich durch Humor und Kreativität aus. Die Organisatoren schafften es, die Gäste aktiv einzubeziehen und zum Mitmachen zu animieren. Es war erfrischend zu sehen, wie alle gemeinsam lachten und Spaß hatten. Sogar das Servicepersonal beteiligte sich am geschaffenen Ambiente und hielt den sprachlichen Umgangston passend zur mittelalterlichen Thematik – ein zusätzlicher Pluspunkt, der das Gesamtpaket abrundete. Wir saßen an einem runden Tisch, was sich als äußerst vorteilhaft für die Kommunikation herausstellte. So konnte jeder mit seinen Tischgästen ins Gespräch kommen und die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genießen. Es war schön zu sehen, wie sich Gespräche entsponnen und alle miteinander verbunden waren. Ich möchte mich herzlich für diesen wunderschönen Abend bedanken. Die gesamte Veranstaltung hat unsere Erwartungen übertroffen und uns allen viel Freude bereitet. Ich freue mich schon darauf, wiederzukommen und weitere solcher unvergesslichen Erlebnisse zu teilen!
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Das Anno Domini war für mich seit der Zeit der Eröffnung immer eine feste Größe und wir haben die Zeit mit Familie, Freunden und Geschäftspartnern, egal ob einfach mal so oder für Feiern sehr genossen. Warum ich meine Bewertung heute nach unten korrigiere, ist dass sich im Restaurant vermeintliche Kleinigkeiten geändert haben die ich nicht schön finde. Ehrlich gesagt frage ich mich ob es nun endgültig das letzte mal war. Konkret haben wir 3 Platten für je 2 Personen bestellt. Zweimal die Ente für 45€ und einmal die Wildererplatte für 47€. Nun haben wir die Frage ob wir alles auf eine Platte haben wollen leider mit ja beantwortet. Die Enten waren für 2 Personen gut und reichlich wie immer. Die Wilderer Platte war auf der Platte fast nicht zu finden. Was an sich für mich kein Problem wäre, wenn da nicht die Beilagen wären. Für die 6 Personen gab es eine kleine Schüssel Rotkraut ca. 100gr. sowie die selbe Menge Porree-Möhren und als Sättigungsbeilage gab es 8 Scheibchen Semmelknödel sowie nochmal in einem kleinen Schüsselchen ca. 100g Spätzle. Das war die Menge die wir bei unseren letzten Besuchen zu 2 bekommen haben. Das durften dieses Mal für 6 Personen reichen. Auch das wäre noch kein Problem, da ich mit der Bedienung gesprochen habe und gefragt habe ob wir noch etwas Semmelknödel haben dürfen. Daraufhin wurde mir erklärt, dass zu jeder Ente schon immer nur zwei Scheiben Knödel gab. Ich haben dann darum gebeten weitere Knödel gegen zusätzliche Bezahlung zu bringen. Dem wurde leider nicht nachgekommen. Die beiden anwesenden Gaukler waren gut und haben Stimmung gemacht. Im Restaurant hat sich insgesamt in den letzten Jahren gefühlt nichts mehr getan. Vermutlich wird das Konzept noch eine Weile aufgehen und die ein oder anderen Gäste bringen. Ich für meinen Teil werde mir schwer überlegen, ob ich nochmal hin gehe. Für die geforderten Beträge gehe ich lieber in ein Restaurant wo ich weiß, dass ich viel für einen kleinen Teller zahle, dann aber auch qualitativ hochwertige Speisen bekomme. Insgesamt also in meinen Augen Zeit, das Konzept einmal zu überdenken oder den Ruf des Ladens noch so lange wie möglich zu Geld zu machen und dann irgendwann zu schließen. Ich verstehe, dass alles teuer geworden ist aber für mich war das etwas zu viel. Ich war sehr gern Gast und behalte das Anno Domini lieber in guter Erinnerung als nochmal hin zu gehen und noch mehr enttäuscht zu werden. Wir wünschen viel Erfolg für die Zukunft und hoffen, dass unsere Hinweise künftig berücksichtigt werden. Vielleicht probieren wir es irgendwann mal wieder, wenn es das Restaurant dann noch gibt.
Enrico Baum

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Das anno domini ist auf jeden Fall ein tolles Erlebnis-Restaurant und ermöglicht eine tolle Zeitreise zurück ins Mittelalter. Hier ist wirklich von Anfang bis Ende alles stimmig. Schon draußen erwarten einen Ritter in Rüstungen. Drinnen wird man mit dem Spruch begrüßt, dass man bitte seine Lumpen hinhängen möge. Man bekommt eine Art Leibchen um den Hals gehängt mit einem flotten Spruch drauf, der dann gleichzeitig als Serviette dienen soll. Als Besteck gibt es einzig und allein einen großen Holzlöffel und ein total stumpfes komme riesengroßes Holzmesser. Das war unsere Kinder, aber auch für uns große Kinder, natürlich ein absolutes Highlight und hat für ein paar Lacher gesorgt. Das Besteck und die Krüge passen auch super zum Mittelalter-Thema. Das Essen war köstlich und alle waren zufrieden. Hier gibt es die beste Ente, die ich je in einem Restaurant bestellt habe. Das Fleisch ist im Mund regelrecht zerfallen, die Haut war knusprig. Auch die Beilagen sind vielfältig. Zu Beginn gibt es ganz frisches Brot. Da kann man sich gleich mal an sein Essbesteck gewöhnen. Unsere Kinder waren auch ganz begeistert von den Kaninchen, die man dort streicheln kann. Einziger Minuspunkt waren die Gaukler. Gegen einen Aufpreis kann man noch zum Programm bleiben. Das haben wir auch gemacht. Und die Musik war auch wirklich super. Aber sie war unheimlich laut. Unsere Kinder - 7 und 10 Jahre alt - wollten einfach nur noch gehen und nicht zu Ende essen. Auch meine Eltern, die beide Probleme mit den Ohren haben und Hörgeräte tragen, waren überhaupt nicht begeistert. Mit Hörgeräten ausschalten und Ohropax für die Kleinen konnten wir wenigstens schnell zu Ende essen. Dadurch war der Abend leider abrupt beendet. Wenn man die Gaukler sehen möchte, ist es generell wohl besser, wenn man bis dahin fertig mit dem Essen ist. Sie machen wirklich Stimmung und ich fand es ganz toll, war aber in unserer Runde leider die einzige. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen, dann leider ohne Gaukler. Vielen Dank für die tolle Bewirtung.
Sue

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**Nachfeier meines Geburtstags am 20. April** Am 20. April habe ich meinen Geburtstag in einem ganz besonderen Rahmen mit meiner Familie und Freunden nachgefeiert. An diesem Abend erlebten wir alle ein unvergessliches Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die mittelalterliche Stimmung und Atmosphäre waren einfach fantastisch. Schon beim Betreten des Veranstaltungsortes fühlte man sich wie in eine andere Zeit versetzt. Die Dekoration und das Licht trugen wesentlich zur gelungenen Kulisse bei und schufen eine magische Umgebung, die alle Anwesenden begeisterte. Das Essen war ein weiteres Highlight des Abends. Es war nicht nur total lecker, sondern auch liebevoll präsentiert. Jeder Bissen war ein Genuss, und die Auswahl an Speisen ließ keine Wünsche offen. Dies trug zur allgemeinen Zufriedenheit bei und machte das Festmahl zu einem wahren Erlebnis. Das Programm zeichnete sich durch Humor und Kreativität aus. Die Organisatoren schafften es, die Gäste aktiv einzubeziehen und zum Mitmachen zu animieren. Es war erfrischend zu sehen, wie alle gemeinsam lachten und Spaß hatten. Sogar das Servicepersonal beteiligte sich am geschaffenen Ambiente und hielt den sprachlichen Umgangston passend zur mittelalterlichen Thematik – ein zusätzlicher Pluspunkt, der das Gesamtpaket abrundete. Wir saßen an einem runden Tisch, was sich als äußerst vorteilhaft für die Kommunikation herausstellte. So konnte jeder mit seinen Tischgästen ins Gespräch kommen und die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genießen. Es war schön zu sehen, wie sich Gespräche entsponnen und alle miteinander verbunden waren. Ich möchte mich herzlich für diesen wunderschönen Abend bedanken. Die gesamte Veranstaltung hat unsere Erwartungen übertroffen und uns allen viel Freude bereitet. Ich freue mich schon darauf, wiederzukommen und weitere solcher unvergesslichen Erlebnisse zu teilen!
F “Wehrmi” Wehrmann

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